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Anknüpfungspunkte:

  • Der Dollar bleibt stabil, aber nicht fest, da der Markt über Risiko und den Zinssatz diskutiert
  • Der Euro gibt nach, nachdem Italien in die Rezession abrutscht, die EZB steht auf der Agenda
  • Die Yen-Crosses geben nach – liegt es an einem großen Marktteilnehmer oder am spekulativen Spread?

Der Dollar bleibt stabil, aber nicht fest, da der Markt über das Risiko und den Zinssatz diskutiert

Trotz eines Anstiegs der Forex-Volatilität und eines plötzlichen Kurseinbruchs bei den Yen-Crosses in der vergangenen Handelszeit zog der Dollar sich den Risikoaversionsschuh nicht an. Tatsächlich gab der Greenback gegenüber den meisten seiner Hauptgegenspieler und dem Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = USDollar) nach und zog sich auf den Boden der sich herauskristallisierenden Range von 10.550 – 10.515 zurück. Dies stellt weder einen dramatischen Rückgang noch eine einstweilige Pause dar, bevor die Bullen wieder Atem fassen. Nachdem der Greenback eindrucksvolle Gewinne bei Paaren wie dem EUR/USD, GBP/USD und NZD/USD erzielen konnte, hält er nun Ausschau nach etwas Handfesterem, etwas Definitiverem, um auf dieser Basis einen Trend zu bilden. Die Risikotrends wären am meisten dazu imstande, dem Dollar Auftrieb zu verschaffen, aber diesem Aspekt fehlt es noch an Konsistenz und Dimension. Die kurzfristige (einwöchige) implizite Volatilität für den Forexmarkt legte in der vergangenen Handelszeit den dritten Tag in Folge zu, aber sie ist noch damit beschäftigt, sich von einer kräftigen Korrektur zu erholen, die auf den Höhenflug von letzter Woche folgte. Indes haben ähnliche Sentiment-Barometer bei den Aktien und Rohstoffen einen leichten Rückgang in Sachen Überzeugung verzeichnet. Das effektivste Signal wären Konformität und Momentum, die sich quer durch das finanzielle Spektrum ziehen. In der Zwischenzeit wurde ein weiterer Fed-Offizieller von den Nachrichtenagenturen zitiert, aber seine Botschaft unterschied sich von den restriktiven Erklärungen, die Fisher, Plosser und Lacker vor ihm abgaben. Der Atlanta Fed Präsident Dennis Lockhart teilte mit, dass die erste Zinssatzerhöhung in der zweiten Jahreshälfte 2015 kommen könnte. Die Konjunkturdaten in der bevorstehenden Handelszeit sind dünn gesät und es gibt wenig Material, das eine Sentimentveränderung herbeiführen könnte. Halten Sie daher Ausschau nach möglicherweise deutlichen EUR/USD Bewegungen, die Leverage beim Dollar bewirken könnten.

Der Euro tritt den Rückzug an, nachdem Italien in die Rezession abrutscht, die EZB steht auf der Agenda

In der vergangenen Handelszeit stand ein Euro-Risikoevent höchsten Kalibers auf der Agenda und und dieselbe Konstellation wiederholt sich heute. Aufgrund der unerwarteten Konjunkturschwäche der italienischen Volkswirtschaft – laut den BIP-Zahlen für das zweite Quartal – rutscht das drittgrößte Mitglied der Eurozone wieder zurück in die Rezession. Diese enttäuschende Wende hat weitreichendere Auswirkungen als nur eine Baisse bei der Börse vor Ort und eine Zunahme der italienischen Renditen. Konjunkturelle Abschwächung ist ein sich ausbreitender Trend für die Mitglieder der Eurozone, vom "Kern" bis zur "Peripherie". Der Konjunkturrückgang stellt ein Risiko dar, falls er zu rekordverdächtig niedrigen Kreditkosten für Regierungen führt, aber er kann sich zu einer Krise auswachsen, falls diese Veränderung einen rapiden Kapitalabfluss des in den letzten zwei Jahren aufgebauten Kapitals zur Folge hat. Wir werden anhand der geldpolitischen Entscheidungen feststellen, ob die EZB dies als Risiko betrachtet.

Die Yen-Crosses geben nach – steckt ein großer Marktteilnehmer dahinter oder der spekulative Spread?

In puncto Aktivität waren die Yen-Crosses im Forexmarkt nicht zu toppen. Ein plötzlicher Einbruch beim USD/JPY in Kombination mit hohen Handelsvolumen bei den Futures und den Spotmärkten wurde anfangs durch die "Wurstfingertheorie" erklärt (d. h. eine versehentliche Fehleingabe).. Es ist jedoch unwahrscheinlich, dass dieser Rückgang dieselbe Ursache hat wie der Flash Crash bei den US-Aktien im Mai 2010, allerdings war die Volatilität enorm. Es war ungewöhnlich, dass die Yen-basierten Carry Trades zu Anfang dieser Woche den Rückgang der Aktienmärkte nicht nachvollzogen. Es könnte sich dabei um eine Aufholbewegung handeln. Aber genauso wie der nächste Rückgang beim S&P 500 zunächst eine Hausse benötigt, braucht ein bärischer Trend beim USD/JPY zunächst etwas Motivation.

Britisches Pfund: Am Mittwoch leistungsschwächste Währung, da Daten Zinsspekulation bremsen

Obwohl die Daten auf der UK-Agenda in der letzten Handelszeit kaum ein Zittern verursachten, schloss der Sterling dennoch den Tag als leistungsschwächste Hauptwährung. Die Juni-Zahlen der Industrieproduktion fielen schwächer als erwartet aus, und das geschätzte NIESR BIP kühlte sich leicht ab – war aber immer noch positiv. Außerdem erreichte eine Kennzahl zur Wohnungsmarktinflation von Halifax ein Siebenjahres-Hoch – was das Argument für eine Erhöhung verstärkte, um eine Immobilienblase zu verhindern. Nun steht der BoE-Entscheid an, wird aber kaum die Zinsspekulationen zufriedenstellen, da die Zentralbank keine Aktualisierungen bietet, wenn sie nicht vom Kurs abweicht.

Australischer Dollar taucht, nachdem Arbeitslosenquote unterwartet ansteigt

Die australischen Beschäftigungszahlen für Juli brachten eine deutliche Abweichung von den Erwartungen der Wirtschaftsexperten, mit denen die Trader gearbeitet hatten, was einen starken Rückgang beim Aussie Dollar in der Sydney-Handelszeit verursachte. Obwohl der Netto-Verlust von 3.000 Stellen im Monat unerwartet war (es wurden 13.200 neue Stellen erwartet), war es der Anstieg der Arbeitslosenquote, der die Grundlast trug. Nachdem bereits erwartet wurde, dass sie auf einem 11-Jahres-Hoch von 6,0 Prozent halten würde, stieg die Kennzahl auf 6,4 Prozent an (und somit auf ein 12-Jahres-Hoch). Der Aussie Dollar reagierte, indem er gegenüber den Hauptwährungspaaren (AUD/NZD bzw. EUR/AUD) um zwischen 0,5 und 0,8 Prozent fiel, und der 2-Jahres-Anleihenzins der Aussies sank um 3,1 Prozent.

Schwellenmärkte auf einem fünfwöchigen Tief

Trotz der Informationen von EPFR (einem Fondstracker), die aufzeigen, dass Anleger $720 Millionen von Schwellenmärktenfonds abgezogen haben, sind die Benchmarks für den Wert der Anlagegruppe bemerkenswerterweise nicht allzu weit von ihren Hochs entfernt. Trotzdem verlieren die Bullen an Einfluss. Der EM ETF von MSCI rutschte den zweiten Tag um 0,7 Prozent ab und wurde auf einem fünfwöchigen Tief bei 43,48 getradet. Die Staatsanleihen der risikobehaften Gruppe gaben auf Tagessicht um 0,2 Prozent nach und liegen nun 1,7 Prozent unterhalb ihres Rekordhochs vom letzten Monat. Wie bei den Aktien hat die Volatilitätszunahme bei den Schwellenmärkten Bestand – den Beweis dafür liefert der VIX von JPMorgan. Bei den Währungen musste die Indische Rupie gegenüber dem US Dollar mit 1,1 Prozent den größten Einbruch hinnehmen. Der Russische Rubel bleibt jedoch weiter in den Schlagzeilen, da die Berichte von Truppenaufmärschen an der ukrainischen Grenze die Anleger weltweit mit Sorge erfüllen.

Gold-Rallye klärt Congestion, da sich Volatilität ausweitet

Nachdem die Kursschwankungen in den letzten drei Wochen konsolidierten und ein allmählicher Bärentrend erschien, bot Gold in der letzten Handelszeit dem System einen Schock, indem er um 1,3 Prozent aufsprang (der größte Anstieg seit dem 17. Juli), was den Markt wieder auf über $1.300 brachte. Da die Gewinne gegenüber dem Dollar, dem Euro, dem Pfund oder Yen konsistent sind, scheint dies eher eine eigene Entwicklung zu sein und nicht eine abgeleitete. Es steht jedoch nicht genügend hinter dieser Bewegung, um einen zuverlässigen Trend zu generieren. Das Volumen der Futures und ETFs war überraschend gering, während der Volatilitätsindex von CBOE für diesen Rohstoff praktisch unverändert blieb. Der Mangel an Konsistenz bei den Volatilitätsmessungen im gesamten Finanzsystem deutet an, dass dies keine Reaktion auf eine volle Risikoaversion war. Stattdessen könnte der allgemeine Anstieg bei den 'Edelmetallen' auf einen konzentrierten, spekulativen Run hindeuten. Wenn dies der Fall ist, wird die Rallye wohl ohne steigende FX-Volatilität oder eine Aufstockung des Stimulus durch die EZB kaum von Dauer sein.**Bringen Sie den Wirtschaftskalender auf Ihre Charts mit der DailyFX News App.

WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

00:00

NZD

QV Immobilienpreise (im Jahresvergleich) (JULI)

8,0%

Seit Januar 2014 in einem Abwärtstrend

01:30

AUD

Entwicklung der Vollzeitbeschäftigung (JUL)

-3,8 Tsd.

Die Beschäftigungsdaten werden von Tradern aufmerksam beobachtet, und Ergebnisse, die stark von den Erwartungen abweichen, verursachen normalerweise eine Volatilität beim Aussie, da die Beschäftigung eins der wichtigen Mandate der RBA ist und oft die geldpolitischen Erwartungen steuert

01:30

AUD

Erwerbsquote (JULI)

64,7%

64,7%

01:30

AUD

Veränderung der Beschäftigung (JULI)

13,2 Tsd.

15,9 Tsd.

01:30

AUD

Arbeitslosenquote (JUL)

6,0%

6,0%

01:30

AUD

Entwicklung der Teilzeitbeschäftigung (JUL)

19,7 Tsd.

02:00

JPY

Durchschn. Bürovakanzen in Tokio (JUL)

6,45

Konstant rückläufig seit Juni 2013

05:45

CHF

SECO Verbrauchervertrauen (JUL)

3

1

Kehrte zu Levels um Null zurück, nachdem die Zahl in 2012 und 2013 negativ gewesen war

06:00

EUR

Deutsche Industrieproduktion, saisonbereinigt (im Monatsvergleich) (JUN)

1,2%

-1,8%

Eine Abweichung von den Erwartungen könnte sich kaum auf den Euro auswirken, da Trader sich eher auf die heutige politische Stellungnahme der EZB später konzentrieren werden.

06:00

EUR

Deutsche Industrieproduktion, nicht saisonbereinigt, arbeitstäglich bereinigt (J/J) (JUNI)

0,3%

1,3%

07:00

CHF

Ausländische Devisenreserven (JUL)

449,6 Mrd.

Seit August 2012 relativ unverändert

11:00

GBP

Zinsentscheid der Bank of England (7. AUG)

0,5%

0,5%

Die Bank of England hat die Zinssätze seit März 2009 gleich belassen und wird voraussichtlich nichts daran ändern

11:00

GBP

BOE Asset-Kaufziel (AUG)

375 Mrd.

375 Mrd.

11:45

EUR

Zinsentscheid der Europäischen Zentralbank (7. AUG)

0,2%

0,2%

Die EZB erwägt eine Aufstockung des Stimulus wegen der schwachen Erholung in der Eurozone

11:45

EUR

Spitzenrefinanzierungsfazilität der EZB (7. AUG)

0,4%

0,4%

11:45

EUR

Zinssatz der Einlagefazilität der EZB (7. AUG)

-0,1%

-0,1%

12:30

CAD

Baugenehmigungen (im Monatsvergleich) (JUNI)

-1,4%

13,8%

Mehr Genehmigungen deuten einen expandierenden Wohnungsmarkt an

12:30

USD

Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe (26. JULI)

304 Tsd.

302 Tsd.

Tiefer als erwartete Anträge erhöhen die Erwartungen einer früheren Zinserhöhung der US Fed

12:30

USD

Fortlaufende Ansprüche (26. JULI)

2500 Tsd.

2539 Tsd.

14:00

CAD

Ivey Einkaufsmanagerindex, saisonbereinigt (JULI)

51

46,9

Seit Februar 2014 in einem Abwärtstrend

14:30

USD

EIA Veränderung der Erdgas-Reserven (1. AUG)

88

Eine erhöhte Erdgasreserve reduziert den Preis wegen des größeren Angebots

14:30

USD

EIA implizierter Arbeitserdgasstrom /U (1. AUG)

88

19:00

USD

Verbraucherkredite (JUNI)

$18,650 Mrd.

$19,602 Mrd.

Hat einen höheren Durchschnitt in 2014 im Vergleich zu 2013

23:50

JPY

Bankdarlehen inkl. Trusts (im Jahresvergleich) (JULI)

2,3%

Die Bankkredite in Japan sind seit April dieses Jahres in einem Aufwärtstrend

23:50

JPY

Bankdarlehen exkl. Trusts (JULI)

2,5%

23:50

JPY

Wohnungsbaudarlehen (im Jahresvergleich) (2Q)

2,9%

Die Erhöhung der Darlehen hat sich seit Ende 2012 um 3% stabilisiert

23:50

JPY

Handelsbilanz - auf Zahlungsbilanzbasis (Yen) (JUNI)

-¥592,8 Mrd.

-¥675,9 Mrd.

Wird voraussichtlich Trend eines abnehmenden Defizits seit März dieses Jahres aufrecht erhalten

23:50

JPY

Leistungsbilanz gesamt (Yen) (JUN)

-¥325,7 Mrd.

¥522,8 Mrd.

Besser als erwartete Leistungsbilanzen sind für die Landeswährung positiv, da sie die Fähigkeit aufzeigen, die Schulden abzuzahlen

23:50

JPY

Bereinigte gesamte Leistungsbilanz (Yen) (JUN)

¥109,0 Mrd.

¥384,6 Mrd.

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

12:30

EUR

EZBs Draghi hält Pressekonferenz nach Zinsentscheid

15:30

CAD

Kanadischer Finanzminister Oliver hält Rede in New Brunswick

16:00

EUR

EU-Präsident Van Rompuy trifft Ecuadors Präsident Correa

UUNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL

Um die aktualisierten UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL der Hauptwährungen zu sehen, besuchen Sie das Technische Analyse Portal

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

13,5800

2,3800

12,7000

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,5135

Widerstand 1

13,3250

2,3000

11,8750

7,8075

1,3250

Widerstand 1

7,3285

5,8475

6,3145

Spot

13,2247

2,1418

10,7169

7,7500

1,2479

Spot

6,8969

5,5678

6,2834

Unterstützung 1

12,8350

2,0700

10,2500

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,7750

5,3350

5,7450

Unterstützung 2

12,6000

1,7500

9,3700

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

6,0800

5,2715

5,5655

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,3468

1,6986

103,53

0,9144

1,0977

0,9377

0,8580

138,62

1304,30

Wid. 2

1,3449

1,6960

103,35

0,9130

1,0960

0,9359

0,8562

138,38

1299,11

Wid. 1

1,3429

1,6935

103,18

0,9116

1,0944

0,9342

0,8544

138,15

1293,92

Spot

1,3391

1,6884

102,82

0,9088

1,0911

0,9306

0,8507

137,68

1283,53

Unter. 1

1,3353

1,6833

102,46

0,9060

1,0878

0,9270

0,8470

137,21

1273,14

Unter. 2

1,3333

1,6808

102,29

0,9046

1,0862

0,9253

0,8452

136,98

1267,95

Unter. 3

1,3314

1,6782

102,11

0,9032

1,0845

0,9235

0,8434

136,74

1262,76

v