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Anknüpfungspunkte:

  • Der Dollar Höhenflug setzt sich bruchlos fort, während der S&P 500 nachgibt und Fisher vor Zinssatzerhöhungen warnt
  • Das Britische Pfund als Top-Performer, da die Datenlage der BoE Grund zur Hoffnung gibt, mehr steht zu erwarten
  • Top Eventrisiko beim Euro: Italienischer BIP für das 2. Quartal

Der Dollar setzt seinen Höhenflug bruchlos fort, während der S&P 500 nachgibt und Fisher vor Zinssatzerhöhungen warnt

Der Dollar konnte sich in der letzten Handelszeit gegen seine meisten Gegenspieler behaupten und der Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = USDollar) konnte seinen ersten Kursgewinn in drei Tradingtagen verzeichnen. Doch trotz der Breite der Performance der Währung fehlte ihrem Momentum die nötige Kraft, um die Hausse vom Juli wiederzubeleben. Da der USDollar, der GBP/USD, der USD/JPY und der AUD/USD nach wie vor mit Fortschrittshemmnissen zu kämpfen haben, steht im Mittelpunkt nun die Frage, was die Bullen motivieren könnte, das Ruder zu übernehmen. Die beiden Hauptimpulsgeber des Dollars fanden sich in den Schlagzeilen der Finanznachrichten wieder – aber keine davon konnte mit Überzeugung punkten. Was die spekulative Neigung betrifft, herrscht in manchen Märkten nach wie vor ‘Risikoaversion’ und fehlt in anderen Märkten völlig. Einerseits beginnen die weltweiten Aktienmärkte, kritische technische Grundlagen der bullischen Phase der letzten drei Jahre zu durchbrechen und der S&P 500 positioniert sich bei seinem 100-tägigen Moving Average. Andererseits zeigt der Forexmarkt kaum Riskoaversion. Und, was den Dollar betrifft, rührt seine Attraktivität als sichere Anlage von seiner Liquidität her – sie ist mit Abstand der wichtigste Grund dafür. Indes erhält das Timing der Rückkehr der Fed zu Zinssatzerhöhungen viel Rückenwind durch Richard Fisher, der für seine restriktiven Ansichten bekannt ist. Der Fed Präsident von Dallas wies darauf hin, dass sich der FOMC nun seiner Meinung anschließen würde und dass sich das Timing einer Zinssatzerhöhung nun "weiter verkürzen" würde. Dies ist bislang mit Sicherheit der restriktivste Kommentar, aber die Renditen und die Fed Funds Futures zeigten keine Anzeichen, dass seine Meinung viele Anhänger fand.

Britisches Pfund leistungsstärkste Währung, da Daten BoE-Hoffnungen wiederbeleben, mehr steht an

Unter den Hauptwährungen hatte es das Britische Pfund leicht, am Dienstag die beste Leistung zu bieten, nachdem er gegen die Hochzins- und sicheren Währungen anstieg. Nachdem die Währung in den letzten Wochen Mühe hatte, wäre es etwas übertrieben, zu behaupten, dieser Anstieg sei ein allgemeine Wende; aber die Leistung hatte eine feste Grundlage mit den Fundamentals. Der Markit PMI für den Dienstleistungssektor verzeichnete seine stärkste Wachstumsrate in Monaten. Die Währungen und die Zinsen reagierten. Dennoch zeigt ein NIESR Bericht, der einen größeren Rückgang im Arbeitsmarkt als erwartet andeutet und eine weiterhin tiefer BRC Inflationsindex erinnern uns daran, wie zerbrechlich eine bullische Anstrengung sein kann. Nun stehen noch die Daten zur Wohnungsmarktinflation, die Industrieproduktion und das geschätzte BIP von NIESR an.

Euro steht vor Top Eventrisiko mit italienischem BIP für das 2Q

Der EUR/USD schloss offiziell auf seinem tiefsten Stand in neuen Monaten, was teils auf den enormen Abverkaufsdruck in der lezten Handelszeit zurückzuführen ist (die Gewinne des Dollars trugen ebenfalls dazu bei, die Performance dieses bestimmten Paares weiter hervorzuheben). Die veröffentlichten Konjunkturdaten waren eher uninteressant, aber der leichte Zuwachs quer durch die Bank bei den Renditen der Staatsanleihen der Eurozone weckte das Interesse des Marktes auf ausreichend effektive Weise. In der bevorstehenden Handelszeit dürften Trader, die ihren Finger am Puls des Euros haben, mit Spannung beobachten, ob der Rückzug in die Staatsschuldenzinsen nur ein Ausreißer war oder der Beginn einer breiteren Entwicklung. Es gibt auch Riskobedenken, da da die Aktienindices der Region den Rückgang in der Spätphase der New Yorker Handelszeit am Dienstag nicht nachvollzogen. Auf dem Kalender steht die Veröffentlichung des italienischen BIP für das 2. Quartal.

New Zealand Dollar fällt… da Arbeitslosenquote sinkt

Der Kiwi Dollar war in der letzten Handelszeit die leistungsschwächste unter den Hauptwährungen und überträgt diesen Titel am Mittwoch bereits ins Morgen-Trading. Dieser Stoß ist eine Fortsetzung des drei Wochen dauernden Rückgangs, der die Währung um zwischen 1,7 und 4,0 Prozent tiefer brachte – gegenüber dem Kanadischen Dollar, bzw. dem US Dollar. Auch wenn die Motivationen gemischt sind, die Risikoaversion trägt sicherlich zu diesem Stoß bei. Wenn der Markt bereits in einer bärischen Stimmung ist, sind die Auslöser normalerweise leicht zu finden. Interessant dabei ist jedoch der Rückgang des Kiwis heute Morgen. Ein Anstieg um 0,4 Prozent in der Beschäftigung im Laufe des 2Q – obwohl geringer als die einhelligen Prognosen, würde immer noch die Arbeitslosenquote auf ein Fünfjahrestief von 5,6 Prozent bringen. Ein Fokus auf die ‘qualitativen’ Aspekte der Arbeitsmarktzahlen könnten wiederum die enttäuschenden Lohnwachstumszahlen und einen Rückgang bei der Erwerbsquote verschärfen.

Australischer Dollar: Trader gehen zur nächsten Datenrunde über: Arbeitsmarktbericht für Juli

Der geldpolitische Entscheid der RBA trug wenig dazu bei, um den Aussie Dollar zu bewegen, weder in eine noch in die andere Richtung. Die Wiederholung, dass sie die Zinssätze über längere Zeit stabil halten will und das Bedauern über einen ihrer Meinung nach immer noch zu hohen Wechselkurs, bietet wenig, um die eigene Ansicht des Markts in Bezug auf die Währung zu ändern. Dennoch, obwohl der erwartete politische Entscheid eine geringe Volatilität bringen sollte, werden die bevorstehenden Juli-Arbeitsmarktstatistiken eine größere Chance für Volatilität. Die Beschäftigungszahlen sind im Verlauf immer wieder weit von den Prognosen abgewichen und haben somit die Volatilität beim Aussie Dollar aufgerührt. Vor dieser Veröffentlichung wird ein geringer Netto-Zuwachs von 13.200 Stellen erwartet, und die Arbeitslosenquote sollte auf einem Jahrzehntehoch von 6,0 Prozent halten.

Schwellenmarkt-Währungen und -Anleihen beschleunigen ihren Rückgang

Das wichtigste, geplante Eventrisiko für die Schwellenmärkte trug wenig dazu bei, die Neigung oder die Angst der Spekulanten anzutreiben. Die Reserve Bank of India hielt an ihrem Benchmark-Leitzins von 8,00 Prozent fest, während Russlands Dienstleistungssektor und Composite PMI-Zahen für Juli die Erwartungen überstiegen. Und dennoch schaffte es die Indische Rupie, gegenüber dem US Dollar nur um 0,2 Prozent zu steigen, während der Russische Rubel um weitere 0,5 Prozent auf ein Dreimonatstief gegenüber der US-Währung fiel. Die wirtschaftlichen Daten schafften es nicht, die allgemeine Leistung des EM-Segments zu ändern, und das Investoren-Sentiment steht unter Druck. Der MSCI ETF fiel im Laufe des Tages um 1,5 Prozent, während der Bloomberg EM Staatsanleihenindex eine ernst zu nehmende, bärische Wende einzulegen scheint.

Rebound beim Goldvolumen, aber der Fortschritt ist nach wie vor kaum greifbar

Am Dienstag sank das Volumen hinter den Gold Futures auf sein zweittiefstes Level – ungefähr 78.000 Kontrakte – von 2014. Obwohl der Umsatz in der letzten Handelszeit anstieg (knapp über 103.000), steht er immer noch deutlich tiefer als der monatliche Durchschnitt. Noch wichtiger ist, dass der Abprall in der Trading-Aktivität sich kaum auf die Kursbewegung aufwirkte. Der Rohstoff wird immer noch in einem engen Congestion-Muster mit einer deutlich bärischen Tendenz festgehalten. In Bezug auf die aufkeimenden Bedenken hinsichtlich der Stabilität der Finanzmärkte, bringt das mangelnde Durchhaltevermögen der Bewegung das Metall dazu, seine Leistung leicht von den US Dollar-Gewinnen verschlechtern. Auch die tieferen Zinsen von den USA, über die Eurozone bis hin zu Asien scheinen die Attraktivität des Rohstoffs ohne Rendite, dafür aber einem höheren Standard-Volatilitäts-Level, zu erhöhen. Gold-Trader warten auf einen der stärksten Treiber des Markts, um endlich eine Überzeugung zu finden.**Bringen Sie den Wirtschaftskalender auf Ihre Charts mit der DailyFX News App.

WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

05:00

JPY

Index der gesamtwirtschaftlichen Aktivität

109,6

111,3

Zeigt den Konjunkturoptimismus in Japan an, ist seit Februar dieses Jahres in einem Abwärtstrend

05:00

JPY

Leitindex

105,4

104,8

06:00

EUR

Deutsche Auftragseingänge, saisonbereinigt (im Monatsvergleich)

0,9%

-1,7%

Ein Zuwachs senkt die Erwartung auf zusätzliche Stimulusmaßnahmen seitens der EZB

06:00

EUR

Deutsche Auftragseingänge, nicht saisonbereinigt (im Jahresvergleich)

1,1%

5,5%

07:00

GBP

Halifax Plc Immobilienpreise, saisonbereinigt (im Monatsvergleich)

0,4%

-0,6%

Die Bank of England hat vor kurzem Maßnahmen ergriffen, um den deutlichen Anstieg bei den Immobilienpreisen abzumildern

07:00

GBP

Halifax Immobilienpreise (3 M/J)

9,6%

8,8%

07:15

CHF

Verbraucherpreisindex (im Monatsvergleich)

-0,4%

-0,1%

Die Inflationsrate in der Schweiz J/J wurde auf den Bereich -0,5% und 0,5% seit Mai 2013 festgelegt.

07:15

CHF

Verbraucherpreisindex (im Jahresvergleich)

0,0%

0,0%

07:15

CHF

VPI EU, harmonisiert (J/J)

-0,3%

-0,1%

07:30

EUR

Markit Deutschland PMI Baugewerbe

45,5

Der PMI befindet sich seit Februar dieses Jahres in einem Abwärtstrend.

08:10

EUR

Markit Frankreich PMI Einzelhandel

47,6

Eine Verbesserung des Sentiments beim PMI Einzelhandel spiegelt eine verbesserte Verbraucherstimmung wieder und sorgt für verringerte Erwartungen in Bezug auf weitere Stimulusmaßnahmen seitens der EZB

08:10

EUR

Markit Italiens Einzelhandelsindex PMI

43,8

08:10

EUR

Markit Deutschlands Einzelhandelsindex PMI

56,2

08:10

EUR

Markit Einzelhandelsindex PMI der Eurozone

50

08:30

GBP

Produktion des verarbeitenden Gewerbes (im Vergleich zum Vormonat)

0,6%

-1,3%

Ein Anstieg bei der Industrie- und Herstellungsproduktion in der UK wird die Zinssatzspekulation der BoE antreiben, da sie einen Schritt weiter sein wird, ihr politisches Ziel zu erreichen

08:30

GBP

Produktion des verarbeitenden Gewerbes (im Jahresvergleich)

2,1%

3,7%

08:30

GBP

Industrieproduktion (im Monatsvergleich)

0,8%

-0,7%

08:30

GBP

Industrieproduktion (im Jahresvergleich)

-1,1%

2,3%

09:00

EUR

Italienisches BIP, saisonbereinigt und arbeitstäglich bereinigt (im Jahresvergleich)

0,1%

-0,5%

Abgesehen vom 4. Quartal des Jahres 2013 verzeichnete Italien stets ein Schrumpfen seiner Wirtschaft seit dem 3. Quartal 2011

09:00

EUR

Italienisches BIP, saisonbereinigt und arbeitstäglich bereinigt (Q/Q)

0,1%

-0,1%

11:00

USD

MBA Hypothekenanträge

-2,2%

Zeigt die Nachfrage im US-Wohnungsmarkt

12:30

CAD

Kanadas Internationaler Warenhandel (Kanadischer Dollar)

0,00 Mrd.

-0,15 Mrd.

Starke Abweichungen bei der Handelsbilanz wirken sich normalerweise auf die Währung aus

12:30

USD

US-Handelsbilanz

-$44,9 Mrd.

-$44,4 Mrd.

Im letzten Monat ein Trend zu einem umgekehrten und sich ausweitenden Handelsdefizit (Juni)

14:00

GBP

NIESR Bruttoinlandsprodukt, Schätzung

0,9%

Eine Form des monatlichen BIP-Berichtes, der Rückschlüsse auf die wichtigen Quartalsberichte erlaubt. Blieb seit April 2013 im Bereich zwischen 0,5% und 0,9%

14:30

USD

DOE U.S. Crude Oil Vorräte

-3697 Tsd.

Die Vorräte sind in 5 Wochen in Folge gefallen

23:30

AUD

AiG Baugewerbe-Index

51,8

Der Bauindex ist seit April dieses Jahres in einem Aufwärtstrend

23:50

JPY

Ausländische Käufe von japanischen Anleihen (Yen)

¥164,7 Mrd.

Ein Anstieg bei den Ankäufen japanischer Anleihen geschieht vor allem in Zeiten geopolitischer Unruhen, da Investoren sichere Anlagen suchen.

23:50

JPY

Japan kauft ausländische Anleihen (Yen)

¥-302,0 Mrd.

23:50

JPY

Japan kauft ausländische Aktien (Yen)

¥24,3 Mrd.

23:50

JPY

Ausländische Käufe von japanischen Aktien (Yen)

¥204,5 Mrd.

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

02:30

NZD

Redetermin des Finanzministers English in Canberra

08:15

GBP

Londons Bürgermeister Boris Johnson liefert ‘Europa-Bericht’ ab

--:--

USD

US-Afrikanisches Gipfeltreffen, Washington, DC

UUNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

13,5800

2,3800

12,7000

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,5135

Widerstand 1

13,3250

2,3000

11,8750

7,8075

1,3250

Widerstand 1

7,3285

5,8475

6,3145

Spot

13,2247

2,1418

10,7169

7,7500

1,2479

Spot

6,8969

5,5678

6,2834

Unterstützung 1

12,8350

2,0700

10,2500

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,7750

5,3350

5,7450

Unterstützung 2

12,6000

1,7500

9,3700

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

6,0800

5,2715

5,5655

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,3468

1,6986

103,53

0,9144

1,0977

0,9377

0,8580

138,62

1304,30

Wid. 2

1,3449

1,6960

103,35

0,9130

1,0960

0,9359

0,8562

138,38

1299,11

Wid. 1

1,3429

1,6935

103,18

0,9116

1,0944

0,9342

0,8544

138,15

1293,92

Spot

1,3391

1,6884

102,82

0,9088

1,0911

0,9306

0,8507

137,68

1283,53

Unter. 1

1,3353

1,6833

102,46

0,9060

1,0878

0,9270

0,8470

137,21

1273,14

Unter. 2

1,3333

1,6808

102,29

0,9046

1,0862

0,9253

0,8452

136,98

1267,95

Unter. 3

1,3314

1,6782

102,11

0,9032

1,0845

0,9235

0,8434

136,74

1262,76

v