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(DailyFX.de) Aktuell fließt das Kapital in die sicheren Häfen. Der für deutsche Staatsanleihen richtungsweisende Bund Future markierte heute ein neues Rekordhoch, die Rendite einer zehnjährigen Bundesanleihe fiel auf magere 1,15 Prozent. Dagegen musste der Deutsche Aktienindex weitere Verluste hinnehmen. Die Angst vor einer schärferen Korrektur und dem Unterschreiten der Marke von 9.000 Punkten lässt viele Anleger die Gewinne der vergangenen Monate und Jahre lieber in Sicherheit bringen. Auch der Goldpreis zieht heute kräftig an. Das Motto dieser Tage heißt, raus aus allem was mit Aktien zu tun hat, rein in Sicherheit.

In den Krisengebieten herrscht alles andere als Entspannung, die Fronten zwischen Russland und dem Westen verhärten sich weiter. Im Irak wird wieder heftig gekämpft und die Verhandlungen um ein Frieden in Nahost gestalten sich zäh. Hinzu kommen negative Konjunkturdaten aus der Eurozone. Italien, vor zwei Wochen erst ein Rekordhoch in der Jugendarbeitslosigkeit von 43,7 Prozent veröffentlicht, rutscht zurück in die Rezession. Damit kochen die Sorgen einer nicht enden wollenden Krise im Süden der Eurozone wieder hoch. Der Euro markierte ein neues Jahrestief bei 1,3333 zum US-Dollar. Auch in Erwartung einer weiter expansiven Europäischen Zentralbank steht die Gemeinschaftswährung unter Druck.

Auch wenn die EZB morgen nur den „Status Quo“ ausruft, könnten allein explizite und neue Hinweise auf Vorbereitungsmaßnahmen der ABS-Ankäufe oder weiterer unkonventioneller Mittel, die ein zeitnahes Handeln der EZB untermauern, deutliche Impulse liefern. Dem tief gefallenen DAX könnte eine überraschend expansive Rhetorik dann zu der lang ersehnten Erholungsbewegung verhelfen. Wenn die Hoffnungen einzelner Marktteilnehmer auf „sofortige Abhilfe“ der EZB allerdings zerplatzen, könnte der DAX seine Abwärtsdynamik ausweiten und das Jahrestief um 8.900 schon morgen anvisieren.

Analyse geschrieben von Niall Delventhal, Marktanalyst von DailyFX.de

Um Niall Delventhal zu kontaktieren, sende man eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

Folgen Sie Niall Delventhal auf Twitter: @NiallDelventhal

DAX rutscht weiter ab - Sichere Häfen sind gefragt