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(DailyFX.de) Während die US-Aktienmärkte ihre Verluste im Laufe des gestrigen Tages noch vertieften, hielt sich der EUR/USD nahe der 1,34. Momentan besteht eine höhere Unsicherheit über die Faktoren, welche die Fed zu ersten Leitzinserhöhungen anstoßen könnten. Heute wird hier wieder der Arbeitsmarktbericht der USA als wichtiger Impulsgeber angesehen.

Zwar konnten die neugeschaffenen Stellen des letzten APD Arbeitsmarktberichtes am Mittwoch nicht überzeugen, doch immerhin notierten sie im Juli den vierten aufeinanderfolgenden Monat oberhalb der 200T. Interessanter zeigten sich zuletzt die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe, die erst letzte Woche auf ein 8-Jahrestief fielen und auch die gestrige Kennzahl verzeichnete nur einen kleinen Anstieg von diesem Tief. Die Inflation der Eurozone fiel bedingt durch gerade die schwankungsanfälligten Güter wie Lebensmittel, Tabak und die Energiepreise auf den tiefsten Stand seit 2009.

Gerade mit einen Blick auf die heutigen Non Farm Payrolls Kennzahlen könnten sich wieder die Hinweise mehren, dass die Fed Argumente zunehmen erhält, die Leitzinsen bald wieder anheben zu müssen, während der Abwärtsdruck in der Teuerungsrate die EZB einen Anstoß geben könnte, hingegen zu weiteren unkonventionellen geldpolitischen Lockerungsmaßnahmen zu greifen. Denn der Druck auf die EZB handeln zu müssen nimmt zu (Vorbereitungsmaßnahmen auf ABS Ankäufe könnten beschleunigt werden), sollten sich in den Mitgliedsstaaten zunehmend wieder fallende Teuerungsraten zeigen.

Erwartung an die Non Farm Payrolls

Im Juni wurden in den USA 288.000 neugeschaffene Stellen geschaffen. Die Erwartung für den Juli notiert bei 233.000, während die Spannbreite der befragten Ökonomen bei 200.000 bis 280.000 liegt. Auch die Arbeitslosenquote könnte sich positiv zeigen, zwar geht ein Großteil der Ökonomen von 6,1% aus, doch auch ein weiterer Rückgang auf 6% ist nicht auszuschließen.

Ausblick

Der angeschlagene EUR/USD könnte heute mit anziehenden Spekulationen eines restriktiveren geldpolitischen Kurses der Fed die 1,33 anvisieren und auch brechen. Der Bruch könnte weiteren Abwärtsdruck im EUR/USD einleiten. Unterhalb der 1,33 eröffnet sich Potenzial bis an die 1,31er Marke.

EUR/USD - Druck könnte sich mit Non Farm Payrolls ausbauen

Diskutieren Sie das Kursgeschehen im EUR/USD Talk.

Analyse geschrieben von Niall Delventhal, Marktanalyst von DailyFX.de

Um Niall Delventhal zu kontaktieren, sende man eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

Folgen Sie Niall Delventhal auf Twitter: @NiallDelventhal

EUR/USD - Druck könnte sich mit Non Farm Payrolls ausbauen