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Anknüpfungspunkte:

  • Der Dollar steht aufgrund des Risikos und der Veränderungen beim Zinssatz kurz vor einem ausgewachsenen Run
  • Die Euro Trader schielen auf die Volatilität, bleiben ungerührt angesichts von Bedenken hinsichtlich des Stimulus
  • Die Verläufe der Yen Crosses und der Aktien weichen stark voneinander ab

Der Dollar steht aufgrund des Risikos und der Veränderungen beim Zinssatz kurz vor einem ausgewachsenen Run

In der vergangenen Handelszeit gab der S&P 500 um 2 Prozent nach und der VIX Volatilitätsindex legte um 27 Prozent zu. Angesichts der Ruhe, die letztens auf den Finanzmärkten herrschte, sorgte dieses Drama für Bedenken bei den Anlegern, dass der stille Zuwachs bei den Kapitalmärkten ein böses Ende nehmen würde. Für den US Dollar, der eine sichere Anlage darstellt und dessen Zugkraft dann am größten ist, wenn Liquidität gefragt ist, gilt der Grundsatz: Je besorgter die Anleger, desto besser die Performance. Während des aufgeregten Börsenbetriebs am Donnerstag konnte der Greenback nicht dieselbe Wirkmächtigkeit geltend machen, die die US-Aktienbenchmarks anboten. Obwohl der Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = USDollar) zum 12. Mal in 15 Tradingtagen einen Gewinn verzeichnete und die Währung gegenüber ihren meisten Gegenspielern zulegen konnte, war der Zuwachs bescheiden. Noch ungewöhnlicher war, dass das empfindlichste Risikobarometer des Forexmarktes, der hochnotierte, Yen-basierte Carry Trade, sich auf Tagessicht kaum vom Fleck rührte.

Marktweite Abbaumaßnahmen der spekulativen Positionen waren in den letzten drei Jahren dünn gesät. Tatsächlich kam es beim S&P 500 seit 660 Tradingtagen nicht mehr zu einer 10-prozentigen Korrektur. Dies vorausgeschickt, gab es mit einer gewissen Regelmäßigkeit Perioden der "Volatilität". Sie folgten üblicherweise auf ein Eventrisiko und/oder konzentrierten sich auf ein oder zwei Anlageklassen. Diese Angstspitzen dienten Tradern wiederholt als Einstiegspunkt, um auf einen reifen Trend aufzuspringen und kurzfristige Risikoaufschläge abzugreifen. Es ist ein schwieriges Unterfangen, die Balance beim Wohlbehagen, das durch geringe Renditen und eine historisch niedrige Volatilität (beide sind in hohem Maße auf Stimulusmaßnahmen zurückzuführen) befeuert wird, zu verschieben. Trotzdem ist es unvermeidlich. Bei diesem besonderen Anstieg können wir eine allmähliche und durchgängige Zunahme bei Volatilitätswerten und Spreads beobachten und weniger eine schnell wieder abflauende Aufwallung. In dieser Unruhe ist Konsistenz der Fluch der Zufriedenheit. Die für Freitag geplanten Eventrisiken könnten diese Kluft noch vergrößern und sie zu einer fast dauerhaften Einrichtung werden lassen.

Obwohl mehrere Termine im Kalender stehen, konzentrieren sich die Dollartrader und die Spekulanten aller Anlageklassen auf die Kombination aus den Arbeitsmarktzahlen vom Juli und die PCE-Inflationsdaten vom Juni. Von der Volatilitätsperspektive aus betrachtet können die Arbeitsmarktzahlen als Maßstab der wirtschaftlichen Aktivität (enttäuschende Ergebnisse bringen die Anleger, die Long-Positionen eingegangen sind, aus der Fassung) angesehen werden oder als Fingerzeig für die Geldpolitik (die Fed rückt näher an die Einstellung derjenigen Stimulusmaßnahmen heran, die die fünfjährige Rallye gefördert hat). Was den Dollar betrifft, würde eine echte Kursvorgabe in Sachen "Risikoaversion" die größtmögliche Wirkung insgesamt zeitigen. Nichtsdestoweniger ist der Einfluss des Zinssatzes ein Dauerthema und hat daher das größte Potenzial. Ein stabiler Beschäftigungszuwachs und der Preisdruck bekräftigen die Notwendigkeit für eine Zinssatzerhöhung Mitte 2015 seitens des FOMC.

Euro-Trader achten auf Volatilität, sorgen sich um Stimulus

In den drei Bereichen, die beim Euro für fundamentale Bedenken sorgen, haben sich die Dinge vor kurzem in besorgniserregender Weise weiterentwickelt, aber da ihnen der Aspekt der bedrohlichen Unmittelbarkeit fehlt, schwächte diese Tatsache die Dringlichkeit des Abverkaufsdrucks ab. Der Rückgang bei den Renditen, der auf den Ausbau des Stimulusprogramms der EZB zurückzuführen ist, legt eine Pause ein, da der Markt abwartet, bis die gezielten LTRO-Programme eingeführt wurden; das erste steht im September an. In der Zwischenzeit führen Vorfälle wie die Krise bei der Banco Espirito Santo nicht gerade dazu, dass Ansteckungsgefahr unter den Staaten besteht. Die Zögerlichkeit könnte vom Umfang der Kapitalzuflüsse in die Eurozone abhängen. Und daher nimmt das "Risiko" eine zentrale Position ein …bis September.

Yen-Crosses zeigen drastischen Unterschied zu Aktien

Wie oben bereits erwähnt wurde, war der deutlichste Mangel an einem marktweiten Sentiment-Wechsel in der letzten Handelszeit der Rückgang der Yen-Crosses. Diese Niedrigzins-Carry-Trades wurden im Laufe von 14 Monaten bis Ende 2013 um 25 bis 45 Prozent höher getrieben, und zwar nach der Kombination einer raschen Stimulus-Einspritzung und der steigenden Rendite-Nachfrage. Dennoch konsolidierten diese Paare seit Jahresbeginn 2014 – während die traditionelleren Anlagen immer noch weiter stiegen. Aufgrund dieser Tendenz sollten diese Paare besonders empfindlich auf die Risikoaversion reagieren. Ihre Nicht-Konformität kann die Bären entwaffnen.

Australischer Dollar ist nach schlechteren Daten leistungsschwächste Währung am Donnerstag

Zieht sich der Australische Dollar zurück in seine Rolle als 'Carry-Währung'? Während andere Hochzinsanlagen in der letzten Handelszeit nachgaben, hob sich der Aussie Dollar als leistungsschwächste Währung unter den Majors ab. So groß dieser Rückgang auch war, seine Intensität war schwach. Von Seiten der Staatsanleihenzinsen gab er kaum von seiner Carry-Attraktivität ab, aber es die Wirtschaftsagenda war aktiv, und mit ihr wurden Argumente gegen den Zeitplan einer eventuellen Zinserhöhung der RBA laut. Die Import- und Inflationszahlen auf Herstellungsniveau für das 2Q gaben beide nach. Dagegen stiegen die Aktivitäten des verarbeitenden Gewerbes in Australien und China leicht an.

Die Britischen Pfund Trader haben die Spekulationen um den Zinssatz nicht vergessen

Der GBP/USD hat in den letzten 11 von 12 Tradingtagen abgegeben. Dies ist teilweise auf die Performance des Dollars zurückzuführen, aber der Sterling hat einen großen Teil zur steten Talfahrt beigetragen. Es ist eine deutliche Gleichgewichtsverschiebung bei den Zinssatzspekulationen zu beobachten. Dies vorausgeschickt, haben die Swaps, der Libor-Zinssatz und die zweijährigen Gilts ihre Schwungkraft beibehalten. Obwohl keine restriktive Perfektion einkalkuliert wird, gibt es nach wie vor einen Vorteil. Doch könnten weitere Tiefschläge wie die PMI-Zahlen von heute diesen Vorteil zunichte machen.

Schwellenmärkte erleiden zweitschlimmsten Absturz in 4 Monaten

Der MSCI Emerging Market ETF bildete am Donnerstag ein Abwärtsgap aus, wobei das höchste Handelsvolumen seit April erzielt wurde. Es scheint, als ob die Bären einen neuen Trend starten wollen. Diese erste Bewegung ähnelt jedoch demselben Muster vom 15. April oder sogar vom 17. Juli. An diesen Tagen wurde ein scharfer Rückgang schnell gestoppt und führte am Ende zu einem Anstieg im Markt. Was hier zählt, ist die Überzeugungskraft. In der Zwischenzeit gaben die meisten Schwellenmarkt-Währungen nach, aber der Rubel gab nur 0,2 Prozent ab.

Gold spielt seine Anti-Dollar-Rolle vor der als sichere Anlage

Mit dem starken Anstieg der Volatilität in der letzten Handelszeit hatten die Gold-Bugs die Gelegenheit, die sich abwechselnde Position als sichere Anlage zu verstärken. Dennoch schien dies nicht Fuß fassen zu wollen. Das Edelmetall fiel stattdessen mit dem erhöhten Volumen am stärksten in zwei Wochen (1,1 Prozent). Es scheint, als ob die Stärke des US Dollars und die Stabilität des allgemeinen FX-Markts die Hoffnungen der Bullen trugen.**Bringen Sie den Wirtschaftskalender auf Ihre Charts mit der DailyFX News App.

WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

00:00

AUD

RPData/Rismark Hauspreisindex (M/M)

1,4%

Die Immobilienpreise in Australien zeigten einen schwankenden Trend, abwechselnd steigend und sinkend

01:00

CNY

Herstellungs-PMI

51,40

51,00

China berichtete in ihren zwei letzten Ankündigungen über ein verbessertes Sentiment bei der Herstellung

01:30

AUD

Erzeugerpreisindex (im Jahresvergleich)

2,50%

Der Anstieg J/J des Vormonats war der stärkste seit Dezember 2011

01:30

AUD

Erzeugerpreisindex (im Quartalsvergleich)

0,90%

01:35

JPY

Markit/JMMA Japans Herstellungsindex PMI

50,80

Die japanische Volkswirtschaft wird von der Angst vor einer Rezession und enttäuschenden PMI-Zahlen konfrontiert, was die Spekulation über mehr Stimulus von der BoJ anheizen wird

01:45

CNY

HSBC Chinas Herstellungsindex PMI

52,00

52,00

Ein höher als erwarteter Herstellungsindex PMI wirkt sich bullisch auf den Australischen Dollar aus, da China der stärkste Export-Partner Australiens ist

07:45

EUR

Markit/ADACI Italiens Herstellungsindex PMI (JULI)

52,5

52,6

Ein gesteigertes Sentiment in der Herstellung in Europa wird die EZB erleichtern, die versucht, die Deflation und eine Rückkehr der Eurozone in die Rezession bekämpft. Schlechte Zahlen werden die Spekulation über einen zusätzlichen Stimulus der Zentralbank anheizen.

07:50

EUR

Markit Frankreichs Herstellungsindex PMI (JULI F)

47,6

47,6

07:55

EUR

Markit/BME Deutschland PMI Herstellung (JUL F)

52,9

52,9

08:00

EUR

Markit Herstellungindex PMI der Eurozone (JULI F)

51,9

51,9

08:30

GBP

Markit UK Herstellungsindex PMI saisonbereinigt

57,2

57,5

Ein besser als erwartetes Sentiment in der Herstellung könnte einen Abbau des Stimulus der Bank of England verursachen

12:30

USD

Veränderung bei den Stellen ex-Agrar

230 Tsd.

288 Tsd.

Die Beschäftigungszahlen sind ein wichtiger Bericht, der bei der US Fed starke Beachtung findet und der eine wichtige Rolle bei der von der Fed umgesetzten Geldpolitik spielt. Die Veränderungen bei den Stellen ex-Agrar und bei der Arbeitslosenquote sind die Kernpunkte dieses Berichtes und wirken sich normalerweise auf den US Dollar aus.

12:30

USD

Arbeitslosenquote

6,1%

6,1%

12:30

USD

Erwerbsquote der Arbeitskräfte

62,8%

12:30

USD

Durchschnittliche Stundenlöhne (J/J)

2,2%

2,0%

12:30

USD

Durchschnittliche Wochenarbeitszeit alle Arbeitnehmer

34,5

34,5

12:30

USD

Private Konsumausgaben - Deflator (im Jahresvergleich)

1,7%

1,8%

Der Private Konsumausgaben-Deflator ist eine weitere, wichtige Publikation, die von der Fed aufmerksam beobachtet wird, da das Verbrauchervertrauen ein wichtiges Mandat auf der Liste der Fed ist

12:30

USD

Private Konsumausgaben - Core (im Jahresvergleich)

1,4%

1,5%

12:30

USD

Privateinkommen

0,4%

0,4%

12:30

USD

Privatausgaben

0,4%

0,2%

13:30

CAD

RBC Kanadas Herstellungsindex PMI

53,5

Der PMI zeigte in den letzten 6 Monaten gemischte Trends, und die 53,5 für Juni ist die höchste Zahl seit Dezember 2013.

13:45

USD

Markit US Herstellungsindex PMI (JUL)

56,5

56,3

Eine starke Ausweitung in der Herstellung wird die Verbesserungen in der Volkswirtschaft aufzeigen und die Spekulation über eine Zinserhöhung anheizen

13:55

USD

University of Michigan Verbrauchervertrauen (JULI F)

81,8

81,3

Letzte Veröffentlichung, die wohl nur wenig Gewicht hat

14:00

USD

ISM Manufacturing (JULI)

56

55,3

Die Herstellung ist die kleinere Unternehmensgruppierung neben den Dienstleistungen

14:00

USD

ISM gezahlte Preise

58

58

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

03:30

JPY

Redetermin des Gouverneurs der BOJ, Kuroda, beim Japanischen Forschungsinstitut

10:00

EUR

EZB gibt 3-jährige LTRO Rückzahlung bekannt

--:--

EUR

Moody's veröffentlicht Griechenlands Staatsverschuldung-Rating

UUNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

13,5800

2,3800

12,7000

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,5135

Widerstand 1

13,3250

2,3000

11,8750

7,8075

1,3250

Widerstand 1

7,3285

5,8475

6,3145

Spot

13,2247

2,1418

10,7169

7,7500

1,2479

Spot

6,8969

5,5678

6,2834

Unterstützung 1

12,8350

2,0700

10,2500

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,7750

5,3350

5,7450

Unterstützung 2

12,6000

1,7500

9,3700

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

6,0800

5,2715

5,5655

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,3468

1,6986

103,53

0,9144

1,0977

0,9377

0,8580

138,62

1304,30

Wid. 2

1,3449

1,6960

103,35

0,9130

1,0960

0,9359

0,8562

138,38

1299,11

Wid. 1

1,3429

1,6935

103,18

0,9116

1,0944

0,9342

0,8544

138,15

1293,92

Spot

1,3391

1,6884

102,82

0,9088

1,0911

0,9306

0,8507

137,68

1283,53

Unter. 1

1,3353

1,6833

102,46

0,9060

1,0878

0,9270

0,8470

137,21

1273,14

Unter. 2

1,3333

1,6808

102,29

0,9046

1,0862

0,9253

0,8452

136,98

1267,95

Unter. 3

1,3314

1,6782

102,11

0,9032

1,0845

0,9235

0,8434

136,74

1262,76

v