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EUR/USD: FOMC bietet keinen Zündstoff

EUR/USD: FOMC bietet keinen Zündstoff

2014-07-31 07:35:00
Niall Delventhal, Marktanalyst
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(DailyFX.de) Die weitere Reduzierung der Staatsanleiheankäufe der Fed war bereits im Vorfeld ein eingepreistes Szenario, doch Marktteilnehmer erhofften sich Hinweise zur ersten Leitzinserhebung, gerade nach dem überraschenden starken BIP Anstieg im zweiten Quartal des Jahres. Überraschende Exit-Strategien aus der expansiven Geldpolitik wurden jedoch nicht offenbart. Der EUR/USD konnte daraufhin eine kurzzeitige Erholungsbewegung bis an die 1,34 finden. Zumindest auf die steigende Teuerungsrate ging das Komitee ein. Die US-Notenbank sieht die Gefahr als gedämpft an, dass die Inflation längerfristig unter 2% notieren wird. Ein weiterer Aufwärtsdruck in der Inflation könnte somit die Fed zu einem schnelleren Handeln bewegen. Auch das im zweiten Quartal zurückkehrte Wirtschaftswachstum begrüßten die Notenbanker sowie den weiteren Rückgang der Arbeitslosenquote. Dieser Rückgang könnte im morgen anstehenden Non Farm Payrolls Bericht (14:30 Uhr) untermauert werden. Mit den Erstanträgen auf Arbeitslosenhilfe auf einem 8-Jahrestief, dem kräftigen „Bounce“ im US-BIP nach dem enttäuschenden 1. Quartal stehen die Vorzeichen zumindest gut, dass die positive Dynamik am Arbeitsmarkt sich auch im Juli fortsetzen konnte.

EUR/USD: FOMC bietet keinen Zündstoff

Unauffällig hingegen zeigten sich gestern die ADP Arbeitsmarktdaten. Mit 230T neugeschaffenen Stellen im Juli lag die Erwartung bereits deutlich unter vorangegangenen Kennzahl von 281T, doch als Impulsgeber konnte eine nah der Erwartung liegenden Zahl von 214T nicht dienen. Positives lässt sich den APD Employment Report jedoch entnehmen, den 4. Monat in Folge notiert der Stellenanstieg nun bereits über der 200.000 Marke.

Bevor am Freitag der nächste weitere wichtige Konjunkturindikator der USA ansteht gilt heute der Blick der Inflation der Eurozone, die auf 0,5% im Juli verharrt haben soll.

In der deutschen Inflation zeichnete sich im Juli ein Rücksetzer von 1% auf 0,8% ab. Wenn selbst im Wirtschaftsmotor der Eurozone sich deflationäre Tendenzen zeigen, dann könnten weitere Sorgen- wohl passender Denkerfalten unter den EZB-Notenbankern entstehen. Dennder Druck auf die EZB handeln zu müssen nimmt zu (Vorbereitungsmaßnahmen auf ABS Ankäufe könnten beschleunigt werden), sollten sich in den Mitgliedsstaaten zunehmend wieder fallende Teuerungsraten zeigen.

Sollte die Inflation im Juli nachgelassen haben, wäre das potenziell eine Negativbotschaft für den EUR/USD.

Seitens der US-Daten gilt um 14:30 Uhr der Blick den Erstanträgen auf Arbeitslosenhilfe. Der letzte Verlauf zeigte sich, wie bereits aufgegriffen wurde, mit dem Rutsch auf ein 8-Jahrestief positiv.

Ausblick

Die Tendenz für den EUR/USD bleibt bearish ausgerichtet. Der Bruch der 1,34 könnte heute in der europäischen Inflation einen Katalysator erhalten. Sollte sich überraschender Rückgang in der Inflation zeigen, würde Spekulationen auf zeitnah erfolgende expansive Schritte der EZB neuen Nährboden erhalten. Unterhalb der 1,34 eröffnet sich Potenzial bis an die 1,33, daraufhin gar bis an die 1,31er Marke.

EUR/USD: FOMC bietet keinen Zündstoff

Spekulative Positon

Bereits seit 11 Wochen setzen Finanzinvestoren am Terminmarkt mehrheitlich auf EUR/USD- Kursrückgange. Der vorhandene Überhang von 88.823 Wetten auf einen fallenden Kurs erreicht nun gar einen seit September 2012 nicht mehr gesehenen Stand.

Analyse geschrieben von Niall Delventhal, Marktanalyst von DailyFX.de

Um Niall Delventhal zu kontaktieren, sende man eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

Folgen Sie Niall Delventhal auf Twitter: @NiallDelventhal

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