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Anknüpfungspunkte:

  • Dollar verzeichnet Rallye, aber was war die Ursache für die Stärke?
  • Euro steigt, da spanisches BIP besser als erwartet ausfällt und Zinsen steigen
  • Yen-Crosses sind die leistungsstärksten ‘Risiko’-Assets

Dollar verzeichnet Rallye, aber was war die Ursache der Stärke?

In einem Sturm von Fundamentals, entging der Dollar in der vergangenen Handelszeit nicht einem Anstieg der Volatilität. Dennoch passte die beachtliche Rallye der Währung nicht zur erwarteten Interpretation des Eventrisikos. Andererseits schien das gemischte Sentiment innerhalb des Finanzsystems ebenfalls nicht eine klare Reaktion auszulösen. Und diese deutliche Dollar-Bewegung inmitten der Unruhe muss man schätzen, wenn wir seine künftigen Bewegungen projizieren. Wenn wir die Leistung zuerst beurteilen, so sprang der Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = USDollar) mit einem der stärksten Anstiege in vier Monaten auf über 10.500 an. Außerdem war die Leistung des Greenbacks breit angelebt und gleichmäßig, und er stieg gegenüber alle seine Hauptgegenstücke an.

Die Leistung des Dollars ist nicht einzig wegen des Eventrisikos beeindruckend, sondern auch wegen der mangelnden Vereinbarkeit der Reaktion des Markts. Nach der Veröffentlichung des 2Q US BIPs wurde die das Missverhältnis deutlich. Die robusten 4,0 Prozent des annualisierten Wachstums im letzten Quartal übertrafen deutlich die 3,0 Prozent, die erwartet worden waren und verstummte die Angst einer stockenden Volkswirtschaft nach dem unerwarteten, schlechten Ergebnis des ersten Quartals (das wiederum auf eine geringere Kontraktion korrigiert wurde). Ein bemerkenswerter Zusatz zu diesem Bericht war die Core PCE Inflationsstatistik, die auf 2,0 Prozent sprang – das Ziel der Fed. Von Standpunkt der Risikoneigung aus könnte dies die Investoren dazu gebracht haben, für Anlagen mit höherem Risiko / höheren Renditen zu zetern. Dennoch fielen der S&P 500 und der Dow leicht tiefer, und die Hochzins-Unternehmensanleihen sanken. Dann gab es die Rallye bei den Yen-Crosses – die FX-Version der 'langen Risiko-Trades'. Aber vielleicht war die stärkste Reaktion darauf der sprunghafte Anstieg der Volatilität.

Nach den Wirtschaftsdaten waren die aktualisierten Zinsprognosen einheitlicher. Die Anleihenzinsen in den Bereichen der Kurve, die zum wahrscheinlichen Zeitplan der Zinserhöhung durch die Zentralbank passt, stiegen and, und die Fed Fund Futures notierten eine zunehmend restriktive Spekulation. Nachdem die Hawks bei den Dollar-Bullen die Kontrolle übernahmen, hätte der FOMC-Entscheid etwas Greifbares bieten können. Aber die Zentralbank widersetzte sich klar, den Spekulanten etwas zu bieten, womit sie arbeiten können. Neben dem Taper des QE3 von $10 Milliarden (bereits voll einkalkuliert), verschleierte die Fed in ihrer Stellungnahme ihre Absichten und sagte, dass die Chance, die Inflation langfristig unter ihrem Ziel von 2 Prozent zu halten, schwindet. Sie bemerkte außerdem, dass eine deutliche Unterbeschäftigung bei den Arbeitsressourcen besteht. Diese unverbindliche Ansicht wird den Fokus auf die Kombination der Juli-NFPs und der PCE-Inflation für Juni am Freitag verstärken – die wichtigsten Indikatoren für das doppelte Mandat der Zentralbank. In der Zwischenzeit sollten Trader ebenfalls ein wachsames Auge auf die Risikotrends halten.

Euro steigt mit positivem spanischen BIP und Zinsanstieg

Obwohl der Fokus auf der USA-Agenda lag, boten die Nachrichtenagenturen in der Eurozone beachtenswerte Schlagzeilen. Auf der Datenfront übertraf Spaniens BIP die Erwartungen und stieg um 0,6 Prozent in der Periode, und der Index zum Konjunkturoptimismus in der Eurozone legte leicht zu. In Bezug auf fundamentalere Bedenken ist es noch zu früh, den deutlichen Anstieg der italienischen und spanischen Zinsen als Staatsanleihen-Risiko zu erachten. Nun könnten wir erleben, dass der Fokus erneut auf die Geldpolitik und die Möglichkeit einer weiteren Akkommodation der EZB wechselt, denn die Beschäftigungs- und Inflationsdaten der Eurozone stehen an.

Yen-Crosses sind die leistungsstärksten ‘Risiko’-Assets

In einer gemischten Sicht auf die spekulative Neigung in der vergangenen Handelszeit ragten die Yen-Crosses als die ungewöhnlichsten hervor. Obwohl die Aktien evasiv waren und die Volatilität stieg, legten diese Verfechter des Carry-Trades stark zu. Neben mangelndem Treiber für die Neigung nach einkommenden Trades wie diese Crosses (der DB Carry Harvest Index fiel knapp unter ein Zwei-Monatstief), ist dies eine Währung, die sich beachtlich von den positiven, spekulativen Bewegungen in einem Großteil des Jahres 2014 abgewandt hat. Wenn keine allgemeine Neigung für Einkommen / Dividenden / Zinsen aufkommt, sind diese Paare gefährdet.

Kanadischer Dollar: Trader beurteilen BIP-Daten

Seit Jahresbeginn tradet der Kanadische Dollar gegenüber seinen meisten Hauptgegenstücken tiefer (mit Ausnahme des Euros). Der Haltungswechsel zu einer expansiven Geldpolitik der Bank of Canada hat deutlich Druck auf diese ehemals prominente Carry-Währung gesetzt. Eine neutrale Haltung ist für die Zukunft wohl eher angebracht, aber werden die politischen Behörden zu proaktiveren Maßnahmen gezwungen? Daten wie das heutige BIP für Mai und die Lohnwachstumszahlen werden eine wichtige Rolle bei der Entscheidungsfindung der BoC und den Erwartungen für den Markt spielen.

Schweizer Franken: SNB sagt uns, wie teuer ihre politischen Maßnahmen sind

Wie viel kostet es, die Untergrenze des Schweizer Frankens zu halten? Wir werden dies heute Morgen im Bericht der Schweizerischen Nationalbank erfahren. Die politische Behörde wird über ihre Einkommen auf die von ihr gekauften Anlagen im 2Q zu berichten, mit denen sie ihre Position und die der Währung ermöglicht. Die Aussetzung zum Euro, den EUR/CHF über 1,2000 zu halten, wird erwartet, aber die Einzelheiten können aufzeigen, welche weitere Schritte Sie planen könnte.

Schwellenmärkte: BIP der Ukraine stürzt ab, Russland erhält neue Sanktionen

Nur einen Tag, nachdem die USA und die Europäische Union neue Sanktionen über Russland verhängten, veröffentlichten die G7 eine Stellungnahme, in der sie ihre Bereitschaft erklärten, neue Maßnahmen zu ergreifen, falls das Land seine Haltung gegenüber der Ukraine nicht ändert. Der Rubel rutscht gegenüber dem US Dollar weiter ab, aber die Nachrichten haben das Momentum nicht verstärkt. Gleichzeitig berichtete die Ukraine, dass sich ihre Volkswirtschaft in diesem Jahr bis zum 2Q um 4,7 Prozent zusammengezogen hat.

Gold wartet auf intensivierte Fed-Tendenz, findet aber keine

Obwohl der Dollar eine Rallye verzeichnete, der Yen fiel und sich die Zinserwartungen steigerten, blieb Gold praktisch unverändert. Trotz der Schlagzeilen löste das Edelmetall für keine ihrer Hauptrollen – sichere Anlage, Währungsalternative, Inflationshedge – eine deutliche Reaktion von den Tradern aus. Gleichzeitig war das Volumen bei den Derivaten flau, und das Open Interest in Gold-Futures steht vor einem deutlichen Zusammenbruch.**Bringen Sie den Wirtschaftskalender auf Ihre Charts mit der DailyFX News App.

WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

01:30

AUD

Exportpreisindex (im Quartalsvergleich)

-4,0%

3,6%

Ein Anstieg bei den Exportpreisen wirkt sich normalerweise bullisch auf den Australischen Dollar aus

01:30

AUD

Importpreisindex (im Quartalsvergleich)

-1,5%

3,2%

01:30

AUD

Baugenehmigungen (im Monatsvergleich)

0,0%

9,9%

Kann ein Indikator für einen Wechsel im Immobilienmarkt Australiens sein

01:30

AUD

Baugenehmigungen (im Jahresvergleich)

23,3%

14,3%

01:30

AUD

Kredite an den privaten Sektor (im Monatsvergleich)

0,4%

0,4%

Ein Anstieg bei den Darlehen zeigt die Bereitschaft der Unternehmen, Kredite aufzunehmen und in das Wachstum zu inverstieren

01:30

AUD

Kredite an den privaten Sektor (im Jahresvergleich)

4,6%

4,7%

01:30

JPY

Einkommen aus abhängiger Beschäftigung (im Jahresvergleich)

0,8%

0,6%

Misst die Lohninflation, eine wichtige Kennzahl, die die Lockerungspolitik der BoJ zu erhöhen versucht

05:00

JPY

Annualisierte Baubeginne

0,857 Mio.

0,872 Mio.

Ein starker Anstieg diese Zahlen im japanischen Wohnungsmarkt wird im Inselstaat ein positives Verbrauchervertrauen aufzeigen

05:00

JPY

Bauaufträge (im Jahresvergleich)

13,7%

05:00

JPY

Wohnbaubeginne (im Jahresvergleich)

-11,5%

-15,0%

06:00

GBP

Landesweite Hauspreise nicht saisonbereinigt (im Jahresvergleich)

11,3%

11,8%

Die Bank of England versucht derzeit, einen Anstieg bei den Immobilienpreisen zu bremsen, um eine Blase zu verhindern

06:00

GBP

Landesweite Hauspreise saisonbereinigt (im Monatsvergleich)

0,5%

1,0%

07:55

EUR

Veränderung der deutschen Arbeitslosenzahl

-5 Tsd.

9 Tsd.

Die Veränderung bei der Beschäftigung und das Verbrauchervertrauen sind zurzeit zwei wichtige Themen für die EZB, da sie mit ihrer Geldpolitik versucht, die Deflation und eine Rezession in der Eurozone zu bekämpfen.

07:55

EUR

Deutsche Arbeitslosenquote, saisonbereinigt

6,7%

6,7%

08:00

EUR

Italienische Arbeitslosenquote

12,6%

12,6%

09:00

EUR

Euro-Zone Arbeitslosenquote

11,6%

11,6%

09:00

EUR

Verbraucherpreisindex der Euro-Zone, Schätzung (im Jahresvergleich)

0,5%

0,5%

09:00

EUR

Verbraucherpreisindex der Euro-Zone - Core (im Jahresvergleich)

0,8%

0,8%

11:30

USD

Challenger Stellenabbau (im Jahresvergleich)

-20,2%

Eine der letzten Indikatoren zu den Beschäftigungszahlen vor den entscheidenden NFPs

11:30

USD

RBC Konsumentenausblickindex

50,5

Die Haltung der Verbraucher zum aktuellen und künftigen Wirtschaftsausblick sind normalerweise starke Indikatoren für das Verbrauchervertrauen

12:30

USD

Arbeitskostenindex

0,5%

0,3%

Bietet einen Überblick über die sich verändernden Trends in der Arbeitswelt, indem detaillierte Veränderungen bei den Arbeitskosten für die Unternehmen in den USA aufgezeigt werden

12:30

CAD

Durchschnittliche Wocheneinnahmen (im Jahresvergleich)

3,3%

Die Bank of Canada konzentriert sich zurzeit darauf, das Inflationsrisiko abwärts zu bekämpfen, und das BIP steht auf ihrer Agenda tiefer unten

12:30

CAD

Bruttoinlandsprodukt (im Monatsvergleich)

0,3%

0,1%

12:30

CAD

Bruttoinlandsprodukt (im Jahresvergleich)

2,3%

2,1%

12:30

USD

Anfängliche Arbeitslosenanträge

300 Tsd.

284 Tsd.

Die Beschäftigungszahlen sind wichtige Kennzahlen, die von der Fed zu Bestimmung ihrer Geldpolitik verfolgt werden

12:30

USD

Fortlaufende Ansprüche

2492 Tsd.

2500 Tsd.

23:30

AUD

AiG Performanceindex für die verarbeitende Industrie

48,9

Steht seit acht Monaten unter 50

23:50

JPY

Loans & Discounts Corp (im Jahresvergleich)

2,2%

Das Kreditwachstum hat sich im Laufe seiner anhaltenden Erholung in den letzten drei Jahren verlangsamt

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

7:00

CHF

Schweizerische Nationalbank veröffentlicht Währungsallokation für das 2Q 2014

11:45

EUR

Italiens und Frankreichs Finanzminister Padoan, Sapin treffen sich in Rom

--:--

JPY

BoJ Politik-Vorstandsmitglied Kiuchi spricht mit Business Leaders

--:--

USD

Sitzung des U.S. Treasury FSOC

UUNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL

Um die aktualisierten UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL der Hauptwährungen zu sehen, besuchen Sie das Technische Analyse Portal

Besuchen Sie unsere Pivot-Punkt-Tabelle, um aktualisierte PIVOT-PUNKT-LEVEL für die Majors und Crosses einzusehen.

KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

13,5800

2,3800

12,7000

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,5135

Widerstand 1

13,1500

2,3000

11,8750

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8650

5,8475

6,2660

Spot

12,9579

2,0936

10,5388

7,7502

1,2410

Spot

6,8266

5,5372

6,2021

Unterstützung 1

12,8350

2,0700

10,2500

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,3350

5,7450

Unterstützung 2

12,6000

1,7500

9,3700

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,2715

5,5655

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,3542

1,7091

102,35

0,9077

1,0799

0,9475

0,8640

137,92

1310,87

Wid. 2

1,3523

1,7067

102,20

0,9064

1,0784

0,9459

0,8623

137,70

1306,03

Wid. 1

1,3505

1,7042

102,05

0,9050

1,0770

0,9443

0,8607

137,49

1301,19

Spot

1,3468

1.6993

101,76

0,9023

1,0741

0,9411

0,8574

137,05

1291,50

Unter. 1

1,3431

1,6944

101,47

0,8996

1,0712

0,9379

0,8541

136,61

1281,81

Unter. 2

1,3413

1,6919

101,32

0,8982

1,0698

0,9363

0,8525

136,40

1276,97

Unter. 3

1,3394

1,6895

101,17

0,8969

1,0683

0,9347

0,8508

136,18

1272,13

v