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Die extreme Inaktivität bei den Dollarpaaren ist nervenaufreibend

Die extreme Inaktivität bei den Dollarpaaren ist nervenaufreibend

2014-07-29 04:51:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • Die extreme Inaktivität der Dollarpaare ist nervenaufreibend
  • Britisches Pfund: IWF erklärt, dass die BoE aufgrund des Immobilienbooms den Leitzins erhöhen müsse
  • Euro bleibt unverändert, aber die Nachfrage nach Staatsanleihen zeigt, dass Leverage nach wie vor zunimmt

Die extreme Inaktivität der Dollarpaare ist nervenaufreibend

Die Marktbedingungen sind bereits äußerst ruhig, aber es scheint, als ob wir uns auf noch außergewöhnlichere Dimensionen der Lustlosigkeit zubewegen... und das genau vor einer folgenschweren Runde mit wichtigen Eventrisiken. Der Forex Volatilitätsindex hat im Vergleich zu seinem Rekordtief am Anfang dieses Monats nur leicht zugelegt und wir stellen fest, dass die liquidesten Hauptwährungen mit unglaublich geringen Trading Ranges in die neue Woche gestartet sind. Der EUR/USD erzielte eine Tagesrange von nur 17 Pips! Das ist die zweitgeringste Range dieses Paars seit der Einführung des Euro. Der GBP/USD steht mit 31 Pips nicht viel besser da (in den letzten 10 Jahren gab es nur drei andere Beispiele für derartig niedrige Aktivitätslevel) und der bereits lethargische USD/JPY schaffte nur 16 Pips (dem beachtenswerterweise andere Tage mit Pip-Bewegungen unterhalb von 20 vorausgingen, was letztlich eine Wende signalisiert). Es handelt sich dabei um eine Kombination aus historisch ruhigen Märkten und den herkömmlichen Angstzuständen, die der zeitgleichen Veröffentlichung des Zinsentscheids des FOMC und der US BIP-Zahlen für das Quartal vorausgehen. Dieser Markt wird auf das Eventrisiko vom Mittwoch fixiert bleiben. Vor der Veröffentlichung der Ergebnisse dürften es die sinnvollen Impulse, die entstehen, schwer haben, Unterstützung zu finden. Die Zinssatzspekulationen sind der andere Knotenpunkt des fundamentalen Einflusses, der bei der bevorstehenden Welle zu erwarten ist, aber hier könnte der Markt sich im Vorfeld etwas ehrgeiziger verhalten. Achten Sie auf die heutige Auktion der 5-jährigen US-Treasury Notes.

Britisches Pfund: IWF erklärt, dass die BoE aufgrund des Immobilienbooms den Leitzins erhöhen müsse

Die Bank of England denkt über das Timing ihrer ersten Zinssatzerhöhung nach. Aber wie bei den meisten Industrieregionen sind geldpolitische Bewegungen in Bezug auf die derzeitigen Level und Bedingungen mit potenziellen Risiken behaftet. Im UK fasst die wirtschaftliche Erholung Fuß, aber die herkömmlichen Inflationszahlen liegen nach wie vor unterhalb des Ziels der Zentralbank, und das Lohnwachstum entfernt sich immer weiter von der angestrebten Kurve. Es gibt jedoch bei diesem Dilemma einen weiteren Faktor, der die Falken in ihrem Glauben bestätigt, dass eine vorgezogene Zinssatzerhöhung nötig sein könnte: Immobilienpreise. Der IWF hat in seinen Konsultationen mit dem UK im Rahmen des Artikels IV nahegelegt, dass es zwar in diesem Sektor zu keiner Blasenbildung gekommen ist, aber die Zentralbank sollte sich darauf einstellen, weitere Hypothekendrosselungsmaßnahmen durchzuführen oder sogar auf herkömmliche Zinssatzerhöhungen zurückzugreifen, falls diese Maßnahmen keine Wirkung zeigen. Vor diesem Hintergrund stehen die Hypothekengenehmigungen für den Juni heute zur Veröffentlichung an.

Euro bleibt unverändert, aber die Nachfrage nach Staatsanleihen zeigt, dass das Leverage nach wie vor zunimmt

Der Euro war gegen die meisten seiner Gegenstücke in der vergangenen Handelszeit unverändert. Gleichzeitig schlossen die großen Aktienindizes mäßig tiefer. Zögern hinsichtlich der globalen Kapital- und Währungsmärkte ist zu erwarten. Doch es gab in der Region ein Segment der Finanzmärkte, das eine ungewöhnliche Entwicklung zeigte: Staatsanleihen (besonders in der "Peripherie"). Zinsen auf oder nahe Rekordtiefständen für Portugal, Spanien und Italien zeigen vielleicht Vertrauen in eine EZB-Unterstützung, doch das könnte immer noch ein deplatziertes Vertrauen sein.

Yen Crosses zeigen wie stark der Markt auf Volatilitätswerte konzentriert ist

Als die Bank of Japan (BoJ) sich von ihrer Maßnahme entfernte ihre geldpolitische Unterstützung aufgrund von schwacher Inflation und einer sich abmühenden Wirtschaft auszuweiten, verlor einer der wichtigen Antriebe für die Yen-Crosses an Traktion. Obwohl der unbefristete Stimulus, mit dem die Zentralbank den Markt weiter füttert, stabilisierend auf die Währung wirkt, hängt die Verhinderung einer Wende – weniger als aufgrund des beeindruckenden Trends weiter an Boden zu gewinnen – zunehmend von dem Appetit der Investoren auf Rendite bei historisch niedrigem Carry-Zins ab. Falls es irgendwelche Zweifel gab, dass traditionelle Daten oder Hoffnung auf mehr Stimulus vom eigenen Fokus des Marktes als neutral gewertet würden, dann lag das an der mangelnden Reaktion auf die Daten an diesem Morgen. Die Arbeitslosenquote in Japan sprang unerwartet um 0,2 Prozentpunkte auf 3,7 Prozent, während die Haushaltsausgaben über Nacht um 3 Prozent (im Jahresvergleich) fielen, und die Umsätze großer Einzelhändler fielen um 1,8 Prozent.

Australischer Dollar: Starke Nachfrage nach Index-Anleihe könnte Funken einer RBA-Zinsspekulation andeuten

Beginnt der Markt die Möglichkeit einer Zinserhöhung durch die RBA in nicht all zu weit entfernter Zukunft zu sehen? Der Australische Dollar hat langsam seit Anfang des Jahres einen Rebound herausgebildet, doch die Überzeugungskraft ist nach wie vor moderat und beschränkt sich auf den FX-Bereich. Jetzt erleben wir jedoch einen Anstieg der Australischen Staatsanleihezinsen (zusammen mit der Kurve), die von den Tiefs vor zwei Wochen mit mehr Momentum steigen. Ein weiterer Hinweis heute Morgen war eine "Index" 8-Jahresanleihe, die eine hohe Nachfrage, 6,62 mal höher als das Angebot, hervorrief. Falls der Markt beginnt einen Zeitplan für eine Zinserhöhung irgendwann in 2015 zu bilden, ist der Aussie Dollar immer noch wesentlich unterbewertet, so dass er selbst bei einem so weit entfernten Ausblick zu einer Rallye imstande wäre.

Schwellenmärkte: Russischer Rubel gegen den größten "Mover"

Der Appetit auf Renditen in den Schwellenmärkten weist auf ein nachlassendes Momentum hin. In den Kapitalmärkten des Segments hat der MSCI Emerging Market ETF sich auf ein neues 18-Monatshoch über einen 0,7 Prozent Anstieg auf 45,09 vorgeschoben, verfehlt jedoch immer noch die Geschwindigkeit, die nötig wäre, um ein Level des Zögerns, das bereits seit drei Jahren besteht, zu überwinden. Gleichzeitig zeichnet der JPMorgan Emerging Market Währungsindex weiterhin einen gleichmäßigen und anhaltenden Trend nach unten, von seinem Hoch im Mai. Ein Blick auf die aktiveren Währungen des Tages zeigt, dass der Russische Rubel sich wieder einmal mit einem 1,0 Prozent Fall gegen den US Dollar und einem 1,1 Prozent Fall gegen den Euro hervor hebt. Die jüngste Eskalation der Russland-West-Spannungen ergibt sich aus Beschuldigungen seitens der USA gegen Russland, laut derer Russland den Waffenvertrag von 1987, der das Testen von landgestützten Mittelstrecken-Marschflugkörpern verbietet, bricht.

Gold: Spekulative Trader zeigen Unentschiedenheit und Bedenken hinsichtlich anstehender Volatilität

Ähnlich wie in den FX und Aktienmärkten fehlte es Gold am Montag an Trend und Volatilität. Das Edelmetall erlitt einen mäßigen 0,2 Prozent ($3,14) Rückgang im Spot-Markt, während es um die $1.300 herum oszilliert. Ein Blick auf die Beteiligungslevel hinter dem Markt zeigt, dass die Investoren zunehmend besorgt über den mangelnden Antrieb sind – besonders vor einer so wichtigen Runde mit Eventrisiken für den Dollar und die globalen Stimulusbetrachtungen. Im Futures-Markt zeigt das Open Interest einen fallenden Trend seit dem Hoch am 10. Juli (nun 5,2 Prozent tiefer). Somit befindet sich die Netto-Longpositionierung (laut dem COT-Bericht) nur knapp unter dem höchsten Level seit Januar 2013. Unter den Retail-Tradern zeigt der SSI eine vorläufige bärische Tendenz, mit einem wesentlich geringeren Open Interest. **Bringen Sie den Wirtschaftskalender auf Ihre Charts - mit der DailyFX News App.

WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

1:00

AUD

HIA Verkäufe von Neubauten (M/M) (JUN)

-4,3%

Zeigt das Wachstum des australischen Wohnungsmarktes

5:00

JPY

Vertrauen Kleinunternehmen (JUL)

47,3

Barometer für das Wachstumsvertrauen von Kleinunternehmen in Japan

6:00

EUR

Deutscher Import-Preisindex (M/M ) (JUN)

0,3%

0,0%

Zeigt an, ob die Importpreise gefallen oder gestiegen sind; wichtig für die Währungen der Haupthandelspartner

6:00

EUR

Deutscher Import-Preisindex (J/J) (JUN)

-1,2%

-2,1%

8:30

GBP

Hypothekengenehmigungen (JUN)

63,0 Tsd.

61,7 Tsd.

Diese Zahlen sind ein Barometer für den Kreditmarkt in England. Der Schwerpunkt liegt auf den Hypothekengenehmigungen, die aufzeigen, in welcher Höhe Kredite aufgenommen werden, um Immobilien zu kaufen – im Prinzip ein Spiegel des Wohnungsmarktes

8:30

GBP

Netto-Verbraucherkredite (JUN)

0,8 Mrd.

0,7 Mrd.

8:30

GBP

Gesicherte Netto-Kredite für Immobilien (JUN)

1,9 Mrd.

2,0 Mrd.

8:30

GBP

M4 Geldmenge (M/M) (JUN)

-0,1%

8:30

GBP

M4 Geldmenge (J/J) (JUN)

-0,6%

-0,9%

8:30

GBP

M4 Geldmenge exkl. IOFCs (annualisiert) (3M) (JUNI)

3,8%

2,7%

13:00

USD

S&P/Case-Shiller Composite-20, saisonbereinigt (M/M) (MAI)

0,30%

0,19%

Der Wohnungspreisindex der 20 wichtigsten Metropolen der Vereinigten Staaten

13:00

USD

S&P/Case-Shiller Composite-20 (J/J) (MAI)

9,80%

10,82%

13:00

USD

S&P/Case-Shiller Wohnungspreisindex (MAI)

168,71

14:00

USD

Verbrauchervertrauen (JULI)

85,5

85,2

Das Verbrauchervertrauen erhält große Beachtung seitens der Fed und es hat großen Einfluss auf seine Geldpolitik.

22:45

NZD

Baugenehmigungen (M/M) (JUNI)

-4,6%

Zeigt die Veränderung im Immobilienmarkt Neuseelands mit der Anzahl Bauten, die eine Baugenehmigung erhielten.

23:50

JPY

Industrieproduktion (M/M) (JUN P)

-1,2%

0,7%

Das Industriewachstum Japans im Jahresvergleich wird im Juni voraussichtlich eine viel stärkere Expansion als im Mai ausweisen.

23:50

JPY

Industrieproduktion (J/J) (JUN P)

5,2%

1,0%

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

1:30

JPY

BoJs Koji Ishida spricht über japanische Wirtschaft

17:00

USD

US verkauft 5-jährige Treasury-Zentralbanknoten

-:-

USD

Federal Reserve FOMC Meeting

UUNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

13,5800

2,3800

12,7000

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,5135

Widerstand 1

13,1500

2,3000

11,8750

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8650

5,8475

6,2660

Spot

12,9579

2,0936

10,5388

7,7502

1,2410

Spot

6,8266

5,5372

6,2021

Unterstützung 1

12,8350

2,0700

10,2500

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,3350

5,7450

Unterstützung 2

12,6000

1,7500

9,3700

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,2715

5,5655

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,3542

1,7091

102,35

0,9077

1,0799

0,9475

0,8640

137,92

1310,87

Wid. 2

1,3523

1,7067

102,20

0,9064

1,0784

0,9459

0,8623

137,70

1306,03

Wid. 1

1,3505

1,7042

102,05

0,9050

1,0770

0,9443

0,8607

137,49

1301,19

Spot

1,3468

1.6993

101,76

0,9023

1,0741

0,9411

0,8574

137,05

1291,50

Unter. 1

1,3431

1,6944

101,47

0,8996

1,0712

0,9379

0,8541

136,61

1281,81

Unter. 2

1,3413

1,6919

101,32

0,8982

1,0698

0,9363

0,8525

136,40

1276,97

Unter. 3

1,3394

1,6895

101,17

0,8969

1,0683

0,9347

0,8508

136,18

1272,13

v

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