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(DailyFX.de) –Schaut man sich den Kursverlauf seit 10 Uhr Frankfurter Zeit an, könnte man meinen, dass am Aktienmarkt alles in bester Ordnung ist. Wie weggeblasen scheint die Unsicherheit bzgl. weiterer Sanktionen gegenüber Russland oder Überraschungen seitens der FED und der US-Wirtschaftsleistung am Mittwoch. Nachdem der deutsche Leitindex am Montag deutlich unter 9.600 Punkten fiel, legte der DAX am Dienstag bis zur US-Eröffnung rund 0,7% zu und marschierte zurück in Richtung 9.700 Punkte.

Ist nun plötzlich wieder alles gut und der DAX startet zu seinem kleinen Sommermärchen-Rallye? Ich denke nicht. Die niedrigen Umsätze mit welchen sich der deutsche Leitindex nach oben bewegte zeigen in meinen Augen, dass hier nicht die stärkeren Hände am Werk fahren, sondern eher diejenigen, welche noch schnell versuchen auf der Bullen-Party einen Euro zu machen, während die Musik langsam leiser wird.

Das Risiko von empfindlichen Rückschlägen mindestens in Richtung 9.400 Punkten steigt, besonders dann, wenn die beschlossenen Sanktionen gegenüber Russland über das Maß der vom Markt erwarteten hinaus gehen. Ängste über einen dann drohenden Wirtschaftskrieg zwischen dem Osten und Westen könnten sich schnell zu einem Flächenbrand entwickeln und global zu Kapitalabflüssen in Schwellenländern führen. Kapitalabflüsse in Hochzins-ETFs bekommen wir bereits seit einiger Zeit zu sehen, ein Überschwappen auf Schwellenländer benötigt scheinbar nur einen externen Katalysator, die Ukraine-Krise kommt da gerade recht:

DAX: Erholung nicht nachhaltig?

Und dann ist da morgen noch die FED-Sitzung und besonders die Daten zum US-BIP. Warum dies relevant ist, hatte ich bereits in meiner DAX-Betrachtung heute früh eingefangen: DAX bricht die 9.600er Marke - diese nun als Short-Trigger und weiter abwärts bis 9.400?

Technisch ist erkennbar, dass der DAX weiter unter seiner Abwärtstrendlinie, etabliert im Juli, handelt, der Grundmodus weiter Short ist. Erst ein Bruch über diese würde das Bild technisch für den DAX aufhellen, einen Lauf in Richtung 9.800 Punkten ermöglichen. Zu favorisieren ist in meinen Augen allerddings eher eine erneute Attacke auf die gestrigen Tiefs um 9.530 Punkten mit Break und anschließendem Verkauf des DAX in Richtung 9.370 / 400 Punkten.

DAX Tageschart

Chart erstellt mit FXCMs Trading Station II / Marketscope

Analyse geschrieben von Jens Klatt, Chefanalyst von DailyFX.de

Um Jens Klatt zu kontaktieren, sende man eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

Folgen Sie Jens Klatt auf Twitter: @JensKlattFX

DAX: Erholung nicht nachhaltig?