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Der New Zealand Dollar gibt nach aufgrund des zunehmend schlechteren Ausblicks für eine Zinssatzerhöhung seitens der RBNZ

Der New Zealand Dollar gibt nach aufgrund des zunehmend schlechteren Ausblicks für eine Zinssatzerhöhung seitens der RBNZ

2014-07-28 03:25:00
Ilya Spivak, Head Strategist, APAC
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • Der New Zealand Dollar gibt nach, da der Ausblick auf eine Zinssatzerhöhung seitens der RBNZ sich immer mehr verschlechtert
  • Der US Dollar hofft, dass die PMI-Zahlen und die Hausverkaufszahlen in der arbeitsreichen Woche Zeichen setzen
  • Integrieren Sie Konjunkturberichte in Ihre Charts mit der DailyFX Nachrichten-App

Das Fehlen von planmäßigen hochkalibrigen Eventrisiken führte dazu, dass die Märkte zum Auftakt der Tradingwoche orientierungslos waren, wobei die meisten der G10 Forex-Hauptwährungspaare sich gegenüber dem US Dollar in den Bahnen der bekannten Trading Ranges bewegten. Der New Zealand Dollar unterperformte knapp und rutschte im Durchschnitt um bis zu 0,2 Prozent gegen seine Haupt-Gegenspieler ab. Die Bewegung vollzog sich im Gleichschritt mit einem Rückgang der Renditen der neuseeländischen 10-jährigen Benchmark-Anleihe, was darauf hinweist, dass der fortlaufende Rückgang bei den Wetten auf eine Zinssatzerhöhung, der auf die geldpolitische Ankündigung der RBNZ letzte Woche folgte, den Grund für den Abverkauf darstellte.

Während der europäischen Handelszeit bleibt die Agenda ruhig, während Anleger sich an den bevorstehenden US-Konjunkturnachrichten orientieren dürften. Die vorläufigen Gesamt-PMI Zahlen für den Juli und die schwebenden Hausverkäufe für den Juni müssen veröffentlicht werden. Die Ergebnisse dürften dazu beitragen, den Anlegern Orientierung zu verschaffen in einer Woche mit einem Überangebot an hochkalibrigen US-Konjunkturveröffentlichungen, darunter die geldpolitische Ankündigung des FOMC, die BIP-Zahlen für das zweite Quartal und der US-Arbeitsmarktbericht ex Agrar für den Juli.

Im Zentrum der Spekulationen steht die zeitliche Lücke zwischen dem Auslaufen des QE3 Programms der Fed Ende Oktober und dem Einstieg in direkte Zinssatzerhöhungen. Dies bedenkend, dürften positive US-Konjunkturzahlen die Annahme unterstützen, dass Straffungsmaßnahmen eher früher als später in die Wege geleitet werden, was den Greenback beflügeln wird. Es versteht sich von selbst, dass schwache Zahlen ein gegenteiliges Ergebnis bewirken dürften. Wir bleiben long beim US Dollar gegenüber dem Euro und haben nun die Währung gegen ihren kanadischen Namensvetter gekauft.

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