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Das Britische Pfund, das sich bereits 7 Tage in Folge im Sinkflug befindet, sieht sich mit dem UK BIP für das 2. Quartal konfrontiert

Das Britische Pfund, das sich bereits 7 Tage in Folge im Sinkflug befindet, sieht sich mit dem UK BIP für das 2. Quartal konfrontiert

2014-07-25 05:57:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • Dollar Trader orientieren sich am bevorstehenden US-Arbeitsmarktbereicht ex Agrar, den BIP-Zahlen sowie der FOMC-Entscheidung
  • Das Britische Pfund, das sich bereits 7 Tage im Sinkflug befindet, sieht sich mit den UK BIP-Zahlen für das 2. Quartal konfrontiert
  • Ist der Euro ist bereit für eine Wende, nachdem die Ergebnisse sich verbesserten, die Renditen nachgeben und sich beim EUR/USD eine Doji gebildet hat?

Dollar Trader hoffen auf Orientierung vom US-Arbeitsmarkbericht ex Agrar, die BIP-Zahlen und den FOMC-Zinsentscheid

Der Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = USDollar) hat sich zu einem Fünfwochenhoch bewegt und versucht wesentlich bullischer zu reagieren. Dieser Fortschritt muss eventuell jedoch bis nächste Woche warten. Während der letzten Handelszeit war viel der Dollar-Zuwächse in den Entwicklungen der Gegenwährungen begründet – statt einer inneliegenden Stärke auf Seiten des Greenback. Mäßige Zuwächse beim USD/JPY waren das Ergebnis von Risikotrends, der AUD/USD korrigierte nach der vorhergehenden Rallye, und der NZD/USD kollabierte nach dem Zinsentscheid der RBNZ.

In Bezug auf die Agenda des Dollars war die Datenlage weniger ermutigend. Die Markit-Ergebnisse in Bezug auf die Aktivitäten des verarbeitenden Gewerbes in den USA fielen diesen Monat unerwarteterweise geringer aus, und die Verkäufe neuer Immobilien verzeichneten den größten monatlichen Rückgang bei den Käufen seit viereinhalb Jahren. Für eine weitere Eintrübung der wirtschaftlichen Aktivität sorgt die Veröffentlichung des World Economic Outlooks (WEO) seitens des IWF. Die globale Prognose für 2014 wurde im Vergleich zur Vorhersage im April um 0,3 Prozentpunkte herabgestuft auf 3,4 Prozent. Was die Vereinigten Staaten betrifft, fiel die Herabstufung weit höher aus – von 2,8 auf 1,7 Prozent und folgt auf die Konsolidierung (die viele dem Wetter zuschrieben) im ersten Quartal. Ein gemäßigtes Wachstum bedeutet generell niedrigere Zinssatzvorhersagen und wirft Bedenken bezüglich der Marktstärke auf. Doch angesichts des derzeitigen Marktabschlags bei Zinssatzerwartungen in Bezug auf die Schätzungen des FOMC und des konstanten Ausblicks auf die BIP-Zahlen von 2015 könnte das vereinte Renditepotenzial und die Risikoverlagerung sich zugunsten des Dollars auswirken.

Die letzten 24 Stunden der Handelswoche bieten dem USD relativ wenig wirtschaftliches Futter. Die Aufträge Gebrauchsgüter sind wirtschaftlich von Bedeutung, aber nicht besonders marktbewegend – sie wirken sich kaum auf die Zinserwartungen und den allgemeinen Gesundheitszustand des Markts aus. Nächste Woche gibt es jedoch ein ernsthaftes Eventrisiko. Am Mittwoch gibt es die Kombination des US BIP für das zweite Quartal und den Zinsentscheid des FOMC. Am Freitag werden die Juli-NFPs veröffentlicht. All dies beeinflusst direkt die Zinsspekulation (Zeitplan und Tempo). Falls sie überraschen, könnten sie auch die spekulativen Ströme aufwühlen. Man sollte beachten, dass die Aktivität vor großen Ereignissen abnehmen kann, also ist die Volatilität wichtig, um einen Schub vor den nächsten Publikationen zu verhindern.

Britisches Pfund sinkt bereits 7 Tage in Folge, UK 2Q BIP steht an

Vor der Veröffentlichung, die die festen Zinssatzerwartungen starke beeinflussen kann, hat sich das Britische Pfund bereits deutlich gemäßigt. Nach dem Rückgang am Donnerstag – der stärkste in zwei Monaten – schloss das GBP/USD seine siebte bärische Handelszeit in Folge und unter 1,7000. Das ist die längste Reihe von Verlusten seit Januar 2013 (unmittelbar bevor das Paar in eine deutlichere Bärenwelle stieg) und ein Level, das das Paar bis letzten Monat fünf Jahre lang eingegrenzt hatte. Diese Kapitulation vermindert etwas die Schärfe der möglichen Auswirkung des wichtigen 2Q BIPs. Trotz des geringen Rückgangs bewertet der Sterling immer noch die fast perfekten BoE-Zinserwartungen. Dies will eine mögliche Reaktion von überraschenden Daten deutlich verstärken. Daten, die "besser ausfallen", werden einen geringfügigen Fortschritt bieten, während "schlechtere" Daten die Verluste erhöhen könnten.

Ist der Euro bereit für eine Wende nachdem die Datenlage sich verbessert hat, die Renditen nachgeben und der EUR/USD einen Doji ausgebildet hat?

Erst vor ein paar Tagen sank der EUR/USD unterhalb von 1,3700 und machte gute Fortschritte auf dem Bärenpfad. Trotzdem konnte die technische Bewegung die Bären nicht zum Mitmachen bewegen. Betrachtet man nur die Kursbewegung, bewegte sich der Kurs am Tag nach dem Bruch in der kleinsten Range, die es in der Geschichte des Euro je gegeben hatte und in der vergangenen Handelszeit bildete das Paar eine "Spinning Top" Kerze (was Unsicherheit signalisiert) aus. In fundamentaler Hinsicht bewegen sich die Renditen der Staatsanleihen der Peripheriestaaten zurück auf ihren Tiefpunkt, der Euribor hat sich eingepegelt und die europäischen Aktien gewinnen wieder an Boden. Dies muss nicht unbedingt auf eine Euro-Rallye hinauslaufen, wird aber bedeutsame Bewegungen nach unten dämpfen.

Der New Zealand Dollar gibt zusammen mit den Renditen nach, die Hoffnung auf eine Zinssatzerhöhung im September ist dahin

Der Neuseeländische Dollar litt stark unter dem Zinsentscheid der RBNZ, und nach Ablauf der Handelszeit gab es so gut wie keinen Rebound. Normalwerweise verursacht eine Zinssatzerhöhung keinen Kursrückgang bei einer Währung, aber in diesem Fall wurde die Erhöhung erwartet. Tatsächlich kalkulierte der Markt für die nähere Zukunft einen kontinuierlichen Straffungskurs ein – keine vernünftige Prognose angesichts der weltweiten und inländischen Umstände. Nachdem die Zentralbank einen Bewertungszeitraum erwähnte (Übersetzung “eine Pause”), stellen wir fest, dass die Swaps nun eine dreiprozentige Wahrscheinlichkeit einer Zinssatzerhöhung im September einkalkulieren.

Yen Crosses: Die stete Inflation verringert die Chancen auf weitere QQE-Maßnahmen seitens der BoJ noch mehr

Die japanischen Zahlen der Verbraucherinflation für Juni wurden heute morgen veröffentlicht. Und alle hegen gegenüber den Daten gemischte Gefühle - von den Politikern, den Bürgern bis hin zu den Tradern. Von einem wirtschaftlichen Standpunkt aus scheint sich die Volkswirtschaft beständig von ihrem jahrzehntelangen deflationären Kurs zu verabschieden. Andererseits wurde die Preiserhöhung nicht von Gehaltserhöhungen begleitet. Für Trader bedeutet das mangelnde Bedürfnis, die Inflation zu bekämpfen, dass die BoJ kaum Spielraum für ihr Mandat und für den Aufbau ihres QQE-Programms hat – das Programm, das die Yen-Crosses letztes Jahr um 30-45 Prozent steigerte.

Schwellenmärkte: Russischer Rubel steht vor neuen Sanktionen und Zentralbankentscheid

Nach einer Reihe Gewinne auf die sichere Anlage des Dollars, gab der Russische Rubel in der vergangenen Handelszeit endlich etwas Boden ab. Von den Nachrichtenagenturen erfuhren wir, dass die EU ihre Liste mit Sanktionen erweiterte. Wichtiger noch war die tiefer korrigierte Wachstumsprognose des IWFs für 2014 (von 1,3 auf 0,2 Prozent) und 2015 (von 2,3 auf 1,0 Prozent). Nun wird die Zentralbank Russlands über die Zinsen entscheiden. Die Sorgen der realen Wirtschaft könnten zu einer Zinssenkung führen.

Gold fällt mit erhöhten Renditen in vierter Handelszeit in Folge

Der vierte Rückgang in Folge für Gold brachte endlich ein Momentum mit sich. Ein Abprall bei den Renditen und der Anstieg des Dollars verringert die Anti-Währungsnachfrage, während der leichte Anstieg des S&P 500 uns von der Nachfrage nach sicheren Anlagen fernhält, an die Gold sich normalerweise festhalten könnte. Ohne ein deutlich überraschendes UK BIP werden die Gold-Bugs wohl ihre Aufmerksamkeit auf die US Datenflut nächste Woche lenken. **Bringen Sie den Wirtschaftskalender auf Ihre Charts mit der DailyFX News App.

WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

1:00

NZD

ANZ Aktivitätsausblick (JUL)

45,8

Geschäftsumfrage. Wichtiges Barometer der neuseeländischen Volkswirtschaft

1:00

NZD

NBNZ Konjunkturoptimismus (JUL)

42,8

6:00

EUR

Deutsche GfK-Umfrage zum Verbrauchervertrauen (AUG)

8,9

8,9

Deutschland die ist größte Volkswirtschaft der Eurozone, und die Wirtschaftsdaten werden in Bezug auf die Erholung in der Eurozone aufmerksam überwacht

8:00

EUR

Deutscher IFO-Index - Geschäftsklima (JUL)

109,5

109,7

8:00

EUR

Deutscher IFO-Index - aktuelle Bewertung (JUL)

114,5

114,8

8:00

EUR

Deutscher IFO-Index Erwartungen (JUL)

104,5

104,8

8:00

EUR

Euro-Zone M3, saisonbereinigt (J/J) (JUN)

1,2%

1,0%

Zahlen zeigen den Anstieg/Rückgang der Geldmenge in der Eurozone

8:00

EUR

Euro-Zone M3, saisonbereinigt (3M) (JUN)

1,0%

0,9%

8:00

EUR

Italienische Stundenlöhne (M/M) (JUNI)

0,1%

Indikator der Lohninflation, welcher von den Zentralbanken zur Formung der Geldpolitik aufmerksam überwacht wird

8:00

EUR

Italienische Stundenlöhne (J/J) (JUNI)

1,3%

8:30

GBP

Bruttoinlandsprodukt (Q/Q) (2Q A)

0,8%

0,8%

Wichtiger Wirtschaftsindikator, der die Wirtschaftsaktivität in der UK misst. Wird von der Bank of England verfolgt und bildet einen wichtigen Faktor für ihre Geldpolitik

8:30

GBP

Bruttoinlandsprodukt (J/J) (2Q A)

3,1%

3,0%

8:30

GBP

Dienstleistungsindex (M/M) (MAI)

0,2%

0,3%

8:30

GBP

Dienstleistungsindex (3 M/3 M) (MAI)

1,0%

0,9%

12:30

USD

Aufträge Gebrauchsgüter (JUN)

0,5%

-1,0%

Misst die Aufträge für Gebrauchsgüter wie Autos, Flugzeuge und Elektrogeräte. Der Indikator Investitionsgüter ohne Flugzeuge ist der wichtigste, der vom Markt verfolgt wird

12:30

USD

Gebrauchsgüter exkl. Transport (JUN)

0,5%

-0,1%

12:30

USD

Nicht-militärische Aufträge für Kapitalgüter exkl. Luftfahrzeuge (JUN)

0,4%

0,7%

12:30

USD

Nicht-Verteidigungs-Investitionsgüter exkl. Flugzeuge (JUNI)

0,4%

13:30

BRL

Brasiliens Auslandsinvestitionen (JUNI) (Schwellenmärkte)

Der FDI ist ein Hauptmotor der Wirtschaftsaktivität in den Schwellenländern

16:00

EUR

Gesamtanzahl der französischen Arbeitssuchenden (JUN)

3388,9 Tsd.

Verbesserungen im Arbeitsmarkt signalisieren oft eine erhöhte Wirtschaftsaktivität

16:00

EUR

Veränderung der Gesamtanzahl der französischen Arbeitssuchenden (JUNI)

24,8

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

1:00

AUD

Australien verkauft A$600 Mio. in 11-Jahres-Anleihen

10:00

EUR

EZB veröffentlicht 3-Jahres LTRO-Rückzahlung

UUNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

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USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

13,5800

2,3800

12,7000

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,5135

Widerstand 1

13,1500

2,3000

11,8750

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8650

5,8475

6,2660

Spot

12,9579

2,0936

10,5388

7,7502

1,2410

Spot

6,8266

5,5372

6,2021

Unterstützung 1

12,8350

2,0700

10,2500

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,3350

5,7450

Unterstützung 2

12,6000

1,7500

9,3700

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,2715

5,5655

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,3542

1,7091

102,35

0,9077

1,0799

0,9475

0,8640

137,92

1310,87

Wid. 2

1,3523

1,7067

102,20

0,9064

1,0784

0,9459

0,8623

137,70

1306,03

Wid. 1

1,3505

1,7042

102,05

0,9050

1,0770

0,9443

0,8607

137,49

1301,19

Spot

1,3468

1.6993

101,76

0,9023

1,0741

0,9411

0,8574

137,05

1291,50

Unter. 1

1,3431

1,6944

101,47

0,8996

1,0712

0,9379

0,8541

136,61

1281,81

Unter. 2

1,3413

1,6919

101,32

0,8982

1,0698

0,9363

0,8525

136,40

1276,97

Unter. 3

1,3394

1,6895

101,17

0,8969

1,0683

0,9347

0,8508

136,18

1272,13

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