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Dollar scheitert wichtigen EUR/USD-Bruch zu hebeln

Dollar scheitert wichtigen EUR/USD-Bruch zu hebeln

2014-07-24 03:51:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • Dollar scheitert wichtigen EUR/USD-Bruch zu hebeln
  • Britisches Pfund rückläufig nach BoE-Protokollen und Kommentaren Carneys
  • New Zealand Dollar stürzt … nach einer Zinserhöhung

Dollar scheitert wichtigen EUR/USD-Bruch zu hebeln

Der Tag nachdem der EUR/USD – das liquideste Währungspaar der Welt – einen wichtigen Bruch unter die 1,3500 gekennzeichnet hatte, bildete das Paar eine Trading-Range von nur 19 Pips. Dies ist nur das zweite Mal in der Geschichte des Euros, dass dieses Paar eine Range von weniger als 20 Pips einging (das andere Mal war am 18. April dieses Jahres). Dies ist natürlich eine Reflektion einer eher generellen Verstimmung, bei der die durchschnittliche Tagesrange für dieses Schlüsselpaar zusammen mit den FX-Volatilitätswerten auf Rekordtiefstände fällt. Marktbedingungen, in denen Beteiligung und Volatilität nachlassen, stellen einen großartigen Verstärker für fundamentale und technische Entwicklungen dar. Der Schlüssel für eine Rückkehr des Dollars und der allgemeinen Finanzmärkte zum Trend – bullisch oder bärisch – liegt in einer Rückkehr und Etablierung der Massen zu einem gewissen Engagement. Kann die Kombi aus NFPs, FOMC-Entscheid und 2Q US BIP in dieser Woche das erreichen?

Britisches Pfund rückläufig nach BoE-Protokollen und Kommentaren Carneys

Die Daten auf der UK-Agenda in der letzten Handelszeit waren ermutigend. Die bei der BBA eingegangenen Hypotheken für Juni stiegen unerwartet, und die CBI Einzelhandelsumsatzumfrage für den aktuellen Monat verzeichnete eine unerwartete Wachstumsbeschleunigung. Doch keine dieser beiden Entwicklungen trägt viel Gewicht bei dem, was wirklich die Aufmerksamkeit der Sterling-Trader weckt: Zinssatzspekulation. Die BoE-Protokolle und die Rede von Gouverneur Carney glichen dies jedoch stark aus. Die Kommentare des Gouverneurs waren kein Bekenntnis und lagen zwischen der Überraschung, dass die Kapazitäten schnell abnahmen, und seinen Bedenken über Gegenwinde. Aus den Protokollen erfuhren wir, dass die Abstimmung den Zins zu halten immer noch 9-0 war, dass der Wachstumsausblick für das zweite Halbjahr leicht abgekühlte, und manche befürchteten, dass eine frühe Zinserhöhung dem System einen Schock verpassen könnte. Dies stoppt die erste Zinserhöhung nicht. Es zähmt die Geschwindigkeit nachfolgender Schritte.

Neuseeland Dollar stürzt … nach einer Zinserhöhung

Das ist nicht das, was wir nach einer Zinserhöhung erwarten. Die Theorie lautet, dass – alles andere unter gleichen Umständen – eine Erhöhung der Zinsen den Wert der Zielwährung fördert. Doch als die Reserve Bank of New Zealand (RBNZ) bekannt gab, dass sie ihren Leitzinssatz zum vierten Meeting auf 3,50 Prozent (ein 25 Basispunkt Anstieg) anheben würde, fiel die Währung gegen sämtliche Gegenstücke … erheblich. Diese Verletzung effizienter Markttheorien reflektiert den starken Einfluss, den Spekulation haben kann. Die Trader hatten die Zinserhöhung bereits für dieses Meeting einkalkuliert, was bedeutete, dass ganz einfach nur die Erwartungen erfüllt wurden. Was unbekannt und die Quelle des nächsten Schrittes war, war ob die RBNZ den Schritt für die Straffung beibehalten würde. Laut der Stellungnahme, die zusammen mit dem Ereignis veröffentlicht wurde, möchte die Zentralbank die Auswirkungen der bisherigen geldpolitischen Straffung auswerten. Eine Pausierung der Zinsen hat auf den FX-Markt einen wirklichen Einfluss, wobei deren Prognosen für die Währung das nicht haben.

Australischer Dollar weitet Zuwächse nach steigendem Inflationsdruck aus

Im Vergleich zu der Zinserhöhung der RBNZ stellen die australischen Inflationszahlen eine wesentliche Herabstufung für die aktive Mitgestaltung der Zinserwartungen dar. Dennoch weitete der Aussie-Dollar seinen Antrieb in der der vergangenen Handelszeit aufgrund von stabileren 2Q Kern-VPI-Zahlen, wogegen dem Kiwi der Wind aus den Segeln genommen wurde. Der Performance-Unterschied ergibt sich aus den Erwartungen. Während diese Daten noch weit von einer ersten Zinserhöhung durch die RBA entfernt sind, hatte der Markt jedoch keine positive Zinskurve einkalkuliert. Mit einer nach vorn ausgerichteten Tendenz bringt dieser bestimmte Datenpunkt die Möglichkeit höherer Zinsen wieder in den Vordergrund. Außerdem wies der neuseeländische Finanzminister auf Pläne einer Investition in Australien hin.

Euro Trader schauen auf PMI-Zahlen für Juli, um Wachstumsprognosen einzustufen

Es gibt drei große fundamentale, lose Enden für den Euro. Doch der Markt versucht nicht dies fundamental zu lösen. In der vergangenen Handelszeit spielte die zweitliquideste Währung der Welt das fügsame Gegenstück aktiverer Mitspieler. Auf der Agenda fanden wir nachlassende Sorgen um Wachstum und Staatsschulden, wobei die Anleiherenditen aus der Peripherie vor einem vorläufigen Rebound von mehrjährigen und rekordverdächtigen Tiefs zurückscheuen. Die Bank of Spain führte zu einem Nachlassen des marktbewegenden Einflusses der spanischen 2Q BIP-Werte für die nächste Woche und berichtete eine Verbesserung der Geschwindigkeit des letzten Quartals auf 0,5 Prozent - deren Zahlen stimmen in der Regel mit den offiziellen Statistiken überein. Als nächstes werden wir eine Verstärkung der Wachstumsgeschichte erleben, denn wir erhalten die Aktivitätsumfragen für Deutschland und die Eurozone (Herstellung, Services und Komposit). Mäßige Rückgänge werden erwartet, und ein wesentliches Verpassen könnte einen Antrieb auslösen.

Schwellenmarktwährungen steigen bei Zinsappetit

Obwohl die Benchmarks der Schwellenmärkte am Dienstag keinen besonderen Fortschritt mit dem Anstieg zu 18-Monatshochs zeigten - der MSCI ETF war mit einem 0,1 Prozent Anstieg kaum verändert - erlebten die FX-Spieler anhaltende Zuwächse. Führend bei den Zuwächsen, stieg die Türkische Lira um 0,8 Prozent, ein vierter Anstieg in Folge, und der Südafrikanische Rand kletterte 0,6 Prozent höher. Selbst der Russische Rubel - der nach dem Vorfall des Flug MH17 finanziellem und wirtschaftlichem Druck ausgesetzt war - stieg zum zweiten Tag in Folge um 0,4 Prozent. Wir werden sehen, ob die Währung beibehalten kann, wenn Norwegens SWF $8 Milliarden Investments in Russland abzieht.

Goldman Sachs aktualisiert Gold-Prognose; immer noch unter Spot

Vor dem Hintergrund eins ruhigen Dollars, inkonsistentem Risikohintergrund und wenigen Updates zur Stabilisierung der allgemeinen Geldpolitik, erscheint es ein wenig überraschend, das Gold sich in der letzten Handelszeit unter Druck befand. Doch auch wenn das Bild insgesamt nach einem Deleveraging des Metalls aussieht – ETF Bestände bei 55,90 Millionen Unzen sind immer noch das Doppelte wie zu Beginn des Jahres 2008 – hielt das Metall sein Gleichgewicht und bewegte sich auf den Tag gesehen kaum. Ein paar wenige beachtenswerte Prognosen wurden für den projektieren Pfad des Rohstoffs ausgegeben und zielten ins Leere. Eine Analystenumfrage von Reuters projizierte ein Durchschnittsziel von $1.270 für das dritte Quartal und $1.255 für die letzten drei Monate. Gleichzeitig gab Goldman Sachs zu, dass deren Prognose zu Beginn des Jahres ein wenig zu aggressiv gewesen sei. Die Forschungsgruppe der Bank hob ihre langfristige Prognose von $1.066 auf $1.200 an. Wie üblich sind Schwankungen der Erwartungen größer als bei dem Goldkurs.**Bringen Sie den Wirtschaftskalender auf Ihre Charts - mit der DailyFX News App.

WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

1:35

JPY

Markit/JMMA PMI Herstellung (JUL P)

51,5

PMI-Daten indizieren eine Expansion/Schrumpfung für den entsprechenden Bereich

1:45

CNY

HSBC PMI (JUL P)

51,0

50,7

Stellt einen wichtigen Ausschlag für den Australischen Dollar dar, da China Australiens größter Handelspartner ist.

7:00

EUR

Markit französischer PMI Herstellung (JUL P)

48,1

48,2

Wichtige, von der EZB verfolgte Indikatoren, um die Deflation in der Wirtschaft der Eurozone zu verhindern.

7:00

EUR

Markit französischer PMI Services (JUL P)

48,2

48,2

7:00

EUR

Markit französischer PMI Komposit (JUL P)

48,0

48,1

7:30

EUR

Markit deutscher PMI Herstellung (JUL P)

52,0

52

7:30

EUR

Markit deutscher PMI Services (JUL P)

54,4

54,6

7:30

EUR

Markit deutscher PMI Komposit (JUL P)

53,8

54

8:00

EUR

Markit Euro-Zone PMI Herstellung (JUL P)

51,7

51,8

8:00

EUR

Markit Euro-Zone PMI Services (JUL P)

52,6

52,8

8:00

EUR

Markit Euro-Zone PMI Komposit (JUL P)

52,7

52,8

8:00

EUR

Italienische Einzelhandelsumsätze, saisonbereinigt (M/M) (MAI)

0,4%

Die Politiker werden auf einen Anstieg der Einzelhandelsumsätze hoffen, da dies auf einen sich erholenden Verbrauchermarkt hinweist.

8:00

EUR

Italienische Einzelhandelsumsätze (J/J) (MAI)

2,6%

8:30

GBP

Einzelhandelsumsätze exkl. Auto (M/M) (JUN)

0,3%

-0,5%

Reflektion des Verbrauchervertrauens in den UK, wichtiges Mandat der Bank of England.

8:30

GBP

Einzelhandelsumsätze exkl. Auto (J/J) (JUN)

4,6%

4,7%

8:30

GBP

Einzelhandelsumsätze inkl. Auto (M/M) (JUN)

0,2%

-0,5%

8:30

GBP

Einzelhandelsumsätze inkl. Auto (J/J) (JUN)

3,9%

3,9%

9:00

EUR

Italienischer Verbrauchervertrauensindex, saisonbereinigt (JULI)

105,7

Verbrauchervertrauen wird aktuell in der Eurozone genau beobachtet.

12:30

USD

Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe (19. JUL)

302 Tsd.

Arbeitslosigkeit ist ein wichtiger Faktor für die Geldpolitik der Fed und wird vom FOMC genau beobachtet.

12:30

USD

Fortlaufende Ansprüche (12. JUL)

2507 Tsd.

13:45

EUR

Markit Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe (JUL P)

57,5

57,3

Wichtige Datenveröffentlichung zur Bestimmung der Expansion oder Schrumpfung im Herstellungssektor der Eurozone.

14:00

USD

Verkäufe neuer Immobilien (JUNI)

480 Tsd.

504 Tsd.

Der Immobilienmarkt ist ein wichtiger Sektor, der von Ökonomen verfolgt wird, um eine breitere Erholung zu bestimmen.

14:00

USD

Verkäufe neuer Immobilien (M/M) (JUNI)

-4,8%

18,6%

15:00

USD

Kansas City Fed Aktivitäten des verarbeitenden Gewerbes (JUL)

6

Gesamtergebnisse werden verwendet, um längerfristige Trends im Herstellungssektor zu bestimmen.

23:01

GBP

Hometrack-Umfrage Wohnungsbau (M/M) (JUL)

0,3%

Die Bank of England hat sich vor kurzem auf die Eindämmung eines starken Anstiegs der UK-Immobilienpreise konzentriert.

23:01

GBP

Hometrack-Umfrage Wohnungsbau (J/J) (JUL)

6,0%

23:30

JPY

Nationaler Verbraucherpreisindex (J/J) (JUN)

3,5%

3,7%

Inflation ist aktuell das wichtigste Mandat der Bank of Japan, da das Land versucht die Deflation zu bekämpfen. Die Zahlen wirken auf die Erwartungen an die Geldpolitik ein.

23:30

JPY

Nationaler Verbraucherpreisindex exkl. Frischwaren (J/J) (JUN)

3,3%

3,4%

23:30

JPY

Nationaler Verbraucherpreisindex exkl. Lebensmittel, Energie (J/J) (JUN)

2,3%

2,2%

23:30

JPY

Tokyo Verbraucherpreisindex (J/J) (JUL)

2,8%

3,0%

23:30

JPY

Tokyo Verbraucherpreisindex exkl. Frischwaren (J/J) (JUL)

2,7%

2,8%

23:30

JPY

Tokyo Verbraucherpreisindex exkl. Lebensmittel, Energie (J/J (JUN)

2,0%

2,0%

23:50

JPY

Dienstleistungspreise der Unternehmen (J/J) (JUN)

3,6%

3,6%

Verfolgt die Veränderung der Preise für von Unternehmen verkaufte Waren; Leitindikator des VPI

23:50

JPY

JKauf ausländischer Anleihen durch Japaner (Yen) (18. JUL)

¥671,5 Mrd.

Zeigt Richtung des Kapitalflusses an. Wichtiger für Schwellenwirtschaften, in denen ausländische Investitionen einen wichtigen Antrieb darstellen.

23:50

JPY

Kauf ausländischer Aktien durch Japaner (Yen) (18. JUL )

¥71,9 Mrd.

23:50

JPY

Kauf japanischer Aktien durch Ausländer (Yen) (18. JUL)

-¥160,9 Mrd.

23:50

JPY

Kauf japanischer Anleihen durch Ausländer (Yen) (18.JUL)

-¥2,9 Mrd.

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

15:45

JPY

Gouverneur der Bank of Japan, Kuroda, spricht in Thailand

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

13,5800

2,3800

12,7000

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,5135

Widerstand 1

13,1500

2,3000

11,8750

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,8475

6,2660

Spot

12,9418

2,1289

10,6645

7,7501

1,2466

Spot

6,6888

5,4511

6,1665

Unterstützung 1

12,8350

2,0700

10,2500

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,3350

5,7450

Unterstützung 2

12,6000

1,7500

9,3700

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,2715

5,5655

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,3750

1,7247

102,19

0,8930

1,0692

0,9524

0,8822

139,83

1345,75

Wid. 2

1,3732

1,7223

102,04

0,8917

1,0679

0,9508

0,8806

139,61

1340,98

Wid. 1

1,3714

1,7199

101,89

0,8904

1,0665

0,9492

0,8789

139,40

1336,21

Spot

1,3679

1,7152

101,59

0,8878

1,0639

0,9460

0,8756

138,97

1326,67

Unter. 1

1,3644

1,7105

101,29

0,8852

1,0613

0,9428

0,8723

138,54

1317,13

Unter. 2

1,3626

1,7081

101,14

0,8839

1,0599

0,9412

0,8706

138,33

1312,36

Unter. 3

1,3608

1,7057

100,99

0,8826

1,0586

0,9396

0,8690

138,11

1307,59

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