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EUR/USD: Abwärtstendenz geschärft nach neuem Jahrestief

EUR/USD: Abwärtstendenz geschärft nach neuem Jahrestief

2014-07-23 07:15:00
Niall Delventhal, Marktanalyst
Teile:

EURUSD 32072014

(DailyFX.de) Der EUR/USD testete in der Nacht das gestrige Tief und unterschritt es marginal. Die 1,3457 bildet nun das aktuelle Jahrestief. Übergeordnet verlief der Kurs jedoch in der Nacht ruhig. Lediglich eine knapp über 0,1 Cent Handelsspanne rief der Kurs im asiatischen Handel ab. Die Abwärtstendenz bleibt bestehen. Ein Bruch der 1,3457 könnte weitere Rückgänge initiieren. Der seit Mai anhaltende Druck wird erst mit einer Erholungsbewegung über die 1,37 geschwächt. Doch nachdem der Kurs auf ein neues Jahrestief fiel richtet sich der Blick vieler Marktteilnehmer wohl eher auf Marken auf der Unterseite. Unterstützungen lassen sich im Bereich der 1,341/1,34 und der 1,33 finden.

EUR/USD: Abwärtstendenz geschärft nach neuem Jahrestief

Auch am Terminmarkt trübte sich die Aussicht für den Wechselkurs zunehmend. Spekulative Finanzinvestoren sind derartig pessimistisch für den EUR/USD gestimmt wie zuletzt im Mai 2013. Während diese Gruppe zuletzt mit 59.506 Kontrakte auf einen steigenden Kurs setzte, stieg die Anzahl der Wetten auf einen fallenden EUR/USD im Vergleich zur Vorwoche um 10,37% (11.492 Kontrakte) auf 122.352 Kontrakte.

Der Impuls - die US-Inflation

Den notwendigen Impuls gestern bot die Veröffentlichung der US-Inflation. Die mit einem Plus von 2,1% weiterhin auf einen hohen Niveau notiert, auch wenn sie nicht im Juni weiter anstieg. Doch in den vergangenen Monaten zeigte sich ein deutlicher Aufwärtsdruck in der Teuerungsrate der USA, der die US-Notenbank zunehmend unter Druck setzt, einen restriktiveren geldpolitischen Kurs zeitnah einzuschlagen. Bereits seit Februar zieht die Rate der Teuerung nun bereits wieder an. Von 1,1 Prozent steigerte sich die Teuerungsrate auf nun 2,1 Prozent. Doch noch halten sich die US-Währungshüter bezüglich eines angestrebten Zeitpunkts erster Zinserhöhungen sehr bedeckt.

Doch hier steuern gerade die Haltungen beider für den EUR/USD relevanter Notenbanker zunehmend in andere Richtung. Die Fed wird sich der Fragestellung erster Zinserhöhung widmen müssen, während die EZB zuletzt erst Anfang Juni die Leitzinsen des Eurosystems senkte und auch noch vor weiteren unkonventionellen Maßnahmen (ABS Ankäufe) steht. Die EZB könnte schon bald den Ankauf von forderungsbesicherten Wertpapiere (Asset Backed Securities, ABS) verkünden.

Einkaufsmanagerindizes und ifo-Index nun relevant

Es wird erwartet, dass die vorläufigen Juli-Einkaufsmanagerindizes aus Frankreich, Deutschland, Italien und der weiteren Eurozone im Vergleich zum Vormonat ein langsameres Wachstum aufzeigen. Auch der am Freitag veröffentlichte ifo-Geschäftsklimaindex sowie die Erwartungen an die gewerbliche Wirtschaft Deutschlands werden schwächer erwartet.

Der EUR/USD ist damit der Gefahr ausgesetzt weitere Abwärtsimpulse in dieser Woche von der fundamentalen Front zu erhalten.

Der EUR/USD Wechselkurs hat unterhalb des Jahrestiefs hat der Wechselkurs vorerst Platz. Der übergeordnete Trend ist seit Anfang Mai fallend und ich erwarte, dass der Druck vorerst nicht nachlässt. Das lässt auf der Unterseite 1,341/1,34 und unterhalb dieser Unterstützungsregion ein Cent tiefer die 1,33 anvisieren. Erst im Falle einer Erholungsbewegung über die 1,37 negiert aus meiner Sicht die fallende Tendenz des Wechselkurses in den letzten Monaten.

Diskutieren Sie das Kursgeschehen im EUR/USD Talk.

Analyse geschrieben von Niall Delventhal, Marktanalyst von DailyFX.de

Um Niall Delventhal zu kontaktieren, sende man eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

Folgen Sie Niall Delventhal auf Twitter: @NiallDelventhal

EUR/USD: Abwärtstendenz geschärft nach neuem Jahrestief

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