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Britisches Pfund ohne Spielraum und von Eventrisiko herausgefordert

Britisches Pfund ohne Spielraum und von Eventrisiko herausgefordert

2014-07-23 03:22:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • Dollar: Leistung nicht so robust wie EUR/USD vermuten lässt
  • Euro sinkt mit Rallye der europäischen Aktien
  • Britisches Pfund ohne Spielraum und von Eventrisiko herausgefordert

Dollar: Leistung nicht so robust wie EUR/USD vermuten lässt

Das liquideste Währungspaar der Welt, der EUR/USD, erlebte in der letzten Handelszeit einen bedeutenden Ausbruch. Er brach durch den Boden von 1,3500, der die Bären seit der dramatische Reaktion auf den Zinsentscheid der EZB am 5. Juni in Schach gehalten hatte . Dies scheint auf den ersten Blick wie ein ernst zu nehmender Schlag gegen den Greenback zu sein. Die allgemeine Leistung dieser Währung trägt jedoch noch nicht das Gewicht des Bullen-Runs. Im Laufe der letzten Handelszeit verlor der Dollar gegenüber dem Aussie an Boden und blieb gegenüber dem Yen, dem Pfund und dem Kanadischen Dollar praktisch unverändert. Für jene, die die technischen Grenzen verfolgen, schaffte es der Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = USDollar) nicht, das bärische Moving Guide von 2014 bei 10.450 zu überschreiten, und sogar der stark zum EUR/USD gewichtete ICE DXY Index erreichte sein Jahreshoch von 81 nicht.

In Bezug auf die Fundamentalaspekte gab es nicht viel, was den Dollar zu einem Anstieg inspirieren konnte. Das "Risikobarometer" entfernte sich weiter von den extremen Werten, die normalerweise zu einer Rallye der Währung gehören. Tatsächlich kehrte der S&P 500 zurück und erreichte fast ein neues Rekordhoch, und die Kapitalmarkt-Volatilitätsmessungen gaben weiter ab den Hochs vom vergangenen Donnerstag nach. Ohne eine vom Sentiment motivierte Nachfrage nach sicheren Anlagen, gab es ein bedeutendes Potential von Seiten der Verbraucherinflationsdaten (VPI) für Juni. Diese Daten setzen die Federal Reserve unter Druck, um die Geldpolitik neu zu kalibrieren und den Zeitplan auf erneute Zinserhöhungen zu überdenken. Dennoch stach diese Datenrunde nicht sonderlich hervor. Die Zahl im Jahresvergleich hielt bei 2,1 Prozent – deutlich über ihrem Ziel – während die Core-Daten unerwartet auf 1,9 Prozent sanken. Neben der Reaktion des Dollars sanken auch die 2-Jahres Staatsanleihenzinsen um 3,7 Prozent, und die Fed Fund Futures für Dezember 2015 veränderten sich kaum. Obwohl diese Woche noch einige Ereignisse bevorstehen, könnte die Anziehungskraft des FOMC Entscheids, der NFPs und des 2Q BIP nächste Woche den Dollar verankert halten.

Euro sinkt mit Rallye der europäischen Aktien

Neben dem Schweizer Franken war der Euro in der vergangenen Handelszeit die Hauptwährung mit der schwächsten Leistung. Der Absturz begann vor der Veröffentlichung der stark einschlagenden Nachrichten und Daten. Im Kalender stiegen die Zahlen der Staatsverschuldung im 1. Quartal in der Eurozone zum ersten Mal in drei Quartalen auf 93,9 Prozent des BIPs. In Bezug auf die geopolitische Route, kündigten die Finanzminister der Europäischen Union an, sie würden ihre Sanktionen gegen Russland ausweiten. Was mehr überrascht ist, dass die Währung nachgab, während die lokalen Aktien deutlich um 1 und 2,2 Prozent anstiegen. Die finanzielle Stabilität der Region wurde nicht in Frage gestellt. Gleichzeitig stiegen die Staatsanleihenzinsen der Eurozone leicht an (aufgrund geringerer Nachfrage), obschon mit wenig Überzeugung. Wir müssen diese bedeutenden Bruch des EUR/USD überwachen, um eine Überzeugung zu erkennen.

Britisches Pfund ohne Spielraum und von Eventrisiko herausgefordert

Das GBP/USD steht vor einem Ausbruch – einem notwendigen Bruch. Das Paar liegt zurzeit in einer Kursrange von ungefähr 40 Pips, während seine durchschnittliche Tagesrange im letzten Monat (20 Tradingtages-ATR) über 60 Pips beträgt, was die Spekulanten dazu veranlassen wird, Bewegungen zur Lösung dieses Bruchs zu verursachen, und dies könnte entsprechend eine stärkere Bewegung auslösen und das Volumen erhöhen. In der nächsten Handelszeit haben wir drei Ereignisse, die das dringendste Interesse des Pfunds betreffen: Die Zinserwartung. Es werden zur gleichen Zeit die BBA Hypotheken-Daten veröffentlicht, die zunehmend wichtig werden, da die Offiziellen vor einem überhitzten Sektor warnen; während das Sitzungsprotokoll der BoE direkt die Haltung der Zentralbank formen wird. Ein bisschen später ist die Rede des BoE-Vorsitzenden Carney vorgesehen. Vielleicht wird er erneut eine Überraschung in Bezug auf die Zinsspekulation des Markts äußern…

New Zealand Dollar zieht sich vor mit Spannung erwarteter RBNZ-Erhöhung zurück

Vor dem bevorstehenden Zinsentscheid der RBNZ (fällig um 21:00 GMT), gibt es ein unglaubliches Maß an Gewissheit. Von den 15 Wirtschaftsexperten, die von Bloomberg befragt wurden, erwarten 14 von ihnen eine vierte Zinserhöhung um 25 Basispunkte auf 3,50 Prozent. Der Markt selber kalkuliert gemäß Swaps eine 85 prozentige Wahrscheinlichkeit einer ähnlichen Maßnahme ein. Das ist eine hochspekulative Haltung… und dennoch ist der Neuseeland-Dollar kaum von seiner restriktiven Haltung abgewichen. Tatsächlich gewann die Währung gegenüber vielen ihrer Gegenstücke seit der ersten Zinserhöhung kaum oder nur wenig an Boden. Was passiert nun, wenn sie sich entscheiden, die Zinsen beizubehalten?

Australischer Dollar steigt, nachdem Core-Inflation anheizt

Wann wird die RBA wieder die Zinsen erhöhen? In einer Zeitspanne, die lang genug ist, ist eine Straffung unvermeidlich, aber damit dieses Thema ein proaktiver Treiber für die Währung wird, braucht es etwas mehr Vertrauen, woran sich die Spekulanten festhalten können, und der Zeitplan muss als wettbewerbsfähig erachtet werden. Nachdem die Währung in den letzten Jahren eher eine träge Leistung erbrachte und aufgrund der Tatsache, dass ihre Zinsen immer noch die zweithöchsten unter den Hauptwährungen sind, reagiert sie besonders empfindlich auf die Spekulation der Zinserhöhung. Somit gab es, nachdem die Core VPI-Daten ein Vierjahreshoch von 2,9 Prozent erreichten, einen Sprung.

Schwellenmärkte steigen auf 18-Monatshoch, Rubel steigt trotz EU-Sanktionen

Die US Aktienindizes schafften es nicht, neue Rekordwerte zu verzeichnen, aber der MSCI Schwellenmarkt ETF verzeichnete eine eindrückliche Leistung und sprang auf ein 18-Monatshoch. Der Anleihenindex der Gruppe stieg ähnlich auf neue Hochs an. Für die Währungsgruppe war die Tagesleistung gespalten. Die dünner getradeten EM-Währungen verloren an Boden, aber die größeren Währungen blieben im grünen Bereich, geführt vom Russischen Rubel, der um 0,7 Prozent anstieg.

Mit zunehmenden Zinserwartungen wird Gold Mühe haben

Die US Inflationszahlen wirkten sich nur beschränkt auf die Zinshoffnungen beim Dollar aus, da sie einen Zeitplan für die erste Maßnahme der Fed zum restriktiven Bereich zu ermitteln versuchen. Obwohl der Druck nicht unmittelbar droht, baut er sich dennoch zweifellos auf. Und das sehen wir auch in der UK, in Japan, Australien und anderen Ländern. Während die Bürde der Zinserhöhungen steigt, verringert sich die Attraktivität des Goldes. Als nächstes werden Trader die Datenrunde aus der UK beachten.**Bringen Sie den Wirtschaftskalender auf Ihre Charts mit der DailyFX News App.

WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

1:00

AUD

Freie Facharbeiterstellen (M/M) (JUN)

-1,3%

Spiegelt die Veränderungen im australischen Arbeitsmarkt für Facharbeiter wieder

1:30

AUD

Verbraucherpreisindex (Q/Q) (2Q)

0,5%

0,6%

Die Inflationszahlen sind heutzutage ein wichtiges Mandat für die meisten Zentralbanken und ein starker Treiber für die geldpolitischen Erwartungen. Höher als erwartete Zahlen erhöhen die Spekulation einer Zinserhöhung durch die Zentralbank des jeweiligen Landes.

1:30

AUD

Verbraucherpreisindex (J/J) (2Q)

3,0%

2,9%

1:30

AUD

VPI RBA angepasster Mittelwert (Q/Q) (2Q)

0,6%

0,5%

1:30

AUD

VPI RBA Angepasster Mittelwert (J/J) (2Q)

2,7%

2,6%

1:30

AUD

VPI RBA gewichteter Median (Q/Q) (2Q)

0,7%

0,6%

1:30

AUD

VPI RBA gewichteter Median (J/J) (2Q)

2,7%

2,7%

6:45

EUR

Französische Konjunkturumfrage Gesamtnachfrage (JUL)

7

Die Wirtschaftsindikatoren für die Eurozone werden im Moment genau auf Wachstumssignale hin beobachtet

6:45

EUR

Indikator für französische Produktionsprognose (JUL)

-19

8:30

GBP

BBA-Darlehen für den Immobilienkauf (JUN)

41757

Zunahme der Hypotheken repräsentiert Nachfrage nach Wohnungen

9:00

EUR

Staatsdefizit der Euro-Zone (1Q)

Wenn Defizite höher als erwartet ausfallen, belastet dies die Währung eines Gebietes, da erwartet wird, dass die Regierung das Defizit durch neue Schulden ausgleicht

10:00

GBP

CBI Umsatzberichte (JUL)

16

4

Wieder ein Indikator, der eine Vielzahl Sektoren abdeckt und wirtschaftliche Veränderungen aufzeigt

11:00

USD

MBA Hypothekenanträge (18. JULI)

-3,6%

Zeigt die veränderte Nachfrage nach Hypotheken zum Wohnungskauf auf

12:30

CAD

Einzelhandelsumsätze (M/M) (MAI)

0,5%

1,1%

Misst das Verbrauchervertrauen in einem Bereich/ wichtiges Mandat der Zentralbanken

12:30

CAD

Einzelhandelsumsätze exkl. Kraftfahrzeuge (M/M) (MAI)

0,3%

0,7%

14:00

EUR

Verbrauchervertrauen in der Euro-Zone (JUL A)

-7,5

-7,5

Im Moment wird dieser Indikator genau auf Zeichen wirtschaftlicher Erholung hin beobachtet

14:30

USD

DOE U.S. Crude Oil Vorräte (18. JULI)

-7525 Tsd.

Höher als erwartete Vorräte tendieren dazu, den Oil-Preis zusenken, da das Angebot die Nachfrage übersteigt

21:00

NZD

Reserve Bank of New Zealand Zinsentscheid

3,50%

3,25%

Die Zinsentscheide und die Orientierung zur Geldpolitik sind die am meisten beachteten Ankündigungen in Bezug auf den künftigen Wert einer entsprechenden Währung

22:45

NZD

Handelsbilanz (Neuseeland Dollar) (JUN)

150 Mio.

285 Mio.

Die Handelsbilanz zeigt die Veränderungen in Bezug auf die Nachfrage nach einer Währung auf und wird von Tradern genau beobachtet

22:45

NZD

Exporte (Neuseeland-Dollar) (JUN)

4,25 Mrd.

4,60 Mrd.

22:45

NZD

Importe (Neuseeland-Dollar) (JUN)

4,05 Mrd.

4,32 Mrd.

23:50

JPY

Bereinigte Warenhandelsbilanz (Yen) (JUN)

-1122 Mrd.

-862 Mrd.

Ein Netto-Handelsdefizit bedeutet einen wichtigen Trend innerhalb einer Region - die Importe sind höher als die Exporte.

23:50

JPY

Warenhandelsbilanz gesamt (Yen) (JUN)

-665 Mrd.

-909 Mrd.

23:50

JPY

Warenhandelsexporte (J/J) (JUN)

1,0

-2,7

23:50

JPY

Warenhandelsimporte (J/J) (JUN)

8,4

-3,6

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

1:20

AUD

RBAs Low spricht am runden Tisch der RMB Internationalization

1:30

JPY

Redetermin von Hiroshi Nakaso von der BoJ zum Thema japanische Wirtschaft

8:30

GBP

Bank of England Protokoll

11:30

EUR

EZB Vorstandsmitglied Praet spricht über Litauen

11:45

GBP

Redetermin von BOE Gouverneur Carney vor einem Geschäftspublikum in Glasgow

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

13,5800

2,3800

12,7000

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,5135

Widerstand 1

13,1500

2,3000

11,8750

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,8475

6,2660

Spot

12,9418

2,1289

10,6645

7,7501

1,2466

Spot

6,6888

5,4511

6,1665

Unterstützung 1

12,8350

2,0700

10,2500

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,3350

5,7450

Unterstützung 2

12,6000

1,7500

9,3700

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,2715

5,5655

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,3750

1,7247

102,19

0,8930

1,0692

0,9524

0,8822

139,83

1345,75

Wid. 2

1,3732

1,7223

102,04

0,8917

1,0679

0,9508

0,8806

139,61

1340,98

Wid. 1

1,3714

1,7199

101,89

0,8904

1,0665

0,9492

0,8789

139,40

1336,21

Spot

1,3679

1,7152

101,59

0,8878

1,0639

0,9460

0,8756

138,97

1326,67

Unter. 1

1,3644

1,7105

101,29

0,8852

1,0613

0,9428

0,8723

138,54

1317,13

Unter. 2

1,3626

1,7081

101,14

0,8839

1,0599

0,9412

0,8706

138,33

1312,36

Unter. 3

1,3608

1,7057

100,99

0,8826

1,0586

0,9396

0,8690

138,11

1307,59

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