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Dollar: Kann der US VPI die technischen Grenzen des Greenback durchbrechen?

Dollar: Kann der US VPI die technischen Grenzen des Greenback durchbrechen?

2014-07-22 04:11:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • Dollar: Kann der US VPI die technischen Grenzen des Greenback durchbrechen?
  • Die Abkühlung der Euromärkte und der Zuwachs bei den Peripherie-Bonds ist ungewöhnlich
  • Britisches Pfund bei nahendem Eventrisiko Gnade der Zinsen ausgesetzt

Dollar: Kann der US VPI die technischen Grenzen des Greenback durchbrechen?

Der Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = USDollar) hat in der vergangenen Handelszeit leicht zugelegt, aber die Bewegung verlief seitens der Bullen mit wenig Überzeugung. Ein ähnliches Zögern kann beim EUR/USD bei 1,3500, beim GBP/USD bei 1,7000 und beim AUD/USD über 0,9300 beobachtet werden. Obwohl bei diesen Paaren ein Zusammenhang besteht mit dem ‘Streben nach Rendite’, ist der Greenback in Sachen Liquidität eine sichere Anlage – eine allgemeinere Art der Furcht. Bei den gleichen Paare kann sich auch ein substantieller Trend entwickeln aufgrund der Anpassung der US-Zinssatzerwartungen. Es handelt sich dabei in der unmittelbaren Zukunft um einen wesentlich willigeren fundamentalen Impulsgeber, wobei ein wichtiger geldpolitischer Druckpunkt in dieser Handelszeit bevorsteht. Der Verbraucherpreisindex (VPI) für den Juni soll um 12:30 GMT veröffentlicht werden. Es wird allgemein erwartet, dass die jährliche Rate unverändert 2,1 Prozent betragen wird, wobei die Kernwerte sich weiter auf den Wert 2,0 belaufen sollen. Wenn die Fed den Zinssatz anhebt, dann aufgrund von Preisdruck. Eine wesentliche Abweichung wäre bei der Fed jedoch vonnöten, nächste Woche stehen der Arbeitsmarktbericht ex Agrar und die BIP-Zahlen ins Haus.

Abkühlung der Euro-Märkte und Anstieg der Peripherie-Bonds ist ungewöhnlich

Die Yen-Crosses sind weit mehr gefährdet durch die Sentimentänderungen und haben den Rückgang bei den Aktien willig nachvollzogen. Dieser Pullback hat einige bestehende Bewegungen verschärft und schließlich zu provokativen technischen Einbrüchen geführt. Der EUR/JPY fiel unter die Marke von 137,50 und hat nun seinen tiefsten Stand seit fünf Monaten erreicht. Der NZD/JPY beschleunigte seine bereits dreitägige Talfahrt um fast 2 Prozent, die versuchsweise eine zweijährige ansteigende Trendlinie durchbrochen hat. Anders als beim Dollar, dessen Ruf dann richtig zur Geltung kommt, wenn die Nachfrage nach Markttiefe gleichbedeutend ist, findet die japanische Währung ein Bid weit vor diesem Extremwert, da der Markt zuerst aus den Risikopositionen aussteigt, bevor er sich proaktiv den sicheren Anlagen zuwendet. Als Finanzierungswährung, die niedrig gehalten wird durch die BoJ, die ihre Stimulusmaßnahmen nach oben hin begrenzt und eine Risikoneigung, die nur mit niedrigen Erträgen rechnen kann, sind diese Crosses weit stärker gefährdet.

Britisches Pfund bei nahendem Eventrisiko Gnade der Zinsen ausgesetzt

Das Cable illustriert die Sorgen des Pfunds gekonnt. Das Benchmark-Paar steht nur knapp oberhalb von 1,7050 und dem Rückgrat des vergangenen Bullentrends. Ein viertägiger Rückgang (einschließlich Schlusskurs am Montag) stellt den schlechtesten Run seit drei Monaten dar. Der nächste wichtige Schritt wird wohl einen "Bruch" für die Bären oder eine Wiederbelebung des lange bestehenden Trends entscheiden. Der Sterling hat auf der Grundlage einer restriktiven Zinsprognose einen besonders starken Run erlebt – eine Zinserhöhung vor den wichtigen Gegenspielern und eine Schrittgeschwindigkeit, die diese Prämie danach aufrechterhalten würde. Wie viel sollte diese Ansicht der Währung bieten? Kalkulieren wir die restriktive Ansicht vollständig ein, oder hat die Gier nach Zinsen uns über objektive Parameter hinaus gedrückt? Ein Blick auf die zweijährigen Gilt-Zinsen und die 1-Jahre-2-Jahres Swaps lässt vermuten eine Überstreckung. Beobachten Sie 0,80 und 2,05 hinsichtlich der beiden Faktoren – und 1,70 für das GBP/USD.

Australischer Dollar: Was passiert, falls VPI Zinsprognosen schürt?

Abgesehen von den US-Inflationsergebnissen ist die nächste beachtenswerte Eventrisikorunde in der bevorstehenden Handelszeit die australische Verbraucherinflationsstatistik für das zweite Quartal. Der Performance-Gegensatz zwischen dem Aussie und dem Kiwi Dollar in den vergangenen Jahren zeigt deutlich die größte Schwäche der letzteren Währung auf: Eine Carry-Währung, der die gänzliche Abwesenheit von restriktiven Zinssatzerwartungen zu schaffen macht. In den vergangenen sechs Monaten verabschiedeten sich die Anleger von ihren Erwartungen auf weitere Zinssatzsenkungen. Trotzdem steht der Sprung zu Zinssatzerhöhungen noch bevor. Wenn ein wichtiges fundamentales Merkmal gänzlich unterbewertet ist, wie Carried Interest beim Aussie, verheißt dies enormes Potenzial. Aber etwas Handfestes ist nötig, damit die Bullen die letzen Jahren, die von Zinssatzsenkungen und einer Voreingenommenheit bezüglich der Verbindung zwischen Australien und China geprägt waren, abschütteln können. Ein überraschendes, positives VPI-Ergebnis wäre dazu in der Lage.

Der New Zealand Dollar stabilisiert sich, nachdem die Märkte sich auf einen restriktiven Ausblick für die RBNZ einigen

Die Schätzungen der Wirtschaftsexperten bezüglich der RBNZ Zinssatzentscheidungen treffen langsam ein. Letzte Woche musste der Kiwi Dollar stark abgeben, als die VPI-Ergebnisse des Landes für das zweite Quartal die erwartete Rate im Jahresvergleich von 1,6 Prozent verfehlte. Dies liegt weit unter dem Ziel der RBNZ, das bei 2 bis 3 Prozent liegt, wobei wir im Rahmen des neuen Kurses der Zentralbank bereits drei Zinssatzerhöhungen hinter uns gebracht haben. Liefern die Daten und die Prognosen genug Gründe für ein derartiges Straffungstempo – besonders, wenn man berücksichtigt, dass ihre globalen Gegenspieler erst reagieren müssen? Die Bloomberg Wirtschaftsprognose zeigt, dass 14 von 15 Wirtschaftsexperten glauben, dass eine weitere Erhöung um 25 Basispunkte auf 3,50 Prozent bevorsteht. Der NZD/USD hat im Vergleich zum Hoch der Vorwoche 160 Pips abgegeben.

Schwellenmärkte immer noch vom Kampf des Russischen Rubels angeführt

Der MSCI Emerging Market ETF verlängerte seinen Rebound vom Freitag – und drückte den Maßstab zurück zu den 17-Monatshochs ohne sich der Wiederbelebung des gleichmäßigen Bullentrends der letzten Monate zu widmen. Selbstgefälligkeit ist sogar momentan ein weitaus stärker Einfluss auf diese Marktkategorie als der S&P 500. Tatsächlich beträgt die einmonatige (20 Tradingtage) Korrelation zwischen dem VIX Volatilitätsindex und dem ETF 0,81 – stark positiv. Die Fortsetzung weiterer Volatilitätsdeflation ist natürlich jedoch begrenzt. Was bedeutet das für diese Anlageklasse? Gleichzeitig waren die EM Währungen an diesem Tag gemischt – und insgesamt innerhalb des Umfangs ihrer Bewegungen eingeschränkt. Zuwächse gegen den Dollar wurden vom Südafrikanischen Rand, die Türkische Lira und den Brasilianischen Real verzeichnet. Der schlechteste Performer des Tages war der Russische Rubel – er weitete seinen Rückgang nach dem Vorfall des Flugs MH17 aus.

Gold konsolidiert bevor der Markt den Anreiz als Inflationshedge abwägt

Gold bewegte sich in der vergangenen Handelszeit kaum. der 0,1 Prozent Anstieg bei Spot bildete eine abnehmende Range, die sich von letzter Woche fortgesetzt hatte. In Zusammenhang mit einem angemessenen Auslöser für eine Ermutigung betrachtet, ist dies generell die Formel für einen bedeutsamen Breakout. Doch wir benötigen einen effektiven Katalysator, um dieses Potenzial in realisierte Kurs-Swings umzuwandeln. Die nahen US Inflationsstatistiken werden sich eines der primären fundamentalen Themen des Rohstoffs zunutze machen – obwohl dies ebenso eines der schwächsten Aspekte darstellt. Die Attraktivität von Gold als Inflationshedge wird von globalen Maßstäben eines außergewöhnlich schwachen Preisdrucks verringert. Der Maßstab der Weltinflation des IWF stand bei 3,4 Prozent, weit unter der Schrittgeschwindigkeit, die der Auslösung des Bullentrends in 2008 voran ging. Falls die US-Inflation überrascht, wird dies außerdem auch auf den Dollar einwirken … eine mögliche Begrenzung des Einflusses.**Bringen Sie den Wirtschaftskalender auf Ihre Charts - mit der DailyFX News App.

WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

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2:00

CNY

Conference Board führender Wirtschaftsindex (JUNI)

Misst Veränderungen in bestimmten Wirtschaftssektoren, wie Verbrauchervertrauen, Export-Order und gewährte Kredite insgesamt.

4:30

JPY

Aktivitätsindex aller Industrien (M/M) (MAI)

0,6%

-4,3%

Misst die Wirtschaftsaktivität im japanischen Markt; wichtige Orientierung für das makroökonomische Sentiment, wie Verbrauchervertrauen, Industrieproduktion, etc.

5:00

JPY

Umsätze Supermärkte (J/J) (JUN)

-2,2%

5:00

JPY

Leitindex (MAI F)

105,7

5:00

JPY

Index der gesamtwirtschaftlichen Aktivität (MAI F)

111,1

6:00

CHF

Handelsbilanz (Schweizer Franken) (JUN)

2,77 Mrd.

Größer als erwartete Handelsdefizite sind schlecht für den Wert der entsprechenden Währung, da von der Regierung erwartet wird, das Defizit mit der Ausschreibung weiterer Schulen abzudecken.

6:00

CHF

Exporte (M/M) (JUNI)

-5,0%

6:00

CHF

Importe (M/M) (JUNI)

-2,5%

7:00

JPY

Umsätze Convenience-Geschäfte (J/J) (JUN)

-0,8%

Misst die Verbraucheraktivität; aktuell ein wichtiges Mandat der Bank of Japan

8:30

GBP

Öffentliche Finanzen (PSNCR) (Pfund) (JUN)

8,5 Mrd.

Misst das Verhältnis zwischen Ausgaben und Einkünften des Staates. Der Staat muss Schulden aufnehmen, falls die Ausgaben die Einkünfte übersteigen, was sich in der Regel negativ auf die Währung eines Landes auswirkt.

8:30

GBP

Öffentliche Finanzen (NCR) (Pfund) (JUN)

12,4 Mrd.

8:30

GBP

Netto-Kreditaufnahme öffentlicher Sektor (Pfund) (JUNI)

11,5 Mrd.

8:30

GBP

Nettokreditaufnahme des öffentlichen Sektors exkl. Interventionen (JUNI)

10,3 Mrd.

13,3 Mrd.

8:30

GBP

Netto-Kredite öffentlicher Sektor exkl. Royal Mail und APF (JUN)

11,0 Mrd.

13,3 Mrd.

10:00

GBP

CBI Trends Gesamtorder (JUL)

8

11

Daten des privaten Sektors der UK, die einen Maßstab für die makroökonomische Gesundheit der UK bieten.

10:00

GBP

CBI Trends Verkaufspreise (JUL)

3

10:00

GBP

CBI Geschäftsoptimismus (JUL)

33

12:30

USD

Verbraucherindex (M/M) (JUN)

0,3%

0,4%

Misst den Preisanstieg eines Warenkorbs; wirkt beträchtlich auf die geldpolitischen Erwartungen ein, da der VPI ein wichtiges Mandat der großen Zentralbanken darstellt, einschließlich der US Fed

12:30

USD

Verbraucherindex (J/J) (JUN)

2,1%

2,1%

12:30

USD

Verbraucherpreisindex exkl. Nahrungsmittel & Energie (M/M) (JUN)

0,2%

0,3%

12:30

USD

Verbraucherpreisindex exkl. Nahrungsmittel & Energie (J/J) (JUN)

2,0%

2,0%

13:00

USD

Hauspreisindex (M/M) (MAI)

0,3%

0,0%

Zeigt Veränderungen im US Immobilienmarkt an; ein wichtiger Indikator, der eine Rolle bei den geldpolitischen Erwartungen und deren Orientierung spielt.

14:00

USD

Verkäufe vorhandener Immobilien (JUN)

4,97 Mio.

4,89 Mio.

14:00

USD

Verkäufe vorhandener Immobilien (M/M) (JUN)

1,6%

4,9%

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

3:00

AUD

RBA-Vorsitzender Glenn Stevens spricht über australische Wirtschaft

7:30

EUR

EU-Außenministertreffen über Russland-Ukraine

9:00

EUR

Euro-Zone Staatsschulden (1Q)

9:30

GBP

UK verkauft £3,25 Mrd. in 10-Jahresanleihen

20:01

USD

US Einnahmen - Microsoft

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USD

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

13,5800

2,3800

12,7000

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,5135

Widerstand 1

13,1500

2,3000

11,8750

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,8475

6,2660

Spot

12,9418

2,1289

10,6645

7,7501

1,2466

Spot

6,6888

5,4511

6,1665

Unterstützung 1

12,8350

2,0700

10,2500

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,3350

5,7450

Unterstützung 2

12,6000

1,7500

9,3700

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,2715

5,5655

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,3750

1,7247

102,19

0,8930

1,0692

0,9524

0,8822

139,83

1345,75

Wid. 2

1,3732

1,7223

102,04

0,8917

1,0679

0,9508

0,8806

139,61

1340,98

Wid. 1

1,3714

1,7199

101,89

0,8904

1,0665

0,9492

0,8789

139,40

1336,21

Spot

1,3679

1,7152

101,59

0,8878

1,0639

0,9460

0,8756

138,97

1326,67

Unter. 1

1,3644

1,7105

101,29

0,8852

1,0613

0,9428

0,8723

138,54

1317,13

Unter. 2

1,3626

1,7081

101,14

0,8839

1,0599

0,9412

0,8706

138,33

1312,36

Unter. 3

1,3608

1,7057

100,99

0,8826

1,0586

0,9396

0,8690

138,11

1307,59

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