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Attraktivität des Dollars als sichere Anlage steigert sich nur langsam, da globale Schlagzeilen Volatilität durchschütteln

Attraktivität des Dollars als sichere Anlage steigert sich nur langsam, da globale Schlagzeilen Volatilität durchschütteln

2014-07-18 03:14:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • Attraktivität des Dollars als sichere Anlage steigert sich nur langsam, da globale Schlagzeilen Volatilität durchschütteln
  • Yen-Crosses beginnen bei steigendem Risiko unter kritische Levels zu sinken
  • Britisches Pfund: Zinserwartungen werden mit globaler Stabilität und 2Q BIP konfrontiert

Attraktivität des Dollars als sichere Anlage steigert sich nur langsam, da globale Schlagzeilen Volatilität durchschütteln

Die normalerweise lebhaften globalen Märkte bekamen in der vergangenen Handelszeit das große Zittern, nachdem es an zwei bekannten Krisenherden zu Konflikten kam. Die Nachricht, dass ein Passagierflugzeug nahe der Grenze zwischen der Ukraine und Russland abgeschossen worden war, verschärfte deutlich die Spannungen bezüglich der umstrittenen Region. Kurz darauf wurde die Nachricht bekannt, dass Israel eine Bodenoffensive im Gazastreifen gestartet hatte. Die geopolitischen, wirtschaftlichen und energiewirtschaftlichen Auswirkungen dieser Konflikte hallen im miteinander verbundenen globalen Finanzsystem wieder. Die Frage für Anleger, die in Benchmark-Anlagen und Währungen investiert sind, ist, ob diese Konflikte wieder aus dem kollektiven Bewusstsein verschwinden werden, wie so viele andere Krisen, die während dieser ausgedehnten Periode spekulativen Wohlbehagens aufgetreten sind, oder ob dies der Wendepunkt sein könnte, der die lange überfällige Normalisierung der Risikoeinschätzungen herbeiführt.

Obwohl die beiden vorher erwähnten Ereignisse ernst sind und kaum ohne weitere Probleme gelöst werden können, hat deren Einfluss auf die Finanzmärkte gleich viel mit dem Speculative Sentiment wie mit den direkten Implikationen der Ereignisse an sich zu tun. Eine Spitzenzufriedenheit bringt einen Eigensinn mit sich, der die kurzfristigen Spekulanten dazu bringt, viel vom Anstieg der Risiko-Prämie zu ignorieren, die wir bisher in 2014 erlebten. Das Umfeld einer extrem geringen Volatilität und einem außerordentlichen Hang nach Rendite kann nicht ewig andauern. Diese Kombination besorgniserregender Schlagzeilen verschärft die allgemeine Verschlechterung bei den Wachstumsprognosen, eine deutliche Verschiebung bei den globalen geldpolitischen Anstrengungen und die Debatte über den Asset-Marktwert. Bisher haben wir einen bescheidenen Grad "Risikoaversion" erlebt, und die globalen Aktienindizes geben nach, die Volatilitätskennzahlen steigen und die Yen-Crosses stoßen auf die Unterstützungslevels (einige wie der EUR/JPY und NZD/JPY brechen durch). Den Status des Dollars als sichere Anlage zu verändern erfordert eine weitere Verschlechterung.

Was den Dollar betrifft, ist seine Bezeichnung als sichere Anlage auf die Liquidität der Währung zurückzuführen. Die Nachfrage nach Liquidität steht stellvertretend für eine außerordentliche Risikoabneigung - sogar Panik. Wenn diese Sentimentschwelle durchbrochen wird, ist dies höchst bedeutsam. Indes können die wichtigen technischen Bewegungen der am meisten getradeten Hauptwährungen beträchtliche Auswirkungen haben – zum Beispiel, wenn der EUR/USD die Marke von 1,3500 nach unten durchbricht.

Yen-Crosses beginnen bei steigendem Risiko unter kritische Levels zu sinken

Die Yen-Crosses sind weit mehr gefährdet durch die Sentimentänderungen und haben den Rückgang bei den Aktien willig nachvollzogen. Dieser Pullback hat einige bestehende Bewegungen verschärft und schließlich zu provokativen technischen Einbrüchen geführt. Der EUR/JPY fiel unter die Marke von 137,50 und hat nun seinen tiefsten Stand seit fünf Monaten erreicht. Der NZD/JPY beschleunigte seine bereits dreitägige Talfahrt um fast 2 Prozent, die versuchsweise eine zweijährige ansteigende Trendlinie durchbrochen hat. Anders als beim Dollar, dessen Ruf dann richtig zur Geltung kommt, wenn die Nachfrage nach Markttiefe gleichbedeutend ist, findet die japanische Währung ein Bid weit vor diesem Extremwert, da der Markt zuerst aus den Risikopositionen aussteigt, bevor er sich proaktiv den sicheren Anlagen zuwendet. Als Finanzierungswährung, die durch die BoJ niedrig gehalten wird, die ihre Stimulusmaßnahmen nach oben hin begrenzt und eine Risikoneigung, die nur mit niedrigen Erträgen rechnen kann, sind diese Crosses weit stärker gefährdet.

Britisches Pfund: Zinserwartungen werden mit globaler Stabilität und 2Q BIP konfrontiert

Die Zinserwartungen verminderten sich bereits vor der letzten Handelszeit, trotz der sonst positiven UK-Daten. Nachdem das globale Sentiment schwächer wurde, wurde der Markt sogar noch stärker von seinem Fokus auf eine Zinserhöhung weggezogen. Die restriktiven Prognosen sind kaum zu stützen, wenn die finanzielle Ungewissheit steigt – vor allem, wenn kein robustes Fundament für den Inflationsdruck vorliegt. Sowohl die Staatsanleihezinsen als auch die Swaps zeigten einen weiteren Rückgang bei den Prognosen zu einer kurzfristigen Erhöhung durch die BoE. Nachher werden wir sehen, ob diese Haltung die Interpretation der Daten verändern wird. Nächste Woche sind das Sitzungsprotokoll der BoE und die BIP-Zahlen des 2. Quartals fällig. Eine pessimistische Tendenz bei diesen Daten könnte sich stark auf den Sterling auswirken.

Euro: Eine weitere Währung, die der steigenden Angst ausgesetzt ist

Unter den Risikorängen ist der Euro enttäuschend stark ausgesetzt. Ein Großteil des Optimismus und der geringen Volatilität, die sich über die letzten Monate und Jahre entwickelt hatte, gründete auf ein sorgfältig entwickeltes Gefühl des Wohlbehagens. Für die Eurozone ist eine ruhige See besonders wichtig, um den Kapitalzufluss aufrecht zu erhalten, da die wirtschaftlichen Bedingungen der meisten Mitgliedsstaaten nicht besonders ermunternd sind und der Abschlag bei den lokalen Anlagen wurde in den letzten Jahren mehr als ausgeglichen. Unter Einschluss der Geldpolitik der EZB und den wirtschaftlichen Problemen, sind die "Risikotrends" zweifellos die größte Sorge des Euros.

US Erdöl verzeichnet größte Rallye seit 5 Wochen aufgrund der Konflikte im Nahen Osten

Nach dem unerwartet starken Rückgang bei den wöchentlichen Crude-Vorräten und den Rekordzahlen bei der impliziten Nachfrage, die am Mittwoch im Bericht des US-Energieministeriums bekannt wurden, konnte Crude zum Auftakt der Börsenwoche eine Ausdehnung des größeren Wende in Bezug auf seine einmonatige Talfahrt herbeiführen. Der Rohstoff legte eine Rallye um 2 Prozent während des höchsten Futures-Volumens (mehr als eine Million Kontrakte) seit dem 12. März hin. Bedenken bezüglich von Lieferengpässen im Nahen Osten stehen den spekulativen Risiken gegenüber.

Schwellenmärkte: Sturz vom Zusammenbruch des Russischen Rubels angeführt

Nicht überraschend für eine der riskantesten Asset-Klassen des Markts, stürzten die Schwellenmärkte in der letzten Handelszeit ab. Der MSCI Kapitalmarkt ETF fiel um 1,9 Prozent, während der EM-Volatilitätsindex von JPMorgan nach seiner Konsolidierung bei Rekordtiefs um 4,6 Prozent anstieg. Es war auch nicht überraschend, dass der Russische Rubel in der Handelszeit am schlechtesten abschnitt, und er fiel gegenüber dem Dollar um 2,1 Prozent und gegenüber dem Euro um 2,2 Prozent.

Gold gewinnt mit Bedürfnis nach sicheren Anlagen, aber nicht so intensiv wie Risikoaversion

Inmitten der geopolitischen Spannungen und Besorgnis über die Stabilität des Finanzsystems gewinnt Gold natürlich an Glanz. Das Metall stieg in der letzten Handelszeit nach den Nachrichten zur Ukraine und Gaza um $20 (1,5 Prozent). In dieser Bewegung sind wir jedoch eher zu einer Range zurückgekehrt, anstatt eine neue Bullen-Welle zu generieren. Das Derivat-Volumen war beachtlich aber nicht außerordentlich. Gleichzeitig zeigt der SSI, dass das Interesse nach Gold gefallen ist, und die ETF Beteiligungen ziehen sich weiter zurück. **Bringen Sie den Wirtschaftskalender auf Ihre Chart mit der DailyFX News App.

WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

1:30

CNY

Immobilienpreise (JUN)

Indikatoren, die Veränderungen in den Wirtschaftstrends anzeigen, sind wichtig für den Währungswert von Importpartnern

1:45

CNY

MNI Wirtschaftsindikator (JULI)

8:00

EUR

Leistungsbilanz der Euro-Zone, saisonbereinigt (Euro) (MAI)

21,5 Mrd.

Steht stellvertretend für die Zahlungsbilanz eines Landes und hat wichtige Auswirkungen auf seinen Währungswert

8:00

EUR

Leistungsbilanz der Euro-Zone, nicht saisonbereinigt (Euro) (MAI)

18,7 Mrd.

12:30

CAD

Großhandelsumsätze (M/M) (MAI)

0,6%

1,2%

Indirektes Spiegelbild der Verbrauchernachfrage innerhalb einer Volkswirtschaft

12:30

CAD

Verbraucherindex (M/M) (JUN)

0,1%

0,5%

Inflationsraten sind eine wichtige Orientierung für die Geldpolitik der Zentralbank eines Landes

12:30

CAD

Verbraucherindex (J/J) (JUN)

2,4%

2,3%

12:30

CAD

BoC Verbraucherpreisindex Kern (M/M) (JUN)

-0,2%

0,5%

12:30

CAD

BoC Verbraucherpreisindex Kern (J/J) (JUN)

1,7%

1,7%

13:55

USD

University of Michigan Verbrauchervertrauen (JUL P)

83,0

82,5

Wichtiger Wirtschaftsindikator für die Verbrauchernachfrage; zurzeit einer der wichtigeren Aufträge der Fed

14:00

USD

Frühindikatoren (JUN)

0,5%

0,5%

Sagt Wirtschaftshaupttrends voraus; sinnvoll dadurch, dass er Daten von 10 verschiedenen Indikatoren zu einem Wert verdichtet.

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

9:00

EUR

Bank of Italy veröffentlicht vierteljährliches Wirtschaftsbulletin

10:00

EUR

EZB gibt 3-jährige LTRO Rückzahlung bekannt

10:30

EUR

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

13,5800

2,3800

12,7000

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,5135

Widerstand 1

13,1500

2,3000

11,8750

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,8475

6,2660

Spot

12,9418

2,1289

10,6645

7,7501

1,2466

Spot

6,6888

5,4511

6,1665

Unterstützung 1

12,8350

2,0700

10,2500

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,3350

5,7450

Unterstützung 2

12,6000

1,7500

9,3700

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,2715

5,5655

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,3750

1,7247

102,19

0,8930

1,0692

0,9524

0,8822

139,83

1345,75

Wid. 2

1,3732

1,7223

102,04

0,8917

1,0679

0,9508

0,8806

139,61

1340,98

Wid. 1

1,3714

1,7199

101,89

0,8904

1,0665

0,9492

0,8789

139,40

1336,21

Spot

1,3679

1,7152

101,59

0,8878

1,0639

0,9460

0,8756

138,97

1326,67

Unter. 1

1,3644

1,7105

101,29

0,8852

1,0613

0,9428

0,8723

138,54

1317,13

Unter. 2

1,3626

1,7081

101,14

0,8839

1,0599

0,9412

0,8706

138,33

1312,36

Unter. 3

1,3608

1,7057

100,99

0,8826

1,0586

0,9396

0,8690

138,11

1307,59

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