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Dollar Run treibt EUR/USD zur Schlüsselunterstützung; nächster Schritt schwierig

Dollar Run treibt EUR/USD zur Schlüsselunterstützung; nächster Schritt schwierig

2014-07-17 04:05:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • Dollar Run treibt EUR/USD zur Schlüsselunterstützung; nächster Schritt schwierig
  • Britisches Pfund und Zinsen schaffen nach starken Beschäftigungsdaten keine Rallye
  • Euro fällt trotz Bounce der europäischen Kapitalmärkte

Dollar Run treibt EUR/USD zur Schlüsselunterstützung; nächster Schritt schwierig

Trotz eines begrenzten Wirtschaftskalenders stellte der US Dollar in der vergangenen Handelszeit eine bemerkenswerte Performance auf. Die Frage ist, ob der Antrieb mit fehlenden Fundamental-Aspekten anhalten kann. Da der Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = USDollar) einer größeren Trendwende gegenübersteht und der EUR/USD sich bei der Schlüsselunterstützung von 1,3500 befindet, könnte ein weiterer Fortschritt eine wesentliche Implikation für eine Trendentwicklung darstellen. In einer Umgebung mit geringer Volatilität und schwacher Trenderzeugung ist eine mutige Bewegung von einem solch wichtigen Mitspieler schwer zu erzeugen. Daher besteht die Möglichkeit, dass entweder die Überzeugungsflaggen der Bullen oder ein fundamentaler Antrieb eingreifen, um die Führung zu übernehmen.

Die leichter zu folgende Linie für zukünftiges Eventrisiko stellen die Zinserwartungen dar. In der vergangenen Handelszeit führte die Fed-Vorsitzende Janet Yellen ihre zweite Runde mit Stellungnahmen vor dem Kongress (dieses Mal im Repräsentantenhaus). Der Inhalt ihrer Bemerkungen wich nicht von bereits Gesagtem ab – trotzdem war die Performance der Währung und Zinsen intensiver. Messzahlen zu den Zinsprognosen des Marktes zeigen, dass die zweijährigen Staatsanleihezinsen zum dritten Tag in Folge stiegen (auf 0,484 Prozent) und die Fed Funds Futures erlebten einen Anstieg der Kurve. Die Wiederholung eines optimistischen Wachstumsausblick und der Vorschlag eines "Stimulus-Ausstiegsplans" für das Ende des Jahres bestärkt bekannte Prognosen eher als es neue Wege ausleuchtet. Es gibt wenig Futter für die Zinsen in den Immobiliendaten für Juni und aufgrund der geplanten Rede von Fed-Präsent Bullard für morgen.

Bei der Stellungnahme Yellens kam das Gespräch auf einen weiteren typischen fundamentalen Impulsgeber des Dollars: Die Balance zwischen Renditenhöhe und den Anforderungen als sichere bzw. als Hedge-Währung. Als Bedenken geäußert wurden, dass die Kapitalmärkte zu sehr ausuferten, antwortete sie, dass sie das aktuelle Marktlevel nicht als exzessiv einschätzen würde, räumte aber die Auswirkungen des Fed-Kurses auf das System ein und bezeichnete die Stabilitätsrisiken als "moderat". Diese Aussage ist wesentlich bescheidener als die Anmerkungen des Fed-Präsidenten von Richmond, Fisher, der am Mittwoch sagte, dass die Kurse "reichhaltig" ausfielen, egal, wie man dies messen würde, aber es zeigt, dass dieser wichtige Faktor immer stärker einbezogen wird. Indes konzentrieren wir uns auf die Forex Volatilitätszahlen, um festzustellen, ob die Angst den USD erneut beflügelt.

Britisches Pfund und Zinsen schaffen nach starken Beschäftigungsdaten keine Rallye

Die Pfund-Trader erlebten zwei Runden mit positiven Eventrisiken, die die Zinssatzerwartungen beflügeln hätten können. Und doch war der Sterling nicht in der Lage, Kursgewinne zu verzeichnen, die Crosses wie GBP/USD auf 1,7200 klettern hätten lassen und sie neue mehrjährige Hochs erzielen hätten lassen. Die Kombination aus dem Anstieg der Inflationszahlen, der größer als erwartet ausfiel, und dem Rückgang bei der Arbeitslosenquote auf ein fünfeinhalbjähriges Tief in der vergangenen Handelszeit liefert substanzielle Verbesserungen in Bezug auf die Leitziele der Geldpolitik der Zentralbank. Trotzdem konnten die Gilt (Staatsanleihen) Renditen und die Swaps die Zinssatzspekulationen nicht weiter anheizen. Derartige Zurückhaltung verheißt nichts Gutes für die Bullen und legt nahe, dass die Märkte die frühe erste Zinssatzerhöhung seitens der BOE bereits komplett einkalkuliert haben. Eine Verschiebung des Zeitrahmens dürfte nicht ausreichend sein. Das Tempo der Straffung nach der ersten Zinssatzerhöhung könnte die neue Grenzlinie für Spekulationen sein.

Euro fällt trotz Bounce der europäischen Kapitalmärkte

Obwohl sich die meisten FX-Trader auf das Eventrisiko in anderen Bereichen des Markts konzentrierten, so bildete eine bullische Anlehnung für den US Dollar und das Britische Pfund einen genügend starken Kontrast zur Situation des Euros, um die Währung zum Sinken zu bringen. Auf der Agenda zeigte die ZEW-Umfrage zum Investoren-Sentiment für Juli, dass der Ausblick für die Eurozone auf den tiefsten Stand in 11 Monaten gefallen ist, während die Prognosen von Deutschland selber ein 19-Monatstief erreichten. Obwohl die Statistiken immer noch im Verlauf hoch liegen, fallen sie gefährlich rasch tiefer. Außerdem sehen wir, wie die Märkte zunehmend selber schaudern. Die europäischen Aktienindizes sind erneut gefallen, und die Peripherie-Anleihen bluteten ebenfalls still vor sich hin. Wie das Sprichwort schon sagt "folge dem Geld".

Der Kanadische Dollar steht als bester Performer da, nachdem die BoC eine geldpolitisch neutrale Haltung in Aussicht stellt

Die Bank of Canada hat ihren Benchmark Zinssatz unverändert bei 1,00 Prozent belassen. Worauf Trader aber tatsächlich achteten, war der Tonfall, den die Bank und ihr Gouverneur Stephen Poloz bei der Prognose anschlugen. Insgesamt fiel die Wortwahl deutlich locker aus. Die Zentralbank korrigierte ihre BIP-Vorhersagen für 2014 und 2015 nach unten (2,2 und 2,4 Prozent) und beurteilte den jüngsten Inflationsanstieg als vorübergehend. Die Staatsanleihen schienen die Nachricht für bare Münze zu nehmen, da die 10-jährigen Anleihen auf ein 13-monatiges Tief sanken. Trotzdem schloss der USD/CAD den Tag im Minus.

New Zealand Dollar: Wird der schwache Inflationsdruck die nächste Zinssatzerhöhung verhindern?

Obgleich die Marktreaktionen auf die geldpolischen Updates in UK, USA und Kanada in den letzten 24 Stunden eher verhalten oder widersprüchlich ausfielen, führte die Veröffentlichung der heimischen VPI-Zahlen für das zweite Quartal beim New Zealand Dollar dazu, dass der NZD/USD die Zuwächse von letzter Woche, die zum höchsten Schlusskurs seit mehreren Jahrzehnten geführt hatten, wieder abgab. Obwohl dies die einzige Hauptwährung ist, die Zinssatzerhöhungen durchführt, bestehen Bedenken bezüglich einer Verschiebung der Maßnahme der RBNZ nächste Woche, was die Währung stark beeinträchtigen könnte.

US Öl versucht sich an einer bullischen Wende aufgrund einer deutlichen Verlagerung hin zu einem Angebots- und Nachfragemuster

Die fundamentalen Impulsgeber von Erdöl kommen und gehen, wobei sich kein klares Muster abzeichnet. In der vergangenen Handelszeit schien es jedoch, als ob das althergebrachte Muster von Angebot und Nachfrage die Führung übernommen hätte. Die wöchentlichen Statistiken des US-Energieministeriums zeigen einen Rückgang bei den Vorräten, der dreimal höher ausfiel als die Vorhersagen (7,5 Millionen Barrel), während die implizite Nachfrage auf Rekordhöhe stieg (17,1 Millionen Barrel/Tag). Wenn man dann noch eine leichte Risikoneigung und verbesserte Russland-Abschnitte im Westen einrechnet…

Gold: Ein Volumenrückgang schwächt den bärischen Trend, ohne den Bullen Hoffnungen zu machen

Obwohl sich der Anstieg oder der Rückgang der Volatilität auf einige Märkte deutlich in Bezug auf die Richtung auswirken kann – wie bei den US Aktien und Yen-Crosses – reagiert Gold kaum darauf und verliert das Momentum ungeachtet der vorherrschenden Richtung. Nachdem das Volumen in der letzten Handelszeit fiel und die Volatilitätskennzahl von CBOE unter 15 Prozent geblieben ist, stockte der starke Rückgang des Goldes unter $1.300. **Bringen Sie den Wirtschaftskalender auf Ihre Charts mit der DailyFX News App.

WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

0:00

AUD

Conference Board führender Index (Mai)

-0,10%

Westpacs Index zeigte kaum Bewegung

1:00

NZD

ANZ Verbrauchervertrauensindex (JULI)

131,9

Die Bestrebungen, das siebenjährige Vertrauenshoch (das letztes Jahr erzielt wurde) erneut zu erreichen, haben sich merklich abgekühlt

1:00

NZD

ANZ Verbrauchervertrauen (M/M) (JUL)

3,40%

1:30

AUD

NAB Konjunkturoptimismus (2Q)

6

Der Konjunkturoptimismus hat sich ausgeglichen und verfolgt Exporte und die inländischen Probleme

1:30

AUD

RBA Forex-Transaktion (Australischer Dollar) (JUN)

489 Mio.

Eine Messung der Kapitalströme durch die RBA FX-Fonds – diese sind keine Intervention und auch nicht besonders marktbewegend

1:30

AUD

RBA Devisengeschäfte - Regierung (JUN)

-524 Mio.

1:30

AUD

RBA Devisengeschäfte - Andere (JUN)

55 Mio.

9:00

EUR

Bauleistungen in der Euro-Zone, saisonbereinigt (M/M) (MAI)

0,8%

Im Jahresvergleich hat die Bauproduktion in der Eurozone ihre schnellen Zuwächse seit 2007 erzielt

9:00

EUR

Bauleistungen in der Euro-Zone, arbeitstäglich bereinigt (J/J) (MAI)

8,0%

9:00

EUR

Verbraucherpreisindex der Euro-Zone (M/M) (JUNI F)

0,1%

-0,1%

Da dies die endgültigen Daten sind, gibt es keine Erwartungen; aber allfällige deutliche Abweichungen werden eine Reaktion des Markts auslösen

9:00

EUR

Verbraucherpreisindex der Euro-Zone (J/J) (JUNI F)

0,5%

0,5%

9:00

EUR

Verbraucherpreisindex der Euro-Zone - Core (J/J) (JUNI F)

0,8%

0,8%

9:00

EUR

Italienische Leistungsbilanz (Euro) (MAI)

2033 Mio.

Eine allgemeine Handelsstatistik mit Kapitalströmen

12:30

CAD

Internationale Wertpapiertransaktionen (C$) (MAI)

10,13 Mrd.

Die Kapitalzuflüsse erreichten ein 12-monatiges Hoch im April

12:30

USD

Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe (12. JULI)

310 Tsd.

304 Tsd.

Es ist wichtig, den jahrelangen, beständigen Abwärtstrend zu erkennen, aber auch den Abbau der langfristigen Einreichungen zu schätzen

12:30

USD

Fortlaufende Ansprüche (5. JUL)

2584 Tsd.

12:30

USD

Wohnbaubeginne (M/M) (JUNI)

1,9%

-6,5%

Obwohl viele andere Länder vor einer Immobilienblase stehen, sorgen sich die US-Behörden immer noch, dass der Sektor Mühe hat. Die Beginne sind näher bei einer BIP-Schaffung, während die Preise deutlich schneller steigen

12:30

USD

Wohnbaubeginne (JUN)

1020 Tsd.

1001 Tsd.

12:30

USD

Baugenehmigungen (M/M) (JUNI)

4,0%

-6,4%

12:30

USD

Baugenehmigungen (JUN)

1045 Tsd.

991 Tsd.

13:45

USD

US Wirtschaftserwartungen - Bloomberg (JUL)

Als proprietäre Statistik wirkt sie sich kaum auf die Märkte aus; aber es sind gute Daten

14:00

USD

Philadelphia Fed. (JULI)

16,0

17,8

Die Zahlen von New York haben die Vorhersagen weit übertroffen

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

1:55

AUD

RBAs Edey spricht vor Gremium in Sydney

7:45

GBP

Stellvertretender Vorsitzender Jon Cunliffe hält Rede in London

8:30

EUR

Spanien wird Anleihen verkaufen

9:30

EUR

UK verkauft £1,5 Mrd. an 10-jährigen Index-Anleihen

9:30

EUR

Frankreich verkauft indexierte 4-, 7- und 10-Jahresanleihen

10:00

EUR

Portugal Umfrage zur Wirtschaftslage

17:35

USD

Feds James Bullard spricht über Geldpolitik

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

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SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

13,5800

2,3800

12,7000

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,5135

Widerstand 1

13,1500

2,3000

11,8750

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,8475

6,2660

Spot

12,9418

2,1289

10,6645

7,7501

1,2466

Spot

6,6888

5,4511

6,1665

Unterstützung 1

12,8350

2,0700

10,2500

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,3350

5,7450

Unterstützung 2

12,6000

1,7500

9,3700

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,2715

5,5655

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,3750

1,7247

102,19

0,8930

1,0692

0,9524

0,8822

139,83

1345,75

Wid. 2

1,3732

1,7223

102,04

0,8917

1,0679

0,9508

0,8806

139,61

1340,98

Wid. 1

1,3714

1,7199

101,89

0,8904

1,0665

0,9492

0,8789

139,40

1336,21

Spot

1,3679

1,7152

101,59

0,8878

1,0639

0,9460

0,8756

138,97

1326,67

Unter. 1

1,3644

1,7105

101,29

0,8852

1,0613

0,9428

0,8723

138,54

1317,13

Unter. 2

1,3626

1,7081

101,14

0,8839

1,0599

0,9412

0,8706

138,33

1312,36

Unter. 3

1,3608

1,7057

100,99

0,8826

1,0586

0,9396

0,8690

138,11

1307,59

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