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Rallye beim Britischen Pfund nach dem Inflationsbericht. Werden die Arbeitsmarktzahlen den Kurs dämpfen oder beflügeln?

Rallye beim Britischen Pfund nach dem Inflationsbericht. Werden die Arbeitsmarktzahlen den Kurs dämpfen oder beflügeln?

2014-07-16 03:56:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • Dollar steigt nach Yellens Kommentar, jedoch von Risiko-Welle gebremst
  • Britisches Pfund verzeichnet Rallye nach Inflationsbericht, werden Beschäftigungsdaten sie einschränken oder steigern?
  • Euro zielt auf 1,3500, nachdem Aktien fallen und Anleihenrenditen langsam steigen

Dollar steigt nach Yellens Kommentar, jedoch von Risiko-Welle gebremst

Technisch gesprochen steht der US Dollar mitten in einem eindrücklichen Run. Nachdem die Fed-Vorsitzende in der letzten Handelszeit eine Stellungnahme abgab und Daten veröffentlicht wurden, liegt der Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = USDollar) zum vierten Handelstag in Folge höher. Das ist der längste Run für die Benchmark-Währung in fast fünf Monaten. Praktisch gesprochen hat der Index jedoch keinen Boden gewonnen. Unter den Hauptwährungspaaren war seine Leistung viel unbeständiger. Obwohl der Greenback einen starken Fortschritt gegenüber dem Euro verzeichnete, hat er sich gegenüber dem Yen kaum verändert und verliert gegenüber dem Britischen Pfund an Boden. Dies ist ein weiterer Hinweis für die mangelnde Überzeugung im Markt und die Notwendigkeit, Volatilitätsmessungen für Anzeichen eines spekulativen Schwellens hinzuzuziehen. Hierzu steht die kurzfristige (für eine Woche) FX Volatilitätskennzahl knapp über einem Rekordtief bei 4,67 Prozent.

In der vergangenen Handelszeit wurden die Einzelhandelsumsätze (geringer als die Prognosen) und die Import-Inflation (leicht höher) allgemein vernachlässigt, da sich der Markt auf die halbjährliche Stellungnahme der Fed-Vorsitzenden Janet Yellen vor dem Senat konzentrierte. Ihres Einflusses auf die Kapitalmärkte und die Spekulation bewusst, wählte sie den goldenen Mittelweg und weigerte sich, sich auf irgendwelche politischen Pfade festzulegen, die noch nicht vom FOMC angekündigt worden waren. Sie bemerkte, dass sich die Wachstums- und Arbeitsmarktbedingungen gebessert haben aber das Ziel noch nicht erreicht hätten. In Bezug auf den Stimulus wiederholte sie ein Ende des QE3 im Oktober als wahrscheinlich, falls die Volkswirtschaft so weiter macht. Hinsichtlich der Ausstiegsstrategie, so werde diese diskutiert, aber es seien noch keine Entscheide gefällt worden. Der vielleicht interessanteste Aspekt ihrer Kommentare war die Erwähnung der Finanzmärkte. Obwohl die Fed in der Vergangenheit kaum Bemerkungen über die Märkte verlauten ließen, bezieht sie sich jedoch meistens auf die wichtigsten Ereignisse. Yellen redete Blasen klein, erlaubte jedoch, dass die Niedrigzinsbedingungen zu einem Greifen nach Rendite führten. Sie ging so weit, 'ausgedehnte' Levels von Junk-Assets hervorzuheben, sowie möglichen 'Schaum' in gewissen Sektoren…

In der nächsten Handelszeit werden wir Runde zwei von Yellens Stellungnahme (vor dem Repräsentantenhaus) erleben, aber sie wird wohl kaum von ihren gestrigen Bemerkungen abweichen. Die TICS Kapitalströme und EPI-Zahlen werden eine gute Datenmischung sein, während Feds Fisher und das Beige Book den Einfluss der Vorsitzenden erhöhen werden.

Britisches Pfund verzeichnet Rallye nach Inflationsbericht, werden Arbeitsmarktdaten sie einschränken oder steigern?

Das Volumen hinter dem GBP/USD stieg auf seinen höchsten Stand in fünf Monaten nachdem das Paar eine erhöhte Volatilität spürte. Obwohl der Dollar seinen Teil zum 'Cable' beitrug, entwickelte das Britische Pfund seine eigene Kraft, nachdem die jüngste Reihe Inflationsstatistiken veröffentlicht worden war. Als direktester Weg zur Zinsspekulation – die Hauptquelle der Kraft des Sterlings – stach der VPI hervor. Die Kennzahl im Jahresvergleich für Juni stieg stärker als erwartet auf 1,9 Prozent an, während die Core-Zahl auf ihren Zielwert von 2,0 Prozent zurückkehrte. Dies erhöht die kritische Dynamik für die Zinsprognosen der BoE – ein steigender Inflationsdruck. Dabei stiegen die Renditen und die Swaps; setzten jedoch ihren 12 Monate dauernden Trend nicht fort. Vielleicht ist ein weiterer Stoß nötig. Die Beschäftigungszahlen (Arbeitslosenanträge, ILO Arbeitslosenquote, Gehälter), die heute fällig sind, könnten die Zinsspekulation entwaffnen oder aufrüsten.

Euro zielt auf 1,3500, nachdem Aktien fallen und Anleihenrenditen langsam steigen

Obwohl sich die meisten FX-Trader auf das Eventrisiko in anderen Bereichen des Markts konzentrierten, so bildete eine bullische Anlehnung für den US Dollar und das Britische Pfund einen genügend starken Kontrast zur Situation des Euros, um die Währung zum Sinken zu bringen. Auf der Agenda zeigte die ZEW-Umfrage zum Investoren-Sentiment für Juli, dass der Ausblick für die Eurozone auf seinen tiefsten Stand in 11 Monaten gefallen ist, während die Prognosen von Deutschland selber ein 19-Monatstief erreichten. Obwohl die Statistiken immer noch im Verlauf hoch liegen, fallen sie gefährlich rasch tiefer. Außerdem sehen wir, wie die Märkte zunehmend selber schaudern. Die europäischen Aktienindizes sind erneut gefallen, und die Peripherie-Anleihen bluteten ebenfalls still vor sich hin. Wie das Sprichwort schon sagt 'folge dem Geld’.

Kanadischer Dollar: Der BoC-Entscheid sollte nicht so rasch abgeschrieben werden

Normalerweise würde ich kaum auf die geldpolitischen Sitzungen der Bank of Canada mit der Erwartung achten, dass sie Volatilität oder fundamentale Voraussetzungen für eine Trend-Generierung bilden könnte. Dennoch legt der Markt in letzter Zeit mehr Wert auf die Nuancen in den Bemerkungen des Vorsitzenden Poloz zur Lage der Volkswirtschaft und den Auswirkungen für die Politik. Sollte die Zentralbank weiter ihre expansive Rhetorik, die sie zu Beginn des Jahres angenommen hat, lockern, könnte der Kanadische Dollar seinen Run wiederbeleben. Schlussendlich wird eine Carry-Währung ohne Rendite viel mehr verlieren, falls keine Aussicht auf höhere Einnahmen in Zukunft besteht.

New Zealand Dollar fällt, nachdem VPI schwächer als erwartet ausfällt

Nachdem die Zinsen bereits dreimal erhöht wurde, liegt die RBNZ vor den Fundamentalaspekten. Die Politik wird oft gemäß den Erwartungen geändert, aber die Inflationszahlen aus Neuseeland bestätigen diese Besorgnis nicht. Die VPI-Zahlen des 2Q im Jahresvergleich verzeichneten schwächer als erwartete 1,6 Prozent und sandten den Kiwi tiefer. Falls dies Wheeler in der Sitzung zu den Zinsen nächste Woche keine Pause gibt, kann dies das Tempo danach abkühlen.

Chinesischer Yuan, Australischer Dollar von besserem 2Q BIP Chinas unbeeindruckt

Nach den chinesischen Daten heute morgen herrschte Verwirrung. Die Aktualisierung des 2Q BIP war die wichtigste unter einer Reihe Daten, die Einzelhandelsumsätze, Festinvestitionen und Industrieproduktion beinhalteten. Im Allgemeinen fielen die Zahlen besser als die einhelligen Prognosen aus. Dies ändert jedoch nichts am allgemeinen Trend hinter den Wachstumszahlen (die schwächer werden). Außerdem trifft dies auch das richtige Gleichgewicht, um die Notwendigkeit eines weiteren Stimulus auszuschließen.

Gold fällt weiter, nachdem sich US und UK Geldpolitik-Ausblick festigt

Obwohl Gold nicht dasselbe schmerzhafte Tempo wie am Montag erlitt, war die letzte Handelszeit dennoch stark rot gefärbt. Der Rückgang von 0,7 Prozent beim Spot wurde von einem erneut schweren Tag für das Volumen in den Derivaten begleitet (Futures und ETFs). Nachdem die USA und UK leichte Schubser in Richtung eines Stimulusabbaus erhielten, gibt es ein Motiv, mit dem man arbeiten kann. Dies ist jedoch eher eine auf Spekulation gründende Bewegung als eine, die auf grundlegende Fundamentals basiert.**Bringen Sie den Wirtschaftskalender auf Ihre Charts mit der DailyFX News App.

WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

0:30

AUD

Westpac Leitindex (im Monatsvergleich) (JUN)

0,1%

Lag seit 10 Monaten noch nie über 0,1%

2:00

CNY

Festanlagen exkl. Agrar (seit Jahresbeginn) (J/J) (JUNI)

17,2%

17,2%

Chinas wichtigste Wachstumszahlen sind ein allgemeiner Gesundheitscheck für das Land. Der Trend sollte jedoch nicht aufgrund einer bescheidenen Verbesserung oder Verschlechterung der Resultate übersehen werden.

2:00

CNY

Einzelhandelsumsätze (im Jahresvergleich) (JUN)

12,5%

12,5%

2:00

CNY

Industrieproduktion (im Jahresvergleich) (JUN)

9,0%

8,8%

2:00

CNY

Bruttoinlandsprodukt, saisonbereinigt (Q/Q) (2Q)

1,8%

1,4%

2:00

CNY

Bruttoinlandsprodukt (im Jahresvergleich) (2Q)

7,4%

7,4%

8:00

EUR

Italienische Handelsbilanz (gesamt) (Euro) (MAI)

3505 Mio.

Die Handelszahlen sind gestiegen und halfen die inländischen Rückläufe zu bremsen. Italien wird jedoch immer noch als ‘der schwache Mann der EU’ behandelt

8:00

EUR

Italienische Handelsbilanz EU (Euro) (MAI)

1851 Mio.

8:30

GBP

Veränderungen bei den Arbeitslosenanträgen (JUN)

-27,0 Tsd.

-27,4 Tsd.

Die Arbeitsmarktzahlen der UK können auf der Volatilität aufbauen, die sich mit den VPI-Daten der letzten Handelszeit steigerte. Falls diese Daten deutliche Verbesserungen aufzeigen, könnten sie die Verhaltenheit zu den Zinsprognosen auflösen. Schlechtere Zahlen und Zweifel könnten einen deutlicheren Rückgang verursachen.

8:30

GBP

Quote der Anspruchsberechtigten (JUN)

3,1%

3,2%

8:30

GBP

ILO Arbeitslosenquote (3 M) (MAI)

6,5%

6,6%

8:30

GBP

Durchschnittliche Wochenverdienste exkl. Bonus (3M/J) (MAI)

0,8%

0,9%

8:30

GBP

Durchschnittliche Wochenverdienste inkl. Bonus (3M/J) (MAI)

0,5%

0,7%

9:00

EUR

Handelsbilanz der Euro-Zone, saisonbereinigt (Euro) (MAI)

16,5 Mrd

15,8 Mrd.

Es wird erwartet, dass die Mai-Bilanz knapp den Rekord vom letzten Mai verpassen wird

9:00

EUR

Handelsbilanz der Euro-Zone (Euro) (MAI)

16,5 Mrd

15,7 Mrd.

9:00

CHF

ZEW Umfrage (Erwartungen) (JUL)

4,8

Das Sentiment ist in 5 der letzten 6 Statistiken gefallen

11:00

USD

MBA Hypothekenanträge (11. JUNI)

1,9%

Der Fokus auf den Wohnungsmarkt steigt weltweit

12:30

USD

Erzeugerpreisindex (im Jahresvergleich) (JUN)

1,9%

2,0%

Positive Inflationszahlen könnten nicht den gleich starken Einfluss wie die UK Daten haben; aber sie können immer noch die US Zinsprognosen formen

12:30

USD

Erzeugerpreisindex exkl. Lebensmittel und Energie (J/J) (JUNI)

1,7%

2,0%

13:00

USD

Langfristige TIC Flows, netto (MAI)

-$24,2 Mrd.

Aufgrund des Anstiegs bei den Benchmark 10-Jahres-Staatsanleihen und ein später Anstieg des S&P 500 im Mai, ist ein Zufluss in die USA wahrscheinlich

13:00

USD

Gesamt Netto TIC Flows (MAI)

$136,8 Mrd.

13:15

USD

Industrieproduktion (JUNI)

0,3%

0,6%

Die Prognosen für die Kapazitätsauslastung – Vorreiter der Inflation – würden höchsten Stand in 6 Jahren erreichen

13:15

USD

Kapazitätsauslastung (JUN)

79,3%

79,1%

14:00

CAD

Bank of Canada Zinsentscheid

1,00%

1,00%

Der Ton ist der Fokus, anstatt irgendwelche Zinsen

14:00

USD

NAHB Immobilienmarktindex (JULI)

50

49

Letzte Daten zeigten ersten Anstieg in 6 Monaten

14:30

USD

DOE U.S. Crude Oil Vorräte (11. JULI)

-2370 Tsd.

Fiel in 5 der letzten 6 Wochen

23:50

JPY

Kauf ausländischer Anleihen durch Japaner (Yen) (11. JULI)

-¥287,1 Mrd.

Die quälende Frage 'Wer wird JGBs kaufen, wenn Japans Pensionsfonds verkaufen' bleibt bestehen

23:50

JPY

Kauf ausländischer Aktien durch Japaner (Yen) (11. JULI)

¥163,8 Mrd.

23:50

JPY

Kauf japanischer Aktien durch Ausländer (Yen) (11. JULI)

¥330,9 Mrd.

23:50

JPY

Kauf japanischer Anleihen durch Ausländer (Yen) (11. JULI)

¥301,8 Mrd.

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

8:30

EUR

EZBs Benot Coeure spricht über Euro-Wirtschaft

14:00

USD

Feds Yellen gibt halbjährliche Stellungnahme vor Komitee des Repräsentantenhauses ab

16:00

USD

Feds Fisher spricht über Geldpolitik in Los Angeles

18:00

USD

US Federal Reserve veröffentlicht Beige Book

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

13,5800

2,3800

12,7000

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,5135

Widerstand 1

13,1500

2,3000

11,8750

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,8475

6,2660

Spot

12,9418

2,1289

10,6645

7,7501

1,2466

Spot

6,6888

5,4511

6,1665

Unterstützung 1

12,8350

2,0700

10,2500

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,3350

5,7450

Unterstützung 2

12,6000

1,7500

9,3700

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,2715

5,5655

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,3750

1,7247

102,19

0,8930

1,0692

0,9524

0,8822

139,83

1345,75

Wid. 2

1,3732

1,7223

102,04

0,8917

1,0679

0,9508

0,8806

139,61

1340,98

Wid. 1

1,3714

1,7199

101,89

0,8904

1,0665

0,9492

0,8789

139,40

1336,21

Spot

1,3679

1,7152

101,59

0,8878

1,0639

0,9460

0,8756

138,97

1326,67

Unter. 1

1,3644

1,7105

101,29

0,8852

1,0613

0,9428

0,8723

138,54

1317,13

Unter. 2

1,3626

1,7081

101,14

0,8839

1,0599

0,9412

0,8706

138,33

1312,36

Unter. 3

1,3608

1,7057

100,99

0,8826

1,0586

0,9396

0,8690

138,11

1307,59

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