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Dollar gespalten zwischen wiederbelebter Volatilität und sich abschwächenden Zinsprognosen

Dollar gespalten zwischen wiederbelebter Volatilität und sich abschwächenden Zinsprognosen

2014-07-11 02:50:00
John Kickligher,
Teile:

Gesprächsansätze:

  • Dollar gespalten zwischen wiederbelebter Volatilität und sich abschwächenden Zinssatzprognosen
  • Euro-Probleme nehmen aufgrund erneuter Bedenken um staatliche und finanzielle Stabilität zu
  • Britisches Pfund: Hoffnung auf Zinssatzerhöhung erfährt nach VPI und Stellenzahlen in der nächsten Woche einen echten Test

Dollar gespalten zwischen wiederbelebter Volatilität und sich abschwächenden Zinssatzprognosen

Wieder einmal ziehen die zwei zugrundeliegenden fundamentalen Leitlinien des Dollars die Währung in zwei verschiedene Richtungen. Aber die Trader wählen, welcher Richtung sie folgen - und unterstützen damit die Seite, die die Zügel übernehmen wird, wenn es hart auf hart kommt. Was die Performance betrifft, legte der Dow Jones FXCM Dollar Index in der vergangenen Handelszeit zu – das erste Mal seit fünf Handelstagen – um bescheidene 0,1 Prozent. Dies war ein Kapitalzuwachs, aber bedeutet noch lange nicht das Startsignal für eine neue Bullenwelle. Von der Performance des Greenback gegenüber den anderen Hauptwährungen können wir die fundamentalen Gezeiten dieser Handelszeit ableiten. Während der Dollar gegenüber den meisten Gegenspielern zulegen konnte, verzeichnete der USD/JPY einen deutlichen Rückgang und der USD/CAD schloss leicht schwächer. Das ist die Mischung, die wir von einem risikoreaktiven Markt erwarten, in dem eine Währung, die eine sichere Anlage darstellt, im Gegensatz zu den meisten anderen steht - außer dem Japanischen Yen (eine Finanzierungswährung) - und wobei der spekulative Appetit wenig Attraktivität für Tradepartner bietet, die sich so gut kennen wie die USA und Kanada.

Mit dem größeren Einfluss über die US-Währung in der letzten Handelszeit, stieg auch das Speculative Interest. Ein weiterer globaler Abrutsch bei den Aktien erhöhte die Volatilitätsmessungen deutlich. Der auf Aktien basierende VIX Index stieg ab seinem jahrelangen Range-Tief und schloss zum ersten Mal seit zwei Wochen über 12,0. Im FX-Markt stieg die kurzfristige (ein-wöchige) implizierte Volatilität zum dritten Tag in Folge und überschritt endlich die Marke 5,0. Die Finanzmedien schrieben dies den Problemen mit einer portugiesischen Bank zu (mehr dazu weiter unten). Obwohl eine ruhigere Finanzebene solche Wellen verstärkt, scheinen die Auswirkungen hier eher eine Entwicklung hin zum Bedürfnis anstatt einer wahren Reaktion auf die Schlagzeilen zu sein. Wenn das der Fall ist, könnte ein Abprall der Volatilität deutlicher werden, während wir einige historische Normen wiederaufnehmen.

Was das andere wichtige FX-Thema betrifft – Zinssatzprognosen – so gab es einen aktiven Rückschlag, auch wenn er den spekulativen Fokus nicht zu übertrumpfen vermochte. Sowohl die kurzfristigen Staatsanleihezinsen als auch die Fed Funds Futures zeigten einen weiteren Rückgang der Zinserhöhungsprämie. Die Wirtschaftsagenda war leicht, aber zwei Fed-Sprecher hoben sich hervor. Esther George wiederholte ihre Ansicht, dass Zinserhöhungen in 2014 möglich wären, falls sie die regulären Formeln verwendeten – nicht eine sehr beliebte Meinung beim FOMC. Die größere Unbekannte bot der Vize-Vorsitzende Stanley Fischer mit seinem Kommentar, da dies seine erste Rede seit seiner Ernennung war, und seine Tendenz noch unklar ist. Er weigerte sich, eine klare Stellungnahme abzugeben. Als nächstes haben wir Plosser, Evans und Lockhart.

Euro-Probleme nehmen aufgrund erneuter Bedenken um staatliche und finanzielle Stabilität zu

Die europäischen Kapitalmärkte wurden in der letzten Handelszeit hart getroffen. Und wenn man die Unterstützung aus den ausländischen Kapitalströmen für die Währung seit sie am 24. Juli 2012 einen Boden verzeichnete berücksichtigt, ist dies ein ernstes Problem. Die Aktienindizes in der gesamten Eurozone standen tief in den roten Zahlen, und Portugals Benchmark PSI 20 führte mit einem schmerzhaften Rückgang von 4,2 Prozent. Die Intensität des Absturzes dieses besonderen Landes entwickelte sich aufgrund der Probleme um einen der größten Kreditgeber des Landes – die Espirito Santo Gruppe. Der Aktienhandel des Banco Espirito Santo – bei dem die Gruppe der größte Aktionär ist – wurde ausgesetzt, nachdem die Aktie um weitere 17 Prozent tauchte. Die Tiefe des Problems ist noch unklar, und die Ungewissheit kommt zu einer beunruhigenden Zeit, da der Bankensektor des regionalen Euro Stoxx im letzten Monat um ganze 14 Prozent gefallen ist. Gleichzeitig könnte der Markt eine Grenze für das Vertrauen in die Erholung der EZ gezogen haben. Eine Anleiheauktion von Griechenland enttäuschte die Erwartungen bei den Dreijahres-Anleihen.

Britisches Pfund: Hoffnung auf Zinssatzerhöhung erfährt nach VPI und Stellenzahlen in der nächsten Woche einen echten Test

Die Zinssatzspekulationen um den Zeitplan und die Intensität der ersten Zinserhöhung durch die BoE ist flatterhaft geworden. Dies wiederum hat den unglaublichen Fortschritt des Sterlings nach einem 12 Monate dauernden Anstieg beeinträchtigt. In der letzten Handelszeit boten die Zentralbankzinsen kaum einen Einfluss auf die Markterwartungen. Ohne Veränderung in der Politik gab es keine materielle Aktualisierung bei den Prognosen. Nächste Woche werden wir jedoch Meilensteine erhalten, die definitiv die Zinsprognosen formen werden. Die VPI- und Beschäftigungszahlen für Juni sind die wichtigsten Datenpunkte, und der BoE-Vorsitzende Carney wird am Dienstag Stellung nehmen.

Kanadischer Dollar: Trader bereit für Volatilität nach Beschäftigungsdaten

In einer letztlich eher ruhigen Woche, trägt der kanadische Kalender das am meisten beachtete geplante Eventrisiko. Die Beschäftigungszahlen für Juni "überraschen" immer wieder mit ihrem Abweichen von den Prognosen, und die Daten produzieren regelmäßig eine Reaktion des Markts. Die Frage ist, wie tief die Auswirkung ist, denn der Loonie steht immer noch unter der Herrschaft einer expansiven BoC-Haltung. Die Zentralbank wird sich ihre Politik nächste Woche überlegen.

Chinesischer Yuan: Offizielle sagen, dass Intervention fortgesetzt wird, 2Q BIP steht an

Aus Gesprächen der höheren Kreise zwischen China und den USA, sagten die Offiziellen des Finanzministeriums des ersteren klar aus, dass sie ihre aktuelle Kontrolle über den Wechselkurs nicht aufgeben würden, da sie versuchen werden, das Wachstum mit der Notwendigkeit einer Bekämpfung einer exzessiven Kreditaufnahme ausgleichen wollen. Was ist der Zustand der chinesischen Wirtschaft? Wir werden dies nächste Woche herausfinden, wenn die Daten des 2Q BIP am Mittwoch veröffentlicht werden.

Schwellenmarkt-Währungen wurden mit Kapitalmarkt-Rückgang nach unten gezogen

Der Tag begann für die Schwellenmärkte viel schlechter als der Tagesschluss am Donnerstag. Der MSCI Kapitalmarkt ETF fiel zu Handelsbeginn ruckartig um 1,5 Prozent, schaffte es jedoch, zwei Drittel seines Rückgangs im Laufe des Tages wett zu machen. Unter den Währungen war die Gruppe größtenteils in den roten Zahlen, obwohl die liquidesten unter ihnen bescheidene Rückgänge verzeichneten. Gleichzeitig kriechen die EM-Volatitätsdaten weiterhin ihren jahrelangen Tiefs entlang…

Goldförderer führen Spot an, aber ein Ausbruch ist nichts für einen Trend

Es scheint, als ob der Anstieg beim GDX ETF der Goldförderer tatsächlich eine ähnliche Bewegung wie die des Metalls selber führen würde. Dennoch scheiterte die Rallye von 1,1 Prozent – die größte in drei Wochen – auf mehr als dreimonatige Hochs an der unmittelbaren, fundamentalen Bewährungsprobe für eine Fortsetzung. Dies stellt kein Bedürfnis für eine Alternative zu Währungen und auch keine Nachfrage nach einer Inflationshedge dar. Falls dies ein Bedürfnis nach finanzieller Stabilität ist, wird der Dollar eine bessere Rolle als sichere Anlage spielen.**Bringen Sie den Wirtschaftskalender auf Ihre Charts mit der DailyFX News App.

WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

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Vorherig

Kommentare

1:30

AUD

Hypotheken (MAI)

-0,5%

0,0%

Wohnungs- und Investitionsdarlehen steigen in absoluten Zahlen, auch wenn die Wachstumsraten schwanken.

1:30

AUD

Investitionsdarlehen (MAI)

2,3%

1:30

AUD

Beleihungswert (M/M) (MAI)

1,4%

3:00

NZD

Anleihenbesitz von Ausländern (JUN)

64,6%

Beteiligungen Nichtansässiger stehen in diesem Jahr auf ihrem höchsten Stand.

6:00

EUR

Deutscher Verbraucherpreisindex (M/M) (JUN F)

0,3%

0,3%

Die deutsche Inflation nähert sich ihrem 4-Jahrestief, was deflationäre Sorgen weckt. Sie ist auch viel tiefer als die 2%, die die EZB als notwendig erachtet, um die Preisstabilität zu garantieren.

6:00

EUR

Deutscher Verbraucherpreisindex (J/J) (JUN F)

1,0%

1,0%

6:00

EUR

Deutscher VPI - EU harmonisiert (M/M) (JUN F)

0,4%

0,4%

6:00

EUR

Deutscher VPI - EU harmonisiert (J/J) (JUN F)

0,4%

1,0%

6:45

EUR

Frankreichs Saldo der Leistungsbilanz (MAI)

-1,6 Mrd.

Die Handelsbilanz, die zu Beginn der Woche angekündigt worden war, war überraschend schlechter als erwartet. Diese Zahl könnte ein Hinweis für die Veröffentlichung des Saldos der Leistungsbilanz sein

8:30

GBP

Bauleistung, saisonbereinigt (M/M) (MAI)

0,9%

1,2%

Obwohl das Wachstum der Bauleistung langsamer geworden ist, lag der PMI des Bausektors in der UK in den letzten 14 Monaten immer im expansiven Bereich.

8:30

GBP

Bauleistung, saisonbereinigt (J/J) (MAI)

5,6%

4,6%

12:30

CAD

Nettoveränderung der Beschäftigung (JUNI)

20,0 Tsd.

25,8 Tsd.

Die Arbeitslosenquote tendiert weiter nach unten, fällt jedoch mit einer geringeren Erwerbsquote zusammen.

12:30

CAD

Arbeitslosenquote (JUNI)

7,0%

12:30

CAD

Entwicklung der Vollzeitbeschäftigung (JUNI)

-29,1

12:30

CAD

Entwicklung der Teilzeitbeschäftigung (JUNI)

54,9

12:30

CAD

Erwerbsquote (JUNI)

66,1

18:00

USD

Monatliche Haushaltserklärung (JUNI)

$100 Mrd.

Diese Zahl ist die Differenz zwischen den Staatseinnahmen und -ausgaben und kann von Monat zu Monat schwanken.

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

9:00

GBP

Bank of England veröffentlicht Konsultationspapier über Leverage-Verhältnis

10:00

EUR

EZB gibt 3-jährige LTRO Rückzahlung bekannt

-:-

EUR

Ukraine, EU und Russland diskutieren Handelsabkommen

12:00

USD

** US Einnahmen - Wells Fargo

15:15

USD

Feds Plosser spricht über US-Wirtschaft

19:00

USD

Feds Evans spricht über Geldpolitik

19:00

USD

Feds Lockhart spricht über Geldpolitik

UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVELS

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

13,5800

2,3800

12,7000

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,5135

Widerstand 1

13,1500

2,3000

11,8750

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,8475

6,2660

Spot

12,9418

2,1289

10,6645

7,7501

1,2466

Spot

6,6888

5,4511

6,1665

Unterstützung 1

12,8350

2,0700

10,2500

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,3350

5,7450

Unterstützung 2

12,6000

1,7500

9,3700

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,2715

5,5655

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,3750

1,7247

102,19

0,8930

1,0692

0,9524

0,8822

139,83

1345,75

Wid. 2

1,3732

1,7223

102,04

0,8917

1,0679

0,9508

0,8806

139,61

1340,98

Wid. 1

1,3714

1,7199

101,89

0,8904

1,0665

0,9492

0,8789

139,40

1336,21

Spot

1,3679

1,7152

101,59

0,8878

1,0639

0,9460

0,8756

138,97

1326,67

Unter. 1

1,3644

1,7105

101,29

0,8852

1,0613

0,9428

0,8723

138,54

1317,13

Unter. 2

1,3626

1,7081

101,14

0,8839

1,0599

0,9412

0,8706

138,33

1312,36

Unter. 3

1,3608

1,7057

100,99

0,8826

1,0586

0,9396

0,8690

138,11

1307,59

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