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Dollar und Renditen ignorieren das FOMC Protokoll, geben nach

Dollar und Renditen ignorieren das FOMC Protokoll, geben nach

2014-07-10 03:02:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • Dollar und Renditen ignorieren das FOMC Protokoll, geben nach
  • Schwacher Euro Rebound nach den Kommentaren von Draghi, die Kapitalmärkte haben zu kämpfen
  • Australischer Dollar erhält wenig Unterstützung von Stellendaten und China-Handel

Dollar und Renditen ignorieren das FOMC Protokoll, geben nach

Die Fed näherte sich in der vergangenen Handelszeit ihrer ersten Zinserhöhung, doch der Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = USDollar) fiel trotzdem zur vierten Handelszeit in Folge. Dies war jedoch nicht nur eine ungewöhnliche Reaktion der liquidesten Währung der Welt. Stattdessen wurde die sedierte – und irgendwie gegensätzliche Reaktion – von den Finanzmärkten geteilt. Die Hürde ist der Durchbruch der Selbstgefälligkeit. Dies ist eine Umgebungsbedingung, die sowohl negative als auch positive Aspekte vorweist. Der "Status-Quo" verzerrt die spekulative Neigung, zieht Momentum von bestehenden Trends ab und lähmt den Markt hinsichtlich einer fundamentalen Veränderung. Wieder einmal ist die Volatilität der Angelpunkt.

Der Versuch, den Markt in der letzten Handelszeit zu bewegen, war in den FOMC-Protokollen zu erkennen. Die Abschrift des geldpolitischen Meetings der Zenetralbank vor drei Wochen war nicht besonders enthüllend. Bei dem Meeting vom 19. Juni wurde uns die Standard-Kurzform zusammen mit den vierteljährlich aktualisierten Prognosen und der Pressekonferenz des Vorsitzes geboten. Die Protokolle bestärkten, was bereits zuvor von der Geldpolitik angenommen wurde, doch es gab ein paar Updates und Highlights, die Beachtung verdienen. Um die Vorhersagen des Marktes greifbarer zu machen, wies die Fed darauf hin, dass ein wahrscheinlicher $15 Milliarden Abschluss-Taper zum Meeting am 29. Oktober das QE3-Programm abschließen würde. Das ist ein erster und kritischer Schritt zu einer möglichen Rückkehr zu Zinserhöhungen. Der optimistische Ausblick auf das Wachstum und ausbalancierte Risiken für die Zukunft tragen zu der Wahrscheinlichkeit bei.

Ein weiteres Highlight der Protokolle war der Hinweis, dass “manche” Offizielle glaubten, dass die Investoren zu gefällig hinsichtlich der Risiken seien, die in den Märkten vorliegen. Dies ist eine Sorge, die ein paar Mitglieder bereits zuvor geäußert hatten und wird insgesamt unter den politischen Vertretern weltweit lauter (einschließlich anderer Zentralbanken und der Bank of International Settlements). Unter normalen Bedingungen würden nach vorn schauende Märkte stärker daran arbeiten, die Zinsprognosen einzukalkulieren, und Risikotrends würden die spekulative Risikowarnung beherzigen. Doch es herrschen nicht wirklich "normale" Zeiten. Vor uns liegen in der Agenda ein paar wirtschaftliche Veröffentlichungen – eine Bloomberg Wirtschaftsumfrage, Arbeitslosenanträge und die Großhandelszahlen - doch noch viel interessanter ist die nächste Runde Fed-Reden. Esther George ist ein bekannter Falke, doch diese wird die erste Gelegenheit sein die Meinung von Stanley Fischer zu hören.

Schwacher Euro Rebound nach den Kommentaren von Draghi, die Kapitalmärkte haben zu kämpfen

Der Euro zeigte keine besonders starke Performance in der vergangenen Handelszeit, doch trotzdem stieg er noch gegen den US Dollar. Bei einem solchen Kontrast innerhalb der jüngsten Fundamentals – viel weniger der mittelfristige Ausblick – ist dies beeindruckend. Die Kommentare von EZB-Präsident Draghi schienen nicht das beabsichtigte Gewicht zu tragen. Der Zentralbanker merkte an, dass es Gefahren für die Preisstabilität gäbe, und dass das Verhalten des Wechselkurses einer der Faktoren sei. Die Warnung ist jedoch nicht neu, und wir haben bereits erlebt, dass eine erste Lockerungsrunde (Maßnahme) absorbiert wurde. Nun ist wichtig, ob das Kapital weiterhin bestärkt durch weitere Zentralbankunterstützung fließen wird oder aufgrund von Repatriierung abließen wird. Die Nachfrage nach EZ-Staatsschulden rutschte in der letzten Handelszeit merklich ab (staatliche Bedenken) und das Bankensegment der Aktienmärkte steht immer noch stark unter Wasser (Finanzmarkt-Bedenken). Wenn eines der Probleme sich merklich verstärkt, wird der Euro einen Schlag erhalten.

Australischer Dollar erhält wenig Unterstützung von Stellendaten und China-Handel

Das Eventrisiko an diesem Morgen war für die Aussie-Trader relativ schwer – jedoch nicht schwer genug, um bedeutendere Kurs-Swings auszulösen. Lokal haben die Beschäftigungsdaten für Juni möglicherweise einen verbesserten 15.900 Personen Anstieg der Hauptkennzahl erzeugt, doch die komplette Veränderung und der Anstieg der Arbeitslosigkeit negierten diesen positiven Aspekt. Gleichzeitig berichtete China – Australiens größter Trading-Partner – für Juni einen Handelsbericht mit einem schwächer als erwarteten $31,6 Milliarden Überschuss. Obwohl noch sehr hoch und gestützt durch das Importwachstum, spürt der Aussie-Dollar das angepasste Gleichgewicht.

Oil erleidet längsten Sturz seit viereinhalb Jahren

US Oil (offiziell der Benchmark WTI Crude Kontrakt) ist für 8 Trading-Tage in Folge gefallen. Das ist der längste Abrutsch für den Rohstoff seit Januar 2010. Obwohl er einen traditionellen Fundamentalaspekt darstellt, zeigte der wöchentliche Bestandsbericht für den 4. Juli einen weiteren größer als erwarteten Fall, während die implizierte Nachfrage erhöht blieb. Doch Angebot und Nachfrage, geopolitische Probleme sowie Aktienperformance werden zu keiner Wende in diesem Markt führen.

Japanischer Yen: Eine 30-Jahres-Bond-Auktion erinnert Japan an seinen finanziellen Stellenwert

Japans Finanzministerium plant den heutigen Verkauf von 30-Jahres-Staatsanleihen (JGB). Obwohl es wohl keine Probleme mit dem Verkauf geben wird, dient dies der Erinnerung eines weiteren Problems, dem Japan gegenübersteht. Obwohl der Yen Risikotrends ausgesetzt ist und die implizierte "Stimulus-Eskalation" von der BoJ verloren hat, gibt es unter der Oberfläche systemische finanzielle Bedenken – wie zum Beispiel: Wer wird langfristige JGBs kaufen, wenn der Pensionsfonds Japans verkauft?

Schwellenmarktwährungen bauen Anstieg aus, geführt von höheren Zinsen

Die Kapitalmärkte der Schwellenmärkte waren in der vergangenen Handelszeit leistungsstark. Der MSCI ETF sprang um 0,6 Prozent höher, ohne den letzten Range-Widerstand zu durchbrechen, und der Bloomberg EM Staatsanleihen-Index verzeichnete ein neues Rekordhoch (144,55). Dies scheint eine Tail Risk Bid zu sein, da wir erkennen, dass die Leistungen der Währungen stärker unterdrückte oder höhere Zinswährungen wie den Russischen Rubel und die Türkische Lira stützen.

Gold-Produzenten steigen höher, Metall bleibt an Ort und Stelle

Die Volatilitätsmessungen für Gold – der CBOE Index und die ATR, die vom Kurs abgeleitet wird – zeigen eine beachtliche Ruhe für den Rohstoff, während er mit dem gemessenen Volumen unter $1.350 schwebt. Vielleicht steigert sich die Neigung in anderen Teilen des Markts, die sich dann auf den Rohstoff übertragen wird. Bemerkenswert in der letzten Handelszeit war, dass der GDX Gold-Bergbau ETF (0,96, 20-Tages-Korrelation) auf ein Viermonatshoch anstieg. **Bringen Sie den Wirtschaftskalender auf Ihre Charts mit der DailyFX News App.

WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

1:30

AUD

Veränderung der Beschäftigung (JUN)

12,0 Tsd.

-4,8 Tsd.

Die Arbeitslosenquote ist seit einem Jahrzehnt am nächsten bei ihrem Höchststand.

1:30

AUD

Arbeitslosenquote (JUNI)

5,9%

5,8%

1:30

AUD

Entwicklung der Vollzeitbeschäftigung (JUNI)

22,2 Tsd.

1:30

AUD

Entwicklung der Teilzeitbeschäftigung (JUNI)

-27,0 Tsd.

1:30

AUD

Erwerbsquote (JUNI)

64,6%

5:00

JPY

Verbrauchervertrauen Index (JUN)

40,0

39,3

Wichtig zur Messung der wirtschaftlichen Anpassung nach der Steuererhöhung im April

6:45

EUR

Französische Industrieproduktion (im Monatsvergleich) (MAI)

0,2%

0,3%

Die zweit- und drittgrößten Volkswirtschaften der Eurozone zeigen kaum dieselbe eindrückliche Stärke wie ihr Nachbar Deutschland. Ein weiterer Rücklauf dieses Kernmitglieds könnte signalisieren, dass der Wachstumsmotor in Europa bald stocken wird

6:45

EUR

Französische Produktion des verarbeitenden Gewerbes (M/M) (MAI)

0,0%

0,3%

6:45

EUR

Französischer Verbraucherpreisindex (J/J) (JUNI)

0,7%

0,7%

6:45

EUR

Französischer VPI - EU-harmonisiert (J/J) (JUNI)

0,8%

0,8%

6:45

EUR

Französischer VPI exkl. Tabakindex (JUNI)

126,38

126,27

8:00

EUR

Italienische Industrieproduktion, saisonbereinigt (M/M) (MAI)

0,2%

0,7%

8:00

EUR

Italienische industrielle Produktion, arbeitstäglich bereinigt (J/J) (MAI)

1,5%

1,6%

8:00

EUR

Italienische Industrieproduktion, nicht saisonbereinigt (J/J) (MAI)

0,1%

8:30

GBP

Sichtbare Handelsbilanz (Pfund) (MAI)

-£9624

Das starke inländische Wachstum hat die Investoren zum Kauf von UK-Anlagen veranlasst, aber wie lang kann diese interne Stärke anhalten? Wird sie auch bleiben, wenn sich der Handel nicht erhöht und verstärkt?

8:30

GBP

Handelsbilanz Nicht-EU (Pfund) (MAI)

-£3783

8:30

GBP

Handelsbilanz gesamt (Pfund) (MAI)

-£2543

11:00

GBP

Bank of England Zinssatzentscheidung

0,50%

0,50%

Obwohl dies ein besseres Ereignis ist, ist es wohl kaum marktbewegend. Die BoE gibt keine Kommentare ab, wenn sie nichts ändert

11:00

GBP

Ziel für Anlagenkäufe der Bank of England

375 Mrd.

375 Mrd.

12:30

CAD

Preisindex für Neubauten (M/M) (MAI)

0,2%

Kanada ist eins der vielen G10-Länder, das Probleme mit dem Wohnungsmarkt hat

12:30

CAD

Preisindex für Neubauten (J/J) (MAI)

1,6%

12:30

USD

Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe (5. JULI)

315 Tsd.

315 Tsd.

Ein zweitrangiges wirtschaftliches Eventrisiko werden die Großhandels- und Antragsdaten kaum die Risikotrends oder die Zinsprognosen beeinflussen

12:30

USD

Fortlaufende Ansprüche (28. JUNI)

2565 Tsd.

2579 Tsd.

14:00

USD

Großhandelsumsätze (M/M) (MAI)

0,9%

1,3%

22:45

NZD

Lebensmittelpreise (M/M) (JUN)

0,6%

Eine positive Inflationszahl, die Trader nach ihrer Unterstützung zur Zinserhöhung der RBNZ bewerten werden

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

8:00

EUR

Monatsbericht der Europäischen Zentralbank

17:15

USD

Feds George spricht über US-Wirtschaft in Shawnee, Oklahoma

20:30

USD

Feds Fischer spricht über Reform des Finanzsektors in Cambridge, MA

EUR

EZBs Nowotny spricht bei OMFIF in London

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

13,5800

2,3800

12,7000

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,5135

Widerstand 1

13,1500

2,3000

11,8750

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,8475

6,2660

Spot

12,9418

2,1289

10,6645

7,7501

1,2466

Spot

6,6888

5,4511

6,1665

Unterstützung 1

12,8350

2,0700

10,2500

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,3350

5,7450

Unterstützung 2

12,6000

1,7500

9,3700

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,2715

5,5655

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,3750

1,7247

102,19

0,8930

1,0692

0,9524

0,8822

139,83

1345,75

Wid. 2

1,3732

1,7223

102,04

0,8917

1,0679

0,9508

0,8806

139,61

1340,98

Wid. 1

1,3714

1,7199

101,89

0,8904

1,0665

0,9492

0,8789

139,40

1336,21

Spot

1,3679

1,7152

101,59

0,8878

1,0639

0,9460

0,8756

138,97

1326,67

Unter. 1

1,3644

1,7105

101,29

0,8852

1,0613

0,9428

0,8723

138,54

1317,13

Unter. 2

1,3626

1,7081

101,14

0,8839

1,0599

0,9412

0,8706

138,33

1312,36

Unter. 3

1,3608

1,7057

100,99

0,8826

1,0586

0,9396

0,8690

138,11

1307,59

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