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Dollar-Erholung bei anstehenden Fed-Reden zunehmend schwieriger

Dollar-Erholung bei anstehenden Fed-Reden zunehmend schwieriger

2014-07-08 04:52:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • Dollar-Erholung bei anstehenden Fed-Reden zunehmend schwieriger
  • Euro-Abhängigkeit von Volatilität nimmt zu
  • Stärke der Prognosen für Britisches Pfund und Zinsen müssen von Daten aufrechterhalten werden

Dollar-Erholung bei anstehenden Fed-Reden zunehmend schwieriger

Der Rebound des US Dollar, der während der zweiten Hälfte der vergangenen Woche stattfand, gründete auf Marktbedingungen und Fundamentals. Um diese günstige Richtung beizubehalten, muss der Greenback stärkere greifbare Unterstützung finden. In dieser neuen Tradingwoche gibt es die Möglichkeit, dass das Vorüberziehen der saisonal geringen Volatilität in Zusammenhang mit dem Unabhängigkeitsfeiertag – mitten in der "Sommerflaute" – die lockere Zufriedenheit erschüttern könnte, die wir angesichts des historischen Falls der Aktivitätswerte in den letzten Monaten und Jahren erlebt haben. Doch weder die liquideste Währung der Welt noch die anderen spekulativen Benchmarks bieten eine direkte Veränderung der Teilnahmezahlen und eine Wiederbelebung der Risikoprämie, die das Trading antreibt. Für den Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = USDollar) entwaffnet ein leichter Rückgang die 0,8 Prozent Rallye der letzten Woche weiter. Anderenorts liegen die Volatilitätswerte nur leicht höher, und das Volumen hinter dem S&P 500 befand sich immer noch unter 400 Millionen Anteilen – was insgesamt eine langsame Rückkehr zur Spekulation reflektiert.

Über eher fundamentale Kanäle wird der Dollar ein Stocken des Interesses in die Zinsen in der kommenden Handelszeit erleben. Zwei Fed-Offizielle stehen mit Ansprachen für die nächste Handelszeit auf dem Plan. Richmond Fed-Präsident Jeffrey Lacker wird zum Wirtschaftsausblick um 17:00 GMT beitragen. Als bekannter Falke ist Lacker dieses Jahr kein stimmberechtigtes FOMC-Mitglied, doch wird er das in 2015 sein – die ausschlaggebende Periode, in der die Zentralbank erwartungsgemäß ihren Vorstoß in die geldpolitische Straffung beginnen soll. Gleichzeitig würde der stimmberechtigte Minneapolis Fed-Präsident Narayana Kocherlakota wohl das meiste Interesse auf sich ziehen, wenn er von seiner aggressiv expansiv ausgerichteten Haltung in seiner Rede über die Geldpolitik um 17:45 GMT abschweifen würde. Trotz einer jüngsten Rallye der Anleihezinsen im kurzfristigen Spektrum (insbesondere 2 Jahre), tradet die Prognose der Märkte für die US-Zinsen immer noch bei einem bedeutenden Nachlass auf die eigenen Prognosen der Fed. Die Fed-Funds-Futures zeigen einen 33 Basispunkt Diskont auf die 1,13 Prozent Zinsprognosen für Ende 2015 und liegen 68 Basispunkte unterhalb der 2,50 Prozent der Vorhersage des FOMC für 2016.

Euro-Abhängigkeit von Volatilität nimmt zu

Aktuell ist die 60-Tage (3 Tradingmonate) Korrelation zwischen dem EUR/USD und dem FX-basierten Volatilitätsindex positiv. Dass lässt vermuten, dass ein Anstieg der Aktivität und "Angst" für dieses Paar günstig wäre. Doch der Vergleich zwischen den beiden wird von dem außergewöhnlichem Level der Selbstgefälligkeit verzerrt. Eine bedeutsamere Verbindung zwischen Marktaktivität und dem Euro ist die Korrelation des Volatilitätsindexes mit den Anleihezinsen der Peripherie. Im gleichen Zeitraum befindet sich die Zinskorrelation der zweijährigen spanischen Anleihen bei 0,7 (stark positiv) und befand sich für den Großteil der letzten fünf Jahre im positiven Bereich. Was bedeutet das? Der Fluss von Spekulativkapital in riskantere Bereiche der Region folgt den gleichen Kanälen der Selbstgefälligkeit, denen die Anstiege der Aktienindizes folgen. Daher ist ein rekordbrechender Appetit auf die Staatsanleihen der Eurozone (als Stellvertreter für die Märkte generell) genau so anfällig für Deleveraging wie der S&P 500.

Stärke der Prognosen für Britisches Pfund und Zinsen müssen von Daten aufrechterhalten werden

Eine proprietärer Verbraucherindex von Llodys, der in der vergangenen Handelszeit veröffentlicht wurde, berichtete von einem nachlassendem Optimismus in den Stellenmarkt, bei einem Juni-Wert von 1 Prozent – nach der letzten Aktualisierung von netto 4 Prozent, die auf verbesserte Bedingungen ausgerichtet waren. Doch noch interessanter als dieser Bericht, ist der Anstieg der Zahl jener, die von der BOE in den nächsten 12 Monaten eine Zinserhöhung erwarten – 68 Prozent im Vergleich zu den 59 Prozent vom Mai. Die Bürger bereiten sich auf das vor, was der Markt bereits in den Sterling eingearbeitet hat. Doch aus dieser Marktperspektive ist dieser erste Schritt quasi bereits einkalkuliert und geht der Kurve weit voraus. Im Wesentlichen wird von den Pfund-Bullen eine "Perfektion einkalkuliert". Der Druck liegt in der Aufrechterhaltung des Optimismus, um die Währung gestützt zu halten, ohne Erwartung an einen Anstieg. Angesichts der anstehenden Datenrunde sollte diese Schwierigkeit nicht unterschätzt werden.

Kanadischer Dollar nach schwachen Daten schlechtester Performer des Tages

Der Kanadische Dollar war der schlechteste Performer während der Handelszeit am Montag – er fiel zwischen jeweils 0,3 und 0,8 Prozent gegen das Pfund und den Yen. Diese Schwäche war stark in den schwachen Daten begründet, die von der Währung absorbiert wurden. Obwohl die Baugenehmigungen für Mai stark gestiegen waren, verzeichnete eine Herstellungsumfrage für Juni einen der schlechtesten Werte seit fünft Jahren, während die Geschäfts- und Kreditumfragen für 2Q beide abrutschten.

Chinesischer Yuan: Anstehende Diskussion über Wechselkurs und Geldpolitik

Da der Chinesische Renminbi in den letzten Monaten versuchte wieder gegen den Dollar Fuß zu fassen, suchten die FX Trader nach Katalysatoren für diesen zukünftigen FX-Liquiditätsmaßstab. Als eine langfristig ausgelegte Betrachtung, wird der strategische und wirtschaftliche Dialog zwischen den US und China für die Investoren interessant sein, während diese sich über Themen wie den Yuan-Wechselkurs und den Einfluss der globalen Geldpolitik der Fed informieren.

Währungen der Schwellenmärkte mit schwachem Start

Obwohl der Emerging Market ETF – eine Reflektion der Kapitalmärkte – sich kaum verändert von seinem Stand bei 12-Monatshochs zeigte, fuhren die Währungen des Segments nicht gut. Neben einer beeindruckenden 1,8 Prozent Rallye der Indonesischen Rupie, waren die hochriskanten – hochverzinslichen Währungen insgesamt gegen den US Dollar gefallen. Wieder einmal führten der Brasilianische Real, Mexikanische Peso und Russische Rubel den Abrutsch an.

Gold droht mit bärischer Wende, trotz Anstieg des spekulativen Futures-Interesse

Die technischen Trader zögerten nicht, um auf das sich bildende Kopf-und-Schulter-Muster für Gold hinzuweisen. Die Fundamentaltrader wollten nicht das gleiche Ausmaß mangelnden Fortschritts nach dem Anstieg des letzten Monats und einem fehlenden Schlüsselantrieb erleben – Finanzkatastrophe, Dollar-Sturz, Stimulusanstieg. Dieses Zögern kommt trotz einer 147 Prozent, vierwöchigen Rallye der Netto-Gold-Future-Bestände in der letzten Woche **Bringen Sie den Wirtschaftskalender auf Ihre Charts - mit der DailyFX News App.

WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

1:30

AUD

NAB Konjunkturoptimismus (JUN)

7

Letzte PMI-Zahlen boten keine günstigen Aktivitätswerte für Juni

1:30

AUD

NAB Geschäftsbedingungen (JUN)

-1

5:00

JPY

Eco Watchers Umfrage: Prognose (JUN)

54,5

53,8

Prognosen projektieren eine längere Erholung ab dem Fall des Sentiments nach der Steuererhöhung

5:00

JPY

Eco Watchers Umfrage: aktuell (JUN)

48,9

45,1

6:00

JPY

Insolvenzen (J/J) (JUN)

-20,19%

Letzter Wert am niedrigsten seit Juli 2010

6:00

EUR

Deutsche Handelsbilanz (Euro) (MAI)

16,2 Mrd.

17,4Mrd.

Deutschland gerät unter die wirtschaftliche und finanzielle Last der Nachbarländer in der Eurozone. Handel mit den Nachbarn und nicht-EU Ländern wird für Aufrechterhaltung der Performance ausschlaggebend sein.

6:00

EUR

Deutsche Leistungsbilanz (Euro) (MAI)

14,5 Mrd.

18,4 Mrd.

6:00

EUR

Deutsche Exporte saisonbereinigt (M/M) (MAI)

-0,4%

3,0%

6:00

EUR

Deutsche Importe saisonbereinigt (M/M) (MAI)

0,5%

0,2%

6:30

EUR

Banque de France Wirtschaftsstimmung (JUN)

97

Im Gegensatz zu Deutschland übernimmt Frankreich wieder einmal den Titel der schwächsten "Kern-Volkswirtschaft" der Eurozone. Diese Daten werden ein generelles Update bieten.

6:45

EUR

Französisches zentralstaatliches Haushaltssaldo (Euro) (MAI)

-64,2 Mrd.

6:45

EUR

Französische Handelsbilanz (Euro) (MAI)

-3933 Mio.

7:15

CHF

Verbraucherindex (M/M) (JUN)

0,1%

0,3%

Außergewöhnlich niedriger Inflationsruck bestärkt die Haltung der SNB hinsichtlich der Geldpolitik, steht jedoch weiterhin im Gegensatz zu den Problemen des Immobiliensektors des Landes.

7:15

CHF

Verbraucherindex (J/J) (JUN)

0,2%

0,2%

7:15

CHF

Verbraucherpreisindex - EU harmonisiert (J/J) (JUN)

0,0%

0,2%

7:15

CHF

Einzelhandelsumsätze (Real) (J/J) (MAI)

0,4%

8:30

GBP

Industrieproduktion (M/M) (MAI)

0,3%

0,4%

Diese Wirtschaftsindikatoren sind zunehmend wichtig, da die Zinserwartungen für die UK auf neue Hochs steigen.

8:30

GBP

Industrieproduktion (J/J) (MAI)

3,2%

3,0%

8:30

GBP

Produktion des verarbeitenden Gewerbes (M/M) (MAI)

0,4%

0,4%

8:30

GBP

Produktion des verarbeitenden Gewerbes (J/J) (MAI)

5,6%

4,4%

11:30

USD

NFIB Geschäftsoptimismus Kleinunternehmen(JUN)

97

96,6

Diese Gruppe stellt den größten Arbeitgeber der US dar.

14:00

GBP

NIESR Bruttoinlandsprodukt, Schätzung (JUN)

0,9%

Ein guter Stellvertreter für die verzögerten Vierteljahreszahlen

19:00

USD

Verbraucherkredite (MAI)

$19,05 Mrd.

$26,847 Mrd.

Eine andere Sicht der Studentenkreditblase

22:45

NZD

Kartenausgaben (M/M) (JUN)

1,7%

Ein aufsteigender, inländischer Wachstumsmaßstab für Neuseeland

22:45

NZD

Kartenausgaben Einzelhandel (M/M) (JUN)

1,3%

23:01

GBP

BRC Shop Preis Index (J/J) (JUN)

-1,4%

Obwohl proprietär, doch ein weiterer nutzbarer Inflationsmaßstab

23:50

JPY

Japanische Geldmenge M3 (J/J) (JUN)

2,5%

2,6%

Verfolgt die Inflation auf dem Weg zum Ziel der BoJ

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

3:45

JPY

Nakaso der BoJ spricht über japanische Wirtschaft

6:30

EUR

Noyer der EZB spricht in Paris

7:00

EUR

Line der EZB spricht in Madrid

9:30

GBP

UK verkauft 36-Jahre Anleihen

17:00

USD

Feds Jeffrey Lacker spricht über US Wirtschaft

17:45

USD

Feds Narayana Kocherlakota spricht über Geldpolitik

19:00

NZD

RBNZ Vorsitzender Wheeler spricht

-:-

USD

US Einnahmen – Alcoa 2Q Ergebnisse

22:00

NZD

RBNZ Assistent des Gouverneurs, McDermott, spricht

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

13,5800

2,3800

12,7000

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,5135

Widerstand 1

13,1500

2,3000

11,8750

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,8475

6,2660

Spot

12,9418

2,1289

10,6645

7,7501

1,2466

Spot

6,6888

5,4511

6,1665

Unterstützung 1

12,8350

2,0700

10,2500

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,3350

5,7450

Unterstützung 2

12,6000

1,7500

9,3700

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,2715

5,5655

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,3750

1,7247

102,19

0,8930

1,0692

0,9524

0,8822

139,83

1345,75

Wid. 2

1,3732

1,7223

102,04

0,8917

1,0679

0,9508

0,8806

139,61

1340,98

Wid. 1

1,3714

1,7199

101,89

0,8904

1,0665

0,9492

0,8789

139,40

1336,21

Spot

1,3679

1,7152

101,59

0,8878

1,0639

0,9460

0,8756

138,97

1326,67

Unter. 1

1,3644

1,7105

101,29

0,8852

1,0613

0,9428

0,8723

138,54

1317,13

Unter. 2

1,3626

1,7081

101,14

0,8839

1,0599

0,9412

0,8706

138,33

1312,36

Unter. 3

1,3608

1,7057

100,99

0,8826

1,0586

0,9396

0,8690

138,11

1307,59

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