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  • @DavidIusow Unser Kollege @CHenke_IG hat einmal einen sehr interessanten Vortrag auf der @invest zum Thema Entry und Exit-Strategien vorgetragen. Er könnte zeigen, das der Entry sogar in manchen Ansätzen keine Rollen spielen muss, vielmehr der Exit - kannst du dich errinern😉
  • @SalahBouhmidi Ganz einfach, wenn der Preis sich an einem wichtigen Level bewegt, rein da und nicht mehr zurück schauen 😂 Nicht ganz aber so ähnlich. Das wichtigste ist das Trade-Management, was wiederum vom Entry abhängt. Dieser ist aber nicht immer perfekt, deshalb gibt’s immer was zu tun :)
  • @DavidIusow Was ist dein approach David? Für die, die es noch nicht wissen😉
  • @SalahBouhmidi Wer auf Indikatoren setzen möchte, sollte die Bouhmidi Bänder auf jeden Fall im Auge behalten👍 Ich persönlich bin nicht so der Indikator-Typ, Salah. 😉
  • @DavidIusow Deswegen schön immer die #Bouhmidi-Bänder zusätzlich im Auge behalten. 😉
  • #IBM shows a nice intraday reversal after breaking the lower #Bouhmidi-Band at $120,60 - we noticed a reversal in $IBM. At the moment we are back in the bandwidth. https://t.co/NHyer2wdpe
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  • #Gold bei 1.750. Darunter wirds kritisch mMn😯 #XAUUSD https://t.co/kTVoDJt9tb
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EZB-Sitzung und US-Arbeitsmarkt – Euro droht nächster Schwächeanfall

EZB-Sitzung und US-Arbeitsmarkt – Euro droht nächster Schwächeanfall

Niall Delventhal, Marktanalyst

(DailyFX.de) Von großen Entscheidungen der Europäischen Zentralbank ist nach dem vor einem Monat verabschiedeten Maßnahmenpaket heute nicht auszugehen. Umso mehr spielt eine Rolle, wie weit EZB-Präsident Draghi die Türen für zukünftige Schritte in diese Richtung öffnen wird. Mit einer Teuerung von weiterhin nur 0,5% in der Eurozone und den gegenwärtigen Inflationsaussichten wird die EZB die Leitzinsen noch für lange Zeit auf dem aktuellen Niveau beibehalten und auf der Schwelle zu weiteren geldpolitischen Lockerungen stehen bleiben. Dem Risiko einer zu lang anhaltenden Phase niedriger Inflation gilt es weiterhin entgegenzutreten.

Bereits die Ankündigungen Draghis weiterer unkonventioneller Maßnahmen sorgten Anfang Mai für eine Schwäche des Euro, von der sich dieser bis heute nicht erholen konnte. Legt Draghi heute noch einmal nach und äußert erneut die Bereitschaft, zu handeln falls notwendig, bliebe der Druck auf dem Euro bestehen.

Non Farm Payrolls 03.07.2014

Ein zweiter Impuls für das Währungspaar EUR/USD sollte heute vom US-Arbeitsmarktbericht kommen. Während der ISM-Einkaufsmanagerindex der USA für Juni zwar nicht ein beschleunigtes, aber vorhandenes Wachstum im Arbeitsmarkt aufzeigte, so sind die festen ADP-Arbeitsmarktdaten von gestern klar ein positiver Vorbote. Mit 281.000 neugeschaffenen Stellen lagen diese Zahlen des privaten Dienstleisters deutlich über der Erwartung von 205.000 Stellen. Hinsichtlich des schwachen Jahresauftakts der US-Wirtschaft und dem Rückgang im US-BIP von 2,9 Prozent im ersten Quartal würden alle Skeptiker bei sehr positiven US-Arbeitsmarktdaten davon überzeugt, dass der Einbruch der US-Wirtschaft tatsächlich dem kalten Winter und keinen anderen Faktoren geschuldet war. Im zweiten Quartal sollte die US-Konjunktur die Schwäche des ersten abgeschüttelt haben, weshalb heute eher mit einer positiven Überraschung bei den Arbeitsmarktzahlen zu rechnen ist. Die erwarteten 211.000 Stellen sollten nach oben übertroffen werden.

EZB-Sitzung und US-Arbeitsmarkt – Euro droht nächster Schwächeanfall

Die Aussicht auf weitere geldpolitische Lockerungsmaßnahmen durch die expansive Rhetorik Draghis in Kombination mit positiven US-Arbeitsmarktzahlen könnte den Euro gegenüber dem US-Dollar heute wieder unter die 1,36 befördern. Das Jahrestief von 1,3476 EUR/USD sollte dann zeitnah wieder angesteuert werden.

Diskutieren Sie das Kursgeschehen im EUR/USD Talk. Die DailyFX Abdeckung der Non Farm Payrolls wird ab14:15 Uhr hiererfolgen.

Analyse geschrieben von Niall Delventhal, Marktanalyst von DailyFX.de

Um Niall Delventhal zu kontaktieren, sende man eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

Folgen Sie Niall Delventhal auf Twitter: @NiallDelventhal

EZB-Sitzung und US-Arbeitsmarkt – Euro droht nächster Schwächeanfall

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