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Dollar erleidet weiteren Abverkauf, geführt vom AUD/USD

Dollar erleidet weiteren Abverkauf, geführt vom AUD/USD

2014-07-02 04:43:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:

Gesprächsansätze:

  • Dollar erleidet weiteren Abverkauf, geführt vom AUD/USD
  • Britisches Pfund erweitert Run trotz BoE-Warnung
  • Euro erzeugt begrenzten Zuwachs nach starker Bondnachfrage in der Peripherie

Der Dollar muss eine erneute Abverkaufsrunde über sich ergehen lassen, angeführt vom AUD/USD

Der Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = USDollar) ist zum fünften Tradingtag in Folge abgerutscht. Das gleicht dem schlechtesten Run seit 11 Monaten. Ein weiterer Rückgang von Bedeutung würde wohl die Benchmark-Währung durch die 16-monatige Unterstützung reiben und somit eine technische Veränderung der spekulativen Winde herbeiführen. Doch kurz vor wichtigem Eventrisiko (die NFPs am Donnerstag) und einem direktem Abzug der Liquidität danach (der Börsenfeiertag am Unabhängigkeitstag) stellt dies alles andere als ein klares Bild über die Fähigkeiten der Währung für die nahe Zukunft dar. Unter den Majors, die die Performance des Dollar beeinflussen, verlor der Durchbruch des EUR/USD am Montag seinen Griff, das GBP/USD setzte seinen Anstieg auf neue 6-Jahreshochs mit kontrolliertem Schritt fort, und der AUD/USD führte die Anti-Dollar-Bewegung mit einem 0,7 Prozent Sprung, der das Paar auf 8-Monatshochs drückte, an.

Angesichts der Verteilung der Performance des Greenbacks gegenüber seinen Gegenspielern scheinen weder die Zinssatzspekulationen noch ein starkes Risikobid das Ruder zu übernehmen. Es ist richtig, dass die US-Aktien auf Rekordhöhe gestiegen sind, aber dies ist wohl eher auf den Status quo zurückzuführen und weniger auf eine schwungvolle Perspektive für weitere Kapitalgewinne. Die Volatilitätsindikatoren geben diesbezüglich weitere Hinweise. Der aktienbasierte VIX rutschte um 4 Prozent ab auf 11,2 Prozent – recht nahe an seinem natürlichen Tief. In der Zwischenzeit gab seinForex-basiertes Gegenstück leicht nach und erzielte ein neues Rekordtief. Die Bemühungen der Spekulanten, Vorteil zu schlagen aus den kleinen Pendelbewegungen bei den Riskoaufschlägen, ist nur ein kurzfristiger Ansatz und stellt nicht die Grundlage dar für einen neuen und fortdauernden Sentimenttrend. Angesichts des kontinuierlichen Liquiditätsrückgangs (Teilnahme) vor dem verlängerten US Feiertagswochenende ist der Spielraum für einen ernsthaften Trend bei den "Risikotrends" gering.

Die Zinssatzerwartungen sind vielleicht eher dazu geeignet, den Dollar zu beflügeln. In der vergangenen Handelszeit haben die Renditen der US-Staatsanleihen und die Fed Fund Futures für einen leichten Zuwachs bei den US-Zinssatzvorhersagen gesorgt, was der Performance der Währung widerspricht. Das Eventrisiko in der vergangenen Handelszeit hat für nur wenig Orientierung bei der restriktiven Haltung gesorgt – die ISM Herstellungsumfrage fiel unerwartet schwach aus und die Wirtschaftsoptimismus-Umfrage seitens IBD wies schlechtere Zahlen auf, aber die bevorstehenden Ereignisse dürften das Interesse des Marktes wecken. Der ADP Arbeitsmarktbericht für den Juni wird die Spekulationen bezüglich dem bei der Fed beliebten US-Arbeitsmarktbericht ex Agrar am Donnerstag anheizen (über den wir live berichten werden). Darüber hinaus wird die Fed-Vorsitzende Janet Yellen bei der IWF eine Rede halten.

Britisches Pfund erweitert Run trotz BoE-Warnung

Laut der Bank of England unterschätzt der Markt aktuell die Möglichkeit von “Tail-Risks”. Dies ist im Wesentlich die gleiche Warnung, die die Bank of International Settlements am Wochenende aussprach und die auch von Offiziellen und Regulierern in den letzten Wochen geäußert wurde: Die Finanzmärkte sind selbstgefällig und das könnte zu riskanten Marktkonditionen in nicht all zu weit entfernter Zukunft führen. Gleichzeitig verfolgen die Pfund-Trader die Zinsspekulation. Eine beschleunigte Rallye für kurzfristige (2-jährige) UK Staatsanleihezinsen bewegt die Benchmark zurück zu ihren Dreimonatshochs. Das Siebenmonatshoch der Markit-Umfrage zum PMI Herstellung half bei dieser Bewegung. Vor uns liegt eine Aktualisierung im Wirtschaftssektor, die als das bekannteste Risiko für die UK gilt: Immobilien. Die Immobilieninflation und Werte für die Bauaktivität sind fällig.

Euro erzeugt begrenzten Zuwachs nach starker Bondnachfrage in der Peripherie

Einer der wichtigen zugrundeliegenden Fundamentalaspekte der Attraktivität des Euros ist der Zufluss von spekulativem Kapital auf der Suche nach unterbewerteten Anlagen nach der Krise in der Eurozone und den höheren Renditen die sich zusammen mit dieser Periode entwickelten – obwohl die nur mäßigen Gewinne aus dieser Thematik verdächtig erscheinen. In der vergangenen Handelszeit erlebten wir mehr dieser spekulativen Nachfrage. Die Zinsen für die Staatsanleihen der Peripherie der Eurozone wurden weiter nach unten gezogen – eine Reflektion der Nachfrage – mit besonders bemerkenswerten Bewegungen der spanischen und irischen Fixed Income Assets. Doch vielleicht aufgrund eines gewissen Levels an Ermüdung hinter dieser Anlageidee, fiel der Euro gegen alle, außer dem Japanischen Yen, in der vergangenen Handelszeit.

Australischer Dollar erlebt Rallye trotz reserviertem Status-Quo der RBA

Eigentlich wurde das geldpolitische Meeting der RBA mit einer "Status-Quo" Haltung beendet. Das bedeutet ein Halten des Benchmark-Zins und keine spekulatives Futter für die Bildung von Erwartungen an eine erste Zinserhöhung in der nahen Zukunft. Trotzdem zeichnen die Aussie-Regierungsanleiherenditen höher, und die Währung tat das Gleiche. Doch da sich wichtige Crosses, wie der AUD/USD so nahe am Widerstand befanden, wendete sich die kleine Bewegung in einen Bruch.

US Öl: Prognose starken Wachstums oder starke Risikoneigung?

Ist der Antrieb der US-Aktien auf Rekordwerte eine Reflektion des wirtschaftlichen und finanziellen Vertrauens? Oder ist es eine reine Verzerrung des Markthintergrundes, bei der die Nachfrage nach Risikoanlagen gehebelt wird? US Oil ist ein Teil zur Lösung des Puzzles. Trotz Zuschlag unterhalb von den Aktien - der Rohstoff wird als der Antriebsstoff für Wachstum betrachtet - blieb der Kurs für den Tag unverändert. Angesichts von Versorgungsängsten (Irak) sollten wir erwarten, dass der Nachfrage-Trigger besonders empfindlich is.

Der ETF der Schwellenmärkte erzielt größte Rallye in zwei Wochen, Währungen schneiden weniger gut ab

Ein weltweiter Kapitalmarktbid würde dem MSCI Schwellenmarkt-ETF definitiv größere Attraktivität unter Spekulanten verleihen. Der Kurs erhöhte sich um 1,0 Prozent – obwohl der Trend hin zu abnehmenden Volumina sich fortsetzt. Betrachten wir jedoch die Devisenliste, bietet sich ein anderes Bild. Bei den meisten Währungen gab es kaum Veränderungen. Doch der Brasilianische Real ging auf Rallyekurs und legte um beträchtliche 0,9 zu, während der Russische Rubel um 1,0 Prozent einbrach.

Volumen der Gold-Spekulanten überträgt sich, doch noch kein Trend

Der Volumenanstieg, der sich mit dem Sprung zum Ende des Quartals am Montag ergab, schien sich bis Dienstag zu halten. Obwohl unter der Spitze der vorherigen Handelszeit war die Umlage bei den Derivaten sicherlich höher als der jüngste Durchschnitt. Als nächstes werden die Goldkäfer Yellen und die US ADP Zahlen der Gehaltslisten beobachten, um den Ausblick für die US Geldpolitik und die Nachfrage nach der Währungsalternative einschätzen zu können.**Bringen Sie den Wirtschaftskalender auf Ihre Charts - mit der DailyFX News App.

WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

1:00

NZD

ANZ Rohstoffpreise (JUN)

-2,2%

ANZ Rohstoffpreisindex fiel auf ein 15-monatiges Tief

1:30

AUD

Handelsbilanz (Australischer Dollar) (MAI)

-200 Mio.

-122 Mio.

Australiens Handelsbilanz bewegte sich im letzten Monat auf ein Defizit - nach einem starken Start in das Jahr. Der Rückgang bei Eisenerz und den Kohlepreisen könnte ein Faktor gewesen sein.

6:00

GBP

Nationwide Hauspreise saisonbereinigt (im Monatsvergleich) (JUN)

0,5%

0,7%

Die UK Hauspreise ziehen so stark an wie zuletzt 2007.

6:00

GBP

Nationwide Hauspreise nicht saisonbereinigt (im Jahresvergleich) (JUN)

11,2%

11,1%

7:00

EUR

Spanien Veränderung der Beschäftigung (JUN)

-150 Tsd.

-112 Tsd.

Der Arbeitsmarkt in Spanien dürfte laut Erwartungen weiter seinem saisonalen Muster folgen und im Juni Einbußen verzeichnen.

8:30

GBP

Markit Einkaufsmanagerindex für den Bausektor (JUN)

59,8

60,0

Nach starken Daten zu Anfang des Jahres sinkt das Ergebnis gegenüber den Hochs vom Jahresanfang ab

9:00

EUR

Erzeugerpreisindex der Euro-Zone (im Monatsvergleich) (MAI)

0,0%

-0,1%

Der Eurozone EPI verzeichnet seit 2011 einen stetigen Rückgang, was die Bedenken bezüglich der Deflation in Europa weiter anheizt.

9:00

EUR

Erzeugerpreisindex der Euro-Zone (im Jahresvergleich) (MAI)

-1,0%

-1,2%

10:00

EUR

Irland Arbeitslosenquote (MAI)

11,8%

Nachdem die Arbeitslosigkeit bei beinahe 15% gipfelte, geht sie nun kontinuierlich zurück.

11:00

USD

MBA Hypothekenanträge (27. JUN)

-1,0%

US-Immobilienindikatoren zeigten durch die Bank Zeichen von Schwäche

11:30

USD

US Konsumentenausblick – RBC (JUL)

51,0

Der Konsumentenausblick nimmt weiter an Stärke zu und erreicht beinahe dieselben Werte wie vor dem Konjunkturrückgang.

11:30

USD

Challenger Arbeitsplatzabbau (im Jahresvergleich) (JUN)

45,50%

Der US Arbeitsmarkt sollte den Erwartungen nach weiterhin Stellen schaffen, obwohl die Arbeitslosigkeit sich störrisch oberhalb von historischen Levels hält.

12:15

USD

ADP Veränderung der Beschäftigung (JUNI)

205 Tsd.

179 Tsd.

13:45

USD

ISM New York (JUNI)

55,3

Herstellungslevel bleiben im Expansionsbereich über 50.

14:00

USD

Arbeitsaufträge (MAI)

0,0%

0,7%

23:30

AUD

AiG Entwicklung des Service Index (JUN)

49,9

Bleibt knapp im Schrumpfungsbereich, trotz der jüngsten BIP-Zahlen, die die Erwartungen übertrafen.

23:50

JPY

Kauf ausländischer Anleihen durch Japaner (Yen) (27. JUN)

¥1.486,5 Mrd.

Japanische Investoren versuchen eine klare Verschiebung von inländischen Anleihen zu ausländischen Anleihen zu erreichen. Die Zahl von Japanern, die ausländische Anleihen kaufen, befindet sich auf dem höchsten Wert seit beinahe einem Jahr.

23:50

JPY

Kauf ausländischer Aktien durch Japaner (Yen) (27. JUN)

¥4,7 Mrd.

23:50

JPY

Kauf japanischer Aktien durch Ausländer (Yen) (27. JUN)

¥295,6 Mrd.

23:50

JPY

Kauf japanischer Anleihen durch Ausländer (Yen) (27. JUN)

-¥475,2 Mrd.

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

1:00

AUD

RBA-Vorsitzender Glenn Stevens spricht über australische Wirtschaft

-:-

EUR

Deutsches Kabinett stimmt über 2015 Haushaltsentwurf ( Federal Budget Draft) ab

15:00

USD

Fed-Vorsitzende Janet Yellen hält Lesung vor IWF in Washington

UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVELS

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

13,5800

2,3800

12,7000

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,5135

Widerstand 1

13,1500

2,3000

11,8750

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,8475

6,2660

Spot

12,9418

2,1289

10,6645

7,7501

1,2466

Spot

6,6888

5,4511

6,1665

Unterstützung 1

12,8350

2,0700

10,2500

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,3350

5,7450

Unterstützung 2

12,6000

1,7500

9,3700

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,2715

5,5655

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,3750

1,7247

102,19

0,8930

1,0692

0,9524

0,8822

139,83

1345,75

Wid. 2

1,3732

1,7223

102,04

0,8917

1,0679

0,9508

0,8806

139,61

1340,98

Wid. 1

1,3714

1,7199

101,89

0,8904

1,0665

0,9492

0,8789

139,40

1336,21

Spot

1,3679

1,7152

101,59

0,8878

1,0639

0,9460

0,8756

138,97

1326,67

Unter. 1

1,3644

1,7105

101,29

0,8852

1,0613

0,9428

0,8723

138,54

1317,13

Unter. 2

1,3626

1,7081

101,14

0,8839

1,0599

0,9412

0,8706

138,33

1312,36

Unter. 3

1,3608

1,7057

100,99

0,8826

1,0586

0,9396

0,8690

138,11

1307,59

v

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