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Crude Oil wartet auf Vorräte, Gold fängt sich mit USD Schwäche auf

Crude Oil wartet auf Vorräte, Gold fängt sich mit USD Schwäche auf

2014-07-02 08:53:00
David de Ferranti, Währungsanalyst
Teile:

Anknüpfungspunkte

  • Crude wartet auf Orientierung von den Vorräten und irakischen Versorgungsproblemen
  • Gold und Silber stehen vor US Arbeitsmarktzahlen an einem Scheideweg
  • Platin bricht aus, nachdem Angst um Versorgungsengpass nach Streik lauert

Crude Oil spielt weiterhin mit den Gefühlen der Trader an der kritischen Marke von $105,00, wobei die wöchentlichen US-Vorrätezahlen dem wachstumsempfindlichen Rohstoff in der bevorstehenden Handelszeit Orientierung verschaffen dürften. In der Zwischenzeit stehen Gold und Silber am Scheideweg, da ihre Handelswährung, der US Dollar vor den US-Arbeitsmarktzahlen in der Nähe von nennenswerter Unterstützung tradet. Schließlich hat Kupfer leicht nachgegeben im Vergleich zu seinem höchsten Level seit mehr als einem Monat, da die Trader mit Spannung auf die bevorstehenden chinesischen Wirtschaftsdaten warten.

Vorräte und Irak dienen WTI als Orientierung

WTI zeichnet wieder fester im heutigen Asienhandel, nachdem über Nacht der Bereich unterhalb der Marke von $105,00 nach enttäuschenden US ISM Herstellungszahlen angetestet wurde. Die bevorstehenden Bestandszahlen dürften dem Rohstoff in der anstehenden Handelszeit Orientierung verschaffen. Der wöchentliche Erdöl-Statusbericht des Energieministeriums soll laut Schätzungen einen Rückgang bei den Gesamtvorräten um 2,4 Mio. Barrel in dieser Woche vermelden. Während ein Rückgang bei den Vorräten auf einen Anstieg der Nachfrage nach Crude Oil hinweisen würde, gibt es nach wie vor Anzeichen für einen Angebotsüberschuss in den USA. Die Level der Gesamtvorräte bewegen sich in der Nähe ihrer Rekordhochs, während die Leistung der Crude-Produktion in den USA sich auf ihrem höchsten Stand seit 1986 befindet. Weitere Zugewinne für Crude dürften von den Erwartungen im Bereich höherer Raffinerieauslastung abhängen, um das überschüssige Angebot zu verwerten.

Crude Oil wartet auf Vorräte, Gold fängt sich mit USD Schwäche auf

Die Angst vor einem Versorgungsengpass von Crude Oil im Irak beeinflusst weiterhin die Brent und WTI Benchmarks. Obwohl die Unruhen keine Anzeichen auf eine Lösung zeigen, müssen sie erst noch die Oil-Produktion des Landes beeinträchtigen, die für 11 Prozent der Versorgung aus der OPEC verantwortlich ist. Falls die Situation in der Region nicht weiter eskaliert, wird der wachstumsempfindliche Rohstoff wahrscheinlich korrigieren, da die Risikoprämie des Konflikts schwindet.

US Dollar hofft auf Arbeitsmarktdaten

Die Kursrichtung des Greenbacks bleibt weiterhin eine wichtige Orientierungsmarke beim Gold- und Silberkurs. Durchwachsene US-Zahlen in Kombination mit vorsichtigen Kommentaren seitens Fed-Offizieller sorgten dafür, dass der US Dollar seine Talfahrt fortsetzt und Gold und Silber damit eine Verschnaufpause verschafft. Sollte der bevorstehende ADP-Bericht (laut Schätzungen wird ein Zuwachs von 250.000 Stellen für den Juni erwartet) keine enorm positiven Überraschungen bereithalten, könnte es den USD-Bullen an Impulsen mangeln, um ein Comeback zu feiern, was wiederum den Goldkurs weiterhin beflügeln dürfte.

Ebenfalls im Edelmetallsektor: Platin legte über einen Großteil der Handelszeit um ansehnliche 1,58 Prozent zu, sein größter Tagesgewinn seit 10. Juni. Ähnlich stark zeigte sich auch Palladium (das zusammen mit Platin gefördert wird), was nahelegt, dass bei den Edelmetallen auch nach dem Ende des lange andauernden Bergarbeiterstreiks in Südafrika Bedenken bezüglich Versorgungsengpässen im Raum stehen. Obwohl die Arbeiter im Platingürtel des Landes die Arbeit in den Minen letzte Woche wieder aufgenommen haben, wird es wohl noch einige Zeit dauern, bis neue Lieferungen verfügbar sind.

Kupfer stockt vor Publikation chinesischer Daten

Die Kupfer-Trader werden am Donnerstag eine weitere Flut chinesischer Daten erhalten, denn es werden in der asiatischen Handelszeit sowohl die offiziellen Dienstleistungsindex-PMIs wie auch die von HSBC veröffentlicht. Eine Wende bei den jüngsten Daten des asiatischen Riesen lindert die Sorgen einer weiteren Verlangsamung des Wirtschaftswachstums. China ist der größte Kupfer-Verbraucher, und somit könnten weitere Verbesserungen bei den Frühindikatoren wie den PMI-Zahlen den Basismetall-Bullen einen gewissen Impuls bieten.

Crude Oil wartet auf Vorräte, Gold fängt sich mit USD Schwäche auf

CRUDE OIL TECHNISCHE ANALYSE

WTI reizt die Trader weiterhin nahe der psychologisch wichtigen Zahl 105,00. Ein gewisses Zögern der Trader ist mit zahlreichen Doji-Candlesticks erkennbar, die auf dem Tageschart auftauchen. Wir müssen jedoch noch ein wichtiges Wendemuster erkennen, das eine erneute Erholung in die jüngsten Hochs um 107,60 aufzeigt. Dies weist uns darauf hin, dass wir bis zu einem gewissen Grad vorsichtig sein müssen, wenn wir einen Abprall nutzen wollen.

Crude Oil: Reizt Trader mit Tests von 105,00

Crude Oil wartet auf Vorräte, Gold fängt sich mit USD Schwäche auf

Tageschart - Erstellt mit FXCM Marketscope 2.0

GOLD TECHNISCHE ANALYSE

Wie wir in den letzten Rohstoffberichten erwähnten, war Gold für einen erneuten Anstieg bereit, da auf dem Tageschart verschiedene Zeichen eines Aufwärtstrends erschienen. Weitere Gewinne könnten jedoch zu diesem Zeitpunkt beschränkt sein, da der bedeutende Widerstand bei 1.330 nahe ist. Außerdem deutet eine Gravestone Doji Formation auf ein Zögern der Bullen hin, aber zurzeit genügt dies noch nicht, um vor einer Korrektur zu warnen.

Der DailyFX SpeculativeSentiment Index weist aufgrund der Trader-Positionierung für Gold auf eine gemischte Tendenz hin.

Gold: Unterstützung hält bei 1.310

Crude Oil wartet auf Vorräte, Gold fängt sich mit USD Schwäche auf

Tageschart - Erstellt mit FXCM Marketscope 2.0

SILBER TECHNISCHE ANALYSE

Die Silber-Bullen haben endlich den Dampf verloren, nachdem das Edelmetall eine extreme Anzahl positiver Perioden verzeichnete (vom Consecutive Bars Indikator notiert). Obwohl verschiedene Doji-Candlesticks eine mögliche Wende aufzeigen, könnte aufgrund der in er Nähe liegenden Unterstützung bei 20,80 die Korrektur beschränkt sein. Zudem bleiben die Anzeichen auf einen Aufwärtstrend bestehen, wie der 20 SMA und der Rate of Change Indikator zeigen.

Silber: Pullback findet bei 20,80 Unterstützung

Crude Oil wartet auf Vorräte, Gold fängt sich mit USD Schwäche auf

Tageschart - Erstellt mit FXCM Marketscope 2.0

KUPFER TECHNISCHE ANALYSE

Der Vorstoß bei Kupfer hat an Schwung verloren, nachdem das Metall den Widerstand (der jetzt Unterstützung ist) bei 3,19 durchbrochen hatte. Ein Doji Candlestick deutet an, dass die Bullen zögern, es gibt jedoch nach wie vor Anzeichen für an Fortdauern des Aufwärtstrends (20 SMA und ROC). Verkäufer dürften sich bei der Marke von 3,23 wieder aus der Deckung wagen.

Kupfer: Doji zeigt ein Zögern nahe bei der Schlüsselunterstützung

Crude Oil wartet auf Vorräte, Gold fängt sich mit USD Schwäche auf

Tageschart - Erstellt mit FXCM Marketscope 2.0

PALLADIUM TECHNISCHE ANALYSE

Der Bruch des Palladiums über 836 verneint eine bärische technische Tendenz für das Edelmetall. Dieser erfolgte nach einem Anstieg über das 20 SMA, was das mögliche Aufkommen eines Aufwärtstrends andeutet. Man sollte gegenüber weiteren Gewinnen jedoch skeptisch bleiben, da die ehemalige Trendlinien-Unterstützung, nun Widerstand, in der Nähe lauert.

Palladium: Ein Breakout auf der Oberseite macht die bärische technisch Tendenz zunichte

Crude Oil wartet auf Vorräte, Gold fängt sich mit USD Schwäche auf

Tageschart - Erstellt mit FXCM Marketscope 2.0

PLATIN TECHNISCHE ANALYSE

Platin hat das Range-Top bei 1.489 (jetzt Unterstützung), an dem das Edelmetall lange verharrte, durchbrochen. Es gibt Hinweise auf einen Aufwärtstrend (20 SMA), was nahelegt, dass potenziell Kursgewinne bis zum Hoch vom September 2013 nahe 1.538 drin sind.

Platin: Breakout legt Hoch vom September 2013 frei

Crude Oil wartet auf Vorräte, Gold fängt sich mit USD Schwäche auf

Tageschart - Erstellt mit FXCM Marketscope 2.0

Erstellt von David de Ferranti, Währungsanalyst, DailyFX

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