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Dollar bezieht oberhalb der kritischen Unterstützung Position

Dollar bezieht oberhalb der kritischen Unterstützung Position

2014-07-01 04:38:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • Dollar bezieht oberhalb der kritischen Unterstützung Position
  • Euro zieht gegenüber dem Dollar an, größere spekulative Neigung
  • Das Britische Pund steigt auf die höchsten Level seit 2008 an

Dollar bezieht oberhalb der kritischen Unterstützung Position

Es gab in der ersten Handelszeit in dieser Woche einige deutliche technische Brüche gegenüber dem US-Dollar. Sowohl der EUR/USD als auch das GBP/USD durchbrachen kürzlich gebildete Widerstandslevel in einer Bewegung, die im Gegensatz zu der dominierenden Erwartung eines Liquiditätsrückganges stand, da die Woche sich einem Börsenfeiertag, dem US-Unabhängigkeitstag, nähert. Dieses technische Ereignis reichte aus, um die Aufmerksamkeit der Trader auf sich zu ziehen, aber es dürfte wohl nicht hinreichend sein, um einen sich selbst tragenden Trend gegen den zugrundeliegenden Teilnahmestrom anzustoßen. Auf einem Chart ist dies gut beim Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = USDollar) veranschaulicht, da er sich bis zur 16-monatigen Unterstützung nach oben bewegt - aber bislang noch kein Bruch erfolgt ist. In praktischer Hinsicht gilt, dass jeder Versuch, die nächste Stufe eines dynamischeren Trends zu erreichen, bald auf das Problem stoßen wird, dass die geringe Markttiefe Breakouts und Volatilitätsereignisse abwürgt, bevor sie überhaupt greifen.

Aus einem fundamentalen Blickwinkel betrachtet, wurde der Rückgang beim Greenback in der vergangenen Handelszeit durch eine Mischung mehrerer Faktoren verursacht. Der Gegensatz zu den starken europäischen Währungen steht der Performance-Aspekt. Die Wirtschaftsdaten auf dem Kalender haben nur relativ geringen Einfluss, dieser übliche Weg liefert daher nur wenig Impulse. Eine Verbindung, die hervorsticht, ist die Korrelation des US-Dollars mit der Marktaktivität und der Ungewissheit. Betrachtet man die kurzfristige (einwöchige) implizierte Volatilität des Devisenmarktes, fallen deutliche Rückgänge des Indikators ins Auge, die genau zur selben Zeit auftraten wie der Einbruch bei der Währung selbst. Als Währung, die als sichere Anlage gilt, war diese Aktivität und die Quantifizierung der Angst ein wichtiger Performance-Anker. Ein weiterer Gesichtspunkt einer breiteren Performance ist das Zinssatzpotenzial. Was das betrifft, bestätigte der Fed=Präsident von San Francisco, Williams, erneut seine geldpolitisch lockere Haltung, aber die Renditen der Treasuries und die Fed Funds Futures reagierten auf Tagessicht kaum darauf.

Da wir von der Volatilität, die aus einer Kombination hochrangigen Eventrisikos und nachlassender Liquidität in dieser Woche entsteht, abgelenkt werden, lohnt es sich zwei Berichte zu beachten, die einen allgemeineren Überblick sowie langfristige Implikationen bieten und in den letzten 48 Stunden veröffentlicht wurden. Einer davon war der COFER-Bericht des IWF, der die Reservebestände der Zentralbanken für das vorherige Quartal analysiert. Laut der Zahlen, fielen die bekannten ("zugewiesenen") US Dollar Bestände weltweit um 0,8 Prozent, doch stiegen um 1,7 Prozent in den hoch-entwickelten Ländern. Einschließlich dieses Datenpunktes des 1. Quartals gibt es immer noch einen größeren Trend der Diversifikation weg vom Dollar in den letzten 15 Jahren. Der andere interessante Bericht war die BIS Jahresbewertung. Diese "Zentralbank für die Zentralbanken" gab die bisher klarste Warnung heraus, dass Stimulus und Selbstgefälligkeit Risiko aufbauen.

Euro gewinnt Bruch gegen den Dollar; Neigung eher spekulativ

Obwohl der Euro gegen die meisten Gegenstücke zu Beginn der Woche stieg, war es der Bruch des EUR/USD durch die 1,3650 bis zu Sechswochenhochs, der die bullische Flagge der Währung trug. Eine Fortsetzung war jedoch gemäßigt, trotz der Bewegung aus der Schiebezone. Dies ist eine fundamentale Barriere. Neben dem Eventrisiko aus der Eurozone in der vergangenen Handelszeit, war das Top-Eventrisiko eine mäßige Verbesserung der VPI-Statistik (noch zu früh, um die EZB umzustimmen) und eine Aktualisierung der Kreditzahlen für Mai (die eine Ausweitung des beunruhigenden Rückgangs der Privatkredite zeigte). Vor uns liegen die Arbeitsmarktdaten Deutschlands und der Eurozone, die zu den Erwartungen an die EZB beitragen könnten, doch wird dies über die kurzfristige Volatilität hinaus kaum etwas verändern.

Britisches Pfund erreicht höchstes Level seit 2008

Auf Tagessicht schnitt der Sterling in der letzten Handelszeit als eine der Hauptwährungen mit der besten Performance ab. Die deutlichste Bewegung der Währung war der Vorstoß des GPB/USD oberhalb von 1,7100 – ein Level, das das Paar seit Oktober 2008 nicht mehr erreicht hatte. Nichtsdestoweniger brachte die Bewegung trotz ihrer historischen Bedeutung keine besonders starken Momentum-Impulse mit sich. Was die Ereignisse betrifft, haben sich die Hypothekengenehmigungen im Mai abgekühlt. Weit mehr Einfluss hat die Tatsache, dass die Zinssätze für die Gilts und die Swaps leicht anstiegen – obwohl sie keine entsprechenden Hochs erzielten. Vor uns liegen der UK Herstellungs-PMI und das BOE FPC Sitzungsprotokoll.

Australischer Dollar kann sich vor RBA nicht mit schwachem USD hebeln

Die Zinssatz- und geldpolitischen Erwartungen sind die Haupttreiber des FX-Markts. Wo das Pfund jedoch von einem leichten Anstieg bei den Zinsprognosen Auftrieb erhielt, war der Australische Dollar am Montag offensichtlich unfähig, dasselbe zu tun, und der AUD/USD hielt an seiner Range fest, obwohl der Dollar an diesem Tag tiefer sank. Teilweise liegt dies am bevorstehenden Zinsentscheid der RBA. Die Märkte müssen eine Zinserhöhung am Horizont erkennen, um weiter zu laufen.

Chinesischer Yuan: BIS-Warnung lauter als kurzfristige PMI-Daten

Der BIS-Jahresbericht bot zahlreiche bemerkenswerte Einblicke in das globale Finanzsystem, aber eine der interessantesten Warnungen galt China. In einer allgemeinen Warnung zum vom Kredit abgeleiteten und abhängigen Wachstum, war der Anstieg beim Verhältnis zwischen dem chinesischen Privatsektor und dem BIP auf 23,6 Prozent über seinem langfristigen Durchschnitt eine klare Warnung. Dies schmälert sicherlich die Aufregung zum bescheidenen Anstieg im PMI heute Morgen.

Schwellenmärkte: Der IWF-Bericht zeigt, dass EM-Zentralbanken Beteiligungen an sicheren Währungen abwerfen

Die Währungen der Schwellenmärkte waren am Montag gemischt, aber es war eine deutliche Schwäche unter den liquidesten Paaren der Gruppe zu erkennen – sowohl der Brasilianische Real als auch der Russische Rubel erlitten gegenüber dem Dollar abrupte Rückgänge. Außerhalb der inländischen Kalenderaktualisierungen und den ruhigen Risikobedingungen zeigte der COFER-Bericht des IWF, dass die Reserveguthaben der liquidesten Reservewährungen der Welt im Laufe des 1Q um 3,8 Prozent gesunken sind.

Gold springt auf Zwei-Monatshoch mit großem Volumen dank Quartalswechsel

Die Rallye um 0,9 bei Gold weckte das Interesse der Goldbullen. Ein Bruch der zweimonatigen Hochs mit bemerkenswerten ETF- und Futures-Volumina an einem sonst für größere Risikotrends ruhigem Tag, ist auf jeden Fall etwas Besonderes. Doch auch hier ist fraglich, ob Überzeugung dahinter steht. Wahrscheinlich spielte bei Portfolio-Managern der Übergang von Q1 auf Q2 eine Rolle, ebenso wie die Warnung der BIS hinsichtlich der Finanzstabilität. Bei keinem der beiden Ereignisse besteht das sofortige Risiko nachhaltiger Auswirkungen.**Holen Sie sich den Wirtschaftskalender auf Ihre Charts mit der DailyFX Nachrichten-App.

WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

1:00

CNY

Herstellungsindex PMI (JUNI)

51,0

50,8

Erreicht voraussichtlich ein 6-Monatshoch - Zahl über 50.0 zeigt Wachstum

1:30

JPY

Einkommen aus abhängiger Beschäftigung (im Jahresvergleich) (MAI)

0,8%

0,9%

Das Gewinnwachstum ist ebenso wichtig wie die Aktivität des herstellenden Gewerbes, da es den 'erträglichen' Inflationsanstieg aufzeigt

1:35

JPY

Markit/JMMA Herstellungsindex PMI (JUNI F)

51,1

1:45

CNY

HSBC Herstellungsindex PMI (JUNI F)

50,8

50,8

Die endgültigen Daten der proprietären Zahlen – werden kaum die Volatilität rühren

4:30

AUD

Reserve Bank of Australia Zinssatzentscheid

2,50%

2,50%

Wird die Politik voraussichtlich kaum ändern, aber den Ausblick…

5:00

JPY

Verkäufe Kraftfahrzeuge (J/J) (JUNI)

-5,6%

Ein positiver Indikator, der mit der Kreditnachfrage und wirtschaftlichen Gesundheit verbunden ist

6:30

AUD

RBA Rohstoffindex SDR (J/J) (JUNI)

-12,8%

Die Rohstoffinflation erweist sich eher als Belastung für die lokalen Verbraucher als die Exportpreise der natürlichen Ressourcen ein Bonus darstellen

6:30

AUD

RBA Rohstoffindex (JUNI)

97,4

7:30

CHF

SVME Einkaufsmanagerindex (JUN)

52,3

52,5

Mai-Daten waren ein 8-Monatstief

7:45

EUR

Italienischer Markit Herstellungsindex PMI (JUN)

53,4

53,2

Die PMI-Zahlen der Peripherie sind die ersten Daten, während die Core-Zahlen Revisionen zu den vorher veröffentlichten "Flash"-Zahlen sind

7:50

EUR

Französischer Markit Herstellungsindex PMI (JUN F)

47,8

47,8

7:55

EUR

Deutscher Markit PMI Herstellung (JUN F)

52,4

52,4

7:55

EUR

Veränderung der deutschen Arbeitslosigkeit (JUN)

-10 Tsd.

24 Tsd.

Dieses kurzfristige Volatilitätsereignis ist als marktbewegend bekannt und wird in die Spekulationen um die EZB am Donnerstag einbezogen werden.

7:55

EUR

Deutsche Arbeitslosenquote saisonbereinigt (JUN)

6,7%

6,7%

8:00

EUR

Italienische Arbeitslosenquote (MAI P)

12,6%

Nur 0,1%-Punkt vom Rekordhoch

8:00

EUR

Euro-Zone Markit Herstellungsindex PMI (JUNI F)

51,9

51,9

Erste Daten erreichten ein 7-Monatstief

8:30

GBP

Markit PMI Herstellung saisonbereinigt (JUN)

56,8

57

Kann die UK-Wirtschaft ihren Wachstumspfad weiter verfolgen und weiter die Zinshoffnungen stärken?

9:00

EUR

Arbeitslosenquote der Euro-Zone (MAI)

11,7%

11,7%

Die Arbeitslosigkeit in der Gesamtregion ist immer noch fast auf Rekordhöhe

13:45

USD

Markit PMI Herstellung (JUN F)

57,6

57,5

Die ISM-Zahlen entsprechen dem amerikanischen MFG-Bericht, haben aber größere Auswirkungen auf den Markt - und sie liefern auch Rückschlüsse auf die Inflation

14:00

USD

ISM Herstellung (JUN)

55,8

55,4

14:00

USD

ISM gezahlte Preise (JUN)

60,0

60,0

14:00

USD

Bauausgaben (M/M) (MAI)

0,5%

0,2%

Daten zur wirtschaftlichen Gesundheit der USA, Verbesserungen würden die Erwartungen einer Erholung nach dem Absturz im 1Q stützen

14:00

USD

IBD/TIPP Wirtschaftsoptimismus (JULI)

47,7

23:50

JPY

Geldbasis (J/J) (JUN)

45,6%

Ein Wert, der das Ziel der BoJ für die Stimulusimplementation vertritt

23:50

JPY

Geldbasis - Ende der Periode (JUNI)

¥226,6 Bil.

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

8:30

GBP

BOE veröffentlicht Protokolle des geldpolitischen Meetings

9:00

EUR

Ewald Nowotny der EZB spricht über Euro-Wirtschaft

9:15

EUR

EZB kündigt die Vergabe von 7-tägigen Hauptrefinanzierungstendern an

UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVELS

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

13,5800

2,3800

12,7000

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,5135

Widerstand 1

13,1500

2,3000

11,8750

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,8475

6,2660

Spot

13,0103

2,1316

10,5846

7,7517

1,2488

Spot

6,7368

5,4694

6,1334

Unterstützung 1

12,8350

2,0700

10,2500

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,3350

5,7450

Unterstützung 2

12,6000

1,7500

9,3700

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,2715

5,5655

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,3703

1,7085

102,38

0,8980

1,0772

0,9466

0,8831

139,58

1336,01

Wid. 2

1,3685

1,7061

102,23

0,8967

1,0759

0,9450

0,8815

139,36

1331,55

Wid. 1

1,3667

1,7038

102,07

0,8954

1,0746

0,9434

0,8798

139,14

1327,09

Spot

1,3631

1,6991

101,77

0,8927

1,0721

0,9402

0,8765

138,71

1318,18

Unter. 1

1,3595

1,6944

101,47

0,8900

1,0696

0,9370

0,8732

138,28

1309,27

Unter. 2

1,3577

1,6921

101,31

0,8887

1,0683

0,9354

0,8715

138,06

1304,81

Unter. 3

1,3559

1,6897

101,16

0,8874

1,0670

0,9338

0,8699

137,84

1300,35

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