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Dollar wegen zunehmend restriktiver Fed-Rhetorik einfallslos

Dollar wegen zunehmend restriktiver Fed-Rhetorik einfallslos

2014-06-27 04:50:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:

Gesprächsansätze:

  • Dollar wegen zunehmend restriktiver Fed-Rhetorik einfallslos
  • Britisches Pfund reagiert auf Straffung der BoE... irgendwie
  • Euro-Zinsen erreichen ein 12-Monats-Tief, Anleihezinsen auf Rekordtief

Dollar wegen zunehmend restriktiver Fed-Rhetorik einfallslos

Obwohl das Tempo in der letzten Handelszeit abgenommen hat, setzte der Dollar dennoch seinen Rückgang fort. Der Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = USDollar) sank um 8 Punkte und schloss technisch auf seinem tiefsten Stand in sieben Wochen. Wie die meisten Brüche, die in diesen Marktbedingungen stattfinden – ungeachtet der Anlagenklassen und Richtung – mangelte es jedoch deutlich an Überzeugung. Wir sehen dasselbe Zögern bei der Aufnahme eines Trends unter den Paaren mit dem Greenback. Trotz des Ausbruchs der Volatilität hielt der EUR/USD an seiner Range fest. Gleichzeitig scheinen das GBP/USD, der AUD/USD und der USD/JPY alle von ihrer Nähe zu wichtigen technischen Levels unbeeindruckt zu sein. Unter normalen Umständen würde dies zu einem baldigen Breakout oder zu einer Wende führen. Wir wissen jedoch, dass die aktuellen Bedingungen alles andere als "normal" sind.

Wenn wir die prominenten fundamentalen Themen und die verlockenden technischen Muster zur Seite legen, ist die vorherrschende Eigenschaft der Finanzmärkte zurzeit die Aktivität. Die Volatilität ist seit Monaten in einem Abwärtstrend, in einem systemischen Rückgang zugunsten der Angst und spekulativen Möglichkeiten. Dies wird nur von der saisonalen "Sommerflaute" überboten, die vor allem nächste Woche mit dem Unabhängigkeitstag der USA am Freitag zu spüren sein wird, wobei die Liquidität in den Finanzzentren wohl viel früher als zum eigentlichen Handelsschluss abgezogen wird. Es ist schwierig, auch eine extreme Inaktivität zu normalisieren, wenn kein Markt vorhanden ist, der Schwankungen verursacht.

Von den Marktbedingungen abgesehen stieg der Reiz des Dollars in dieser letzten Handelszeit deutlich an – zumindest in Bezug auf die Geldpolitik. Die erste Zinserhöhung der Fed wird nicht erfolgen, wenn die Arbeitslosenquote ein bestimmtes Level erreicht, sondern wenn die Inflation die Zentralbank dazu zwingt, sich von ihrer Akkommodation zu verabschieden. Die bevorzugten Inflationskennzahlen der Zentralbank – der Deflator der Privaten Konsumausgaben oder PCE – zeigte einen Anstieg der Hauptkennzahl auf 1,8 Prozent und beim Core auf 1,5 Prozent. Beide liegen immer noch unter dem mittelfristigen Ziel der Zentralbank von 2 Prozent, aber St Louis Fed-Präsident James Bullard bemerkte, dass wir im nächsten Jahr über diesem Level stehen werden. Tatsächlich glaubt er, dass die Umstände eine Erhöhung bis zum 1Q 2015 erfordern. Richmond Fed-Präsident Jeffrey Lacker bot seine eigene restriktive Ansicht an – obwohl sie nicht so aggressiv ist. Nächste Woche werden wir dieselben hochkarätigen Spekulationen mit den NFPs im Vergleich zu den flauen Marktbedingungen mit dem 4. Juli erleben.

Britisches Pfund reagiert auf eine BoE-Straffung... irgendwie

Die Bank of England ergriff Maßnahmen, um die Inflation zu bekämpfen… im Immobilienmarkt. Normalerweise wäre eine Maßnahme, um das Preiswachstum zu bremsen, eine Zinserhöhung; aber ein solches stumpfes Instrument würde zurzeit zu viele Nebenwirkungen für die Zentralbank mit sich bringen. Obwohl diese erste Benchmark-Zinserhöhung am Horizont steht, forderte die Besorgnis des Zustands im UK Immobiliensektors (eine Blase, die von Offiziellen unmarkiert bleiben wird) nun eine Maßnahme. Der BoE Vorsitzende Mark Carney kündigte einen ersten Schritt an, um das Verhältnis Darlehen-Einkommen zu beschränken und Kredite abzulehnen, die bei einem Stresstest durchfallen (eine Zinserhöhung von 3 Prozent). Der Stresstest weist auf restriktive Absichten hin; aber diese Maßnahme vermeidet auch, dass eine erste Erhöhung die Angst im Immobilienmarkt schürt

Euro-Zinsen erreichen ein 12-Monats-Tief, Anleihenrenditen Rekordtief

Der 3-Monatszins des Euribor – ein Markt-Standard – fiel auf ein 12-Monatstief, da die jüngst eingenommene akkommodative Haltung der EZB die Basislinie für den Ertrag in der Eurozone weiterhin senkt. Nur weil die allgemeine Rendite sinkt bedeutet dies jedoch nicht, dass die spekulativen Optionen in der Region plötzlich verschwunden sind. Während die spanischen Zweijahres-Zinsen auf neue Rekordtiefs fallen, sehen wir, dass die Neigung zur riskanten Aussetzung in der "Peripherie" weiter bestehen bleibt. Dies ist jedoch ein bevölkerter Handel und hängt vollständig von der anhaltenden Risikoneigung ab. Das Vertrauen wird irgendwann zusammenbrechen.

Yen-Crosses: Was kann diesen Markt bewegen?

Japan veröffentlichte heute Morgen eine Datenflut, die sowohl die wirtschaftliche Aktivität und die Geldpolitik betreffen. Die Arbeitslosenquote des Landes fiel auf den tiefsten Stand in fast 17 Jahren (3,5 Prozent), aber die Steuererhöhung vom April führte ebenfalls zum zweitstärksten Rückgang bei den Haushaltsausgaben (8 Prozent). In den nationalen VPI-Zahlen sehen wir, dass die Kerninflation über dem Ziel der BoJ von 2,2 Prozent liegt und bei 3,7 Prozent heiß läuft. Nichts davon bewegte die Yen-Crosses. Was kann also die japanische Währung motivieren? Risikotrends.

Australischer Dollar kämpft um Anstieg, RBA steht bevor

Die australischen 10-Jahres-Staatsanleihenzinsen brachen auf ein 12-Monatstief zusammen, und der Australische Dollar hatte Mühe, einen bullischen Fortschritt zu machen. Diese schwache Leistung wurde trotz des deutlichen Anstiegs bei den Aktien verzeichnet; aber damit eine Carry-Trade-Währung auf der Renditewelle reiten kann, braucht sie Rendite. Eine Zinserhöhung ist für die Bullen nicht notwendig, aber der Ausblick auf eine Straffung ist es in diesem Niedrigzinsumfeld. Nächste Woche könnte uns die RBA diesen Zeitrahmen bekannt geben.

Die Spaltung der Schwellenmarkt-Währungen reflektiert die Volatilitätsbedingungen

Da die Volatilität abnimmt, sehen wir nicht nur eine geringere Angst. Wir sehen ebenfalls eine geringere "Risikoneigung". Das mangelnde Engagement auf beiden Seiten führte dazu, dass der MSCI Schwellenmarktindex eine Congestion und das tiefste Volumen seit den Weihnachtsferien verzeichnete. Unter den Währungen gab es kein Momentum; aber einige wenige – der Brasilianische Real und der Russische Rubel – schafften es, auf neue, monatelange Hochs zu gelangen.

Gold: Die größte Rallye in 9 Monaten, dann ein Umschwung zu extremer Ruhe

Noch vor einer Woche verzeichnete Gold seine größte Tages-Rallye seit September, und zwar mit starkem Volumen – und dies wendete einen allgemeinen Bärentrend, der seit Monaten in Vorbereitung gewesen war. Und seit diesem Anstieg ist dieses Edelmetall praktisch nirgendwohin gegangen. Interessanterwerise zeigte das Futures Open Interest in den letzten Wochen einen ständigen Anstieg. Bei den letzten Malen, als dies geschah, sahen wir den Markt Tops verzeichnen – wohl eine Spiegelung des kurzfristigen, spekulativen Interesses.**Bringen Sie den Wirtschaftskalender auf Ihre Charts mit der DailyFX News App.

WIRTSCHAFTSDATEN

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Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

1:30

CNY

Industriegewinne (seit Jahresbeginn) (J/J) (MAI)

10,0%

Ein Rückgang des Kreditwachstums in den letzten Monaten signalisiert wahrscheinlich geringere Gewinne, da sich Einkommenswachstum ausgleicht

1:30

CNY

Industriegewinne (J/J) (MAI)

9,6%

6:00

EUR

Deutscher Importpreisindex (M/M) (MAI)

0,0%

-0,3%

Ein positiver Inflationsdruck wird wegen der VPI-Daten, die später fällig sind, weniger Einfluss haben

6:00

EUR

Deutscher Importpreisindex (J/J) (MAI)

-2,2%

-2,4%

6:45

EUR

Französisches Bruttoinlandsprodukt (Q/Q) (Q1 F)

0,0%

0,0%

Die französischen Wirtschaftszahlen werden voraussichtlich schwach bleiben, da der Kern der Eurozone versucht, eine immer noch kämpfende "Peripherie" zu tragen

6:45

EUR

Französisches Bruttoinlandsprodukt (J/J) (Q1 F)

0,8%

0,8%

6:45

EUR

Französische Konsumausgaben (M/M) (MAI)

0,3%

-0,3%

6:45

EUR

Französische Konsumausgaben (J/J) (MAI)

-1,0%

-0,5%

6:45

EUR

Französische Produzentenpreise (M/M) (MAI)

-0,1%

6:45

EUR

Französische Produzentenpreise (J/J) (MAI)

-0,9%

7:00

CHF

KOF Frühindikator (JUNI)

100

99,8

Stieg zum ersten Mal in 4 Monaten an

7:00

EUR

Spanischer Verbraucherpreisindex (J/J) (JUN P)

0,1%

0,2%

Ein Maßstab für die Peripherie-Deflation

8:00

EUR

Italienischer Konjunkturoptimismus (JUN)

99,8

99,7

Der italienische Konjunkturoptimismus weicht deutlich von den jüngsten Verbesserungen in der EZ der letzten Monate ab

8:00

EUR

Italienisches Wirtschaftssentiment (JUN)

86,9

8:30

GBP

Bruttoinlandsprodukt (Q/Q) (Q1 F)

0,8%

0,8%

Die endgültigen Zahlen des UK 1Q BIP werden voraussichtlich nicht so starke Anpassungen wie die US-Daten am Mittwoch aufweisen, aber Änderungen bei den Bestandteilen sind möglich

8:30

GBP

Bruttoinlandsprodukt (im Jahresvergleich) (Q1 F)

3,1%

3,1%

8:30

GBP

Leistungsbilanz (Pfund) (1Q)

-17,0 Mrd.

-22,4 Mrd.

8:30

GBP

Dienstleistungsindex (M/M) (APR)

0,3%

0,4%

8:30

GBP

Dienstleistungsindex (3 M/3 M) (APR)

0,9%

0,9%

8:30

GBP

Gesamte Geschäftsinvestitionen (Q/Q) (Q1 F)

2,7%

2,7%

8:30

GBP

Gesamte Geschäftsinvestitionen (J/J) (Q1 F)

8,7%

8,7%

9:00

EUR

Eurozone Konjunkturoptimismus (JUN)

103,0

102,7

Trotz des benötigten Stimulus der EZB, wird das Wirtschaftssentiment der Eurozone voraussichtlich erneut steigen, und zwar auf ein Drei-Jahres-Hoch

9:00

EUR

Eurozone Geschäftsklimaindikator (JUN)

0,40

0,37

9:00

EUR

Eurozone Konjunkturoptimismus in der Industrie (JUN)

-3

-3

9:00

EUR

Eurozone Verbrauchervertrauen (JUN F)

--

--

9:00

EUR

Eurozone Konjunkturoptimismus im Dienstleistungssektor (JUN)

4

3,8

12:00

EUR

Deutscher Konsumentenpreisindex (M/M) (JUN P)

0,2%

-0,1%

Als größtes Mitglied der Eurozone beeinflussen die Wachstums- und Inflationszahlen aus Deutschland die geldpolitische Haltung dieser Region

12:00

EUR

Deutscher Konsumentenpreisindex (J/J) (JUN P)

1,0%

0,9%

12:00

EUR

Deutscher VPI - EU harmonisiert (M/M) (JUN P)

0,2%

-0,3%

12:00

EUR

Deutscher Verbraucherpreisindex - EU-harmonisiert (J/J) (JUN P)

0,7%

0,6%

12:30

CAD

Preisindex für Industrieprodukte (M/M) (MAI)

-0,2%

Ein positiver Inflationsdruck zwingt die BoC kaum dazu, ihren expansiven Tonfall zu ändern

12:30

CAD

Rohstoffpreisindex (M/M) (MAI)

0,1%

13:55

USD

University of Michigan Verbrauchervertrauen (JUNI F)

82,0

81,2

Revisionen haben generell geringere Auswirkungen

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

7:00

EUR

EU-Führer halten Gipfeltreffen ab

10:00

EUR

EZB veröffentlicht 3-Jahres LTRO-Rückzahlung

UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVELS

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

13,5800

2,3800

12,7000

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,5135

Widerstand 1

13,1500

2,3000

11,8750

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,8475

6,2660

Spot

13,0103

2,1316

10,5846

7,7517

1,2488

Spot

6,7368

5,4694

6,1334

Unterstützung 1

12,8350

2,0700

10,2500

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,3350

5,7450

Unterstützung 2

12,6000

1,7500

9,3700

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,2715

5,5655

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,3703

1,7085

102,38

0,8980

1,0772

0,9466

0,8831

139,58

1336,01

Wid. 2

1,3685

1,7061

102,23

0,8967

1,0759

0,9450

0,8815

139,36

1331,55

Wid. 1

1,3667

1,7038

102,07

0,8954

1,0746

0,9434

0,8798

139,14

1327,09

Spot

1,3631

1,6991

101,77

0,8927

1,0721

0,9402

0,8765

138,71

1318,18

Unter. 1

1,3595

1,6944

101,47

0,8900

1,0696

0,9370

0,8732

138,28

1309,27

Unter. 2

1,3577

1,6921

101,31

0,8887

1,0683

0,9354

0,8715

138,06

1304,81

Unter. 3

1,3559

1,6897

101,16

0,8874

1,0670

0,9338

0,8699

137,84

1300,35

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