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Dollar-Rallye ist so wahrscheinlich ein Bullentrend wie der Rückgang des S&P 500 ein Zusammenbruch ist

Dollar-Rallye ist so wahrscheinlich ein Bullentrend wie der Rückgang des S&P 500 ein Zusammenbruch ist

2014-06-25 03:45:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:

Gesprächsansätze:

  • Dollar-Rallye ist so wahrscheinlich ein Bullentrend wie der Rückgang des S&P 500 ein Zusammenbruch ist
  • Britisches Pfund: So viel zur BoE-Klarheit
  • Yen-Crosses stehen vor unvermeidlichen, technischen Brüchen

Dollar-Rallye ist so wahrscheinlich ein Bullentrend wie der Rückgang des S&P 500 ein Zusammenbruch ist

Ein sprunghafter, bullischer Anstieg des Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = USDollar) zeigte die beachtlichen Gewinne des Greenbacks unter den Paaren wie AUD/USD, GBP/USD und NZD/USD. Die Gewinne bei diesen Majors sind jedoch eher bescheiden, wenn man das große Bild betrachtet. Außerdem haben diese besonderen Gegenstücke ihre Bewegungen ihrer eigenen und relativen Hochs (Dollar-Tiefs) zu verdanken. In anderen Worten, dies ist kein überzeugendes Signal für eine fruchtbare Trendentwicklung. Dies spiegelt die Bedingungen im US Aktienmarkt wieder – ein guter Maßstab für das Investorensentiment, das dem Wert der Währung einen weiteren fundamentalen Aspekt verleiht. Nachdem sie zwischen langsamen Tagesfortschritten und ständig abnehmender Volatilität katatonisch waren, scheint der Rückgang um 0,6 Prozent des S&P 500 und der Sprung um 10 Prozent beim VIX Volatilitätsindex (der stärkste in mehr als zwei Monaten) unglaublich. Dennoch ist es wichtig daran zu denken, dass sich der Benchmark-Aktienindex von einem Rekordhoch zurückzieht, und der "Angstindex" steigt von einem Sieben-Jahrestief auf. Dies könnte sich als ein weiterer Ausreißer in einem größeren Trend erweisen, außer, die Überzeugung zeigt eine deutlichere Verschiebung.

Als Marktteilnehmer ist es wichtig, nie ein Szenario zu vernachlässigen. Und die Auswirkungen eines unvermeidlichen Stimmungswechsels, das von der Mischung aus Wohlbehagen und Leverage, die sich bei den Rekordhochs eingestellt haben, übertrieben wird, bedeutet, dass wir einen Plan haben sollten, an dem wir festhalten können. Dennoch wird eine so starke Verschiebung im Finanzsystem (das Sentiment beeinflusst alle Anlagen und Märkte) Zeit und Distanz benötigen, um sich zu bestätigen. In der Zwischenzeit können wir uns auf andere aktive fundamentale Aspekte des Dollars konzentrieren. Die Zinssätze können immer noch aktiv und sekundär Bewegungen bringen.

In der letzten Handelszeit haben die deutlichen Verbesserungen bei der Juni-Umfrage des Conference Board zum Verbrauchervertrauen und die Verkaufszahlen neuer Immobilien für Mai eine wirtschaftliche Greifbarkeit zum immer noch vagen Zeitplan der ersten Zinserhöhung und des darauffolgenden Tempos der Fed geboten. Heute Morgen traden die 2-Jahres Staatsanleihen-Zinsen auf einem 9-Monatshoch von 0,492 Prozent. Zuvor wies eine Versteigerung von $30 Milliarden Schulden mit derselben Laufzeit die höchste Rendite seit Mai 2011 aus. Dies ist ein starker Beweis dafür, dass die Spekulation eines restriktiven Regimewechsels einsickert. Zweifellos trug die Andeutung vom Philly Fed Präsidenten Plosser, dass die Zinserhöhungen sogar schon im nächsten Quartal erfolgen könnten, viel dazu bei. Als nächstes sollte man die Wirtschaftsagenda und die Versteigerung der 2-Jahres Floating Rate Notes beachten.

Britisches Pfund: Soviel zur BoE-Klarheit

Die Zentralbanker haben zum Ziel, die Volatilität und die exzessive Spekulation in den Wechselkursen und allgemeinen Finanzmärkten zu bekämpfen. Die Bank of England (BoE) war dabei nicht sehr erfolgreich. Vor wenigen Monaten noch hielt die politische Gruppe standhaft an ihrer Haltung gegen frühe Zinserhöhungen und dem Fokus auf die Förderung der Wirtschaftserholung der UK fest. In den letzten Wochen haben wir jedoch etwas ganz anderes gehört. Eine überraschende Bemerkung im Sitzungsprotokoll der BoE, dass die Zinserhöhung nicht stärker von den Märkten spekuliert würde, scheint in direktem Gegensatz zu den früheren Anstrengungen zu sein.

Yen-Crosses stehen vor unvermeidlichen, technischen Brüchen

Nach einer Runde mit einer Zinssatzsenkung, dem Ende der Sterilisierung und einem zielgerichteten LTRO, die bei der letzten EZB-Zinssatzentscheidung angekündigt wurden, ist der nächste Schritt, über den es zu spekulieren gilt, ob die Zentralbank ein direktes Aufkaufprogramm auflegen wird. EZB-Offizielle haben offen festgestellt, das dies eine Möglichkeit sei, die in Betracht gezogen würde, und einige schienen zuversichtlich, dass dies nur eine Zeitfrage sei. Wenn wir es mit Zahlen zu tun haben, wie dem Einbruch bei den PMI-Zahlen vom Juni in der letzten Handelszeit, bekräftigt ein solches Ergebnis die Notwendigkeit von Lockerungsmaßnahmen. Werden dies die EZB und, was noch wichtiger ist, die Spekulanten dies auch so sehen?

Euro von Marktzinsen belastet, aber periphere Neigung ist wesentlich

Die BoJ zieht ihr Sicherheitsnetz bei den hochfliegenden Japanischen Yen-Crosses weiter zurück. Am Montag bemerkte der Vorsitzende Kuroda, dass die Zentralbank gegenüber einer mittelfristigen Korrektur des Preisdrucks in Bezug auf ihr Ziel von 2 Prozent für den Core VPI toleranter sein wird. Der Zentralbanker sagte, ein Rückzug auf 1 Prozent ist möglich, bevor ein Abprall in Richtung Ziel wahrscheinlich wäre. Was bedeutet dies für Trader? Obwohl dies allein nicht Grund genug ist, um die Yen-Crosses zu senken, bedeutet dies, dass ein vom Risiko generierter Rückzug ohne Hoffnung auf die BoJ geschehen könnte.

Australischer Dollar unter Druck, da 10-Jahreszinsen tiefer fallen

Die Neigung für den Carry-Trade – und der Aussie Dollar als Carry-Währung – stieg am Montag an. Dennoch sinken die Aussie-Zinsen weiterhin. Der Zins auf die australische 10-Jahres-Staatsanleihe steht auf seinem tiefsten Stand seit 12 Monaten (3,643 Prozent) und ist von seinem Hoch vor sieben Monaten um 18 Prozent gefallen. Der Rückgang bei den erwarteten Erträgen hat die Nachfrage nach Aktien, Schwellenmärkten oder anderen relativen Hochzinsanlagen jedoch nicht gebremst. Als Beweis versteigerte das Land heute Morgen inflationsbereinigte 20-Jahres-Anleihen, und die Nachfrage war groß.

Schwellenmärkte: Die meisten Währungen schwach, Rubel steigt

Der MSCI Schwellenmarkt ETF bewegte sich kaum im Laufe des Tages – was der Leistung der US-Aktien bis zum Handelsschluss am Montag entsprach. Der EM-Währungsblock war jedoch erstaunlich erfolgreich. Wenn wir die Liste der liquiden Fiat anschauen, war die Mehrheit im grünen Bereich, und besonders der Russische Rubel (0,9 Prozent), der Südafrikanische Rand und der Brasilianische Real (0,5 Prozent) generierten deutlichere Gewinne als andere Anlagenklassen.

Gold: Werden die Pläne der Zentralbank, die Debt Holdings zu reduzieren, das Metall höher treiben?

Die Trader können noch immer die Volatilität nach dem unglaublichen Breakout und Gold-Rallye der letzten Woche schmecken. Doch dieser eine Tag hat das Metall noch nicht in einen bedeutsamen Trend gezogen – ob nun eine bullische Fortsetzung oder spekulatives Retracement. Wie bei den meisten anderen Anlageklassen ist der Volatilitätswert für Gold extrem niedrig (ein 14-monatiges Tief). Gleichzeitig zeigen die COT-Zahlen, dass das Long-Interesse der Futures-Spekulanten um 29 Prozent gestiegen ist. **Bringen Sie den Wirtschaftskalender auf Ihre Charts - mit der DailyFX News App.

WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

1:00

AUD

Freie Stellen Facharbeiter (M/M) (MAI)

-1,3%

Die Zahl zeigte einen Rutsch in den negativen Bereich, nachdem sie Anfang Jahr abgeprallt war

1:45

CNY

Westpac-MNI Verbraucherstimmung (JUN)

121,2

Das Verbrauchervertrauen sank auf den tiefsten Stand in fast einem Jahr

6:00

EUR

Deutsche GfK Verbrauchervertrauensumfrage (JUL)

8,6

8,5

Das Verbrauchervertrauen ist auf seinen höchsten Stand seit vor der Rezession gestiegen

6:00

CHF

UBS Konsumsanzeiger (MAI)

1,72

Führt die offiziellen Privatverbrauchsdaten; seit 2011 beständig steigend

6:45

EUR

Indikator für französische Produktionsprognose (JUN)

-13

Die Zahl erholte sich deutlich seit den schwachen Daten in 2012-13.

6:45

EUR

Französischer Indikator für Konjunkturoptimismus (JUN)

99

99

8:00

EUR

Italienische, saisonbereinigte Einzelhandelsverkäufe (M/M) (APR)

-0,2%

Die Einzelhandelsumsätze zeigen ein negatives Wachstum seit 2012, während das Verbrauchervertrauen sich von einem schwachen Jahr 2012-13 erholte

9:00

EUR

Italienischer Verbrauchervertrauensindex, saisonbereinigt (JUN)

107,0

106,3

10:00

GBP

CBI Gemeldete Umsätze (JUN)

23

16

Verfolgt den Konjunkturoptimismus in bestimmten Sektoren, zeigte einen Anstieg im Laufe des letzten Jahres.

11:00

USD

MBA Hypothekenanträge (20 JUN

-9,2%

Starker Rückgang in den jüngsten Daten könnten saisonale Einwirkungen haben.

12:30

USD

Aufträge Gebrauchsgüter (MAI)

-0,2%

0,8%

Die Aufträge Gebrauchsgüter dürften den Erwartungen nach seit letztem Monat gefallen sein.

12:30

USD

Gebrauchsgüter exkl. Transport (MAI)

0,3%

0,1%

12:30

USD

Nicht-militärische Kapitalgüter exkl. Luftfahrzeuge (MAI)

0,4%

-1,2%

12:30

USD

Nicht-Verteidigungs-Investitionsgüter-Verlad exkl. Flugzeuge (MAI)

1,0%

-0,4%

12:30

USD

Bruttoinlandsprodukt (annualisiert) (1Q T)

-1,8%

-1,0%

Das schwache Q1 BIP wird voraussichtlich bis ins Q2 anhalten und könnte sich auf den Zeitplan der Zinserhöhung der Fed auswirken.

12:30

USD

Private Konsumausgaben (1Q T)

2,7%

3,1%

12:30

USD

BIP-Preisindex (1.Q. T)

1,3%

1,3%

13:45

USD

Markit Einkaufsmanagerindex PMI Composite (JUNI P)

58,4

Der PMI der USA zeigt eine überraschend positive Zahl, nähert sich den Hochs von 2012, trotz negativem BIP-Wachstum.

13:45

USD

Markit Einkaufsmanagerindex für den Dienstleistungsektor (JUNI P)

58,0

58,1

14:30

USD

DOE U.S. Crude Oil Vorräte (20. JUNI)

-1800 Tsd.

-579 Tsd.

Vorräte werden voraussichtlich weiter fallen.

23:50

JPY

Kauf japanischer Aktien durch Ausländer (Yen) (20. JUNI)

¥238,1 Mrd.

Das Kapital fließt weiterhin aus Japan, da Investoren mehr ausländische Aktien und Anleihen kaufen.

23:50

JPY

Kauf japanischer Anleihen durch Ausländer (Yen) (20. JUNI)

¥154,7 Mrd.

23:50

JPY

Kauf ausländischer Anleihen durch Japaner (Yen) (20. JUNI)

¥638,2 Mrd.

23:50

JPY

Kauf ausländischer Aktien durch Japaner (Yen) (20. JUNI)

-¥108,6 Mrd.

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

3:00

AUD

RBAs Lowe hält Rede in Melbourne

7:00

EUR

Deutsche Kanzlerin Merkel hält politische Rede vor EU Gipfel

8:00

EUR

EZBs Carlos Costa spricht über Euro-Wirtschaft

9:10

EUR

EZBs Langfristige Refinanzierungsoperation (LTRO) - Resultat

9:15

EUR

EZB gibt Zuteilung von 3-monatigem Refinanzierungsgeschäft bekannt

12:00

EUR

EZBs Luis Linde spricht über Euro-Wirtschaft

13:00

EUR

ECB Jens Weidmann spricht über Euro-Wirtschaft

15:30

USD

US wird $13 Mrd. in 2-jährigen Zentralbanknoten mit variablem Zins verkaufen

17:00

USD

US verkauft $35 Mrd. in 5-Jahres Noten

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

13,5800

2,3800

12,7000

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,5135

Widerstand 1

13,1500

2,3000

11,8750

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,8475

6,2660

Spot

12,9860

2,1262

10,6752

7,7511

1,2493

Spot

6,6449

5,4874

6,0115

Unterstützung 1

12,8350

2,0700

10,2500

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,3350

5,7450

Unterstützung 2

12,6000

1,7500

9,3700

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,2715

5,5655

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,3664

1,7085

102,56

0,9019

1,0883

0,9462

0,8772

139,41

1292,97

Wid. 2

1,3645

1,7062

102,40

0,9005

1,0870

0,9446

0,8756

139,19

1288,92

Wid. 1

1,3626

1,7039

102,25

0,8991

1,0856

0,9430

0,8739

138,96

1284,87

Spot

1,3589

1,6992

101,93

0,8963

1,0830

0,9399

0,8707

138,51

1276,78

Unter. 1

1,3552

1,6945

101,61

0,8935

1,0804

0,9368

0,8675

138,06

1268,69

Unter. 2

1,3533

1,6922

101,46

0,8921

1,0790

0,9352

0,8658

137,83

1264,64

Unter. 3

1,3514

1,6899

101,30

0,8907

1,0777

0,9336

0,8642

137,61

1260,59

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