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Britisches Pfund: Trader warten auf Stellungnahme von Carney für Orientierung

Britisches Pfund: Trader warten auf Stellungnahme von Carney für Orientierung

2014-06-24 04:31:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:

Gesprächsansätze:

  • Dollar sinkt trotz 'akademisch' besseren Daten
  • Britisches Pfund: Trader warten auf Carneys Stellungnahme für Orientierung
  • Euro rückgängig, da PMI-Zahlen mehr Gründe für Stimulus aufzeigen

Dollar sinkt trotz 'akademisch' besseren Daten

Häufig gibt es einen Unterschied zwischen der Art, wie Lehrbücher die Auswirkungen von fundamentalen Entwicklungen auf den Markt beschreiben und wie die Ereignisse dann tatsächlich den Kurs beeinflussen. Bei einer traditionellen Sichtweise würden wir erwarten, dass die Kombination aus positiveren US-Konjunkturdaten, höheren Renditen der US-Staatsanleihen und einer geringen Erhöhung bei der FX-basierten Volatilität den Greenback beflügeln würde. Das war jedoch am Montag nicht der Fall. Trotz all dieser Faktoren gab der Dollar nach gegenüber all seinen Hauptkomplementären. Weshalb dieses Abrücken von den Gepflogenheiten? Überzeugung. Die Daten haben keine substanzielle Änderung bei der Zinssatzvorhersage bewirkt, die Volatilität ist knapp über dem Rekordtief (den Währungsmarkt betreffend), und die Bewertung der US-Investitionen unter Wettbewerbsgesichtspunkten im Vergleich zu ihren internationalen Pendants hat sich durch die Datenlage kaum verändert. Nichtsdestoweniger können die kleinen Veränderungen im Zeitverlauf auch einen größeren Unterschied bewirken.

Wenn wir die Entwicklungen in den letzten 24 Stunden kritischer betrachten, so scheint die Reaktion der expansiv Eingestellten (und der Dollar-Bären) auf den Zinsentscheid des FOMC eher übervorsichtig zu sein. Der landesweite Aktivitätsindex der Chicago Fed stieg im Mai mehr als erwartet (0,21), während die Markit-Umfrage zu den Aktivitäten des verarbeitenden Gewerbes des aktuellen Monats ein Hoch (nur seit 2011) erreichte. Dies verstärkt die Hartnäckigkeit der Zentralbank, an ihrer optimistischen Wachstumsprognose über den Rückgang im 1Q BIP hinaus festzuhalten, was die Erwartungen einer Zinserhöhung am Rande steigert. Tatsächlich stieg der 2-Jahres-Zins in der letzten Handelszeit auf 1,8 Prozent.

In der nächsten Handelszeit könnte das Eventrisiko klarer aufzeigen, was für den Dollar wirklich wichtig ist. Bei den Daten werden das Verbrauchervertrauen der Conference Board-Umfrage und eine Reihe von Immobilienmarktdaten Aktualisierungen zum Stützpfeiler des BIP bieten (Verbraucherausgaben) und zu einem Sektor, der in den meisten Industrieländern Besorgnis erregt (Immobilien). Interessanter vielleicht sind die zahlreichen Reden der Fed. Vor allem die von Philly Fed-Präsident Charles Plosser, der den Wirtschaftsausblick und die Geldpolitik diskutieren wird. Dies ist eine gute Gelegenheit, um den Dollar, die Zinsen und die Kapital-Benchmarks wie Aktien im Konzert zu beobachten.

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Britisches Pfund: Trader warten auf Stellungnahme von Carney für Orientierung

Zentralbanker haben zum Ziel, die Volatilität und exzessive Spekulationen bei den Wechselkursen und den allgemeinen Finanzmärkten unter Kontrolle zu halten. Dabei war die Bank of England (BoE) jedoch nicht sehr erfolgreich. Vor wenigen Monaten hielt die politische Gruppe noch an ihrer Haltung fest, sich gegen frühe Zinserhöhungen zu stellen und den Schwerpunkt auf die wirtschaftliche Erholung der UK zu setzen. In den vergangenen Wochen hörten wir jedoch etwas ganz anderes. Eine überraschende Bemerkung im BoE-Sitzungsprotokoll, dass eine Erhöhung in 2014 nicht stärker von den Märkten spekuliert wurde, scheint den ehemals expansiven Anstrengungen zu widersprechen. Was will uns die Zentralbank also mitteilen? Wir werden heute mehr erfahren, wenn der BoE-Vorsitzende Carney und einige seiner MPC-Kollegen vor dem Parlament zum Inflationsbericht Stellung nehmen. Achten Sie auf die Spekulation zum Zeitplan einer ersten Zinserhöhung und der darauffolgenden Maßnahmen.

Der Euro gibt nach, da die PMI-Zahlen weitere Argumente für Stimulusmaßnahmen liefern

Nach einer Runde mit einer Zinssatzsenkung, dem Ende der Sterilisierung und einem zielgerichteten LTRO, die bei der letzten EZB-Zinssatzentscheidung angekündigt wurden, ist der nächste Schritte, über den es zu spekulieren gilt, ob die Zentralbank ein direktes Aufkaufprogramm auflegen wird. EZB-Offizielle haben offen festgestellt, das dies eine Möglichkeit sei, die in Betracht gezogen würde, und einige schienen zuversichtlich, dass dies nur eine Zeitfrage sei. Wenn wir es mit Zahlen zu tun haben wie dem Einbruch bei den PMI-Zahlen vom Juni in der letzten Handelszeit, bekräftigt ein solches Ergebnis die Notwendigkeit von Lockerungsmaßnahmen. Werden dies die EZB und, was noch wichtiger ist - die Spekulanten - auch so sehen?

Japanischer Yen: Kuroda bemerkt, es gäbe genügend Puffer vor QE-Aufstockung

Die BoJ zieht ihr Sicherheitsnetz bei den hochfliegenden Japanischen Yen-Crosses weiter zurück. Am Montag bemerkte der Vorsitzende Kuroda, dass die Zentralbank gegenüber einer mittelfristigen Korrektur des Preisdrucks in Bezug auf ihr Ziel von 2 Prozent für den Core VPI toleranter sein wird. Der Zentralbanker sagte, ein Rückzug auf 1 Prozent ist möglich, bevor ein Abprall in Richtung Ziel wahrscheinlich wäre. Was bedeutet dies für Trader? Obwohl dies allein nicht Grund genug ist, um die Yen-Crosses zu senken, bedeutet es, dass ein vom Risiko generierter Rückzug ohne Hoffnung auf die BoJ geschehen könnte.

Australischer Dollar: Rückläufige Renditen trotz eines Anstiegs der Carry-Neigung

Die Neigung für den Carry-Trade – und der Aussie Dollar als Carry-Währung – stieg am Montag an. Dennoch sinken die Aussie-Zinsen weiterhin. Der Zins auf die australische 10-Jahres-Staatsanleihe steht auf seinem tiefsten Stand seit 12 Monaten (3,643 Prozent) und ist von seinem Hoch vor sieben Monaten um 18 Prozent gefallen. Der Rückgang bei den erwarteten Erträgen hat die Nachfrage nach Aktien, Schwellenmärkten oder anderen relativen Hochzinsanlagen jedoch nicht gebremst. Als Beweis versteigerte das Land heute Morgen inflationsbereinigte 20-Jahres-Anleihen, und die Nachfrage war groß.

Die Schwellenmärkte legen schneller zu als die Aktienmärkte der westlichen Industriestaaten

Der MSCI Schwellenmarkt ETF bewegte sich kaum im Laufe des Tages – was der Leistung der US-Aktien bis zum Handelsschluss am Montag entsprach. Der EM-Währungsblock war jedoch erstaunlich erfolgreich. Wenn wir die Liste der liquiden Fiat anschauen, ist zu erkennen, dass die Mehrheit im grünen Bereich lag, und besonders der Russische Rubel (0,9 Prozent), der Südafrikanische Rand und der Brasilianische Real (0,5 Prozent) generierten deutlichere Gewinne als andere Anlagenklassen.

Gold immer noch kalt nach dem unglaublichen Breakout der letzten Woche

Trader haben nach dem unglaublichen Ausbruch und der Rallye des Goldes immer noch den Geschmack der Volatilität im Mund. Dennoch hat dieser einzige Tag das Metall nicht auf einen deutlichen Trend gebracht – sei es eine bullische Fortsetzung oder ein spekulatives Retracement. Wie bei den meisten anderen Anlagenklassen ist die Volatilität beim Gold außerordentlich gering (auf einem 14-Monatstief). Gleichzeitig zeigen die COT-Zahlen, dass die Futures -Spekulanten das Long-Interesse um 28 Prozent erhöhten.

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WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

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2:00

CNY

Conference Board Wirtschaftlicher Leitindex (MAI)

6:00

CHF

Handelsbilanz (Schweizer Franken) (MAI)

2,43 Mrd.

Die Weigerung des Schweizer Franken, gegen den Euro an Wert zu verlieren, hat die Exporte eines wichtigen Handelspartners abklingen lassen.

6:00

CHF

Exporte (M/M) (MAI)

0,6%

6:00

CHF

Importe (M/M) (MAI)

-0,5%

8:00

EUR

Deutsche IFO - Geschäftsklima (JUN)

110,3

110,4

Als die größte Volkswirtschaft Europas ist der Konjunkturoptimismus in Deutschland besonders einflussreich auf die Wachstumsprognosen und geldpolitischen Erwartungen.

8:00

EUR

Deutscher IFO - Aktuelle Einschätzung (JUN)

115,0

114,8

8:00

EUR

Deutsche IFO - Erwartungen (JUN)

106,0

106,2

8:00

EUR

Italienische Stundenlöhne (M/M) (MAI)

0,0%

Eine weitere wichtige, regionale Inflations-Kennzahl. Die Löhne sind eine wichtige Ergänzung zum Wachstum, da sie die "Zahlungsfähigkeit" und das Wachstum messen.

8:00

EUR

Italienische, stündliche Vergütungen (J/J) (MAI)

1,2%

8:30

GBP

BBA Hypothekendarlehen (MAI)

41000

42173

Hypotheken sind bereits um 13 Prozent seit dem Hoch im Januar zurückgegangen

13:00

USD

Hauspreisindex (M/M) (APR)

0,6%

0,7%

Die Immobiliendaten haben sich in den USA verschlechtert, da Bedenken zu einem überdehnten Sektor aufkommen. Der Immobilienmarkt ist eine große Sorge für viele Industrieländer der Welt.

13:00

USD

S&P/Case-Shiller Composite-20 saisonbereinigt (M/M) (APR)

0,80%

1,24%

13:00

USD

S&P/Case-Shiller Composite-20 (J/J) (APR)

11,50%

12,37%

13:00

USD

S&P/Case-Shiller Haus-Preis-Index (APR)

169,57

166,8

14:00

USD

Verkauf von Neubauten (MAI)

440 Tsd.

433 Tsd.

14:00

USD

Verkäufe neuer Immobilien (M/M) (MAI)

1,6%

6,4%

14:00

USD

Verbrauchervertrauen (JUN)

83,5

83,0

Das Sentiment-Vertrauen ist auf die Ausgaben übertragbar - ein wichtiger Bestandteil des Wachstums

14:00

USD

Richmond Fed Herstellungsindex (JUN)

6

7

Ein sekundärer Herstellungsindex. Obwohl eine wichtige Region für die landesweite Beurteilung, nicht besonders marktbewegend.

23:50

JPY

Firmendienstleistungspreis (J/J) (Mai)

3,2%

3,4%

Positive Inflationsdaten – wichtig für die Beibehaltung, das Wachstum oder den Abbau des BoJ-Stimulus

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

1:00

AUD

Australien verkauft A$100 Millionen in 20-Jahres-Inflations-Anleihen

8:30

GBP

BoEs Carney, Bean, Miles und McCafferty nehmen vor Finanzkomitee Stellung

10:30

EUR

Australien verkauft A$100 Millionen in 20-Jahres-Inflations-Anleihen

12:00

EUR

EZBs Ewad Nowotny spricht über Euro-Wirtschaft

12:05

USD

Feds Charles Plosser spricht über US-Wirtschaft, Geldpolitik

13:50

EUR

Benoit Coeure der EZB spricht über Euro-Wirtschaft

14:00

USD

US Finanzminister Lew nimmt zum Jahresbericht vor Senat Stellung

22:30

USD

Feds John Williams spricht über US-Wirtschaft

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

13,5800

2,3800

12,7000

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,5135

Widerstand 1

13,1500

2,3000

11,8750

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,8475

6,2660

Spot

12,9860

2,1262

10,6752

7,7511

1,2493

Spot

6,6449

5,4874

6,0115

Unterstützung 1

12,8350

2,0700

10,2500

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,3350

5,7450

Unterstützung 2

12,6000

1,7500

9,3700

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,2715

5,5655

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,3664

1,7085

102,56

0,9019

1,0883

0,9462

0,8772

139,41

1292,97

Wid. 2

1,3645

1,7062

102,40

0,9005

1,0870

0,9446

0,8756

139,19

1288,92

Wid. 1

1,3626

1,7039

102,25

0,8991

1,0856

0,9430

0,8739

138,96

1284,87

Spot

1,3589

1,6992

101,93

0,8963

1,0830

0,9399

0,8707

138,51

1276,78

Unter. 1

1,3552

1,6945

101,61

0,8935

1,0804

0,9368

0,8675

138,06

1268,69

Unter. 2

1,3533

1,6922

101,46

0,8921

1,0790

0,9352

0,8658

137,83

1264,64

Unter. 3

1,3514

1,6899

101,30

0,8907

1,0777

0,9336

0,8642

137,61

1260,59

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