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EUR/USD - Ruhige Wirtschaftsagenda: Leistungsbilanz und Verbrauchervertrauen der Eurozone

EUR/USD - Ruhige Wirtschaftsagenda: Leistungsbilanz und Verbrauchervertrauen der Eurozone

2014-06-20 07:20:00
Niall Delventhal, Marktanalyst
Teile:

EUR/USD 20.06.2014 Euro US-Dollar

(DailyFX.de) Der EUR/USD setzte seine Erholungsbewegung gestern fort. Doch wahre Euro-Stärke trieb den Kurs nicht voran, die Bewegung resultierte viel eher dem Nachbeben der Worte Janet Yellens, welche sich als Last für den USD erwiesen.

Auch positive US-Daten konnten die Stimmung gestern nicht mehr beeinflussen. Die US-Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe fielen letzte Woche in der USA um 6.000 Stellen auf 312.000. Auch der 4-Wochendurchschnitt senkte damit sich auf 311.750. Der Sammelindex der US Frühindikatoren konnte um 0,5% im Mai zulegen und auch der Philadelphia-Fed-Index zog im Juni auf 17,8 an.

Die Wirtschaftsagenda für den heutigen Tag ist ruhig. Deutsche Erzeugerpreise fielen im Vergleich zum Vorjahr um 0,8%. Es folgen in den kommenden Stunden die Leistungsbilanz (10:00 Uhr) und das Verbrauchervertrauen der Eurozone (16:00 Uhr).

Was diese Woche den EUR/USD Kurs prägte

Der Rückgang in der Inflation der Eurozone im Mai auf 0,5% wurde zu Beginn der Woche bestätigt. Auch die ZEW Umfrage bot eine Druckkomponente, die Konjunkturerwartungen für Deutschland sind im Juni erneut gefallen. Die deutsche Wirtschaft wird das voraussichtlich im ersten Quartal 2014 verzeichnete hohe Wachstumstempo nicht halten können. Eine unerwartet auf 2,1% gestiegene Inflation die Erwartung an die Fed ansteigen, doch die Fed Janet Yellen stempelte die gesteigerte VPI Inflation als „noise“ ab. Die Teuerungsrate übt also noch keinen Druck auf die Fed aus. Die Reduzierung der Anleihekäufe wurde wie erwartet fortgesetzt. Der Ausblick der US-Notenbanker eines weiterhin noch lange bestehenden niedrigen Zinses ließ die Aktienmärkte und Gold höher schneller und der US-Dollar verlor an Wert.

Ausblick

Der Boden der Konsolidierungsphase im Bereich der 1,3587 ist zurückerobert worden. Die Zeichen stehen wieder auf Seitwärtshandel bis zur 1,3682. Oberhalb hellt sich die Lage für den Euro auf. Auf der Unterseite gilt der Blick dem Juni-Tief um 1,35. Sollte diese Marke brechen, steht das Jahrestief von 1,3476 einem Test aus. Unterhalb könnte ein Squeeze den Kurs zügig tiefer Richtung der 1,34 treiben. Mit Blick auf höhere Zeitintervalle könnte die 1,3 wieder angelaufen werden, sollte die EZB sich weiter expansiven Maßnahmen widmen.

EUR/USD - Ruhige Wirtschaftsagenda: Leistungsbilanz und Verbrauchervertrauen der Eurozone

Daily Chart erstellt mit FXCM Trading Station

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Analyse geschrieben von Niall Delventhal, Marktanalyst von DailyFX.de

Um Niall Delventhal zu kontaktieren, sende man eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

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