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Dollar fällt mit schrumpfender Volatilität, Aktien steigen und Renditen mühen sich ab

Dollar fällt mit schrumpfender Volatilität, Aktien steigen und Renditen mühen sich ab

2014-06-20 04:03:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • Dollar sinkt mit schrumpfender Volatilität, Aktien steigen und Renditen mühen sich ab
  • Britisches Pfund durchbricht kritisches 1,7000 Level, da Zinserwartungen steigen
  • Schweizer Franken: SNB bestätigt ihr Engagement für 1,2000 und bietet nichts weiter

Dollar sinkt mit schrumpfender Volatilität, Aktien steigen und Renditen mühen sich ab

Der Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = USDollar) versuchte sich von den frühen Verlusten der letzten Handelszeit zu erholen, aber seine Anstrengungen verhinderten nicht, dass die Währung auf einem Sechs-Wochen-Tief schloss. Es gibt eine Reihe Gründe dafür, weshalb die liquideste und gefragteste Währung der Welt in einem bärischen Strom gefangen ist. Es ist somit etwas überraschend, dass der Rückgang nicht stärker war. Wenn eine Anlage sich nicht zurückzieht oder kaum unter negativem fundamentalem Druck leidet, ist dies oft ein Zeichen für ihre natürliche Stärke. Dennoch benötigt eine Aufwertung günstige Bedingungen; und die stärksten Treiber des Greenbacks arbeiten immer noch gegen ihn.

Zweifellos ist das wichtigste Thema für den Dollar die spekulative Neigung, die die Investoren dazu bringt, höhere Renditen oder sicherere Häfen zu suchen. Dieses Thema hat in der vergangenen Handelszeit die Benchmark sicherlich bedrängt. Unter den Kapitalmarkt-Benchmarks erreichten der S&P 500 und MSCI Weltindex je Rekordhochs. Näher zu Hause, fielen die auf dem FX basierenden Volatilitätsdaten – viele sehen sie als Maßstab für die Angst an – auf Rekordtiefs. Normalerweise ist die Korrelation zwischen der Währung und der erwarteten Aktivität stark positiv. Deswegen ist es beachtlich, dass der USDollar immer noch über 10.400 liegt – der Unterstützung der letzten 12 Monate – während die für einen Monat implizierte (erwartete) Volatilität für den FX-Markt auf 4,87 Prozent zusammengebrochen ist. Als Vergleich liegt der Dreijahresdurchschnitt bei 9,17 Prozent, und der auf Aktien basierte VIX steht zurzeit bei 10,6 Prozent.

Der andere kritische Punkt für die Leistung im FX ist der Zinssatzausblick. Dabei haben die kurzfristigen Staatsanleihen-Renditen und Swaps nach dem FOMC Entscheid zwar nachgelassen, haben sich jedoch in der vergangenen Handelszeit rasch wieder stabilisiert. Tatsächlich steht der 2-Jahres-Zins für Staatsanleihen nahe bei einem 9-Monats-Hoch, und die 1-Jahr-2-Jahr Swap-Rate steht knapp unter einem Dreijahreshoch. Die US-Zinsprognosen sehen immer noch mehr als wettbewerbsfähig aus.

Britisches Pfund durchbricht kritisches 1,7000 Level, da Zinserwartungen steigen

Ob sie nun zur Unterstützung des Britischen Pfunds gedacht sind oder nicht, so trägt die Bank of England (BoE) mehr als ihren Teil zur Erhöhung der Währung bei. Nach der Andeutung des Vorsitzenden Mark Carney, dass die Zinsen eher als der Markt erwartet erhöht werden könnten, und der Überraschung des MPC-Sitzungsprotkolls, dass es keinen größeren Abschlag für eine Erhöhung in 2014 gegeben hat, fügte das BoE-Mitglied McCafferty noch seine eigenen Überlegungen hinzu und sagte, eine Straffung sollte nicht zu lange auf sich warten lassen. Im größeren Schema beeinflussen diese Bemerkungen nicht wirklich den Ausblick des Markts, aber sie verstärken die spekulative Belastung des Durchbruchs von 1,7000 beim GBP/USD am Donnerstag Morgen. Zurzeit sind die Retail-Trader in sechs Wochen am extremsten im Short bei diesem Paar (5,5 Shorts für jeden Long).

Schweizer Franken: SNB bestätigt ihr 1,2000 Engagement, bietet nichts weiter

Wie erwartet nahm die Schweizerische Nationalbank (SNB) bei ihrer Geldpolitik eine abwartende Haltung ein. Sie behielt ihren Zinssatz bei Null und bestätigte ihr Engagement, die Untergrenze von 1,2000 beim EUR/CHF beizubehalten. Ihre Position ist sicherlich akkommodativ. Dennoch könnte dies nicht genügen, um das zu erreichen, was der Zentralbank am meisten Sorgen macht - die Abwertung ihrer Währung. Das Problem liegt nicht unbedingt bei den lokalen wirtschaftlichen Faktoren oder den Maßnahmen der SNB. Stattdessen sind es die Anstrengungen der EZB, ihr eigenes Stimulusprogramm aufzustocken, die den Euro und den wichtigsten Wechselkurs der Schweiz unter Druck setzen. Ein direktes QE in der Eurozone könnte das Paar erneut auf 1,2000 bringen und es dort verankern.

Das mittelfristige Verhalten des Euros immer noch bärisch, Zinsen könnten es zum Leben erwecken

Der Euro hält sich gut, wenn man berücksichtigt, dass der Dreimonats-Euribor-Zinssatz in den letzten Wochen zusammengebrochen ist. Dieser Benchmark-Zinssatz zeigt die Kraft des neuen Stimulus der Europäischen Zentralbank, das die Leistungsbilanz steigern und einen der Stützpfeiler der Rallye der Einheitswährung, die zwei Jahre dauerte, vernichten wird. Obwohl der Euro vielleicht nicht so rasch wie die Marktzinsen sinken wird, wird ihn seine Anziehungskraft mittelfristig nach unten ziehen. Gleichzeitig hängt die Bedrohung einer Verschlechterung des globalen Sentiments schwer in der Luft. Eine Flucht aus den peripheren EZ-Anleihen könnten schmerzhaft werden.

Kanadischer Dollar: Versucht die BoC, dem lautlosen Währungskrieg beizutreten?

Im Laufe der letzten Handelszeit dieser Woche sind die Ereignisse im kanadischen Kalender die Favoriten. Die Einzelhandelsumsätze für April und der Verbraucherpreisindex (VPI) für Mai werden einen guten Blick auf die fundamentale Gesundheit bieten, die in die Geldpolitik übertragen werden kann. Es ist bemerkenswert, dass während der Dollar nach dem offenbar expansiven Tonfall des FOMC-Entscheids gefallen ist, der kanadische 10-Jahres-Staatsanleihen-Zins um 36 Basispunkte tiefer als sein US-Gegenstück stand – nahezu die stärkste Abweichung in 5 Jahren. Die BoC hat in den letzten Monaten einen deutlich expansiven Kurs eingehalten, aber sie wird vielleicht mehr tun müssen.

Schwellenmärkte gemischt, und zeigen sie Grenzen bei Renditen?

Die globalen Investoren, die von den unglaublich geringen Volatilitätsbedingungen profitieren und die extrem tiefen Renditen kompensieren wollen, suchen nach Erträgen.. Dennoch gibt es da womöglich Grenzen, bis wohin die Trader gewillt sind, zu gehen. Der MSCI Schwellenmarkt EFT verfolgte seit einiger Zeit nun den S&P 500, und in der letzten Handelszeit war es nicht anders. Während letzterer einen Rekord verzeichnete, schlängelte der andere.

Gold verzeichnet in einem explosiven Ausbruch aus dem Bärentrend seine größte Rallye in 9 Monaten

Gold stieg um fast $43 oder 3,3 Prozent in der vergangenen Handelszeit und schloss bei $1.320. Dies war für den Rohstoff die größte Rallye an einem Tag in neun Monaten und ein deutlicher Ausbruch aus einem drei Monate anhaltenden Bärentrend. Dieses technische Errungenschaft hat jedoch eher mit dem beachtlichen Anstieg als einer tieferen, fundamentalen Strömung zu tun – und dies könnte denen Probleme bringen, die einen anhaltenden Bullentrend erwarten. Mit dem großen Futures- und ETF-Volumen, tauchte ein Bruch dieser Größe in eine Schicht von Entry- und Exit-Orders ein, die sich in den ruhigen Marktbedingungen angesammelt hatten. Gleichzeitig haben jedoch offenbar keine der Attribute des Rohstoffs, Anti-Dollar, Anti-Inlation oder Anti-Risiko, Fuß fassen können. Erfahren Sie mehr dazu im Gold-Video.**Bringen Sie den Wirtschaftskalender auf Ihre Charts mit der DailyFX News App.

WIRTSCHAFTSDATEN

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1:00

NZD

Neuseelands Verbrauchervertrauen - ANZ (JUNI)

Das Verbrauchervertrauen ist langsam von einem Siebenjahreshoch gesunken

6:00

EUR

Deutsche Erzeugerinflation - EPI (MAI)

Wichtige, positive Inflationsdaten für die größte Volkswirtschaft der Eurozone

-:-

EUR

Griechenlands Saldo der Leistungsbilanz (APR)

Der Handel und die Kapitaltransfers sind wichtig für die Gesundheit Griechenlands, wegen der Sparmaßnahmen

6:45

EUR

Frankreichs Löhne (1Q F)

Sowohl ein Maßstab für die Beschäftigung als auch für die Inflation - aber eine Revision

8:00

EUR

Italiens Industrieaufträge | Umsätze (APR)

Eine höchst volatile Berichtsserie, sie wird sich wohl kaum auf die Eurozone auswirken

8:00

EUR

Saldo der Leistungsbilanz der Eurozone (APR)

Ein allgemeiner Maßstab für den Kapitalfluss, wird dies sowohl die wirtschaftliche Gesundheit als auch den finanziellen Reiz der Anlagen der Eurozone beurteilen

8:30

GBP

UK Staatsfinanzen | Nettokreditaufnahme (MAI)

Die Nettokreditaufnahme wird voraussichtlich auf ihren höchsten Stand in 8 Monaten ansteigen

12:00

RUB

Russlands Löhne | Einzelhandelsumsätze | Arbeitslosigkeit (MAI)

Dieses breite Datenspektrum wird voraussichtlich eine Verbesserung auf breiter Basis signalisieren, trotz der Krim-bezogenen Sanktionen

12:30

CAD

Kanadische Einzelhandelsumsätze (MAI)

Die kanadischen 10-Jahres-Zinsen stehen knapp über einem 12-Monatstief. Diese Daten spielen eine wichtige Rolle in Bezug auf die geldpolitischen Erwartungen

12:30

CAD

Kanadische Inflation - VPI (MAI)

14:00

EUR

Verbrauchervertrauen in der Eurozone (JUNI A)

Diese Umfrage wird zeigen, wie die Verbraucher die Lockerungsmaßnahmen der EZB einschätzen

GMT

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Kommende Ereignisse & Ansprachen

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AUD

Australien verkauft $700 Mio. in 5-Jahres-Anleihen

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BoJ-Vorsitzender Kuroda hält Rede

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EUR

EU-Finanzministertreffen zur Diskussion des Haushaltsentwurfes für 2015

8:15

EUR

EZBs Mersch hält Rede

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EUR

Portugal veröffentlicht monatliche Wirtschaftsstudie

10:00

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EZB gibt 3-jährige LTRO Rückzahlung bekannt

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Widerstand 2

13,5800

2,3800

12,7000

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,5135

Widerstand 1

13,1500

2,3000

11,8750

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,8475

6,2660

Spot

12,9860

2,1262

10,6752

7,7511

1,2493

Spot

6,6449

5,4874

6,0115

Unterstützung 1

12,8350

2,0700

10,2500

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,3350

5,7450

Unterstützung 2

12,6000

1,7500

9,3700

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,2715

5,5655

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,3664

1,7085

102,56

0,9019

1,0883

0,9462

0,8772

139,41

1292,97

Wid. 2

1,3645

1,7062

102,40

0,9005

1,0870

0,9446

0,8756

139,19

1288,92

Wid. 1

1,3626

1,7039

102,25

0,8991

1,0856

0,9430

0,8739

138,96

1284,87

Spot

1,3589

1,6992

101,93

0,8963

1,0830

0,9399

0,8707

138,51

1276,78

Unter. 1

1,3552

1,6945

101,61

0,8935

1,0804

0,9368

0,8675

138,06

1268,69

Unter. 2

1,3533

1,6922

101,46

0,8921

1,0790

0,9352

0,8658

137,83

1264,64

Unter. 3

1,3514

1,6899

101,30

0,8907

1,0777

0,9336

0,8642

137,61

1260,59

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