Wir verwenden eine Reihe von Cookies, um Ihnen das bestmögliche Surferlebnis zu bieten. Durch die weitere Nutzung dieser Website stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.
Sie können hier mehr über unsere Cookie-Richtlinien erfahren oder indem Sie dem Link am Ende jeder Seite unserer Website folgen.

Kostenfreie Trading-Handbücher
Dax 30
Gemischt
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
EUR/USD
Bullisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Dow Jones
Bärisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Gold
Gemischt
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
WTI Öl
Gemischt
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Bitcoin
Bullisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Weitere Mehr ansehen
Echtzeitnachrichten
  • In Kürze:🇬🇧 GBP U.K. Government Sits to Discuss Brexit um 23:01 GMT (15min) https://www.dailyfx.com/deutsch/wirtschaftsdatenkalender#2019-10-18
  • Forex Update: Gemäß 20:00 sind die besten und die schlechtesten Performer im Londoner Handel: 🇳🇿NZD: 0,63 % 🇬🇧GBP: 0,60 % 🇦🇺AUD: 0,48 % 🇨🇭CHF: 0,38 % 🇯🇵JPY: 0,24 % 🇨🇦CAD: 0,07 % Betrachte die Performance aller Märkte per https://www.dailyfx.com/deutsch/forex-kurse#currencies https://t.co/s9O7xqmx7J
  • Rohstoffe Update: Gemäß 20:00 sind die besten und die schlechtesten Performer im Londoner Handel: Silber: -0,01 % WTI Öl: -0,06 % Gold: -0,11 % Betrachte die Performance aller Märkte per https://www.dailyfx.com/deutsch/forex-kurse#commodities https://t.co/veOxdauObg
  • IG Sentiment Update: Daten zeigen, dass Ripple Trader überwiegend long positioniert sind, mit 96,25 %, während S&P 500 Trader gegensätzliche Extrempositionen halten, mit 76,83 % Siehe Chart, weitere Details bei DailyFX: https://www.dailyfx.com/deutsch/forex-sentiment https://t.co/IuaUChn6he
  • Indizes Update: Gemäß 20:00 sind die besten und die schlechtesten Performer im Londoner Handel: S&P 500: 0,03 % Dow Jones: 0,03 % Dax 30: 0,02 % CAC 40: -0,00 % Betrachte die Performance aller Märkte per https://www.dailyfx.com/deutsch/forex-kurse#indices https://t.co/Zy8gOwzhje
  • Rohstoffe Update: Gemäß 18:00 sind die besten und die schlechtesten Performer im Londoner Handel: Silber: 0,09 % WTI Öl: -0,00 % Gold: -0,08 % Betrachte die Performance aller Märkte per https://www.dailyfx.com/deutsch/forex-kurse#commodities https://t.co/25JZvAtwJy
  • IG Sentiment Update: Daten zeigen, dass Ripple Trader überwiegend long positioniert sind, mit 96,23 %, während S&P 500 Trader gegensätzliche Extrempositionen halten, mit 76,35 % Siehe Chart, weitere Details bei DailyFX: https://www.dailyfx.com/deutsch/forex-sentiment https://t.co/Pczd5Y7Zmq
  • Indizes Update: Gemäß 18:00 sind die besten und die schlechtesten Performer im Londoner Handel: CAC 40: 0,08 % Dax 30: 0,02 % S&P 500: -0,23 % Dow Jones: -0,57 % Betrachte die Performance aller Märkte per https://www.dailyfx.com/deutsch/forex-kurse#indices https://t.co/3lvfltBQQw
  • Aan het eind van de week gaat de Amsterdamse beurs weer naar het zuiden, net als andere beurzen in Europa. De #AEX sloot op 572,72 punten met een min van 0,61 %. Veel dank aan alle deelnemers van mijn seminar Trading met #Bouhmidi Bands en Prachtig Weekend #Beurs @IGNederland https://t.co/hRGKvh1XHC
  • In Kürze:🇬🇧 GBP BOE Governor Carney Speaks in Washington um 17:45 GMT (15min) https://www.dailyfx.com/deutsch/wirtschaftsdatenkalender#2019-10-18
DailyFX Fundamentals: Dollar - Wohin nach der Fed?

DailyFX Fundamentals: Dollar - Wohin nach der Fed?

2014-06-19 04:04:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:

Gesprächsansätze:

  • Dollar: Wohin nach der Fed?
  • Britisches Pfund zeigt Zurückhaltung, nachdem BoE-Sitzungsprotokoll mögliche Zinserhöhung in 2014 aufzeigt
  • Schweizer Franken-Trader sollten auf das Verhalten der SNB achten

Dollar: Wohin nach der Fed?

Obwohl der Dollar nach dem Zinsentscheid des FOMC nachgab und die US Aktien stiegen, war der Ausgang dieses Ereignisses eher gemischt als vielversprechend für den Ausblick der geringen Renditen und das Erreichen der Renditen. Hätte die Fed eine wirklich expansive Haltung gezeigt, wäre der Rückgang des Greenbacks stärker ausgefallen als nur gerade ein kurzer Ausflug unter die Unterstützung, und die Neigung, sich "riskanteren" Anlagen auszusetzen, wäre auch allgemeiner und deutlicher gewesen. Warum also stieg der EUR/USD auf 1,3600 und schloss der S&P 500 auf einem Rekordhoch? Vor dem Policy Meeting gab es eine spürbare Vorbereitung für eine substantiellere Veränderung – vor allem eine, die als "restriktiver" interpretiert hätte werden können. Der Doller stieg nochmals kurz vor der Nachricht an, die Staatsanleihen-Renditen erholten sich im Juni und die Volatilitätsdaten waren letzte Woche angestiegen. Das Ausmaß der Risiko-Rallye und des Dollar-Rückgangs hängt demnach wahrscheinlich davon ab, wie viel Umsetzung nötig ist.

Über der kurzfristigen Anpassung des Dollars hinaus ist es jedoch auch wichtig zu interpretieren, was das Ereignis der Fed mittelfristig bedeutet. Dazu müssen wir uns das Ereignis genauer anschauen. Eine weitere Drosselung um $ 10 Milliarden (das QE3 beläuft sich nun auf $35 Milliarden/Monat) wurde einkalkuliert, aber sie hält am Zeitplan fest, bis Ende Oktober abzubauen. Das Timing der ersten Zinserhöhung und des darauffolgenden Regimes ist da, wo der Großteil des spekulativen Inhalts für den Greenback liegt. Eine gedämpfte Wachstumsprognose für 2014 war nach dem Rückgang des 1Q BIPs zu erwarten, und die Aussichten für 2015 und 2016 blieben unverändert. Sowohl die Prognosen für die Inflation als auch für die Arbeitslosigkeit stützten bescheiden den vorherrschenden Zeitrahmen für eine Erhöhung am Horizont.

Die Zinsprognosen waren viel interessanter. Ein Mitglied änderte seine Stimme und deutete an, dass 2016 für die erste Zinserhöhung angemessener als 2015 sei. Dennoch glauben immer noch 75 Prozent, dass in 2015 die erste Zinserhöhung stattfinden wird. Außerdem zeigten die Erwartungen für die Fonds-Zinsen der Fed zum Jahresende (die Blue Dots") 2015 einen Zins von durchschnittlich 1,2 Prozent und 2,5 Prozent bis Ende 2016 (verglichen mit 1,125 bzw. 2,4 Prozent). Dies lässt ein schnelleres Tempo für die Straffung vermuten, auch wenn die erste Maßnahme leicht hinausgeschoben wurde. Für den Dollar könnte dies den US Rendite-Ausblick hinter den der UK und Neuseelands stellen. Aber es stützt einen deutlich stärkeren Anreiz zur Eurozone, Japan, China und sogar Australien. Dazu kommt, dass wenn der Zinsausblick auf steigende Renditen übertragen werden kann, die Leverage-Kosten steigen werden – und somit würden das Leverage und die Risikotrends untergraben.

Tragen Sie sich auf der Warteliste ein, um die FX Real Volume und Transactions Indikators zu erhalten, sobald sie verfügbar sind.

Britisches Pfund zeigt Zurückhaltung, nachdem BoE die Möglichkeit einer Erhöhung in 2014 eskaliert

Am Donnerstag stieg das Pfund, nachdem der Vorsitzende der Bank of England, Mark Carney, bemerkte, dass die Zentralbank ihren Benchmark-Zinssatz eher als die Märkte erwarten erhöhen könnte. Die Andeutung, dass eine frühere Erhöhung geplant sein könnte, und der Markt habe sie nicht korrekt einkalkuliert, ist so ziemlich das Provokativste für die Spekulanten. Dennoch, was wir in der letzten Handelszeit angeboten bekamen, war womöglich noch aufrührerischer. Vom BoE-Protokoll erfuhren wir, dass im MPC (Monetary Policy Committee) Überraschung aufkam, dass der Markt eine so geringe Wahrscheinlichkeit einer Erhöhung in 2014 zusprach. Danach doppelte Martin Weale noch nach und sagte, dass die Bank vielleicht rascher als erwartet erhöhen müsse, und Andrew Haldane sagte, er bevorzuge eine "Vorderfuß"-Position bei den Zinssätzen. Nach dem Anstieg des Sterlings im vergangenen Jahr, ist zweifelsohne eine deutlicher Notierung einer frühen Erhöhung bemerkbar. Dennoch gibt es sicher noch genügend Spielraum für weitere Gewinne, wenn diese Maßnahme früher ergriffen wird, oder wenn das Tempo nach der ersten Maßnahme aggressiver wird.

Trader des Schweizer Frankens sollten Verhalten der SNB beachten

Während die Investoren über die geldpolitische Haltung der USA und der UK besessen sind, wurde der Haltung der Schweizerischen Nationalbank in letzter Zeit wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Es gibt einen guten Grund, genauer auf sie zu achten. Heute Morgen findet das vierteljährliche Policy Meeting der SNB statt, und es wird allgemein erwartet, dass es keine Veränderung bei den politischen Standardkanälen (keine Zinserhöhung) geben wird, und man geht nicht davon aus, dass die außerordentlichen Anstrengungen (die Untergrenze von 1,2000 beim EUR/CHF) geändert wird. Dennoch könnte die Zentralbank in nächster Zukunft weitere Maßnahmen ergreifen müssen. Nachdem die EZB den Stimulus wieder einführt, baut sich ein deutlich bärischer Druck um den Euro auf. Falls die politischen Behörden der Eurozone die Anleihekäufe (QE) tatsächlich umsetzen, wird der Druck auf die Währung nur steigen. Das bedeutet, dass der EUR/CHF in Richtung 1,2000 gedrückt wird. Und auch wenn er nicht die Kraft zum Durchbrechen hat, kann er für längere Zeit in diesem Bereich verweilen. Wird die SNB warten, bis sie zum Handeln gezwungen wird?

Euro: IWF ermuntert EZB, Quantitative Easing einzuführen

Bei der letzten Sitzung der EZB bemerkte die Bank, dass die Idee der direkten Anleihekäufe (QE) untersucht würde, und zwar als Zusatz zum gezielten LTRO und den Zinssenkungen, die eingeführt wurden. Falls ein ähnliches Stimulusprogramm wie das der Fed QE3 und Japans QQE umgesetzt wird, wird dies den Rückgang des Euros merklich beschleunigen, da der Markt mit Geld überschwemmt werden wird. In der vergangenen Handelszeit äußerte der IWF seine Meinung, als er vorschlug, die EZB solle die Politik bald umsetzen. Dies ist eine lockere Zustimmung einer übernationalen Behörde, die die Nebenwirkungen einer Währungsabwertung gut heißt.

New Zealand Dollar gibt nach enttäuschendem 1Q BIP Gewinne ab

Das Wachstum in Neuseeland scheint viel besser als in den Vereinigten Staaten und der Eurozone voranzukommen. Dennoch hat der Markt bereits eine bullische Ansicht über das Land und dessen Währung. Um eine bereits optimistische Tendenz noch zu steigern, sollten die fundamentalen Daten noch besser ausfallen. Heute Morgen tat dies der Q1 BIP-Bericht nicht. Obwohl das Wachstum um 1,0 Prozent für diesen Zeitraum beachtlich ist – die Zahl im Jahresvergleich war ein 6-Jahres-Hoch – lag sie dennoch etwas tiefer als erwartet. Im Morgen-Trading fiel der Kiwi gegen alle Hauptgegenstücke.

Gold steigt mit sinkenden Renditen, bricht aber noch nicht aus

Eine expansivere Interpretation als die von der Fed erwartete ist sicherlich Futter für die Gold-Bullen, um ihr bevorzugtes Metall zu anzusagen. Der Rohstoff stieg in der letzten Handelszeit um 0,6 Prozent auf $1.278, aber dieser Anstieg reicht nicht aus, um einen klaren Breakout und einen Trendwechsel zu verursachen. Der Ausblick für die Fed ist immer noch auf dem restriktiven Weg, und die Bedrohung früherer Erhöhungen der UK untergraben deutlich die Ambitionen, eine anhaltende Rallye aufzubauen.**Bringen Sie den Wirtschaftskalender auf Ihre Charts mit der DailyFX News App.

WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

1:30

AUD

RBA FX Transaktion (Australischer Dollar) (MAI)

325M

Ein Maßstab für den Kapitalfluss, ist dies keine ungewöhnliche Intervention/Manipulation

1:30

AUD

RBA FX-Transaktionen - Regierung (MAI)

-375 Mio.

1:30

AUD

RBA FX-Transaktionen - andere (MAI)

54M

4:30

JPY

Aktivitätsindex aller Industrien (M/M) (APR)

-4,0%

1,5%

Der Leitindex sank in diesem Jahr von einem Hoch von 112,9 auf die aktuellen Levels. Die jüngsten Nachrichten verbesserten sich seit Ende Mai, was eine positive Überraschung möglich macht.

5:00

JPY

Leitindex (APR F)

106,6

5:00

JPY

Index der gesamtwirtschaftlichen Aktivität (APR F)

111,1

7:30

CHF

Zinssatzentscheidung der Schweizerische Nationalbank

0,0%

0,0%

Der Zinssatz der SNB liegt seit Mitte 2011 bei 0,0 Prozent - dem tiefsten Stand je bei der Bank registriert.

8:30

GBP

Einzelhandelsumsätze exkl. Kfz (M/M) (MAI)

-0,6%

1,8%

Von den Einzelhandelsumsätzen im Jahresvergleich wird erwartet, dass sie im Mai gesunken sind, nachdem sie im April auf 7,7 Prozent gestiegen waren – dem höchsten Stand in mehr als 5 Jahren.

8:30

GBP

Einzelhandelsumsätze exkl. Kfz (J/J) (MAI)

4,8%

7,7%

9:00

EUR

Italienische Leistungsbilanz (Euro) (APR)

1005 Mio.

10:00

GBP

CBI Trends Gesamtorder (JUN)

2

0

Die Gesamtaufträge sind in den letzten Monaten gesunken, aber der Trend verläuft im allgemeinen aufwärts.

10:00

GBP

CBI Trends Verkaufspreise (JUN)

5

4

12:30

USD

Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe (14. JUNI)

315 Tsd.

317 Tsd.

Die Beschäftigungszahlen haben sich in den letzten Monaten verbessert, und der Trend wird voraussichtlich anhalten, da die Arbeitslosenanträge und fortlaufenden Ansprüche in der Berichtsperiode gefallen sind.

12:30

USD

Fortlaufende Ansprüche (7. JUNI)

2600 Tsd.

2614 Tsd.

14:00

USD

Philadelphia Fed. (JUN)

14,0

15,4

Dieser Maßstab wird voraussichtlich den dritten monatlichen Rückgang in Folge des Konjunkturoptimismus ausweisen.

14:00

USD

Frühindikatoren (MAI)

0,6%

0,4%

22:00

NZD

ANZ Stellenangebote (M/M) (MAI)

2,6%

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

1:30

JPY

BoJ Yoshihisa Morimoto spricht über die japanische Wirtschaft

1:30

AUD

RBA FX-Transaktionen Markt

8:00

CHF

SNB-Vorstand hält Pressekonferenz

11:15

EUR

EZBs Vitor Constancio spricht über Euro-Wirtschaft

11:30

GBP

BoEs McCafferty spricht an einer Veranstaltung in London

11:30

EUR

Finanzminister der Eurozone und ESM Vorstandsmitglieder treffen sich (Bank Rekap)

13:00

EUR

Finanzminister der Eurozone diskutieren EU-politische Empfehlungen, Zypern

17:00

USD

USA verkauft $7 Mrd. in inflationsgeschützte 30-Jahres-Staatsanleihen (TIPs)

UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVELS

Um die aktualisierten UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL der Hauptwährungen zu sehen, besuchen Sie das Technische Analyse Portal

Besuchen Sie unsere Pivot-Punkt-Tabelle, um aktualisierte PIVOT-PUNKT-LEVEL für die Majors und Crosses einzusehen.

KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

13,5800

2,3800

12,7000

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,5135

Widerstand 1

13,1500

2,3000

11,8750

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,8475

6,2660

Spot

12,9860

2,1262

10,6752

7,7511

1,2493

Spot

6,6449

5,4874

6,0115

Unterstützung 1

12,8350

2,0700

10,2500

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,3350

5,7450

Unterstützung 2

12,6000

1,7500

9,3700

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,2715

5,5655

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,3664

1,7085

102,56

0,9019

1,0883

0,9462

0,8772

139,41

1292,97

Wid. 2

1,3645

1,7062

102,40

0,9005

1,0870

0,9446

0,8756

139,19

1288,92

Wid. 1

1,3626

1,7039

102,25

0,8991

1,0856

0,9430

0,8739

138,96

1284,87

Spot

1,3589

1,6992

101,93

0,8963

1,0830

0,9399

0,8707

138,51

1276,78

Unter. 1

1,3552

1,6945

101,61

0,8935

1,0804

0,9368

0,8675

138,06

1268,69

Unter. 2

1,3533

1,6922

101,46

0,8921

1,0790

0,9352

0,8658

137,83

1264,64

Unter. 3

1,3514

1,6899

101,30

0,8907

1,0777

0,9336

0,8642

137,61

1260,59

v

DailyFX stellt Neuigkeiten zu Forex und technische Analysen, die sich auf Trends beziehen, die die globalen Währungsmärkte beeinflussen, zur Verfügung.