Wir verwenden eine Reihe von Cookies, um Ihnen das bestmögliche Surferlebnis zu bieten. Durch die weitere Nutzung dieser Website stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.
Sie können hier mehr über unsere Cookie-Richtlinien erfahren oder indem Sie dem Link am Ende jeder Seite unserer Website folgen.

Kostenfreie Trading-Handbücher
Dax 30
Bärisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
EUR/USD
Gemischt
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Dow Jones
Bullisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Gold
Bärisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
WTI Öl
Bärisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Bitcoin
Gemischt
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Weitere Mehr ansehen
DAX: Angst vor Zinsanhebungen verfliegt, Sorglosigkeit auf Jahres-Tiefstständen

DAX: Angst vor Zinsanhebungen verfliegt, Sorglosigkeit auf Jahres-Tiefstständen

2014-06-19 07:16:00
Jens Klatt, Marktstratege
Teile:

(DailyFX.de) –Wie erwartet hat die US-Notenbank FED am Mittwochabend weiter ihre Anleiheaufkäufe reduziert, kauft nun auf Monatsbasis im Gegenwert von 35 Mrd. USD US-Staatsanleihen und Immobilienpapiere auf.

Wie ebenfalls erwartet lag der Hauptfokus auf der Yellen'schen Rhetorik auf der Pressekonferenz um 20:30 Uhr und diese hatte es in meinen Augen gar nicht so in sich, verhalf dem SPX500 aber dennoch zu einem neuen Allzeithoch, während der DAX in der Nachbörse die 10.000er Marke hat antesten können.

Was diese Reaktion an den Aktienmärkten, aber auch im US-Dollar, der besonders gegenüber Hochzinswährungen wie dem AUD und NZD unter Druck geriet, zeigt ist klar: der Respekt seitens der Marktteilnehmer, dass die FED früher als erwartet an der Zinsschraube drehen würde, bestand auf jeden Fall.

Aber allein die Aussicht auf eine längere Beibehaltung der Nullzinspolitik über das Ende der vollständigen Rückführung von QE3 reichte, um die minimalen Anflüge von Nervosität der letzten Tage verfliegen zu lassen. Der VIX, das Angstbarometer auf den SPX500, den großen Bruder des DAX, fiel auf den niedrigsten Stand in 2014 und suggeriert mittlerweile eine Sorglosigkeit am Markt die beängstigend ist.

DAX: Angst vor Zinsanhebungen verfliegt, Sorglosigkeit auf Jahres-Tiefstständen

Unmengen an Notenbankliquidität können aktuell scheinbar noch alles kaufen. Aber eines steht außer Frage: das Risiko, mit welchem der Markt nach Rendite lechzt und der infolgedessen hyper-aggressive Fremdkapitaleinsatz, der hierfür nötig wird, wird eventuell schon bald diese Schere sich schließen lassen. Und die länger am Markt agierenden Trader wissen eins: was Hoch fliegt, kann umso tiefer fallen.

DAX: Angst vor Zinsanhebungen verfliegt, Sorglosigkeit auf Jahres-Tiefstständen

Bis es soweit ist, steht im DAX die Chance auf ein neues Allzeithoch sehr gut, Squeeze-Bewgeungen über die 10.040er Marke bis zunächst in den Bereich um 10.100 Punkte sind denkbar.

Staucht man den DAX-Chart sogar stark zusammen, so kann man mit einer einfachen Kurs-Projektion erkennen, dass die obere Aufwärtstrendkanalbegrenzung über den Sommer hinweg sogar einen Anstieg in die Gefilde um 10.500 Punkte möglich macht.

DAX: Angst vor Zinsanhebungen verfliegt, Sorglosigkeit auf Jahres-Tiefstständen

Chart erstellt mit FXCMs Trading Station II / Marketscope

Relevante Level für den heutigen Tag finden sich auf der Oberseite bei 10.034 Punkten, darüber, wie bereits angedeutet, um 10.100 Punkte.

Rücksetzer unter 9.960 / 970 Punkte kämen zwar überraschend, machten aber einen Test der gestrigen Tiefs um 9.920 Punkten möglich.

DAX: Angst vor Zinsanhebungen verfliegt, Sorglosigkeit auf Jahres-Tiefstständen

Chart erstellt mit FXCMs Trading Station II / Marketscope

Analyse geschrieben von Jens Klatt, Chefanalyst von DailyFX.de

Um Jens Klatt zu kontaktieren, sende man eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

Folgen Sie Jens Klatt auf Twitter: @JensKlattFX

DAX: Angst vor Zinsanhebungen verfliegt, Sorglosigkeit auf Jahres-Tiefstständen

DailyFX stellt Neuigkeiten zu Forex und technische Analysen, die sich auf Trends beziehen, die die globalen Währungsmärkte beeinflussen, zur Verfügung.