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Dollar: Risiko eines Breakouts mit Fed hoch, aber wird dies ein Trend?

Dollar: Risiko eines Breakouts mit Fed hoch, aber wird dies ein Trend?

2014-06-18 04:02:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • Dollar: Hohes Breakout-Risiko mit Fed, aber wird dies ein Trend?
  • Britisches Pfund: Unverdrossene Hoffnung auf eine Zinserhöhung nach VPI
  • Euro könnte weiter sinken, da Zinsen fallen – Vor allem wenn die Fed ihren Kurs beibehält

Dollar: Hohes Breakout-Risiko mit Fed, aber wird dies ein Trend?

Zwischen den engen Trading-Ranges der Währungspaare mit dem Dollar und dem bevorstehenden Zinsentscheid des FOMC besteht ein hohes Risiko für einen Breakout der weltweit liquidesten Währungspaare. Der mangelnde Spielraum ist sicherlich ein Argument für eine gewisse Volatilität, aber der eigentliche Auslöser hier ist der mögliche Einfluss des Eventrisikos. Vor dem geplanten geldpolitischen Entscheid der Federal Reserve hat der Markt bereits die Anpassung eines weiteren Abbaus um $10 Milliarden bei den QE Anleihekäufen auf $35 Milliarden einkalkuliert. Falls dies berücksichtigt wird, wird dieses Ereignis kaum den Markt bewegen, außer es gibt eine unwahrscheinliche Unterbrechung oder Beschleunigung des Taper-Prozesses. Wenn dies der einzige Schwerpunkt dieses Ereignisses wäre, gäbe es kaum genügend Brennstoff für die Spekulationen, weder bei den US Zinsprognosen (wichtig für den Dollar) noch um das Wohlbehagen und das Leverage zu erschüttern (wichtig für die 'Risikotrends'). Dieses Ereignis hat jedoch noch mehr zu bieten…

Neben dem Taper-Entscheid und der regulären geldpolitischen Stellungnahme wird diese Sitzung der Zentralbank die neuen Fed-Prognosen für die Zinssätze, die Beschäftigung, Inflation und das Wachstums bringen. Und 30 Minuten später wird die Vorsitzende Janet Yellen ihre zweite offizielle Pressekonferenz abhalten. Dieses Eventrisiko könnte genügend Spielraum bieten, um die Prognosen für den Zeitplan der ersten Zinserhöhung des FOMC und den darauffolgenden Zeitplan für weitere Maßnahmen zu ändern. Die wirtschaftlichen Projektionen werden sich auf die Erwartungen der Zinssätze auswirken (die berühmten ‘Blue Dots’), da sie sich in den Kern dessen bohren, was für Gelder, die einen Ertrag suchen und die mit billig geliehenem Kapital finanziert werden, wirklich wichtig ist. Falls an den Wählerstimmen der Mitglieder, die als 'angemessener' Zeitpunkt für die erste Zinserhöhung etwas ändert – die Mehrheit von 81 Prozent sieht eine Wende für 2015 vor – wird dies den Status des Dollars als Vorreiter verändern. Es ist jedoch nicht nur die Vorreiterrolle, die zählt. Der Zeitplan einer Straffung über längere Zeit ist viel wichtiger für die eigentlichen Erträge. Somit werden die ‘Blue Dots’, die die Gruppierung aufzeigen, wo jedes Mitglied die Zinsen bis zum Ende jedes Jahres bis 2016 erwarten (und auf Dauer) viel mehr zu bieten haben. Um mehr über dieses Ereignis und den strategischen Ansatz zu erfahren, schauen Sie sich bitte das heutige Strategie-Video an.

Britisches Pfund: Unverdrossene Hoffnungauf Zinserhöhung nach VPI

Die Bank of England wird als die Bank unter den wichtigsten Zentralbanken erachtet, die auf dem restriktivsten Zinsweg ist. Die Bemerkungen der letzten Woche des Vorsitzenden Carney lassen vermuten, dass eine Straffung eher als viele im Markt erwarten stattfinden könnte, was die Erwartungen und den Sterling steigern. Der sprunghafte Anstieg der Währung und der Renditen bis zum Ende der letzten Woche hat sich abgekühlt, korrigierte sich jedoch nicht. Wenn wir den jahrelangen Anstieg beider berücksichtigt, ist dies nicht besonders überraschend – sogar für jene die glauben, dass der Ausgang bis jetzt fast oder voll einkalkuliert wurde. Was jedoch überraschend ist, ist dass es nach den schwachen Inflationsdaten nicht einmal eine bescheidene Korrektur gegeben hat. Die VPI-Daten sanken in der vergangenen Handelszeit auf ein Tief seit vier ein halb Jahren von 1,5 Prozent – deutlich zu schwach für eine Zentralbank, die so nahe vor ihrer ersten Zinserhöhung stand…

Euro könnte weiter sinken, da Zinsen fallen – Vor allem, wenn Fed ihren Kurs beibehält

In der vergangenen Handelszeit bot die Euro-Agenda einen unvorteilhaften Überblick über das Investoren-Sentiment in Deutschland, und der kumulative Ausblick für das Land fiel erneut auf seinen tiefsten Stand seit Anfang 2013. Dennoch ist das Interesse des Marktes nicht wirklich an dieser Stelle. Ein tieferer, fundamentalerer Einschnitt ist bei den Renditen zu erkennen. Die Drei-Monatszinsen des Euro fielen um fast 24 Prozent in den Wochen, seitdem die EZB ihren neuen Stimulus einführte. Höhere Marktzinsen waren ein wichtiger Faktor für den Anstieg der Währung. Es gibt nun genügend Spielraum für einen Rückgang. Und man darf auch die Risikotrends nicht vergessen…

New Zealand Dollar steht vor wichtigem Eventrisiko mit Aktualisierung des 1Q BIPs

Wenn eine wichtige, fundamentale Nachricht wie der Zinsentscheid des FOMC bevorsteht, können auch so globale Märkte wie der Devisenmarkt die Symptome eines Tunnelblicks zeigen. Die Kiwi Dollar-Trader sollten in der bevorstehenden Handelszeit mit dem neuseeländischen 1Q BIP aufmerksam bleiben, der kurz nach der US Zentralbank folgt, die den Markt aufrütteln wird. Dies ist an sich schon eine wichtige wirtschaftliche Aktualisierung, und dieser Indikator wird seine Auswirkung verstärkt spüren lassen, nachdem der Markt nach der Zinserhöhung der RBNZ letzte Woche eine Rallye verzeichnete. Die Angst vor einer Pause im politischen Regime könnte leicht ein Retracement auslösen.

Oil-Kurs verzeichnet Rallye aufgrund ISIS-Bedenken in Irak, aber ist $110 realistisch?

Wir erleben, dass sich die weltweite Sorge um Versorgungsengpässe von der Ukraine (immer noch ein ungelöstes Problem) nach Irak verschiebt. Der Machtanstieg für den Islamischen Staat in Irak und Syrien (ISIS) regt den Westen auf und erhöht die geopolitischen Spannungen, sowie den Erdölpreis. Wir erlebten, dass der US-basierte WTI eine Rallye verzeichnete, und zwar bis knapp in Reichweite von $108, und der von der UK begünstigte Brent stieg auf fast $115. Dies sind starke Bewegungen und gründen vor allem auf der Ungewissheit. Um jedoch weiter zu steigen, müsste dieser skeptische Markt womöglich erleben, wie sich die Versorgungsengpässe weiterentwickeln und ob sie auch tatsächlich passieren.

Schwellenmärkte fallen vor Fed-Entscheid

Trotz des allgemein bullischen Verhaltens der globalen Aktien in der letzten Handelszeit waren die Schwellenmärkte nicht bereit, sich der Rendite-Suche anzupassen. Der MSCI Schwellenmarkt ETF war nach der letztwöchigen Korrektur praktisch unverändert, während die FX-Spieler im Laufe des Tages im allgemeinen Tiefer lagen. Unter den stärkeren Bewegungen sahen wir den Brasilianischen Real, der gegenüber dem Dollar um 1,2 Prozent fiel, der Südafrikanische Rand gab um 0,8 Prozent nachund der Mexikanische Peso sank um 0,5 Prozent. DieReichweite dieser Schwäche und ohne Daten für einen Auftrieb deuten an, dass diese Anlagegruppe stark auf billiger Finanzierung abgestimmt ist.

Gold bleibt beim Bärentrend, da eine weitere Zentralbank Stimulusabbau erwägt

Obwohl Gold technisch gesehen in der vergangenen Handelszeit einen zweiten Tagesrückgang in Folge erlebte, war er mit 0,1 Prozent relativ bescheiden. Dies war besonders bemerkenswert, wenn man berücksichtigt, wie substantiell die Korrektur des Edelmetalls zu Beginn der Handelszeit gewesen war. Der Ausblick auf höhere Zinsen ist eine Last für Gold, der keinen Nutzen in Form einer Rendite bringt. Falls das FOMC heute einen restriktiveren Ton anschlägt, könnte Gold erneut auf $1.250 fallen.**Bringen Sie den Wirtschaftskalender auf Ihre Charts mit der DailyFX News App.

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AUD

Australiens Leitindex - Conference Board (APR)

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Der Leitindex ist seit 2009 in einem Aufwärtstrend, obwohl er sich dieses Jahr verlangsamte, während das reale australische BIP im 1Q im Jahresvergleich um 4,5% gestiegen ist

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AUD

Australische Wirtschaftsumfrage - Bloomberg (JUNI)

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AUD

Australiens Leitindex - Westpac (MAI)

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Chinesische Immobilienpreise (MAI)

Die Preise für neue Immobilien sind im Mai im Monatsvergleich in der Hälfte der untersuchten Städte gefallen; 8 Städte mehr, die Preisreduktionen im April erfuhren

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CNH

Chinesischer Konjunkturoptimismus - MNI (JUNI)

53,7

Die Bedingungen bleiben im expansiven Bereich über 50

5:30

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Japans landesweite Warenhausumsätze (MAI)

-12,0%

Fielen auf ihren tiefsten Stand seit März 2011.

8:00

ZAR

Südafrikanische Leistungsbilanz (1Q) (Schwellenmärkte)

-214 Mrd.

-179 Mrd.

Die Leistungsbilanz sinkt beständig seit 2010, könnte jedoch Anzeichen eines Abpralls zeigen.

8:00

ZAR

Südafrikanischer VPI (MAI) (Schwellenmärkte) (J/J)

6,5%

6,1%

Die Inflation blieb zwischen 5 und 6% seit 2011, nachdem sie in 2008 kurzzeitig auf über 10,0% gestiegen war.

9:00

EUR

Bauleistung in der Eurozone (APR) (M/M)

-0,6%

Eine schwache Bauleistung mehrt die Hinweise darauf, dass die Eurozone das Q1 mit einem schwachen Resultat beendete

9:00

CHF

Schweizerisches Investoren-Sentiment - ZEW (JUNI)

7,4

Das Investoren-Sentiment erreichte Ende 2013 ein 4-Jahreshoch und sinkt seither.

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USD

US Hypothekenanträge - MBA (13. Juni)

10,3%

Die Hypothekenanträge stiegen fast auf ihren höchsten Stand in diesem Jahr.

12:30

CAD

Kanadische Großwarenhandelsumsätze (APR)

0,5%

-0,4%

Der Großwarenhandel fiel tiefer als zur selben Zeit im Vorjahr.

12:30

USD

US Saldo der Leistungsbilanz (1Q)

-$97,0 Mrd.

-$81,1 Mrd.

Eine gestärkte US Wirtschaft sollte das Leistungsbilanzdefizit erhöhen, da die Importnachfrage steigt

14:30

USD

US DoE Crude Vorräte | implizierte Nachfrage (13. Juni)

15977

Die Crude Oil Vorräte steigen beinahe auf Jahreshochs.

18:00

USD

FOMC Zinsentscheid

0,25%

0,25%

Die jüngsten schwachen Wirtschaftsdaten für das Q2 haben die Märkte hinsichtlich des Tonfalls der Fed in der bevorstehenden Ankündigung misstrauisch gemacht.

22:45

NZD

Neuseeländisches BIP, saisonbereinigt (1Q) (Q/Q)

3,7%

3,1%

Die RBNZ erhöhte in ihrer letzten Sitzung zum dritten Mal die Zinsen in diesem Jahr, um dem inflationären Druck des starken Wirtschaftswachstums gerecht zu werden

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Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

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Australien verkauft A$700 Mio. in 10-jährigen Bonds

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Finlands Finanzminister wird wirtschaftliche Prognose abgeben | Regierungsform diskutieren

8:30

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Spanien verkauft 3- und 5-Jahres-Anleihen

8:30

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BoE Sitzungsprotokoll

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EUR

Deutschland verkauft €5 Mrd. in 10-Jahres-Anleihen

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GBP

BoEs Weale hält Rede

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USD

US BEA veröffentlicht Revision der Leistungsbilanz

13:45

GBP

BoE MPC designiert Kristin Forbes Terminanhörung

17:30

GBP

BoEs Haldane hält Rede

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Ehemaliger Fed-Vorsitzende Bernanke hält Rede

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FOMC aktualisiert Prognosen

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