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Wird der Euro fallen, falls EZB Stimulus wie erwartet erweitert?

Wird der Euro fallen, falls EZB Stimulus wie erwartet erweitert?

2014-06-05 05:00:00
Ilya Spivak, Senior Währungsstratege
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • Verkauf des Euro könnte sich auflösen, falls EZB bei Negativeinlagenzinssatz aufhört
  • Pfund-Risiko abwärts geneigt nach Status-Quo Zinsentscheid der BOE
  • NZ Dollar korrigierte höher, als Yen über Nacht aufgrund von Risikoaversion stieg

Eine geldpolitische Bekanntgabe der Europäischen Zentralbank titelt den Wirtschaftskalender. Die EZB hatte vermutlich genug von der anhaltenden Desinflation und ist endlich bereit etwas hinsichtlich des Preiswachstumsrutsches zu tun. Die Konsens-Prognosen gehen von einer Senkung des Zins auf ein Rekordtief von 0,10 Prozent aus, während der Zins, den die EZB den Banken für Einlagen zahlt, den Negativbereich erreicht (-0,10 Prozent). Wir bleiben short EUR/USD.

Anhaltende Desinflation hat die Eurozone seit Ende 2011 geplagt. Die EZB versuchte vergangenen November gegen diesen Trend anzugehen, indem sie den Zins von 50 auf 25 Basispunkte senkte, doch der Schritt erwies sich als ineffektiv. Mario Draghi und Kollegen haben seitdem an einer langen Liste mit geldpolitischen Alternativen gebastelt, um Banken – deren Kreditkosten im Markt in den letzten Jahren tendenziell den offiziellen EZB-Zins verfolgten – dazu zu bringen, die Ersparnisse an die allgemeine Wirtschaft weiter zu leiten.

Somit entwickelt sich eine Reihe von möglichen Szenarien. Stimulus anzubieten, über eine Bewegung des Einlagenzinssatzes in den Negativbereich hinweg – wie zum Beispiel eine weitere Runde LTROs oder Anlagekäufe im QE-Stil – würden den Euro wahrscheinlich stark fallen lassen. Ein Ergebnis in Übereinstimmung mit den Prognosen könnte vorerst einen Druck nach unten auslösen, doch eine Fortsetzung könnte in dem Maße begrenzt sein, zu dem die Inestoren dies bereits einkalkuliert haben. Tatsächlich könnte eine Erholungsrallye entstehen, da die Hoffnungen auf mutigere Schritte sich auflösen. Natürlich dürfte alles, was weniger als ein Negativeinlagenzinssatz ist – einschließlich einer konventionellen Zinskürzung – als relativ restriktiv angesehen werden und würde die Einheitswährung steigen lassen.

Getrennt davon ist die Bank of England ebenso fällig ihre monatliche Bekanntgabe zu überbringen, doch das Ergebnis wird möglicherweise ein weiteres Ereignis von geringer Bedeutung für das Britische Pfund darstellen. Die UK Wirtschaftsnachrichten waren im Vergleich zu den Erwartungen seit dem Meeting im Mai relativ stabil, doch die Inflation blieb schwach, was als Hinweis gesehen werden kann, dass die Bank noch lange nicht die Art von Minderung der überschüssigen Kapazitäten sieht, die nötig wäre, um die gelockerte Haltung zu überdenken.

Der Sterling ist den UK 2-Jahresanleihen in den letzten 15 Monaten nach oben gefolgt, was vermuten lässt, dass die Trader weiterhin eine relativ restriktive Ansicht der BOE unterhalten. Die Entscheidung der Zentralbank im Februar, ihr "Forward Guidance" Rahmenwerk zu überdenken, zugunsten derer, die Wetten auf eine Straffung weniger unterstützten, hat das Marktsentiment bisher nicht wenden können. Doch eine fortgesetzte Untätigkeit wird die Bullen irgendwann enttäuschen. Daher scheint das Risiko für die UK Währung zur Unterseite ausgerichtet zu sein. In der Tat könnte eine vorsichtige Wende beim GBP/USD bereits in Arbeit sein.

Der New Zealand Dollar outperformte in der Nacht und korrigierte, nachdem er gestern ein Dreimonatstief erreicht hatte. Der Japanische Yen stieg ebenso, da ein Rückgang beim Nikkei 225 Aktienindex die Safe-Haven Nachfrage zur sicherheitsgerichteten Währung lenkte. Der Kanadische Dollar fiel weiter nach einer expansiv ausgerichteten, geldpolitischen Bekanntgabe der BOC

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