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DAX: endlich über die 10.000 - nun abwärts?

DAX: endlich über die 10.000 - nun abwärts?

Jens Klatt, Marktstratege

(DailyFX.de) – Die EZB hat am Donnerstag auf ihrer Sitzung die geldpolitische Keule geschwungen und dem DAX zu neuen historischen Höchstständen verholfen, ihn endlich die 10.000er Marke knacken lassen. Zunächst eine kurze Zusammenfassung der wichtigsten Punkte:

1) Senkung des Leitzinses auf 0,15%, ein neues historisches Tief.

2) Senkung des Einlagensatz auf -0,10%, d.h. Banken zahlen in Zkunft einen Strafzins für Einlagen bei der EZB.

3) Neue zielgerichtete Langfristkredite oder LTRO mit einer Laufzeit bis 2018, das erste Volumen dieser soll 400 Mrd. Euro betragen.

4) Die EZB hebt die Sterilisierung ihres SMP-Programms auf und verdoppelt somit nahezu auf einen Schlag die Liquidität an den europäischen Kreditmärkten

Zudem arbeitet die EZB an einem, der Bank of England sehr ähnlichen, Programm, welches Vorbereitungen beinhaltet den Ankauf von Asset Backed Securities (ABS) aus dem nicht-finanziellen Sektor zu starten und auch auf diesem Weg die Kreditvergabe an den privaten Sektor anzukurbeln.

Was allerdings, nachdem sich der Rauch dann ein wenig verzogen hatte, sofort auffiel: dem DAX ging wie erwartet bereits kurz nach seinem neuen Allzeithoch bei 10.014 Punkten die Puste aus. Zwar sieht das Programm und die Maßnahmen der EZB massiv aus. Doch die Marktteilnehmer hatten einen solchen Schritt offensichtlich bereits seit der letzten Sitzung und Draghis vollmundiger Ankündigung "bereit zum Handeln zu sein", größtenteils eingepreist.

Infolgedessen gehe ich nun davon aus, dass der DAX zu einem Rücksetzer in Richtung der 9.800er Marke ansetzen wird. Dort wird sich dann zeigen, ob es gelingt dieses Niveau nachhaltig zu verteidigen, ausreichend Fantasie für neue Höchststände deutlich über 10.000 Punkten freizulegen. Gelingt dies nicht, ist mit Rücksetzern unter 9.800 PPunkten in Richtung der Region 9.500 / 600 Punkten zu rechnen.

DAX 4-Stunden

Chart erstellt mit FXCMs Trading Station II / Marketscope

Analyse geschrieben von Jens Klatt, Chefanalyst von DailyFX.de

Um Jens Klatt zu kontaktieren, sende man eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

Folgen Sie Jens Klatt auf Twitter: @JensKlattFX

DAX: endlich über die 10.000 - nun abwärts?

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