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Dollar vor den NFPs auf dem Weg zu einem Breakout-Muster

Dollar vor den NFPs auf dem Weg zu einem Breakout-Muster

2014-06-04 04:24:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:

Gesprächsansätze:

  • Dollar vor den NFPs auf dem Weg zu einem Breakout-Muster
  • Euro-Trader begeben sich vor EZB in Bärentrend-Moratorium
  • Australischer Dollar erlebt nach Übertreffen des 1Q BIP Rallye

Dollar vor den NFPs auf dem Weg zu einem Breakout-Muster

Es ist für einen Breakout immer hilfreich, wenn es einen fähigen fundamentalen Auslöser in der nahen Zukunft als auch ein zugrunde liegendes Muster, das im wesentlichen nach einem Antrieb ab der Schiebezone verlangt, gibt. In dieser Situation befindet sich der Dollar momentan. Bei den liquiden Majors (Paare auf USD-Basis) erkennen wir den EUR/USD in einer 60-Pip Range unterhalb von 1,3650, das GBP/USD oszillierend knapp unterhalb von 1,6750, nach einer kritischen bärischen Verschiebung in der letzten Woche und seit eineinhalb Monaten mit der 0,9200 verankert. Für den Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = USDollar) bedeutet dies eine mäßige 45 Punkte Range unter der 10.530, die einen jüngsten Erholungsversuch begrenzt. Selbst bei diesen geringen Volatilitätsbedingungen – der FX-basierte VIX ist nur ein paar Tage von seinem 7-jährigen Tief entfernt – ist es schwer einen solch engen Trading-Korridor aufrecht zu erhalten ohne zumindest spekulative Stops und Entry Order, die knapp unterhalb dieser genau beobachteten Grenzen platziert wurden, auszulösen.

In Zukunft werden sich diejenigen Ereignisse als die effektivsten Impulsgeber für den Dollar herausstellen, die einen tiefgreifenderen Strom an Risikoneigungstrends anstoßen können oder auf bedeutende Weise den Verlauf der US-basierten Zinssatzprognosen ändern können. Der Zinsentscheid der EZB am Donnerstag kann möglicherweise die globale Risikoneigung anzapfen, angesichts der Diskussion um ein neues Stimuluspaket – und die mögliche Schadenfreude über ein Stimulusprogramm für den Euro könnte deutlich höheres Leverage für den Dollar bedeuten. Direktere Auswirkungen dürften jedoch die am Freitag veröffentlichten US-Arbeitsmarktzahlen für den Mai haben. Indes stellen wir fest, dass der jüngste Bounce bei den kurzfristig erwarteten Forex-Volatilitätswerten dem Dollar ein ruhiges Bid verschafft hat. In der Zwischenzeit haben die Renditen der 2- und 10-jährigen US-Staatsanleihen zugelegt. Die Fed-Offiziellen George und Fisher hatten in der letzten Handelszeit Redetermine, aber die restriktive Einstellung der beiden dürfte den erwarteten Ausgang der FOMC Abstimmung in Zukunft kaum beeinflussen. Als Top-Eventrisiko stehen heute die ISM-Umfrage im Dienstleistungssektor und der ADP Beschäftigungsbericht für den Mai sowie der Handelsbericht für den April auf der Agenda.

Euro-Trader begeben sich vor EZB in Bärentrend-Moratorium

Wir sind nur wenig mehr als 24 Stunden von einem dem wichtigsten Ereignisse für den Euro seit Monaten entfernt. Angesichts der Spekulation um den Entscheid der Europäischen Zentralbank (EZB) am Donnerstag wird es zunehmend schwierig für den Markt sein, die Währung im Trend zu halten - ob nun bullisch oder bärisch. Der Konsens vor diesem Ereignis steht für die Übernahme weiterer unkonventioneller Lockerung. Das bedeutet eine Lockerung, die möglicherweise über eine Zinssenkung hinausgeht. Die mittelfristigen Erwartungen sehen eine Reduzierung des Leitzinssatzes auf 0,15 Prozent und einen Negativeinlagenzinssatz von 0,10 Prozent. Darüber hinaus gibt es starke Spekulationen über etwas in Richtung Stimulus oder zielgerichtete Kredite – schwer messbar hinsichtlich des Einflusses auf Wirtschaft/Währung/Wechselkurs. So viele unbekannte Variablen werden wahrscheinlich die Trader zurückhalten in Bezug auf den EUR/USD zu ungezwungen zu sein.

Australischer Dollar erlebt nach Übertreffen des 1Q BIP Rallye

Der Australische Dollar outperformte die meisten seiner Hauptgegenstücke nach dem politischen Update der RBA in der vergangenen Handelszeit. Obwohl die Zentralbank ihre Haltung oder ihren Ton nicht wesentlich veränderte, bahnte sich die Währung ihren Weg höher, zusammen mit dem Zinssatz für die 10-jährigen Staatsanleihen des Landes. In der letzten Woche war der Benchmark-Zins sogar um 5 Prozent von seinem 11-Monatstief gestiegen. Weiterhin war dem AUD heute Morgen eine besser als erwartete Statistik für das 1Q BIP ein Stütze. Eine 1,1 Prozent Expansion bis zur Eröffnungsperiode des Jahres hat die Sorgen einer von China angeführten Flaute begrenzt und gleichzeitig den (noch weit entfernten) Zinsausblick angehoben.

Der Trend des Britischen Pfunds gerät unter immer größeren Druck

Da Cable (GBP/USD) bereits unter die Marke von 1,6750 abgerutscht ist, was Anleger am bullischen Trend des Benchmarkpaars zweifeln lässt, werden anlässlich der Zinssatzprognosen des Sterlings die Zweifel an seinen möglichen Kursgewinnen immer lauter. Im Markt beträgt der Renditevorteil der 2-jährigen Gilts gegenüber ihren US-Gegenspielern bereits 29 Basispunkte – ein enormer Rückgang im Vergleich zum zweieinhalbjährigen Hoch bei 39 Basispunkten, das letzten Monat erzielt wurde. Falls die Termine auf der UK Agenda negative Ergebnisse liefern, wäre dies im Sinne der Verringerung dieses Vorteils günstiger. Vor uns liegen der PMI für den Dienstleistungssektor sowie der Halifax Hauspreisinflationsbericht für den Mai.

Kanadischer Dollar rutscht vor BoC Zinsentscheid ab

Der Kanadische Dollar hat in der jüngsten Zeit eine der schlechtesten Performances unter den Hauptwährungen gezeigt. In der vergangenen Handelszeit war der Loonie gegen die meisten Gegenstücke gefallen, und bisher sind die Verluste über alle Mitstreiter hinweg ausgebreitet. Hinsichtlich der Zinsen haben wir bei den 10-jährigen Staatsanleihen einen Gleichschritt zum globalen Schub erlebt – doch das hat ganz klar den Bullen nicht geholfen. Vor uns liegen auf der Agenda die Handelsdaten für April und der Zinsentscheid der BoC. Eine Veränderung der Geldpolitik steht nicht an, doch eine Veränderung des Tons und bei den Zinsprognosen könnten sich wieder einmal als ein Antrieb erweisen.

Währungen der Schwellenmärkte und Staatsanleihen fallen bei steigenden Aktien

Die Schwellenmärkte haben in den verschiedenen Anlageklassen eine gemischte Performance gezeigt. Der aktienbasierte MSCI ETF zeigte einen 0,6 Prozent Anstieg, der vierte in Folge in fünf Trading-Tagen – obwohl wir noch weit entfernt von einer Wiederbelebung des Bullentrends der letzten Monate sind. Alternativ erlitt der JPMorgan Emerging Market Währungsindex seinen zweitgrößten Fall seit drei Monaten (0,4 Prozent), während der Bloomberg Sovereign Bond Index seinen größten Rückgang seit zwei Monaten verzeichnete (0,3 Prozent). Wieder einmal steht der Südafrikanische Rand ganz oben auf der Liste - mit einem nun bei 3,5 Prozent stehenden dreitägigen Sturz.

Gold gewinnt technische Atempause; Futures Zinsen entwickeln sich

Das Plus von 0,1 Prozent bei Spot Gold in der vergangenen Handelszeit war eher technischer Natur und wirkt wenig überzeugend. Dies läutet keine Wende ein, sondern spiegelt ein Gefühl der Stabilisierung wieder im Vergleich zum Bruch und den starken Abverkäufen in der Vorwoche. Diese Ansicht erhält weitere Unterstützung durch die Tatsache, dass die Volumina bei den Futures und dem ETN-Bereich kaum Interesse an dieser Wende zeigten, während das Volumen im letzteren Markt weiter abnahm. Bei den Futures gab es einen beachtenswerten Zuwachs beim Open Interest für den Augustkontrakt - der verschoben wurde - wobei sich das rollierende Volumen zu einem zunehmend gängigen Merkmal bei anderen Anlagen sowie bei den VIX Futures mausert.**Holen Sie sich den Wirtschaftskalender auf Ihre Charts mit der DailyFX Nachrichten-App.

WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

1:30

AUD

Bruttoinlandsprodukt (im Quartalsvergleich) (1Q)

0,9%

0,8%

Der kürzliche Rückgang beim Renditeausblick setzte den Aussie in die Defensive. Ein positives 1Q kann ihn nach der RBA wiederbeleben.

1:30

AUD

Bruttoinlandsprodukt (im Jahresvergleich) (1Q)

3,2%

2,8%

1:35

JPY

Markit Einkaufsmanagerindex für den Dienstleistungsektor (MAI)

46,4

Die zusammengefasste Aktivität ist seit Jahresbeginn deutlich rückgängig und fiel auf ihren tiefsten Stand seit zwei Jahren, dies könnte ein weiteres Argument zugunsten einer zusätzlichen Lockerung der BoJ bilden.

1:35

JPY

Markit/JMMA PMI gesamt (MAI)

46,3

7:45

EUR

Markit Italienischer PMI gesamt (MAI)

52,6

Die Konjunkturberichte aus dem Währungsblock fielen in den letzten Monaten zunehmend schlechter aus als von Wirtschaftsexperten erwartet. Derartige Ergebnisse laden negative Überraschungen geradezu ein, erhöhen die Chancen auf ein EZB-Stimuluspaket und belasten den Euro. Eurotrader orientieren sich am Ausgang der EZB-Sitzung, um einen breiteren Ausblick für die Einheitswährung zu erhalten.

7:50

EUR

Markit Französischer Einkaufsmanager PMI Composite (MAI F)

49,3

49,3

7:55

EUR

Markit Deutscher Einkaufsmanager PMI Composite (MAI F)

56,1

56,1

8:00

EUR

Markit Einkaufsmanager PMI Dienstleistungen der Euro-Zone (MAI F)

53,5

53,5

8:00

EUR

Markit Einkaufsmanager PMI Composite der Euro-Zone (MAI F)

53,9

53,9

8:30

GBP

Markit Einkaufsmanager PMI Composite (MAI)

58,4

59,2

Die zusammengefasste Aktivität der UK wird voraussichtlich ihren dreimonatigen Anstieg abbrechen und möglicherweise den Sterling belasten.

8:30

GBP

Markit Einkaufsmanagerindex für den Dienstleistungsektor (MAI)

58,2

58,7

9:00

EUR

Erzeugerpreisindex der Euro-Zone (M/M) (APR)

-0,1%

-0,2%

Schwache Kurse gefährden den Euro, da sie die Basis für einen EZB-Stimulus schaffen.

9:00

EUR

Erzeugerpreisindex der Euro-Zone (J/J) (APR)

-1,2%

-1,6%

9:00

EUR

Bruttoinlandsprodukt der Euro-Zone, saisonbereinigt (Q/Q) (1.Q. P)

0,2%

0,2%

Der Haushaltsverbrauch befindet sich auf seinem höchsten Stand in drei Jahren. Die Bruttoinvestitionen sollen laut Schätzungen auf ein 6-monatiges Tief absinken.

9:00

EUR

Bruttoinlandsprodukt der Euro-Zone, saisonbereinigt (J/J) (1.Q. P)

0,9%

0,9%

9:00

EUR

Bruttoanlageinvestitionen der Euro-Zone (Q/Q) (1Q)

0,0%

1,1%

9:00

EUR

Staatsausgaben in der Euro-Zone (Q/Q) (1Q)

0,2%

-0,2%

9:00

EUR

Konsumausgaben privater Haushalte in der Euro-Zone (Q/Q) (1Q)

0,1%

0,1%

11:00

USD

MBA Hypothekenanträge (30. MAI)

-1,2%

12:15

USD

ADP Veränderung der Beschäftigung (MAI)

218 Tsd.

220 Tsd.

Die Marktteilnehmer beachten dies als Maßstab für den NFP-Bericht, der am Freitag fällig ist.

12:30

USD

Handelsbilanz (APR)

-$41,0 Mrd.

-$40,4 Mrd.

Die jüngsten Konjunkturberichte fielen besser als erwartet aus, daher wäre ein positives Ergebnis ein weiteres Argument für eine Zinssatzerhöhung Mitte 2015. Letzten Endes orientieren sich Dollartrader an Risikotrends und an den geldpolitischen Prognosen, um Hinweise auf die richtige Richtung zu erhalten.

12:30

USD

Produktivität ex-Agrar (1.Q. F)

-2,3%

-1,7%

12:30

USD

Lohnstückkosten (1.Q. F)

4,8%

4,2%

13:45

USD

Markit Einkaufsmanagerindex für den Dienstleistungsektor (MAI F)

58,2

58,4

Die Aktivität im Dienstleistungssektor wird voraussichtlich nach ihren 3-Jahres-Hochs von 58,4 auf 58,2 sinken.

13:45

USD

Markit Einkaufsmanagerindex Composite (MAI F)

58,6

14:00

CAD

Bank of Canada Zinsentscheid

1,00%

14:00

USD

ISM für das nicht-verarbeitende Gewerbe (MAI)

55,5

55,2

Der ISM des nicht verarbeitenden Gewerbes wird voraussichtlich zum zweiten Monat in Folge auf seinen höchsten Stand in einem Jahr steigen.

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

8:00

AUD

RBAs Ellis Gives hält Rede in Adelaide

10:00

GBP

BoEs Gracie spricht in Madrid

17:30

GBP

Redetermin des BoE-Mitglieds Sharp in London

18:00

USD

U.S. Federal Reserve veröffentlicht Beige Book

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

13,5800

2,3800

12,7000

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,5135

Widerstand 1

13,1500

2,3000

11,8750

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,8475

6,2660

Spot

12,9367

2,1165

10,7616

7,7532

1,2586

Spot

6,6865

5,4824

6,0049

Unterstützung 1

12,8350

2,0700

10,2500

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,3350

5,7450

Unterstützung 2

12,6000

1,7500

9,3700

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,2715

5,5655

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,3701

1,6813

103,36

0,9037

1,0997

0,9328

0,8483

140,85

1265,00

Wid. 2

1,3680

1,6791

103,18

0,9021

1,0982

0,9311

0,8466

140,58

1260,10

Wid. 1

1,3658

1,6768

103,01

0,9006

1,0966

0,9294

0,8449

140,30

1255,19

Spot

1,3615

1,6722

102,65

0,8974

1,0935

0,9260

0,8415

139,75

1245,38

Unter. 1

1,3572

1,6676

102,29

0,8942

1,0904

0,9226

0,8381

139,20

1235,57

Unter. 2

1,3550

1,6653

102,12

0,8927

1,0888

0,9209

0,8364

138,92

1230,66

Unter. 3

1,3529

1,6631

101,94

0,8911

1,0873

0,9192

0,8347

138,65

1225,76

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