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Dollar Run stockt zwischen Zinserhöhungsgesprächen und Rallye der Aktien

Dollar Run stockt zwischen Zinserhöhungsgesprächen und Rallye der Aktien

2014-05-30 04:54:00
John Kicklighter, Chef-Stratege
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • Dollar Run stockt zwischen Zinserhöhungsgesprächen und Rallye der Aktien
  • Euro-Trader zeichnen EZB-Szenarios auf
  • Japanischer Yen: Erwartungen und Hoffnungen auf mehr QE fallen schnell

Dollar Run stockt zwischen Zinserhöhungsgesprächen und Rallye der Aktien

Die ambitionierte Rallye des Dollars gegen den Euro, das Pfund und den Neuseeland Dollar am Mittwoch wurde in der vergangenen Handelszeit vom Markt geprüft. Es ist zutreffend, dass eine Bewegung, die in Konflikt mit dem "Risikoverhalten" steht, wohl zu kämpfen hätte, um einen bedeutsamen Trend in einem Markt zu entwickeln, der das Momentum erstickt. Wenn wir die Bereitschaft des Marktes gewichten, die "Kurve zu kratzen" und wirklich eine thematische Bewegung für den Greenback zu stützen, dann erkennen wir, dass die erwarteten (implizierten) Volatilitätsmaßstäbe für die Majors weiterhin auf extremen Tiefstwerten bleiben. Die 1-monatigen Aktivitätsprognosen des EUR/USD und GBP/USD befinden sich nur knapp über den Siebenjahrestiefs, während die äquivalenten Werte für den USD/JPY und AUD/USD heute morgen neue Tiefs schmieden. Dieser Abfall der Aktivität arbeitet gegen den Dollar. Obwohl die "Risk-on" Mentalität, die den S&P 500 auf Rekordhochs treibt und die Volatilitätsmaßstäbe in den Anlageklassen senkt, die Währung vielleicht nicht zu einem vergleichbaren Kollaps führen wird, hindert sie doch die Bullen daran Fuß zu fassen.

Die Lethargie scheint so intensiv zu sein, dass der Markt seine Reaktion auf einen weiteren primären Antrieb des FX Marktes mäßigt - die Zinserwartungen. Auf der negativen Seite regte die Revision des 1Q US BIP auf eine Schrumpfung von 1,0 Prozent die spekulativen Ränge nicht merklich, da diese den möglichen Einfluss auf den Taper abschrieben. Alternativ teilten ein paar Fed-Offizielle besonders restriktives Sentiment mit. Der Richmond Fed-Präsident Jeffrey Lacker bemerkte, dass die Zinsen sogar erhöht werden könnten bevor das Inflationsziel erreicht sei, und dass der Schritt angesichts der aktuellen Trends in 2Q 2015 kommen könnte. Kansas City Fed-Präsident Esther George wiederholte eine ähnliche Einstellung, als sie sagte, dass die Zentralbank die Zinsen möglicherweise schneller als von den aktuellen Prognosen vorgegeben anheben müsste und wies darauf hin, dass es aufgrund niedriger Zinsen in den Finanzmärkten ein zunehmendes Risiko (eine "Zinsjagd") gäbe. Vor uns liegt eine Reihe von Reden und der beliebteste Inflationswert des FOMC im PCE Bericht – den Erwartungen nach ein Anstieg auf 1,6 Prozent.

Euro-Trader zeichnen EZB-Szenarios auf

Die Agenda ist dünner geworden für den Euro in den letzten 48 Tradingstunden dieser Woche. Da diese Währung jedoch zum Stolpern neigt, könnte das Zahlenmaterial, das in der letzten Handelszeit zur Veröffentlichung ansteht, genug an Bedenken hervorrufen, um die Bären bei Laune zu halten. Auf dem Plan stehen ein paar Inflationszahlen und der Rückzahlungsfahrplan der EZB für die LTROs. Der Preisdruck in Spanien und Italien sowie der Maßstab für die Bankenliquidität kommen genau zum richtigen Zeitpunkt, da nächste Woche der enorm wichtige Zinsentscheid der EZB ansteht. Es wird erwartet, dass das geldpolitische Policy Meeting nächsten Donnerstag mit substanziellen Lockerungsmaßnahmen schließt – Zinssenkung, einem QE-Programm, einem gezielten Kreditvergabeprogramm oder einer Kombination aus diesen Elementen. Die Erwartungen sind ganz klar spürbar genug, um den bärischen Trend des EUR/USD aufrecht zu erhalten, da die Sitzung am 8. Mai das Bedrohungsniveau hinsichtlich Maßnahmen erhöht hat. Beachten Sie mein Video, indem ich darüber spreche, wie sich die EZB-Sitzung auf den Euro auswirken wird.

Japanischer Yen: Erwartungen und Hoffnungen auf mehr QE fallen schnell

Eine weitere Bank, die weitere geldpolitische Lockerungsmaßnahmen seitens der Bank of Japan (BoJ) in diesem Jahr erwartete, hat sich von ihrer expansiven Perspektive verabschiedet. Barclay’s – wie viele andere ihrer Wettbewerber – glaubte, dass im Juli mit hoher Wahrscheinlichkeit Lockerungsmaßnahmen ins Haus stehen würden. Jetzt nicht mehr. Sowohl die Zentralbanker als auch Regierungsoffizielle halten sich mit Statements, die die Notwendigkeit für weitere Eingriffe unterstreichen, zurück. Selbst der IWF, der empfänglich ist für die Perspektive ‘Mehr ist Mehr’, gab diesen Morgen bekannt, dass die derzeitigen Maßnahmen ausreichen würden. Ironischerweise wäre wohl ein Ausbau der QE-Maßnahmen wahrscheinlich, wenn der Risikotrend rückläufig wäre und die Yen-Crosses mit nach unten ziehen würde.

Die Trader des Britischen Pfunds fragen sich, wie weit die restriktiven Erwartungen zurückgehen können

Die UK Renditen sind rückläufig, genauso wie das Pfund. Die Stärke des Sterlings gegenüber seinen Gegenspielern mit gleichwertigen Renditen und besseren Risikoprofilen ist durch den Ausblick auf Leitzinserhöhungen in der näheren Zukunft begründet. Trotz des moderat ausgefallenen Zahlenmaterials, das in dieser Woche zur Veröffentlichung auf der Agenda stand, konnten wir anhand der Renditen von Staatsanleihen und Swaps eine Trendwende beobachten. Die Frage, die sich in Zukunft stellt, ist, wie groß der Aufschlag sein könnte, den der Ausblick und das Pfund erzielen. Wachstums- und Inflationstrends machen eine frühere Zinserhöhung wahrscheinlich, daher würde die wirkliche Bedeutung im Timing bei den darauffolgenden Bewegungen liegen..

Rallye des Australischen Dollars nach durchwachsenen Zahlen?

Weshalb kam es beim Australischen Dollar zu einer Rallye, nachdem die privaten Investitionsausgaben um 4,2 Prozent im ersten Kapital einbrachen? Diese Frage hörte ich häufig am Donnerstagmorgen. Obwohl das Gesamtergebnis nicht den Erwartungen entsprach, sind die Einzelheiten vielversprechender. Die Pläne für Anlageinvestitionen für das kommende Jahr fielen substanziell höher aus als die Konsensschätzung der Wirtschaftsexperten dies vermutete. Obwohl dies nicht in hohem Maße zum Wachstum beitragen wird, baut diese Nachricht Anlegerängste ab, dass die RBA wieder in ihre geldpolitisch expansive Routine verfallen wird. Aber wie restriktiv ist die Zentralbank wirklich? Wir werden es nächste Woche herausfinden.

Rebound bei den Schwellenmärkten vor der Veröffentlichung der US-Aktienwerte und der BIP-Zahlen

Da beim S&P 500 ein weiteres Hoch bevorsteht, herrschte unter den Anlegern anscheinend eine größere Überzeugung in Bezug auf diese auf geringfügiger Nachrichtenbasis beruhender riskanten Bewegung als in Bezug auf einen Leverage-Abbau bei den risikoreicheren Anlageklassen. Was die Schwellenmärkte betrifft, wurden die die Kapitalmärkte mittels des MSCI ETF mit einem Zuwachs von 0,3 Prozent repräsentiert, während Bloombergs Staatsanleihen-Index ein neues Rekordhoch erzielte. Eventrisiko steht in der kommenden Handelszeit im Vordergrund. Auf dem Plan stehen die BIP-Zahlen Indiens und Brasiliens für das erste Quartal.

Gold fängt sich nach Absturz bei $1.250

Obwohl bei Gold nach wie vor die Bären das Sagen haben, hat die Schmerzintensität nachgelassen. Der dritte Rückgang in Folge bei diesem Edelmetall betrug nur $2,56 oder 0,2 Prozent. Im Vergleich zum Absturz von 2,2 Prozent, der die Kurslawine Anfang dieser Woche lostrat, ist dies eine Erleichterung. Die Volumina sowohl in den ETF- als auch in den Futuresmärkten sind ebenfalls zurückgegangen, was dazu beiträgt, etwas Druck aus dem Markt zu nehmen. Dies vorausgeschickt, verlierten die Spekulanten auch das Interesse daran, den Pullback für Trades zu nutzen. Das Open Interest bei den Gold Futures ist um beinahe 7 Prozent zurückgegangen, und der Anstieg bei den SSI Longs hat sich eingependelt. **Holen Sie sich den Wirtschaftskalender auf Ihre Charts - mit der DailyFX Nachrichten-App.

WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

1:30

AUD

Kredite an den privaten Sektor (M/M) (APR)

0,4%

0,4%

Dieses Konzept verflogt die Höhe der Kredite oder Darlehen, die an Unternehmen oder Verbraucher vergeben werden. Im Monatsvergleich befinden sich die Kredite für den Privatsektor nahe den mittelfristigen Durchschnittswerten.

1:30

AUD

Kredite an den privaten Sektor (J/J) (APR)

4,5%

4,4%

3:00

NZD

Geldmenge M3 (J/J) (APR)

5,0%

4:00

JPY

Produktion Kraftfahrzeuge (J/J) (APR)

14,0%

Die Baubeginne in Japan dürften unter Null fallen und das niedrigste Level in mehr als zwei Jahren erreichen, was die Haltung von Kuroda der BOJ anfechtet, dass es der japanischen Wirtschaft gut ginge, und vielleicht ein Hinweis auf weitere Lockerung ist.

5:00

JPY

Wohnbaubeginne (J/J) (APR)

-8,3%

-2,9 %

5:00

JPY

Annualisierte Baubeginne (APR)

0,863 Mio.

0,895 Mio.

5:00

JPY

Bauaufträge (J/J) (APR)

-8,8%

7:00

CHF

KOF Frühindikator (MAI)

102,00

102,04

Dieser Maßstab für die volkswirtschaftliche Entwicklung hat nach seinem Hoch bei 107 eine Kehrtwende hingelegt und ist zum Jahresanfang auf 102,04 abgesunken – ein elfmonatiges Tief.

9:00

EUR

Italienischer VPI (NIC inkl. Tabakwaren) (M/M) (MAI P)

0,0%

0,2%

Die Inflationskennzahl für Italien sollte den Erwartungen nach für Mai auf 0,0% sinken, was die Annahme, dass die Eurozone weiterhin mit einer niedrigen Inflation zu kämpfen hat, falls die EZB nicht bei ihrem Meeting im Juni agiert, schürt. Der Bericht könnte auf dem Euro lasten, doch die Trader werden sich möglicherweise abseits halten und bis zum Meeting im Juni abwarten.

9:00

EUR

Italienischer VPI (NIC inkl. Tabakwaren) (J/J) (MAI P)

0,6%

0,6%

9:00

EUR

Italienischer VPI - EU harmonisiert (M/M) (MAI P)

0,0%

0,6%

9:00

EUR

Italienischer VPI - EU-harmonisiert (J/J) (MAI P)

0,5%

0,5%

12:30

CAD

Vierteljährliches Bruttoinlandsprodukt, annualisiert (1Q)

1,8%

2,9%

Die kanadische Wirtschaftsleistung J/J soll sich laut Erwartungen auf ein zweimonatiges Tief verlangsamen, wobei die Rate im Monatsvergleich auf ein einmonatiges Tief absinken soll. Ein positives Ergebnis dürfte den Kanadischen Dollar beflügeln, wobei Trader sich allerdings eher am Wohnungsmarkt orientieren werden, um sich einen breiteren Ausblick bezüglich der Einheitswährung zu verschaffen, da sich nun Risiken abzeichnen.

12:30

CAD

Bruttoinlandsprodukt (M/M) (MÄRZ)

0,1%

0,2%

12:30

CAD

Bruttoinlandsprodukt (J/J) (MÄRZ)

2,3%

2,5%

12:30

CAD

Preisindex für Industrieprodukte (M/M) (APR)

0,4%

12:30

CAD

Rohstoffpreisindex (M/M) (APR)

0,6%

12:30

USD

Privateinkommen (APR)

0,3%

0,5%

Der persönliche Verbrauch ist ein Indikator, der ein wenig Einblick in die Gesundheit der Volkswirtschaft und das Output bietet. Da die persönlichen Ausgaben im April steigen sollten, könnte der US Dollar bei positiven Ergebnissen einen Schub erhalten.

12:30

USD

Privatausgaben (APR)

0,2%

0,9%

12:30

USD

PCE Deflator (M/M) (APR)

0,2%

0,2%

12:30

USD

PCE Deflator (J/J) (APR)

1,7%

1,1%

12:30

USD

PCE Kern (M/M) (APR)

0,2%

0,2%

12:30

USD

PCE Kern (J/J) (APR)

1,4%

1,2%

13:00

USD

NAPM-Milwaukee (MAI)

47,26

13:45

USD

Chicago Einkaufsmanager (MAI)

60,5

63,0

Der Chicago PMI wird voraussichtlich seine vier Monate andauernde Serie an Pluswerten bei dieser Sentiment Messgröße unterbrechen und ein einmonatiges Tief erzielen. Der Maßstab der Universität von Michigan soll auf ein einmonatiges Hoch ansteigen. Die Sentimentzahlen dürften die Entwicklung des Dollars nicht in dem Maße nachhaltig beeinflussen wie die Erwartungen bezüglich von Zinssatzerhöhungen.

13:55

USD

University of Michigan Verbrauchervertrauen (MAI F)

82,5

81,8

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

1:30

USD

Esther George der Fed spricht über US-Wirtschaft

12:30

USD

Feds Sandra Pianalto spricht über US-Wirtschaft

18:00

USD

Feds Jeffrey Lacker spricht über US Wirtschaft

21:00

USD

Redetermine der Fed Offiziellen Williams und Plosser zum Thema US-Wirtschaft

UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVELS

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

13,5800

2,3800

12,7000

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,5135

Widerstand 1

13,1500

2,3000

11,8750

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,8475

6,2660

Spot

12,8722

2,0841

10,3517

7,7535

1,2532

Spot

6,6218

5,4699

5,9586

Unterstützung 1

12,8350

2,0700

10,2500

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,3350

5,7450

Unterstützung 2

12,6000

1,7500

9,3700

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,2715

5,5655

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,3733

1,6938

102,62

0,9010

1,0921

0,9313

0,8624

140,19

1312,56

Wid. 2

1,3711

1,6914

102,45

0,8994

1,0906

0,9295

0,8605

139,91

1307,65

Wid. 1

1,3690

1,6890

102,28

0,8978

1,0891

0,9277

0,8587

139,64

1302,74

Spot

1,3646

1,6843

101,93

0,8946

1,0860

0,9241

0,8550

139,09

1292,91

Unter. 1

1,3602

1,6796

101,58

0,8914

1,0829

0,9205

0,8513

138,54

1283,08

Unter. 2

1,3581

1,6772

101,41

0,8898

1,0814

0,9187

0,8495

138,27

1278,17

Unter. 3

1,3559

1,6748

101,24

0,8882

1,0799

0,9169

0,8476

137,99

1273,26

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