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Dollar Run kühlt mit Erreichen der Liquidität ab... wendet jedoch nicht

Dollar Run kühlt mit Erreichen der Liquidität ab... wendet jedoch nicht

2014-05-28 03:46:00
John Kicklighter, Chef-Stratege
Teile:

Gesprächsansätze:

  • Dollar Run kühlt mit Erreichen der Liquidität ab... wendet jedoch nicht
  • Euro kämpft, um mit den lokalen Kapitalmärkten mithalten zu können
  • Britisches Pfund gibt nach aufgrund gemischter Daten, GBP/USD steht kurz vor 1,6800

Dollar Run kühlt mit Erreichen der Liquidität ab... wendet jedoch nicht

Der Dollar floriert angesichts einer prahlerischen Risiko-Hausse. Vor dem Hintergrund eines S&P 500, der gerade neue Rekordhöhen ansteuert und einem Angstmaßstab, der bei siebenjährigen Tiefs verankert ist, demonstriert die Stärke des Greenbacks in der vergangenen Handelszeit angesichts einer zweiwöchigen Gewinnphase, dass ein gewisser Grad an Stabilität vorherrscht. Solange die Währung, die traditionell als sicherer Hafen gilt, in der Lage ist, den Gegenwind, den die derzeitige Zunahme der spekulativen Neigung erzeugt, übersteht, ist der US-Dollar gut positioniert. Dies rührt daher, dass eine zukünftige Veränderung der Marktrichtung, die letztendlich irgendwann eintreten wird, die vorteilhafteren Seiten des Dollars verstärken wird. Was das Risiko betrifft, dürfte eine natürliche Rückkehr der Aktivitätslevel (Volatilität) das Volumen wiederbeleben, was sich schnell zu einer scheinbaren Bewertung in Richtung "Risikoaversion" wandeln kann. In der Zwischenzeit hat sich bei den Zinssatzerwartungen wenig getan, trotz starker Werte in den Bereichen Verbraucherstimmung, Dienstleistungs- und Gesamt-PMI und den Zahlen vom Immobilienmarkt in der vergangenen Handelszeit. Ins Haus steht die Auktion zweijähriger US-Staatsanleihen mit variablem Zins, die uns größeren Aufschluss über die Markterwartungen hinsichtlich der Fed geben kann.

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Euro kämpft, um mit den lokalen Kapitalmärkten mithalten zu können

Die europäischen Kapitalmärkte verlängerten ihren beeindruckenden bullischen Ausbruch mit einer allgemeinen – wenn auch zurückhaltenderen – Durchzugskraft. Doch der Euro scheint aus der Performance der Kapitalmärkte nur begrenzt Kraft zu ziehen. Der MSCI European Index stieg zum fünften Tag in Folge auf ein Sechsjahreshoch, während das Volumen merklich lau war. Im Gegensatz dazu verlor die Währung gegen die meisten Hauptgegenstücke Boden. Es gibt für den Euro zwei Hauptfaktoren: eine internationale spekulative Nachfrage, die die hohen Renditen der Eurozone nach der Zeit der Krise einkalkuliert, und die Erwartungen an das geldpolitische Verhalten der EZB. Appetit nach Renditen in Anlagen der Euroregion finden nach wie vor günstige Bedingungen vor, besonders angesichts der führenden Bewegung der lokalen Aktien und dem Anstieg der peripheren Bonds. Auf der anderen Seite stellen die Erwartungen hinsichtlich einer geldpolitischen Lockerung eine wachsende Strömung dar. Kurzfristige Marktzinsen steigen, während die Bilanz der EZB sich langsam wendet. Letztendlich gibt es mehr Überschussprämien im Euro als nicht angezapftes Potential in seinen Kapitalmärkten.

Britisches Pfund gibt nach aufgrund gemischter Daten, GBP/USD steht kurz vor der Marke 1,6800

Eine dünne Agenda trug nicht dazu bei, das Pfund in der vergangenen Handelszeit vor Volatilität zu bewahren. Der Sterling gab am Dienstag nach gegenüber allen anderen Hauptwährungen, abgesehen vom Schweizer Franken. Was den Zinssatz betrifft, übten weder die Anleiherenditen noch die Zinssatz-Swaps Druck auf die heitere Prognose der BoE aus. Bei den Zahlen war die Agenda recht dünn. Der dritte Rückgang in Folge bei den monatlichen BBA-Hypotheken gibt langsam Anlass zur Sorge für dieses Wirtschaftssegment (Häusermarkt), das eine Menge Aufmerksamkeit, Lob und Skepsis auf sich zieht. Ein weiteres Highlight war die vierteljährliche CBI-Stimmungsumfrage für den Dienstleistungsbereich. Das Rekordhoch ist ein Ansporn sowohl für die Wachstums- als auch für die Einstellungsprognosen – drei Viertel aller Stellen in UK sind im Dienstleistungssektor angesiedelt.

Zinsprognose Neuseelands sieht immer noch Erhöhungen, doch am wenigsten restriktiv seit 7 Monaten

Die RBNZ hat die Zinsen mit dem seit letzten März eingeführten Regime bereits zwei Mal erhöht. Doch seit der ersten Anhebung ist der Kiwi-Dollar gegen die drei Majors (AUD, CAD und GBP) gefallen und ist kaum verändert gegen den US Dollar und den Japanischen Yen – wichtige Finanzierungswährungen im Carry-Trade Spiel. Dieser absolute Mangel an Appetit auf Rendite in einem Markt, der ansonsten verzweifelt auf Zinsen aus ist, fällt auf. Zinserwartungen und verbale Drohungen gegen den Wechselkurs waren hier bemerkenswert effektiv. Ein Blick auf die Swaps zeigt, dass der 12-monatige Zinsausblick sich auf 79 Basispunkte aufeinanderfolgender Zinserhöhungen zurückgezogen hat – der niedrigste Wert seit Anfang November.

Chinesischer Yuan stürzt trotz steigender Zinsen

Da sich die Carry-Trades und die Schwellenmärkte auf dem Rückzug befinden, ist es kaum überraschend, dass der Chinesische Yuan/Renminbi – der in beide Kategorien passt – seinen größten Abfall seit sieben Wochen verzeichnet hat. Doch es gibt etwas eher systematisch Interessantes hinter dieser Bewegung. Eine USD/CNH Short-Position war seit Jahren eine bevorzugte globale Makro-Position, da die Investoren versuchten Carry auf einem Paar einzunehmen, das durch Zentralbankintervention auf gleichbleibenden Kurs gehalten wurde – die PBoC erlaubte eine kontrollierte Abwertung, unter leisen Behauptungen einer Wechselkursmanipulation. Der Trend veränderte sich als die Wirtschaft auf einige Hindernisse traf. Ein Rückgang der chinesischen Zinsen (2-Jahresstaatsanleihen) kam gleichzeitig mit dem eigenen Kampf des Yuan. Doch jetzt geht diese fundamentale Beziehung auseinander. Während die Währung gegen neue Hochs drückt, bauen die Zinsen ein Dreimonatshoch auf.

Die Währungen und Kapitalmärkte der Schwellenmärkte überschlagen sich trotz deutlicher Kursgewinne an den Aktienmärkten in den Industrienationen

Ein weiteres bemerkenswertes Auseinandergehen war bei den risikoempfindlichen Marktteilnehmern zu beobachten: Die Schwellenmärkte überschlugen sich in der vergangenen Handelszeit. Bei der Marktgruppe gab der MSCI Emerging Market ETF um weitere 0,9 Prozent nach, ausgehend vom sechsmonatigen Hoch, das letzte Woche erzielt wurde. Bei der Bewegung gilt es jedoch zu bedenken, dass das Volumen, das hinter dem Abverkauf stand, eher gering ausfiel und dass in diesem Segment nach wie vor schwächliche Volatilitätswerte vorherrschen – nur zirka 7 Prozent. Was die Devisen betrifft, brachen die hochverzinslichen, hochriskanten Währungen auf breiter Front ein. Einige der liquideren Währungen auf der Flucht waren die Indische Rupie (-0,5 Prozent); der Russische Rubel (-0,6 Prozent) und die Türkische Lira (-0,9%). Den größten Rückgang verzeichnete der Südafrikanische Rand, der um 0,92 Prozent nachgab. Zusätzlich zur allgemeinen Abneigungen gegen die Schwellenmärkte fiel der Rückgang des südafrikanischen BIPs des ersten Quartals mit 0,6 Prozent höher als erwartet aus – das größte Minus seit 2009.

Gold verzeichnet schwere Einbußen unter Spannung

Es war unvermeidlich. Die Trading-Range für Gold – mit der Average True Range gemessen – fiel am Montag auf ihren tiefsten Stand seit Oktober 2010, da sich das Volumen über Wochen aufbaute. In anderen Worten, der Markt wurde aktiver, verlor aber gleichzeitig auch an Raum. Das ist eine unfehlbare Kombination für einen zwangsläufigen Ausbruch. Und ausgebrochen ist das Metall in der vergangenen Handelszeit. Der Absturz um 2,2 Prozent ($27,85) war der steilste in sechs Monaten – genauer gesagt seit dem 19. Dezember, als der Markt ein Tief verzeichnete und danach in seinen Bullentrend für 2014 überwechselte. Dies ist keine "Erschöpfungsbewegung", also weist es nicht auf einen ähnlich starken Trendwechsel wie im Dezember hin. Andererseits steht der Anstieg bei der Volatilität im Gegensatz zu den allgemeinen Marktbedingungen, die wir anderswo erleben. Falls keine Dollar-Rallye oder nachhaltige Risiko-Rallye stattfindet, wird es wahrscheinlich stocken.**Bringen Sie den Wirtschaftskalender auf Ihre Charts mit der DailyFX News App.

WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

0:30

AUD

Westpac Leitindex (im Monatsvergleich) (APR)

0,0%

Dieses Maß bietet einen zukünftigen Einblick in die wirtschaftliche Gesundheit der Gesamtaktivität und befindet sich aktuell auf dem höchsten Level seit Januar 2014. Aussie Trader könnten eher dazu geneigt sein, die Entwicklungen in China für Hinweise bezüglich der Richtung der Einzelwährung zu beobachten.

1:00

AUD

CBAHIA Erschwinglichkeit von Wohnraum (1Q)

74,7

1:00

NZD

ANZ Aktivitätenausblick (MAI)

52,5

Einzelhandelsoptimismus bleibt auf dem höchsten Level seit 5 Jahren.

1:00

NZD

NBNZ Konjunkturoptimismus (MAI)

64,8

1:30

CNY

Industriegewinne (seit Jahresbeginn) (J/J) (APR)

10,1%

Ein positives Resultat könnte den Chinesischen Yuan stützen, und die Auswirkungen könnten sich auf den AUD übertragen.

1:45

CNY

Westpac-MNI Verbrauchersentiment (MAI)

117,3

5:45

CHF

Bruttoinlandsprodukt (Q/Q) (1Q)

0,6%

0,2%

Die Schweiz sollte im ersten Quartal ein Wirtschaftswachstum von 1,9% im Jahresvergleich aufweisen, aber Trader könnten über dieses Anstieg hinwegsehen, um sich auf die Entwicklungen in der US und Europa zu konzentrieren.

5:45

CHF

Bruttoinlandsprodukt (J/J) (1Q)

1,9%

1,7%

6:00

CHF

UBS Verbrauchsindikator (APR)

1,84

6:45

EUR

Französische Verbraucherausgaben (M/M) (APR)

0,5%

0,4%

Ein steigender Indikator ist zu weit von den Zinserwartungen entfernt, um die EZB-Erwartungen zu ändern

6:45

EUR

Französische Erzeugerpreise (M/M) (APR)

-0,1%

-0,4%

7:55

EUR

Veränderung der deutschen Arbeitslosenzahl (MAI)

-15 Tsd.

-25 Tsd.

Ein Anstieg könnte den Euro möglicherweise nicht unterstützen, da Trader auf die Handlungen der EZB bei dem Meeting im Juni warten, um einen breiteren Ausblick für die Einheitswährung zu erhalten.

7:55

EUR

Deutsche Arbeitslosenquote, saisonbereinigt (MAI)

6,7%

6,7%

8:00

EUR

Italienischer Konjunkturoptimismus (MAI)

99,6

99,9

8:00

EUR

Italienisches Wirtschaftssentiment (MAI)

88,8

9:00

EUR

Wirtschaftsvertrauen in der Euro-Zone (MAI)

102,2

102,0

Dieser Indikator misst die wirtschaftliche Gesundheit und den Optimismus. Ein positives Resultat wird die Wetten auf einen EZB Stimulus bei der Juni-Sitzung kaum verringern. Euro-Trader könnten die Sentiment-Zahlen ignorieren, da sie lieber das Policy Meeting der EZB im Juni abwarten.

9:00

EUR

Verbrauchervertrauen in der Euro-Zone (MAI F)

-7,1

-7,1

9:00

EUR

Geschäftsklimaindikator für die Euro-Zone (MAI)

0,30

0,27

9:00

EUR

Industrievertrauen in der Euro-Zone (MAI)

-4,0

-3,6

9:00

EUR

Vertrauensindikator für den Dienstleistungssektor in der Euro-Zone (MAI)

3,7

3,5

10:00

GBP

CBI ausgewiesener Umsatz (MAI)

35

30

Proprietäre Einzelhandelsumsätze

11:00

USD

MBA Hypothekenanträge (23. MAI)

0,9%

23:50

JPY

Einzelhandel, saisonbereinigt (M/M) (APR)

-11,6%

6,3%

Sollte im April einen starken Rückgang aufweisen, da die Ausgaben unter der Umsatzsteueranhebung vom 1. April leiden. Ein Anstieg könnte dem Yen Auftrieb geben, da dies die Wetten auf einen weiteren Stimulus der BoJ dämpfen würde und die Ansicht von Kuroda der BoJ bestärkt, dass die Wirtschaft an Stärke gewinnt.

23:50

JPY

Einzelhandel (J/J) (APR)

-3,2%

11,0%

23:50

JPY

Umsätze großer Einzelhändler (APR)

-7,1%

16,1%

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

0:00

JPY

BoJ-Vorsitzender Haruhiko Kuroda spricht über japanische Wirtschaft

0:10

USD

Dennis Lockhart der Fed spricht über US-Wirtschaft

9:15

EUR

EZB kündigt Kontingent in 3-Monats-Refinanzierungsausschreibung an

9:30

GBP

UK verkauft £1,1 Mrd. inflationsgebundene, 38-Jahres-Anleihen

16:00

USD

US wird $13 Mrd. an 2-jährigen Zentralbanknoten mit variablem Zins verkaufen

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

13,5800

2,3800

12,7000

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,5135

Widerstand 1

13,1500

2,3000

11,8750

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,8475

6,2660

Spot

12,8722

2,0841

10,3517

7,7535

1,2532

Spot

6,6218

5,4699

5,9586

Unterstützung 1

12,8350

2,0700

10,2500

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,3350

5,7450

Unterstützung 2

12,6000

1,7500

9,3700

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,2715

5,5655

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,3733

1,6938

102,62

0,9010

1,0921

0,9313

0,8624

140,19

1312,56

Wid. 2

1,3711

1,6914

102,45

0,8994

1,0906

0,9295

0,8605

139,91

1307,65

Wid. 1

1,3690

1,6890

102,28

0,8978

1,0891

0,9277

0,8587

139,64

1302,74

Spot

1,3646

1,6843

101,93

0,8946

1,0860

0,9241

0,8550

139,09

1292,91

Unter. 1

1,3602

1,6796

101,58

0,8914

1,0829

0,9205

0,8513

138,54

1283,08

Unter. 2

1,3581

1,6772

101,41

0,8898

1,0814

0,9187

0,8495

138,27

1278,17

Unter. 3

1,3559

1,6748

101,24

0,8882

1,0799

0,9169

0,8476

137,99

1273,26

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