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Dollar: Werden Trader die Datenflut in Volatilität ummünzen?

Dollar: Werden Trader die Datenflut in Volatilität ummünzen?

2014-05-27 02:25:00
John Kicklighter, Chef-Stratege
Teile:

Gesprächsansätze:

  • Dollar: Werden Trader die Datenflut in Volatilität ummünzen?
  • Nach der EU-Wahl: Kurssprung beim Euro zum Wochenanfang
  • Yen Crosses folgen den Aktien mit unausgeglichenem Risiko-Gebot

Dollar: Werden Trader die Datenflut in Volatilität ummünzen?

Der Rückgang bei der Liquidität hat dem Dollar geschadet, nachdem der Markt die Tradingbedingungen während des Feiertags genutzt hat, um in risikoreichere Kapitalanlagen zu investieren und die Long-Positionen beim Dollar, die in den letzten paar Wochen eingegangen wurden, wieder etwas abzubauen. Besonders verwirrend war für die Bullen, dass der Euro am Montag eine starke Performance an den Tag legte – sein Haupt-Gegenspieler. Doch obwohl die Gewinne in den frühen Dienstagshandel hinübergerettet werden konnten, bedarf es seitens dieses Paars noch wesentlich größerer Anstrengungen, bevor der Trend, der sich seit Anfang dieses Monats abzeichnet, definitive Anzeichen einer Wende zeigt. Trader werden die Risikotrends scharf im Auge behalten, nachdem mit der Rückkehr der Liquidität nach dem Rekordschlusskurs am Freitag und im Kielwasser eines hervorragenden Wochenauftakts der europäischen Kapitalmärkte am Montag die Überzeugung auf die Probe gestellt wird. Was die Zahlen in der bevorstehenden Handelszeit betrifft, haben die Zinssatzerwartungen größeres Gewicht… und es herrscht eine wahre Datenflut.

Nach der EU-Wahl: Kurssprung beim Euro zum Wochenanfang

Die europäischen Märkte waren am Montag überraschend aktiv. Trotz Fehlen der Trader aus London und New York preschten die Kapitalmärkte nach brandneuen Bemerkungen von EZB-Präsident Draghi, die ein baldige Lockerung vermuten lassen, und Ergebnissen, die anzeigen, dass den Euro unterstützende Politiker immer noch das EU-Parlament unter Kontrolle haben (obwohl 31 Prozent der Stimmen an sogenannte Randparteien gingen), vorwärts. Draghi merkte an, dass die Zentralbank es nicht darauf absehe, eine Inflationssituation "zu niedrig und zu lange" zuzulassen. Als Maßstab der Kapitalmärkte stieg der MSCI Europe Index um 0,6 Prozent auf sein höchstes Level seit Januar 2008 – mit beachtenswerter Beteiligung des 1,3 Prozent Anstiegs vom DAX und dem kolossalen Zuwachs des italienischen FTSE MIB um 3,6 Prozent. Wird der Kapitalzufluss das implizierte Vorhaben den Euro zurück zu drängen vereiteln?

Yen Crosses folgen den Aktien mit unausgeglichenem Risiko-Gebot

Obwohl die meisten "risikoempfindlichen" Asset-Klassen in der ruhigen Handelszeit am Montag zu einem positiven Sentiment tendierten, hinkten die Yen-Crosses deutlich hinterher. Die Gewinne der Paare boten einen geringen Anstieg von 0,1 Prozent für den EUR/JPY, und drei andere Crosses blieben im Laufe des Tages im roten Bereich. Diese Leistung verheißt nichts Gutes für die mittel- bis langfristigen Bullen im Markt. Eine Risiko-Unterstützung für den Carry basiert auf einem umfangreichen Boden, also hängt der Markt immer noch von der Präsenz der BoJ ab, um diesen taumelnden Run wieder zu beleben. Im Sitzungsprotokoll der BoJ, das am Montag veröffentlicht wurde, wurde berichtet, dass das Mitglied Sato überstimmt wurde, als er hinzufügte, dass das Risiko, das Inflationsziel nicht zu erreichen, negativ sei, und die meisten waren optimistisch in Bezug auf den Kurs und das Wachstum. Ohne zusätzlichen Stimulus werden die Yen-Crosses wahrscheinlich fallen… was dann die BoJ dazu veranlassen würde, zu handeln.

Britisches Pfund wird auf Wiederaufnahme des Zins-Runs achten, Carney steht bevor

Wie in den USA, waren die Kapitalmärkte in Großbritannien am Montag wegen eines Feiertags offline – dem Late May Feiertag. Somit war die nicht risikoempfindliche Währung beständig in ihrer jüngsten Range gefangen, mit Gewinnen oder Verlusten von weniger als 0,1 Prozent gegenüber ihren Hauptgegenstücken. Nachdem die Liquidität wieder aufgefüllt und der spekulative Treiber wieder entfacht wird, wird sich der Markt erneut auf die Zinsprognosen für das Pfund konzentrieren. Letzte Woche stiegen die Staatsanleihen-Zinsen (2-Jahres-Anleihen stiegen um 2,3 Prozent auf 0,694, und die 10-Jahres-Anleihen stiegen um 2,8 Prozent auf 2,635) an, während der 1-Jahr-2-Jahr Vorwärts-Swap um 1,6 Prozent stieg. Trotz dieser Gewinne ist die Zinsspekulation immer noch weit von ihrem Zyklushoch entfernt. In der bevorstehenden Handelszeit sind die Daten mit den BBA Darlehenszahlen für April auf den überhitzten Immobilienmarkt beschränkt; aber eine Rede vom BoE-Vorsitzenden Carney wird wohl zu mehr Diskussionen führen.

Chinesischer Yuan: Ist ein Rückgang der Volatilität ein Grund zur Zuversicht oder zur Sorge?

Letzte Woche verbesserte sich der finanzielle Zustand der chinesischen Märkte deutlich – kurzzeitige Rückkaufzinsen und Swap-Zinsen sanken – als der Premier Li andeutete, dass der Druck auf die Volkswirtschaft eine Reaktion verlangen könnten und die PBoC ihre geplanten Liquiditätsauktionen durchführte. Daraufhin übernahm der Shanghai Composite den Optimismus und startete am Montag mit einem Anstieg um 0,3 Prozent auf 2.041 – und gab dem zwei Wochen andauernden Run der iShares China Large Cap ETF bis Freitag einen zusätzlichen Impuls. Für die Währung scheint die Huhn-oder-Ei-Situation, bei der der Wechselkurs auf die Politik reagiert oder umgekehrt, nicht vollständig in Kraft zu sein. Der Wechselkurs des USD/CNH ist jedoch einmal mehr kaum verändert, und die Volatilitätslevel stehen auf einem 3-Monats-Tief.

Schwellenmärkte überraschend schwach in einer ruhigen Handelszeit mit "Risikoneigung"

Obwohl andere Risiko-Benchmarks in der ruhigen Handelszeit am Montag stiegen, schien die Gruppe der Schwellenmärkte Mühe zu haben. Der MSCI Schwellenmarkt-Index fiel bescheiden im Laufe des Handelstages – obwohl er immer noch sehr nahe beim Sieben-Monats-Hoch blieb, den er letzte Woche erreicht hatte. Eine ähnlich eingeschränkte Leistung wurde im EM Staatsverschuldungsmarkt gemessen, nachdem am letzten Freitag der Bloomberg Index der Asset-Gruppe ein Rekordhoch verzeichnet wurde. Auf der FX Front verlor ein Großteil der Währungen gegenüber dem US Dollar an Boden. Beachtenswert ist, dass die Ukrainische Hryvnia nach den Wahlen am Wochenende kaum verändert war, bei denen angekündigt wurde, dass Petro Poroshenko die Präsidentschaft gewonnen hat. Sein Versprechen, die östlichen Regionen des Landes vor den Separatisten zu schützen, hinterlässt ein gewisses Unbehagen. Der Russische Rubel fiel im Laufe des Tages um geringe 0,1 Prozent. Die Währungen mit den stärksten Bewegungen in der EM-Gruppe waren der Südafrikanische Rand (0,6 Prozent tiefer) und die Indische Rupie (0,4 Prozent tiefer). Heute ist das BIP von Südafrika für das 1Q das Top Eventrisiko.

Gold: Trading-Range verengt sich, aber Wochenvolumen baut sich auf

Praktisch alle Aktivitätsmaßstäbe hinter Gold reflektieren einen Markt, der sich setzt – oder sich windet. Der CBOE Gold Volatilitätsindex hält sich um 14 Volumen – der tiefste Stand in 13 Monaten, und die Average True Range (ATR) stürzte für den letzten Monat auf ihren tiefsten Stand seit Oktober 2010. Diese Information allein sagt uns nichts darüber, ob dies ein Trend einer natürlich abnehmenden Aktivität oder ein mögliches Breakout-Szenario ist. Ein weiteres Element bietet Gold jedoch eine einmalige Situation, wenn man sie mit den Gegenstücken der Kapitalmärkte vergleicht. Während die Aktien mit geringerem Volumen neue Fortschritte erleben, erfährt dieser Rohstoff das Gegenteil. Die Wochen-Volumen-Levels hinter Gold Futures sind in den letzten fünf Wochen angestiegen. Dies ist eine weit deutlichere Bedrohung für einen Breakout.**Bringen Sie den Wirtschaftskalender auf Ihre Charts mit der DailyFX News App.

WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

5:00

JPY

Vertrauen Kleinunternehmen (MAI)

45,4

Der Konjunkturoptimismus fiel im April steil auf 45,4 ab, deutlich tiefer als die 53,5 im März.

6:00

CHF

Handelsbilanz (Schweizer Franken) (APR)

2,10 Mrd.

2,05 Mrd.

6:00

CHF

Exporte (M/M) (APR)

-1,2%

6:00

CHF

Importe (M/M) (APR)

-4,5%

6:45

EUR

Französisches Verbrauchervertrauen (MAI)

85

85

Diese Maße des Einzelhandelsoptimismus werden wahrscheinlich keine bedeutende Bewegung des Euros auslösen, da die Einheitswährung ziemlich durch die Spekulationen über eine Handlung der EZB im Juni belastet wird.

8:00

EUR

Italienischer Verbrauchervertrauensindex, saisonbereinigt (MAI)

104,9

105,4

8:30

GBP

BBA-Darlehen für den Immobilienkauf (APR)

45100

45933

Dieses Konzept verfolgt den Wert der vorhandenen Hypotheken und liegt zurzeit um den höchsten Stand seit mehr als 5 Jahren.

9:30

ZAR

Südafrikas BIP (1Q) (Schwellenmärkte)

12:30

USD

Aufträge Gebrauchsgüter (APR)

-0,6%

2,6%

Dieses Konzept misst die neuen Industrie- und Herstellungsaufträge. Die Daten werden voraussichtlich einen deutlichen Rückgang bei den Neuaufträgen aufweisen, was sich negativ auf die Aktivität des Herstellungssektors auswirkt und am Rande den US Dollar belasten könnte.

12:30

USD

Gebrauchsgüter exkl. Transport (APR)

-0,1%

2,0%

12:30

USD

Nicht-militärische Investitionsgüter exkl. Luftfahrzeuge (APR)

-0,3%

2,2%

12:30

USD

Lieferung nicht-militärischer Investitionsgüter exkl. Luftfahrzeuge (APR)

-0,1%

1,0%

13:00

USD

Immobilienpreisindex (M/M) (MÄRZ)

0,5%

0,6%

Immobilienpreise sind ein starker Indikator für wirtschaftliche Gesundheit. Der S&P/Case Shiller Index sollte für März niedrigere Hauspreise anzeigen, auch wenn der Rückgang nur gering sein wird und keine bedeutenden Auswirkungen auf den US-Dollar haben könnte.

13:00

USD

Immobilienpreiskaufindex (Q/Q) (1Q)

1,2%

13:00

USD

S&P/Case-Shiller Composite-20, saisonbereinigt (M/M) (MAR)

0,70%

0,76%

13:00

USD

S&P/Case-Shiller Composite-20 (J/J) (MÄRZ)

11,75%

12,86%

13:00

USD

S&P/Case-Shiller Hauspreisindex (MÄRZ)

165,35

13:00

USD

S&P/Case-Shiller US Hauspreisindex (1Q)

150,39

13:00

USD

S&P/Case-Shiller US Hauspreisindex (J/J) (1Q)

11,30%

13:45

USD

Markit Einkaufsmanagerindex für den Dienstleistungsektor (MAI P)

54,5

55,0

Die Aktivität im Dienstleistungssektor sollte sich auf das niedrigste Level seit drei Monaten verlangsamen.

13:45

USD

Markit PMI Composite (MAI P)

55,6

14:00

USD

Verbrauchervertrauen (MAI)

83,0

82,3

14:00

USD

Richmond Fed Herstellungsindex (MAI)

5

7

Die Aktivität im Fertigungssektor ist ein großartiges Maß für wirtschaftliche Gesundheit. Es wird erwartet, dass sich die Aktivität im Fertigungssektor im Mai verlangsamt. Der US-Dollar könnte unter leichten Druck geraten, falls die Herstellungsaktivität die Schätzungen verfehlt.

14:00

USD

Dallas Fed Aktivitäten des verarbeitenden Gewerbes (MAI)

9,1

11,7

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

3:45

JPY

Japan verkauft 40-Jahres-Anleihen

9:00

EUR

Italien verkauft €1 Mrd. in 4-Jahres-Inflation | 2-Jahres-Null-Anleihen

9:15

EUR

EZB kündigt Kontingent von 7-tägigen Haupt-Refis an

9:15

EUR

EZBs Ewald Nowotny spricht über Euro-Wirtschaft

18:00

GBP

BoE Vorsitzender Carney hält Rede

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

13,5800

2,3800

12,7000

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,5135

Widerstand 1

13,1500

2,3000

11,8750

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,8475

6,2660

Spot

12,8722

2,0841

10,3517

7,7535

1,2532

Spot

6,6218

5,4699

5,9586

Unterstützung 1

12,8350

2,0700

10,2500

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,3350

5,7450

Unterstützung 2

12,6000

1,7500

9,3700

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,2715

5,5655

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,3733

1,6938

102,62

0,9010

1,0921

0,9313

0,8624

140,19

1312,56

Wid. 2

1,3711

1,6914

102,45

0,8994

1,0906

0,9295

0,8605

139,91

1307,65

Wid. 1

1,3690

1,6890

102,28

0,8978

1,0891

0,9277

0,8587

139,64

1302,74

Spot

1,3646

1,6843

101,93

0,8946

1,0860

0,9241

0,8550

139,09

1292,91

Unter. 1

1,3602

1,6796

101,58

0,8914

1,0829

0,9205

0,8513

138,54

1283,08

Unter. 2

1,3581

1,6772

101,41

0,8898

1,0814

0,9187

0,8495

138,27

1278,17

Unter. 3

1,3559

1,6748

101,24

0,8882

1,0799

0,9169

0,8476

137,99

1273,26

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