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Forex: Euro dürfte deutsche Daten ignorieren; Dollar schaut auf Eigenheimverkaufsbericht

Forex: Euro dürfte deutsche Daten ignorieren; Dollar schaut auf Eigenheimverkaufsbericht

2014-05-23 04:38:00
Ilya Spivak, Head Strategist, APAC
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • Australischer Dollar folgt Aktien im nächtlichen Handel höher
  • Deutsche BIP-Revision und IFO-Daten werden kaum Euro-Volatilität schüren
  • US Dollar such im Verkaufsbericht neuer Immobilien für April nach Katalysator

Der Australische Dollar zeigte im nächtlichen Handel eine knapp bessere Leistung gegenüber den führenden Gegenstücken und stieg bis zu durchschnittlich 0,3 Prozent. Die Bewegung schien eine Risk-On-Stimmung bei den asiatischen Börsen zu reflektieren. Der MSCI Asia Pacific regionale Benchmark-Index stieg um 0,5 Prozent und stützte die sentimentempfindliche australische Währung. Der ebenfalls auf Risiko ausgerichtete New Zealand Dollar war nicht in der Lage sich zu kapitalisieren, behindert von einem enttäuschenden ANZ Verbrauchervertrauensbericht. Der Wert fiel im Mai um 4,4 Prozent, was den stärksten Rückgang seit vierzehn Monaten darstellt. Wir bleiben short AUD/USD.

Der wirtschaftliche Terminlage ist relativ dünn während der europäischen Handelszeit. Es wird erwartet, dass die letzte Revision der deutschen BIP-Zahlen für das erste Quartal bestätigt, dass die volkswirtschaftliche Leistung um 0,8 Prozent wuchs, was eine Zunahme darstellt im Vergleich zu den 0,4 Prozent, die in den letzten drei Monaten des Jahres 2013 erzielt wurden. Davon abgesehen wird erwartet, dass der deutsche IFO-Geschäftsklimaindex, ein Maßstab für Konjunkturoptimismus, im Mai leicht nachgeben wird mit einem Ergebnis von 110,9. Wenn die Kennzahl den Erwartungen entsprechend ausfällt, würde das Ergebnis grob dem kurz- bis mittelfristigen Trenddurchschnitt entsprechen. Alles in allem liefern diese Zahlen kaum richtungsweisende Orientierung für den Euro, da sie wenig zu den Spekulationen um die Wahrscheinlichkeit bevorstehender zusätzlicher Stimulusmaßnahmen beitragen. Wir sind short beim EUR/USD.

Später wird sich das Rampenlicht auf die Zahlen zum Bericht der US-Verkäufe neuer Immobilien richten. Die Erwartungen sehen die Kennzahl im April bei 425 Tsd., was eine Verbesserung nach dem tiefen Sturz auf das Achtmonatstief von 384 Tsd. im März bedeuten würde. Außerdem haben sich die US Wirtschaftsnachrichten Anfang April im Vergleich zu den Erwartungen zunehmend verbessert, was vermuten lässt, dass die Analysten die Widerstandskraft der Erholung der weltgrößten Volkswirtschaft unterschätzen und somit Raum für eine positive Überraschung bietet.Natürlich dürfte sich ein solches Ergebnis als gut für den US Dollar erweisen, da der Kurs versucht sich nach oben vorzuarbeiten, nachdem er ein Zweimonatshoch erreicht hat.

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ANZ Verbrauchervertrauensindex (MAI)

127,6

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1:00

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WIRKUNG

6:00

EUR

Deutscher BIP saisonbereinigt (Q/Q) (1.Q. F)

0,8%

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Mittel

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Deutscher BIP arbeitstäglich bereinigt (J/J) (1.Q. F)

2,3%

1,4%

Mittel

6:00

EUR

Deutscher BIP nicht saisonbereinigt (J/J) (1.Q. F)

2,5%

1,3%

Mittel

6:00

EUR

Deutsche Kapitalanlagen (1.Q.)

2,1%

1,4%

Tief

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EUR

Deutsche Binnennachfrage (1.Q.)

1,4%

-0,7%

Tief

6:00

EUR

Deutscher Privatverbrauch (1.Q.)

0,6%

-0,1%

Tief

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EUR

Deutsche Staatsausgaben (1.Q.)

0,3%

0,0%

Tief

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EUR

Deutsche Bauinvestitionen (1.Q.)

3,2%

1,4%

Tief

6:00

EUR

Deutsche Exporte (1.Q.)

0,6%

2,6%

Tief

6:00

EUR

Deutsche Importe (1.Q.)

1,0%

0,6%

Tief

8:00

EUR

Deutscher IFO-Index - aktuelle Bewertung (MAI)

115,5

115,3

Mittel

8:00

EUR

Deutscher IFO-Index Erwartungen (MAI)

106,6

107,3

Mittel

8:00

EUR

Deutscher IFO-Index - Geschäftsklima (MAI)

110,9

111,2

Mittel

Kritische Level

WHRG

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Unter. 1

Pivot Punkt

Wid. 1

Wid. 2

Wid. 3

EUR/USD

1,3577

1,3620

1,3638

1,3663

1,3681

1,3706

1,3749

GBP/USD

1,6748

1,6814

1,6842

1,6880

1,6908

1,6946

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