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Dollar steigt auf 6-Wochenhoch, am Rande eines kritischen EUR/USD Bruchs

Dollar steigt auf 6-Wochenhoch, am Rande eines kritischen EUR/USD Bruchs

2014-05-23 05:08:00
John Kicklighter, Chef-Stratege
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • Dollar steigt auf 6-Wochenhoch, am Rande eines kritischen EUR/USD Bruchs
  • Euro: Wirtschaftsaktivitätswerte drücken EZB weiter in Richtung Stimulus
  • Japanische Yen-Crosses prallen ab – Wie lange wird das anhalten?

Dollar steigt auf 6-Wochenhoch, am Rande eines kritischen EUR/USD Bruchs

Es passiert schon wieder: Der S&P 500 befindet sich knapp unter einem Rekordhoch und gleichzeitig wendet der Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = USDollar) vorläufig einen Bärentrend, nachdem er auf einem Sechswochenhoch schloss. Hat die Position der Währung als ein "Safe Haven der letzten Instanz" sich zu dem einer Carry-Währung verändert? Nein. Dies ist eine Reflektion der Sentimentqualität, mit der wir es hier zu tun haben. Statt auf die Beziehung zwischen dem Benchmark-Maßstab für "Risiko" und "Safe-Haven" zu schauen, können wir uns ebenso auf die Aktivitätswerte für den hoch-fliegenden Aktienmaßstab beziehen. Die Volatilität flachte bereits jüngst auf unter 12 Prozent ab – ein seltenes Vorkommnis in den letzten sieben Jahren – und der Schub der letzten Handelszeit auf über 1.890 wurde mit einem, außerhalb von Feiertagen, extrem niedrigen Volumenlevel erzielt. Dies zeigt die Merkmale eines Zombie-Bullenmarktes, in dem Selbstgefälligkeit und Gewohnheit den Fortschritt diktieren, statt bekennende Positionierungen. Da Montag ein Markt-Feiertag ist, kann ein Kampf um Momentum hinter einem bullischen Bruch oder einer bärischen Wende erwartet werden. Zur gleichen Zeit wird das eventuell nicht den Dollar davon abhalten weitere ernste, technische Level zu zeichnen. Die Probleme für den Euro, der Rückgang bei AUD/USD und GBP/USD und die Risikobewegung auf dem USD/JPY könnten einen Bullendtrend schmieden.

Euro: Wirtschaftliche Aktivitätszahlen drängen die EZB weiter in Richtung Stimulus

Die Probleme des Euros sind nicht auf den EUR/USD beschränkt. Gegenüber dem Japanischen Yen, der zweitliquidesten Währung der Welt, hat der Euro eine Wende hingelegt, trotz einer positiven Risikobewegung, während die Unterschiede in der Geldpolitik den EUR/GBP auf 2 1/2-jährige Tiefs haben sinken lassen. Die sich bedrohlich abzeichnende Ausweitung des Stimulusprogramms der Eurozone in zwei Wochen sorgt für einen steten Kursverlauf bei der Währung, wobei der langsame Verlust an Kursaufschlägen das Momentum begünstigt. In der vergangenen Handelszeit haben die regionalen PMI-Zahlen den Bären einen neuen Blickwinkel in Sachen Gewissheit eröffnet. Obwohl die Kennzahlen nicht eingebrochen sind, konnten sie die Rückgänge in anderen Markt- und Wirtschaftsbereichen in keinster Weise wettmachen. In Zukunft wird eine Ausweitung des Stimulus den Euro langsam belasten. Um dieser Bewegung ein Gefühl von Tempo zu verleihen, könnte eine deutliche Bewegung hin zu einer QE-Level-Bewegung oder eine Kapitalwende von der Peripherie die Schwingungsbreite erhöhen.

Japanische Yen-Crosses prallen ab – Wie lange wird das anhalten?

Die Yen-Crosses gehören zu den FX-Paaren, die sensibler auf das Auf- und Ab der generellen Risikotrends reagieren. Daher ist ein Rebound der Gruppe bei einer Rallye der globalen Aktien nicht unbedingt überraschend. Doch genau so, wie es Zweifel an den Wellen des Investorensentiments, das entsteht, wenn der S&P 500 und der Nikkei 225 die oberen Schwellen kreuzen, gibt, so gründen auch die Erwartungen an Carry-Zinsen bei ungewöhnlich niedrigen Zinslevels und gegen eine abstinente BoJ auf umsichtigen Glauben. Ein Blick auf die nächste Woche zeigt eine prall gefüllte japanische Agenda. Verbraucher-, Unternehmens- und Handelszahlen werden die wirtschaftliche Gesundheit bewerten, die Stellen- und Ausgabedaten den Verbraucher und der VPI die geldpolitischen Metriken. Doch wenn wir nach dem bestimmten Funken suchen, dann kommt dieser mit dem Risiko.

Überzeugung für das Britische Pfund welkt dahin, da 1,7000 in Sicht kommt

Auf die Woche bezogen stieg das Britische Pfund gegen alle Majors. Der Rebound bei den Zinserwartungen ist zuverlässig – doch dies hat sich nicht alles gleichzeitig entwickelt. Nach den besser als erwarteten VPI-Werten und aufgrund der Neigung der BoE in Richtung eines zeitgemäßeren Straffungsplans, die aus den Protokollen hervor hing, bot die vergangene Handelszeit die Details der 1Q BIP Statistik – mit merklichen Verbesserungen bei den Privatausgaben. Doch gibt es in den Details des Berichts verpasste Zahlen: Zum Beispiel das Nachlassen der Investitionen und der Fall der Exporte. Durch Renditen und Forward Swaps halten die UK Zinsprognosen noch einen wesentlichen Vorteil, doch die Führung scheint sich nicht auszubauen.

Rallye des Kanadischen Dollars vor den Inflationsdaten

Der Kanadische Dollar war auf Tagessicht die am besten performende Hauptwährung, obwohl die Ergebnisse der auf der Wirtschaftsagenda stehenden Ereignisse enttäuschten – die Einzelhandelsumsätze brachen im März unerwartet ein. Woher bezieht die Währung ihre Stärke? Geldpolitik. Die Haltung der Bank of Canada hat sich durchaus nicht geändert, aber in der Wahrnehmung des Marktes haben die Befürchtungen, dass der Loonie einer lockeren Währungspolitik anheimfallen wird, nun abgenommen. Wenn die Ertragsaussichten tatsächlich eine der treibenden Kräfte für die Währung sind, dann könnte das bevorstehende Eventrisiko tatsächlich großen Einfluss haben. Die Veröffentlichung der VPI-Zahlen vom April steht bevor, wobei die Konsensprognose besagt, dass die Hauptkennzahl einen Sprung zurück auf ein Tempo von 2% pro Jahr vollführen wird. Das würde die Währung auf ein 2-jähriges Hoch steigen lassen und die Carry-Situation verändern.

Der Schwellenmarktindex erzielt ein 7-monatiges Hoch, das Währungsset ist gemischt

Obwohl die jüngste Zunahme der Risikoneigung auf zweifelhaften Überzeugungsleveln beruht, haben diese Zweifel die hochempfindlichen Schwellenmarkt-Benchmarks nicht davon abgehalten, Vorteil daraus zu schlagen. Der MSCI Emerging Market ETF legte am zweiten Tag in Folge einen Kurssprung hin – um 0,7 Prozent – und übertraf einen Level, der zuletzt im Oktober erreicht wurde. Doch auch hier schien kein Volumen dahinterzustehen. Unter den Währungen innerhalb der Klasse war die Performance höchst gemacht. Die leistungsstärksten Währungen auf Tagessicht waren die Türkische Lira mit einem Gewinn von 0,7, trotz der Entscheidung der Zentralbank, den Leitzins zu senken, und die Indische Rupie, die im Kielwasser der Wahl 0,6 Prozent errang. Am anderen Ende der Skala standen der Brasilianische Real, der um 0,4 Prozent nachgab, trotz eines Rückgangs bei der offiziellen Arbeitslosenquote, und der bescheidene Rückgang von 0,3 Prozent beim Thai Baht vor dem Hintergrund des militärischen Coups.

Gold und Silver notieren schwächer, während die Rohstoffe zulegen

Es ist schwer, den Performanceunterschied zu übersehen, der zwischen den Lieblingsedelmetallen des Marktes, Gold und Silber, und den anderen, stark gehandelten Metallen besteht. Gold hat sich tiefer in einen Keil vorgearbeitet, der weniger als $20 an Spielraum läßt, während Silber sich einen ähnlich knapp bemessenen Aktionsradius von $0,40 herausgearbeitet hat. Ein Breakout scheint unvermeidlich für diese beiden Metalle, aber wie bei den Risikotrends ist nicht klar zu ersehen, was einen ernstzunehmenden Breakout nach oben oder unten auslösen könnte. In der Zwischenzeit tradet der CRB Rohstoffindex bei bescheidenen 1,3 Prozent, ausgehend von seinem 20-monatigen Hoch im April, aber ein deutlich bullischer Trend steht in den Startlöchern. Bei den Metallen erzielte Platin ein 8-monatiges Hoch und Palladium schloss in der vergangenen Handelszeit knapp unter einem 3-jährigen Hoch. Gold – und sein günstigerer Stellvertreter – leiden immer noch unter dem Ruf, eine "alternative Währung" zu sein. Behalten Sie den Dollar im Auge, um auf Breakouts vorbereitet zu sein. **Holen Sie sich den Wirtschaftskalender auf Ihre Charts mit der DailyFX Nachrichten-App.

WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

2:00

CNY

Conference Board Leitwirtschaftsindex (APR)

In den Tigerstaaten herrscht weiterhin eine Konjunkturflaute, daher könnte ein positives Ergebnis AUD und NZD zugute kommen.

6:00

EUR

Deutsches Bruttoinlandsprodukt, saisonbereinigt (Q/Q) (1Q F)

0,8%

0,8%

Die letzte Einschätzung des deutschen BIP für das erste Quartal zeigt im Quartalsvergleich den höchsten Level seit dem 1Q des Jahres 2012. Diese Zahlen sind die endgültigen Schätzungen und dürften den Euro kaum stützen.

6:00

EUR

Deutsches Bruttoinlandsprodukt, arbeitstäglich bereinigt (J/J) (1Q F)

2,3%

2,3%

6:00

EUR

Deutsches Bruttoinlandsprodukt, nicht saisonbereinigt (J/J) (1Q F)

2,5%

2,5%

6:00

EUR

Deutscher Privatverbrauch (1.Q.)

0,7%

-0,1%

Diese Indikatoren erweisen sich zur Bewertung von Produktionswachstum und Wirtschaftsgesundheit als nützlich. Angesichts der anstehenden BIP-Zahlen ist es wahrscheinlich, das die Trader sich zwecks Orientierung auf die Hauptzahlen konzentrieren, doch ein positives Ergebnis wird kaum entmutigen.

6:00

EUR

Deutsche Staatsausgaben (1.Q.)

0,3%

0,0%

6:00

EUR

Deutsche Kapitalanlagen (1.Q.)

1,4%

6:00

EUR

Deutsche Bauinvestitionen (1.Q.)

1,4%

6:00

EUR

Deutsche Binnennachfrage (1.Q.)

-0,7%

6:00

EUR

Deutsche Exporte (1.Q.)

0,7%

2,6%

6:00

EUR

Deutsche Importe (1.Q.)

1,1%

0,6%

8:00

EUR

Deutscher IFO-Index - Geschäftsklima (MAI)

111,0

111,2

Das deutsche Unternehmensklima und der Erwartungsindex befinden sich nahe den höchsten Levels seit 2011.

8:00

EUR

Deutscher IFO-Index - aktuelle Bewertung (MAI)

115,3

115,3

8:00

EUR

Deutscher IFO-Index Erwartungen (MAI)

106,7

107,3

12:30

CAD

Verbraucherpreisindex (im Monatsvergleich) (APR)

0,3%

0,6%

Die Hauptinflationskennzahl ist wichtig in Verbindung mit der der Geldpolitik der BoC, doch dieses Mal könnte es der Inflation an der notwendigen Schlagkraft fehlen, da die Trader des Kanadischen Dollar anscheinend stärker auf den Immobilienmarkt konzentriert sind, um einen generellen Ausblick für die Einheitswährung zu erhalten.

12:30

CAD

Verbraucherpreisindex (im Jahresvergleich) (APR)

2,0%

1,5%

12:30

CAD

Kanada Verbraucherpreisindex Kern (M/M) (APR)

0,2%

0,3%

12:30

CAD

Kanada Verbraucherpreisindex Kern (J/J) (APR)

1,4%

1,3%

14:00

USD

Veröffentlichung der Revision zu Verkäufen neuer Immobilien

14:00

USD

Verkäufe neuer Immobilien (APR)

425 Tsd.

384 Tsd.

14:00

USD

Verkäufe neuer Immobilien (M/M) (APR)

10,7%

-14,5%

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

7:30

EUR

EZBs Luis Linde spricht über Euro-Wirtschaft

7:30

EUR

Sabine Lautenschläger von der EZB spricht über Euro-Wirtschaft

10:00

EUR

EZB veröffentlicht 3-Jahres LTRO-Rückzahlung

UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVELS

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

13,5800

2,3800

12,7000

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,5135

Widerstand 1

13,1500

2,3000

11,8750

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,8475

6,2660

Spot

12,8967

2,0968

10,3637

7,7522

1,2514

Spot

6,5914

5,4445

5,9346

Unterstützung 1

12,8350

2,0700

10,2500

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,3350

5,7450

Unterstützung 2

12,6000

1,7500

9,3700

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,2715

5,5655

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,3796

1,6904

102,26

0,8983

1,0936

0,9377

0,8689

140,38

1312,53

Wid. 2

1,3774

1,6881

102,08

0,8968

1,0921

0,9359

0,8671

140,09

1307,71

Wid. 1

1,3753

1,6858

101,91

0,8952

1,0906

0,9341

0,8652

139,81

1302,89

Spot

1,3711

1,6812

101,55

0,8921

1,0876

0,9305

0,8615

139,23

1293,26

Unter. 1

1,3669

1,6766

101,19

0,8890

1,0846

0,9269

0,8578

138,65

1283,63

Unter. 2

1,3648

1,6743

101,02

0,8874

1,0831

0,9251

0,8559

138,37

1278,81

Unter. 3

1,3626

1,6720

100,84

0,8859

1,0816

0,9233

0,8541

138,08

1273,99

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