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Dollargewinne gehemmt durch Rebound beim Risiko und dem Einbruch bei der Volatilität

Dollargewinne gehemmt durch Rebound beim Risiko und dem Einbruch bei der Volatilität

2014-05-22 03:49:00
John Kicklighter, Chef-Stratege
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • Dollar Zugewinne gehemmt durch Rebound beim Risiko und dem Einbruch bei der Volatilität
  • Eurotrader orientieren sich an Kennzahlen, um Erwartungen hinsichtlich des Stimulus zu formulieren
  • Japanische Yen-Crosses stagnieren auf höherem Niveau, bevor der USD/JPY nachgibt

Dollargewinne stagnieren durch Rebound beim Risiko und dem Einbruch bei der Volatilität

Ein Rückgang von 0,1 Prozent gegenüber dem Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = USDollar) ist nur eine Kleinigkeit angesichts der Breite des risikofreundlichen Sentiments in der vergangenen Handelszeit. Sowohl der spekulative Appetit als auch der Abverkauf des Dollars hielten sich in Grenzen durch Überzeugung - oder das Fehlen derselben. Jedes Mal, wenn es zarte Hinweise darauf gibt, dass der Glaube des Marktes sich sammelt hinter der nächsten Kapitalzuflusswelle in den spekulativen/hochverzinslichen Bereich, stellen wir fest, dass der Versuch schnell scheitert, bevor das Momentum die Gelegenheit hat, Zugkraft zu entwickeln. Dies hat dazu geführt, dass der S&P 500 und die US Aktienindizes seit vier Monaten richtungslos sind, die globalen Aktienmärkte auseinanderlaufen und der devisenbasierte Carry Trade sich in einem bedeutend schwächeren befindet. Zwischen einen mehrjährigen bullischem Trend und der jüngsten Entstehung von Zweifeln haben wir festgestellt, dass der Großteil der Trader nun kurzfristige Spekulanten sind. Opportunisten, die auf kurzzeitige Kurs-Dips oder eine Zunahme der Volatilität hoffen, um diese auszunutzen. Die Frage ist, wie lange der spekulative Appetit mit diesen Häppchen überleben kann.

Seit neuestem ist die Fähigkeit von kurzfristigen Swingtradern, Trades aus jenen geringfügigen Anpassungen herauszuquetschen, auf mikroskopische Level geschrumpft. Der aktienbasierte VIX legt nahe, dass die (erwartete) Volatilität unterhalb der Marke von 12 Prozent schloss in der vergangenen Handelszeit. Dies war in den letzten sieben Jahren nur zwei Mal der Fall gewesen. Dollartrader sollten für die nähere Zukunft auf plötzliche Veränderungen in den Aktivitätsleveln achten, da Extremzustände selten lange andauern. Angesichts des Fehlens einer systemischen Risikobewegung orientiert sich der Kurs jedoch nach wie vor an den Zinssatzspekulationen. Das Sitzungsprotokoll der FOMC war das Top-Risikoevent in der vergangenen Handelszeit; in der bevorstehenden Handelszeit stehen die PMI-Zahlen auf dem Plan.

Eurotrader orientieren sich an Kennzahlen, um Erwartungen hinsichtlich des Stimulus zu formulieren

Ein später Rebound beim EUR/USD rettete das Paar von einer möglichen Ausweitung des bärischen Trends, der sich bei diesem Paar gerade entwickelt. Der Kurs gab nach und testete den 200 Handelsperioden umfassenden Moving Average (Wir haben acht Monate in Folgel über dieser Marke ausgeharrt), als ein für seine restriktive Haltung bekanntes EZB-Mitglied einen Kommentar abgab, der mit den fortlaufenden Stimulus-Reflexionen, die wir in den vergangenen Monaten seitens der Offiziellen gehört haben, in Konflikt steht. Der Bundesbankpräsident Jens Weidmann bemerkte, dass der Ausgang der EZB-Ratssitzung im Juni noch offen sei, dass die Deflation kein wahrnehmbares Risiko sei und dass ein direktes QE-Programm unwahrscheinlich sei. Obwohl diese Bemerkungen weitere Lockerungsmaßnahmen in zwei Wochen nicht in Abrede stellen, tragen sie dazu bei, den Markt im Ungleichgewicht zu halten und ihm die Sicherheit zu nehmen. Ebenfalls in den Nachrichten: Ein Mitglied der Bundesbank äußerte, wie einige andere Zentralbanker, ebenfalls Bedenken hinsichtlich der Risiken der extrem niedrigen Volatilitätsbedingungen.

Japanische Yen-Crosses stagnieren auf höherem Niveau, bevor der USD/JPY nachgibt

Wie erwartet blieb die Bank of Japan bei ihrem geldpolitischen Kurs. Dies war vom Markt erwartet worden. Was beim Yen und den japanischen Kapitalmärkten nicht zur Gänze einkalkuliert worden war, ist die besondere Chance, dass in Zukunft eine größere monetäre Lockerheit herrschen wird. Das Statement, dass die Kursentscheidung begleitete, sowie BoJ Gouverneur Kurodas Pressekonferenz vermittelten eine optimistische Stimmung und die Erwartung, dass der aktuelle währungspolitische Kurs die Wirtschaft in die Erholung führen und das Inflationsziel von 2 Prozent ohne zusätzliche Maßnahmen erreichen würde. Die Tatsache, dass man sich diese Möglichkeit offenhält, beschert den Yen-Crosses keinen starken Auftrieb. Ein möglicher Fokus auf den Wechselkurs könnte jedoch nach wie vor die Hoffnung nähren, dass eine QE-Ausweitung sich noch bewahrheiten könnte, falls der Yen korrekt kreuzt.

Britisches Pfund legt zu nach der Veröffentlichung des BoE Protokolls, Einzelhandelsumsätze führen zu lauteren Forderungen nach einer Zinssatzerhöhung

Die Tatsache, dass die Ergebnisse des UK Verbraucherinflationsberichtes am Dienstag die Erwartungen leicht übertrafen, löste unter den Pfund-Bullen nur begrenzten Optimismus aus. Dank eines geringfügig positiveren, aber trotzdem merklichen Tons des Sitzungsprotokolls der BoE und der Tatsache, dass der Einzelhandelsumsatzbericht die Erwartungen um einiges übertraf, kam wieder Bewegung in die Währung. Obwohl die Kursbewegung kaum Breakout-Kaliber hat - und wir brauchen diese Art von Zuversicht, um die 1,7000 beim GBP/USD zu durchbrechen - hatte der Vorstoß Substanz unter den Bedingungen niedriger Volatilität. Wir werden sehen, ob die Einzelheiten des BIP-Berichtes für das erste Quartal und der CBI Bericht bezüglich der Aktivitäten des verarbeitenden Gewerbes die Erträge und den Sterling voranbringen können.

Australischer Dollar und Chinesischer Yuan steigen nach starkem PMI langsam

Die Lohninflation im ersten Quartal hielt sich in Australien auf ungewöhnlich niedrigen Wachstumslevels, und das Verbrauchervertrauen gab im letzten Monat nach. Das wurde dem Aussie-Dollar von den Daten auf der Agenda geboten. Doch trotzdem schaffte die Währung höher zu notieren. Das entschiedene Übertreffen der chinesischen PMI-Herstellungszahlen heute Morgen stellte einen weitaus überzeugenderen Antrieb dar. Der AUD ist gegen sämtliche Gegenstücke gestiegen und der Chinesische Offshore Renminbi (CNH) hat gegen den US Dollar mäßigen Zuwachs zum dritten Tag in Folge verzeichnet – befindet sich bei 49,7 noch im Bereich der Schrumpfung.

Die Schwellenmärkte nehmen Teil am spekulativen Risiko Bid

Die Schwellenmarktwährungen stiegen am Mittwoch allgemein gegen den Benchmark US Dollar, und der MSCI Emerging Market ETF notierte einen 0,8 Prozent Sprung auf 42,92. Obwohl dies eine Bewegung mit einer weiten Range war, traf die Überzeugung für das Segment auf die gleichen Grenzen wie das generelle Risikosentiment. Der ETF hat gekämpft, um über ein sechsmonatiges Hoch von 43 hinaus zu steigen, während die liquiden Währungen (Brasilianischer Real, Türkische Lira, Südafrikanischer Rand) sich die letzten zwei Wochen gewunden haben. In der kommenden Handelszeit könnten die Arbeitsmarktstatistiken aus Russland und Brasilien Volatilität für die BRICS bedeuten.

Gold-Range verengt sich auf $20; Aktivitätswerte nahe mehrjährigen Tiefs

Die Aktivitätslevel hinter dem Gold-Trading nehmen weiterhin ab, sodass sich der Markt mit einer verkleinernden Range abgeben muss. Die exponentielle Average True Range – sie hebt das jüngere Kursverhalten hervor – ist für den vergangen Tradingmonat auf Tiefs gefallen, welche den Boden für die Volatilität Ende 2010 bestimmt haben. Das lässt vermuten, dass dass $20 Band der aktuellen Marktrange des Edelmetalls irgendwann brechen wird. Doch, wie die Risikotrends in den Finanzmärkten, bedeutet eine Erkennung von außergewöhnlichen Bedingungen nicht unbedingt, dass eine Wende ansteht. Ein Rebound der globalen Zinsen könnte helfen den Bruch zu erzwingen, falls er mit Inflation und/oder Zinsspekulationen zusammenfällt. Gleichzeitig sprang das Volumen für den SPDR Gold Shares ETF an, während die ETF-Bestände insgesamt auf ein neues viereinhalbjähriges Tief von 55,302 Millionen Unzen fielen.**Bringen Sie den Wirtschaftskalender auf Ihre Charts - mit der DailyFX News App.

WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

1:35

JPY

Markit/J MMA PMI Herstellung (MAI P)

49,4

Maßstab der Herstellungsaktivität stürzte mit der Steuererhöhung auf ein 14-Monatstief

1:45

CNY

HSBC PMI Herstellung (MAI P)

48,3

48,1

Dieses Konzept verfolgt das Sentiment, 48,0 kennzeichnet das niedrigste Level für 2014. Eine enttäuschende Statistik hier würde das Feuer einer Verlangsamung des Tiger-Staates schüren.

3:00

NZD

RBNZ 2-Jahres-Inflationserwartung (2Q)

2,33%

Die Inflationserwartungen haben sich nahe 2% gehalten, trotz der Wende der RBNZ zu Zinserhöhungen

6:45

EUR

Französischer Indikator für Konjunkturoptimismus (MAI)

100

100

Französischer Maßstab für Konjunkturoptimismus befindet sich nahe zu 2-jährigen Hochs.

6:45

EUR

Französischer Konjunkturoptimismus (MAI)

94

94

7:00

EUR

Französischer Markit PMI Composite (MAI P)

50,5

50,6

Der Euro befindet sich bereits unter Druck während sich die Wahrscheinlichkeit für den EZB-Stimulus weiterhin aufbaut. Ein Verpassen hier wird die Wahrscheinlichkeit sicherlich verstärken, doch ein positives Ergebnis wird kaum die Haltung der EZB-Politiker verändern.

7:30

EUR

Deutscher Herstellungsindex PMI (MAI P)

54,0

54,1

7:30

EUR

Deutscher Markit PMI Services (MAI P)

54,5

54,7

8:00

EUR

Euro-Zone Markit PMI Herstellung (MAI P)

53,2

53,4

8:00

EUR

Euro-Zone Markit PMI Services (MAI P)

53,0

53,1

8:00

EUR

Euro-Zone Markit PMI Composite (MAI P)

53,9

54,0

8:30

GBP

Öffentliche Finanzen (PSNCR) (Pfund) (APR)

15,7 Mrd.

Dieses Konzept verfolgt den Nettobetrag, den eine Regierung benötigt, um das Budgetdefizit zu finanzieren.

8:30

GBP

Bruttoinlandsprodukt (im Quartalsvergleich) (1. Quartal P)

0,8%

0,8%

Das Bruttoinlandsprodukt ist eine kritische Zahl für das BIP und für die UK-Wirtschaft, da es das Wachstum misst. Eine starke Statistik hier könnte das GBP stützen.

8:30

GBP

Bruttoinlandsprodukt (im Jahresvergleich) (1Q P)

3,1%

3,1%

8:30

GBP

Privatverbrauch (1Q P)

0,6%

0,4%

10:00

GBP

CBI Trends Gesamtaufträge (MAI)

3

-1

Dieses Konzept verfolgt die Geschäftsstimmung nach und fiel stark ab dem Hoch von 2014 bei 20,0 zurück.

10:00

GBP

CBI Trends Verkaufspreise (MAI)

10

9

12:30

CAD

Einzelhandelsumsätze (M/M) (MÄRZ)

0,3%

0,5%

Dieser Indikator misst den nationalen Konsum und sollte auf ein 1-Monats-Tief fallen.

12:30

CAD

Einzelhandelsumsätze exkl. Kraftfahrzeuge (M/M) (MÄRZ)

0,4%

0,6%

12:30

USD

Chicago Fed Nationaler Aktivitätsindex (APR)

0,2

Die jüngsten Nachrichten aus der USA waren besser als erwartet. Die gesamten Daten stiegen an und könnten den US-Dollar unterstützen, da dies die Argumente der Fed unterstützt, dass die US-Wirtschaft Fahrt aufnimmt und folglich Zweifel über eine Pause bei der Zurückschraubung zerstreut.

12:30

USD

Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe (17. MAI)

297K

12:30

USD

Fortlaufende Ansprüche (10. MAI)

2667K

13:45

USD

Markit Herstellungsindex PMI (MAI P)

55,5

55,4

14:00

USD

Verkäufe vorhandener Immobilien (APR)

4,67M

4,59M

14:00

USD

Verkäufe vorhandener Immobilien (M/M) (APR)

1,8%

-0,2%

14:00

USD

Frühindikatoren (APR)

0,4%

0,8%

Diese Ziffern vermitteln einen Sinn für den künftigen Zustand einer Wirtschaft. Der US-Leitindikator sollte auf ein 2-Monats-Tief fallen.

15:00

USD

Kansas City Fed Aktivitäten des verarbeitenden Gewerbes (MAI)

7

7

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

10:00

EUR

EZBs Luis Linde spricht über Euro-Wirtschaft

20:00

USD

Feds John Williams spricht über US-Wirtschaft

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

13,5800

2,3800

12,7000

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,5135

Widerstand 1

13,1500

2,3000

11,8750

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,8475

6,2660

Spot

12,8967

2,0968

10,3637

7,7522

1,2514

Spot

6,5914

5,4445

5,9346

Unterstützung 1

12,8350

2,0700

10,2500

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,3350

5,7450

Unterstützung 2

12,6000

1,7500

9,3700

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,2715

5,5655

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,3796

1,6904

102,26

0,8983

1,0936

0,9377

0,8689

140,38

1312,53

Wid. 2

1,3774

1,6881

102,08

0,8968

1,0921

0,9359

0,8671

140,09

1307,71

Wid. 1

1,3753

1,6858

101,91

0,8952

1,0906

0,9341

0,8652

139,81

1302,89

Spot

1,3711

1,6812

101,55

0,8921

1,0876

0,9305

0,8615

139,23

1293,26

Unter. 1

1,3669

1,6766

101,19

0,8890

1,0846

0,9269

0,8578

138,65

1283,63

Unter. 2

1,3648

1,6743

101,02

0,8874

1,0831

0,9251

0,8559

138,37

1278,81

Unter. 3

1,3626

1,6720

100,84

0,8859

1,0816

0,9233

0,8541

138,08

1273,99

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