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Gemischte Handelszeit des Dollars rückt Währung näher zu bullischem Trend

Gemischte Handelszeit des Dollars rückt Währung näher zu bullischem Trend

2014-05-21 02:24:00
John Kicklighter, Chef-Stratege
Teile:

Gesprächsansätze:

  • Gemischte Handelszeit des Dollars rückt Währung näher zu bullischem Trend
  • Britisches Pfund erzeugt durch Anstieg der Inflation begrenzte Spekulationen über Zinssätze
  • Japanischer Yen: Eine Erhöhung des QE erfordert Kollaps bei den Crosses

Gemischte Handelszeit des Dollars nähert sich Bullentrend

Der Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = USDollar) kriecht in den Breakout-Bereich. Doch der Schub scheint mehr eine indirekte Antwort auf motivierte Gegenstücke als eine motivierte Bewegung vom Greenback selbst zu sein. Wenn man sich die Tagesperformance im Überblick anschaut, wird ersichtlich, dass die Performance der Währung gemischt und zurückhaltend war, mit Ausnahme des "Rohstoff-Blocks". Der Dollar stieg um 0,3 Prozent gegen den Kiwi und erzielte einen Anstieg von 0,9 Prozent auf Kosten des Aussie Dollar. Angesichts der Zweiteilung könnte dies ein weiteres Anzeichen von destabilisierenden Risikoneigungstrends sein. Diese Paare sind bekanntere Carry-Trades. Wie es scheint, sind die Yen-Crosses unter ähnlich ungleichmäßigen Druck geraten, und die globalen Aktien waren während der Handelszeit auf dem Rückzug, zu möglichem Breakdown-Risiko hin gewichtet.

Die Geschichte – und viele Fehlstarts – bringen uns bei, dass ein guter Trader nicht ständig die dramatischsten Szenarien bei seinen oder ihren Positionen berücksichtigt. Trotzdem gilt, dass wenn die Risikoaktiva abgebaut werden, die Gesamtwirkung auf den Markt und die Tradegelegenheiten enorm ist. Die nächsten Schritte, um Momentum hinter der Reaktion seitens der Marktteilnehmer, die als "Kampf oder Flucht" beschrieben werden könnte, zu erzeugen, wäre ein Abrutschen des S&P 500 unterhalb der Marke von 1.865, eine Wende bei der impliziten Volatilität über mehrere Anlageklassen hinweg sowie ein intensives Bid für absolut sichere Häfen (wie den Dollar oder die US-Staatsanleihen). Die Ruhepause geht irgendwann schließlich zu Ende – entweder auf geordnete oder auf dramatische Weise. Selbst der Fed-Regionalpräsident von New York, Dudley, äußerte in der letzten Handelszeit Bedenken hinsichtlich der niedrigen Volatilität und vermutete, dass es ein Zeichen von Selbstzufriedenheit sei. Von einem anderen Zentralbankkanal war zu hören, dass der Senat beschloss, die Debatte hinsichtlich der Nominierung von Stanley Fischer zu begrenzen.

Britisches Pfund erzeugt begrenzte Zinsspekulation aus verbesserter Inflation

Wenn ein Stück wichtiges Eventrisiko die Erwartungen des Marktes unterstützt und die Trader nicht zur Kapitalisierung fähig sind, dann passt etwas nicht. Genau das ist der Fall bei den UK Inflationsdaten der letzten Handelszeit. Über die ganze Palette der Verbraucher-, Einzelhandels-, Herstellungs- und Immobilienzahlen hinweg war das Ergebnis mäßig. Die Spekulanten konzentrierten sich jedoch wohl auf den VPI, da sie glaubten, dass diese Zahl die BoE eher zu einer baldigen Zinserhöhung verleiten würde. Hier lagen der Anstieg der Hauptkennzahl um 1,8 Prozent beim Preiswachstum und der 2,0 Prozent Kernwert höher als erwartet. Theoretisch sollte das den Zeitrahmen vorwärts verschieben – doch um wie viel? Anscheinend nicht genügend, um den spekulativen Run des Sterling voran zu treiben. Das lässt vermuten, dass die Erwartungen beinahe als überzogen empfunden werden. Das verleiht den kommenden BoE-Protokollen (ansonsten ein wenig im Hintergrund nach dem vierteljährlichen Inflationsbericht der letzten Woche) und den anstehenden UK Einzelhandelsumsätzen Gewicht.

Japanischer Yen: Eine Erhöhung des QE erfordert Kollaps bei den Crosses

Nun kamen der AUD/JPY und NZD/JPY auch auf die Liste der Yen-Crosses, die bedeutende Unterstützungslevel durchbrochen haben. Man muss kein technischer Trader sein, um die Umstände des Übergangs der Crosses vom unglaublichen Lauf im dritten Quartal von 2012 zu monatelanger Konsolidierung bis hin zu diesen zaghaften Rückgängen anzuerkennen. Ohne den Glauben an eine bedeutende intervenierende Hand, um den Yen nach unten zu treiben (die Yen-Paare nach oben) vertraut der Markt weniger in dessen bullische Fähigkeiten. Während die Neigung zu Carry Trades irgendwann zurückkehren wird, sind diese Paare aktuell relativ zu ihren tatsächlichen Zinsen teuer, und die Gefahr von irgendwelchen Bewegungen zur Risikoaversion ist für Trader zu offensichtlich, um sie nicht ernst zu nehmen.

Welche Art Trading passt am besten zu Ihnen? Technisch oder fundamental? Kurz- oder langfristig? Nehmen Sie an unserer Umfrage teil und finden Sie es heraus.

Australischer Dollar bricht tiefer, da Debelle der RBA vor Abflüssen warnt

Der Australische Dollar war in der vergangenen Handelszeit der Major mit schlechtesten Performance. Bisher fiel er in dieser Woche zwischen 0,6 (AUD/NZD) und 1,6 Prozent (AUD/JPY). Eine leichte Korrektur machte den Markt nervös und verwandelte sonst profane Updates zu bedeutenden Marktbewegern. Die am Dienstagmorgen veröffentlichten RBA-Protokolle wiederholten eine mäßig expansive, jedoch neutrale Haltung – anscheinend angesichts der Umstände eher expansiv ausgerichtet. Das Gleicht gilt für den Hinweis von dem stellvertretendem RBA-Gouverneur Debelle, dass Kapitalzuflüsse in der Zukunft wahrscheinlich nachlassen würden. Ein Bärentrend benötigt etwas mit mehr Substanz.

Euro-Probleme kommen auf, da Stimulus unausweichlich scheint; Zinsen der Peripherie steigen

Die Erwartungen hinsichtlich expansiver EZB Maßnahmen nächsten Monat sind so hoch, dass ihre Umsetzung fast als gegeben gilt. Dennoch passen sich der Euro und der Börsenkurs nur langsam an. Dahinter steckt weniger Zweifel als Unsicherheit, welche Kombination aus Werkzeugen zu diesem Zweck herangezogen werden wird. Zu den Möglichkeiten gehören direkte Anlagenkäufe, gezielte Kreditvergabe, sterilisierende Anpassungen und herkömmliche Zinssenkungen. Manche davon hätten eine größere Auswirkung auf die Währung, manche eher auf die Wirtschaft. Indes geraten die ‘Risiko’ Kapitalzuflüsse in die Eurozone unter Druck, da die Anleihenerträge in der Peripherie anziehen.

Währungen der Schwellenmärkte, Kapitalmarkt-Benchmarks fallen

Die Schwellenmärkte konnten sich dem Vakuum bei den Risikotrends vergangene Handelszeit nicht entziehen. Der MSCI EM ETF fiel an diesem Tag im 0,8 Prozent und alle Währungen - mit Ausnahme des lauen Anstiegs des Russischen Rubels um 0,1 Prozent - schrieben rote Zahlen. Bedeutende Rückgänge des Chilenischen Peso, des Südafrikanischen Rand, der Türkischen Lira und der Indischen Rupie spiegeln eine breite Mischung wider, die eher symbolisch für eine "Risikoaversion" steht.

Aktivitätslevel von Gold fällt auf 4-Monats-Tief

Es gibt viele Methoden, Volatilität und Aktivität zu messen, aber am besten sind diejenigen, die von der Kursbewegung selbst abgeleitet werden. Betrachten wir uns die Average True Range (ATR), stellen wir fest, dass im vergangenen Monat – 20 Handelstage – das niedrigste Aktivitätslevel bei diesem Rohstoff seit Januar gemessen wurde. Dies überrascht kaum, da der Markt nicht in der Lage war, die Range von $1.315 und $1.378 hinter sich zu lassen. Angesichts der fehlenden Überzeugungskraft und des Richtungsmangels dieses Marktes muss der Auslöser für einen möglichen Ausbruch nicht das ganze System durcheinanderwirbeln - wie zum Beispiel eine weltweite Flucht aus den herkömmlichen Währungen. Indes zerstreut sich das Interesse der Trader: Die Anlagen des SPDR Gold Trust ETFs sackten angeblich auf Höhe des Tiefs vom Dezember 2008 ab. Dies ist noch extremer als die gesamte ETF-Aussetzung von 55,33 Millionen Feinunzen – dies entspricht dem Tief vom Oktober 2009. **Holen Sie sich den Wirtschaftskalender auf Ihre Charts mit der DailyFX Nachrichten-App.

WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

JPY

Bank of Japan Zinssatzentscheidung

0,10%

0,10%

Es werden keine Änderungen erwartet. Wahrscheinlich wird die BoJ weitere Stimulusmaßnahmen bis nach dieser Sitzung vertagen, besonders angesichts der Tatsache, dass das BIP des ersten Quartals stärker als erwartet ausfiel aufgrund der Umsatzsteuererhöhung.

JPY

Bank of Japan 2014 Geldbasis-Ziel

¥270 Bil.

¥270 Bil.

0:30

AUD

Westpac Verbrauchervertrauensindex (MAI)

99,7

Die Sentimentzahl für den Einzelhandel ist von einem Hoch von 110,35 im Nov. 2013 auf ein Tief von 99,46 im März 2014 gefallen. Die Trader werden wohl eher besorgt um die Warnung der S&P Rating-Agentur an Australien sein sowie um externe Risiken, insbesondere die Flaute in China.

0:30

AUD

Westpac Verbrauchervertrauen (MAI)

0,3%

1:00

AUD

Freie Fachstellen (M/M) (APR)

-0,2%

1:30

AUD

Lohnkostenindex (Q/Q) (1Q)

0,7%

0,7%

1:30

AUD

Lohnkostenindex (J/J) (1Q)

2,6%

2,6%

3:00

NZD

Kreditkartenausgaben (M/M) (APR)

1,3%

Dieses Konzept misst ausstehende Verbraucherkredite zur Finanzierung von Waren und Services.

3:00

NZD

Kreditkartenausgaben (J/J) (APR)

8,1%

5:00

JPY

Umsätze Supermärkte (J/J) (APR)

9,4%

7:00

CHF

Geldmenge M3 (J/J) (APR)

9,0%

Misst den gesamten Geldwert, der in einem Land oder einer Ländergruppen in Umlauf ist.

8:00

EUR

Euro-Zone Leistungsbilanz saisonbereinigt (Euros) (MÄRZ)

21,9 Mrd.

8:00

EUR

Euro-Zone Leistungsbilanz nicht saisonbereinigt (Euros) (MÄRZ)

13,9 Mrd.

8:30

GBP

Bank of England Sitzungsprotokoll

Trader werden die BoE Protokolle hinsichtlich von Informationen über Immobilien untersuchen, ein Bereich, der für die Politiker jüngst aufgrund des explosiven Preisanstiegs in städtischen Gebieten interessant war. BoE Gouverneur Mark Carney sagte, dass steigende Immobilienpreise das höchste Risiko für die U.K. Wirtschaft darstellen.

8:30

GBP

Einzelhandelsumsätze exkl. Auto (M/M) (APR)

0,5%

-0,4%

8:30

GBP

Einzelhandelsumsätze exkl. Auto (J/J) (APR)

5,3%

4,2%

8:30

GBP

Einzelhandelsumsätze inkl. Auto (M/M) (APR)

0,4%

0,1%

8:30

GBP

Einzelhandelsumsätze inkl. Auto (J/J) (APR)

5,1%

4,2%

14:00

EUR

Euro-Zone Verbrauchervertrauen (MAI A)

-8,0

-8,6

Verfolgt das Sentiment im Einzelhandel und sollte den Erwartungen nach das höchste Level seit 5 Jahren verzeichnen. Wird wohl keine bedeutende Unterstützung für den EUR darstellen.

14:30

USD

DOE U.S. Crude Oil Vorräte (16. MAI)

947 Tsd.

Die Kernfrage in Bezug auf die US-Geldpolitik ist, ob die Fed den Abbau ihrer Stützkäufe weiter fortsetzen wird, was gegen Ende des Jahres zur Einstellung der Maßnahme führen wird und den Grundstein legt für Zinssatzerhöhungen.

14:30

USD

DOE U.S. Destillat-Bestände (16. MAI)

-1124 Tsd.

14:30

USD

DOE U.S. Kraftstoffbestände (16 MAI)

-772 Tsd.

18:00

USD

Federal Open Market Committee Meeting Protokoll

22:00

NZD

ANZ Stellenangebote (M/M) (APR)

1,1%

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

3:00

JPY

BoJ Gov Kuroda spricht bei Pressekonferenz

14:00

USD

William Dudley der Fed spricht über US-Wirtschaft

15:30

USD

Fed-Vorsitzende Janet Yellen spricht über US-Wirtschaft

16:50

USD

Esther George der Fed spricht über US-Wirtschaft

17:00

GBP

Andy Haldane der BoE spricht über U.K. Wirtschaft

17:30

USD

Feds Narayana Kocherlakota spricht über Geldpolitik

UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVELS

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

13,5800

2,3800

12,7000

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,5135

Widerstand 1

13,1500

2,3000

11,8750

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,8475

6,2660

Spot

12,8967

2,0968

10,3637

7,7522

1,2514

Spot

6,5914

5,4445

5,9346

Unterstützung 1

12,8350

2,0700

10,2500

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,3350

5,7450

Unterstützung 2

12,6000

1,7500

9,3700

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,2715

5,5655

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,3796

1,6904

102,26

0,8983

1,0936

0,9377

0,8689

140,38

1312,53

Wid. 2

1,3774

1,6881

102,08

0,8968

1,0921

0,9359

0,8671

140,09

1307,71

Wid. 1

1,3753

1,6858

101,91

0,8952

1,0906

0,9341

0,8652

139,81

1302,89

Spot

1,3711

1,6812

101,55

0,8921

1,0876

0,9305

0,8615

139,23

1293,26

Unter. 1

1,3669

1,6766

101,19

0,8890

1,0846

0,9269

0,8578

138,65

1283,63

Unter. 2

1,3648

1,6743

101,02

0,8874

1,0831

0,9251

0,8559

138,37

1278,81

Unter. 3

1,3626

1,6720

100,84

0,8859

1,0816

0,9233

0,8541

138,08

1273,99

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