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Forex: US Dollar sucht in positiven Verbrauchervertrauensdaten nach Stärke

Forex: US Dollar sucht in positiven Verbrauchervertrauensdaten nach Stärke

2014-05-16 04:51:00
Ilya Spivak, Head Strategist, APAC
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • Euro schaut über Handelsbilanzdaten hinweg, wird eventuell einen korrektiven Rebound starten
  • UofM-Daten zeigen, dass US Verbrauchervertrauen im Mai ein 10-Monatshoch erreicht hat
  • Risikoaversion könnte beim USD/JPY eine Abweichung von der allgemeinen US Dollar Stärke erleben

Der Wirtschaftskalender der europäischen Handelszeit ist ruhig. Die Zahlen der Handelsbilanz der Eurozone stellen das einzige wenig beachtenswerte Eventrisiko dar, wobei der Überschuss auf €16,0 Milliarden im März ansteigen sollte, im Vergleich zu den €13,6 Milliarden im Vormonat. Obwohl eine Statistik in Übereinstimmung mit den Konsensprognosen das beste Ergebnis seit vier Monaten darstellen würde, werden die Auswirkungen auf den Euro wohl bestenfalls begrenzt ausfallen, da die kaum die sich bildende EZB-Stimulusspekulation entmutigen wird. Die Einheitswährung könnte jedoch noch Platz für einen korrektiven Bounce haben, inmitten von einigen negativen Nachrichten, da der Markt erst noch den Selloff nach der geldpolitischen Bekanntgabe der letzten Woche verdaut.

Später richtet sich der Fokus dann auf die vorläufigen Schätzungen des Monats Mai zu den Werten der University of Michigan zum US Verbrauchervertrauen. Die Volkswirtschaftler rechnen mit einer Kennzahl von 84,5, was das stärkste Ergebnis seit zehn Monaten darstellen würde. Außerdem haben sich die US Wirtschaftsnachrichten im Vergleich zu den Erwartungen Anfang April zunehmend verbessert, was vermuten lässt, dass die Analysten die Widerstandskraft der Erholung in der weltgrößten Volkswirtschaft unterschätzen und somit eine positive Überraschung ermöglichen.

Natürlich erweist sich ein solches Ergebnis als gut für den US Dollar gegen die meisten seiner führenden Gegenstücke. Eine mögliche Ausnahme könnte der USD/JPY bilden. Verbesserte US-Daten könnten schwelende Zweifel über die Fortsetzung des "Taper" der Fed QE Anlagekäufe zerstreuen, was die Wahrscheinlichkeit auf ein Ende des Programms in diesem Jahr und nachfolgende Zinserhöhungen erhöht. Das könnte der Risikoneigung schaden und die Auflösung von in Yen finanzierten Carry-Trades herbeiführen sowie die japanische Währung allgemein höher drücken. Wir halten weiter short GBP/JPY.

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