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Dollar und Zinsausblick erhielten wenig Hilfe von VPI

Dollar und Zinsausblick erhielten wenig Hilfe von VPI

2014-05-16 05:14:00
John Kicklighter, Chef-Stratege
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • Dollar und Zinsausblick erhielten kaum Hilfe von VPI
  • Euro: Erwartungen bauen sich nach schwacher BIP-Veröffentlichung auf
  • Japanische Yen-Crosses beginnen gegen das Risiko zu drücken

Dollar und Zinsausblick erhielten kaum Hilfe von VPI

Ein Sturz des S&P 500 kennzeichnete einen weiteren plötzlichen Abfall der stets schwankenden Risikotrends. Doch die Dollar-Trader sind nur all zu sehr an die wankelmütigen Ansichten der Risikotrends gewöhnt und waren mit den Zinsen beschäftigt statt zu versuchen eine bullische Reaktion der Benchmarkwährung auszunutzen. Im Gegensatz dazu fiel der Benchmark Aktienindex um 1,0 Prozent, während der Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = USDollar) einen ansonsten volatilen Tag unverändert abschloss. Dies bedeutet nicht, dass die Position des Greenback als ein Safe Haven für immer zerstört ist. Die Trader und Investoren sind eher vorsichtig bei kurzlebigen Sentimentveränderungen, die nur existieren zu scheinen, um zum nächsten schnellen Rebound zu führen. Mit jedem weiteren Tag, der vergeht, wird es zunehmend klarer, dass die Märkte echtes Momentum nur mit einer klärenden Risikoaversionsbewegung wiederbeleben werden.

Gleichzeitig verliert der härter erkämpfte Anstieg beim Dollar über die entsprechenden Zinssätze an Dampf. Die Anleiherenditen verlängerten ihren Rückgang in der vergangenen Handelszeit mit einem Fall des Zinses für die Benchmark-10-Jahresnote unter 2,50 Prozent und einer Rückkehr zu Levels, die zuletzt zur Zeit des Regierungsstillstands erreicht wurden. Angesichts des positiven Ausblicks der Fed, dem Datenabprall bei den schwachen Berichten zum ersten Quartal und der Verbesserung des VPI in der vergangenen Handelszeit (die 2,0 Prozent Kennzahl befindet sich beim Zielwert der Fed), scheint die Grundlage für eine erste Zinserhöhung Mitte 2015 gut gestützt zu sein. Vor diesem Hintergrund bestätigen die Zinsen der Fed-Fonds den zaghaften Ausblick. Wenn man den generellen Markt betrachtet, dann scheint diese Zinskompression eine universelle Entwicklung darzustellen; was den Dollar gegen einen aggressiveren Rückgang bei den Gegenstücken relativ gut gestützt hielt.

Euro: Erwartungen bauen sich nach schwacher BIP-Veröffentlichung auf

Nach einem schmerzvollen Rückgang in der vergangenen Woche schien es, als wenn der Euro in der vergangenen Handelszeit versuchte sein Gleichgewicht wieder zu finden. Angesichts des fundamentalen Hintergrunds wird sich eine Atempause jedoch wohl nicht zu einem bedeutendem Rebound entwickeln. Angesichts der Hitze bei den Fundamentals in der letzten Handelszeit, scheint eine Unterstützung für zusätzlichen Stimulus von der EZB nur gewachsen zu sein. Die wichtigsten Punkte auf der Agenda waren die BIP-Zahlen für den Eurobereich für das 1. Quartal. Die Region verpasste die Prognosen mit einem Wachstumswert von 0,2 Prozent, was die Hälfte des Konsens darstellte. Gleichzeitig zeigten die Auflistungen der verschiedenen Länder, dass die Zweigeschwindigkeiten-Volkswirtschaft sich langsam zu einer gemäßigten Einheitsgeschwindigkeit entwickelte, wobei Italien und Frankreich sich verlangsamten, während Portugal, Griechenland und Zypern weiter litten. Der Glaube an eine Stimuluseinführung am 5. Juni wächst bis zu einem Punkt, an dem die Märkte die Zusammensetzung des Stimuluspakets diskutieren. Die Zinsen zeigen, dass ausreichend Prämie im Euro vorhanden ist, die abgearbeitet werden kann.

Japanische Yen-Crosses beginnen gegen das Risiko zu drücken

Eine Überzeugung umgeht die Risikotrends, ob nun bullisch oder bärisch. Das ist ein wichtiger Anker für jene Anlagen, die stark mit der Grundthematik verknüpft sind. Der USD/JPY und die anderen Yen-Crosses haben sicherlich aus der Situation einen Vorteil gezogen. Wenn es eine Selbstgefälligkeit und Behaglichkeit gäbe, bei der die Investoren es auf Zinsen absehen würden - wo auch immer sie zu finden sein würden - dann hätten diese Paare sicherlich einen Großteil ihrer Zuwächse wieder verloren, vor und nach der Einführung des unbefristeten Stimulusprogramms der BoJ im letzten April. Doch dieser falsche Optimismus kann die Märkte nicht ewig tragen. Letztendlich werden wahre Renditen das Risiko ausgleichen müssen. Und das Risiko, dass Yen-Carry überbewertet ist, könnte diese Gruppe bei einer größeren Veränderung als erstes angehen.

Britisches Pfund hält, trotz einem anhaltenden Rückgang der Zinsspekulation

Ein Blick auf die Swaps und Gilt-Renditen zeigt, dass die UK Zinssätze weiterhin kurz vor dem vierteljährlichen Inflationsbericht der BoE von den überbewerteten Höhen zurückgehen. Der Zins für 2-Jahres-Staatsanleihen fiel zur dritten Handelszeit in Folge – nun weniger als 20% unter den mehrjährigen Hochs zu Beginn der Woche. Dennoch war der Sterling gegen sämtliche Gegenspieler gestiegen, mit Ausnahme des Japanischen Yen. Ein Jagen nach Renditen und ein globaler Abfall der Zinsen gibt dem Sterling eine vorübergehende Atempause. Wenn dies nachlässt, wird das Pfund wieder einmal in einem ungnädigen Licht stehen.

Chinesischer Yuan von Risikoaversion unbeeindruckt; wichtige Ereignisse nächste Woche

Ein weiterer Risikomaßstab, der anscheinend bei der "Risk-off" Bewegung in der letzten Handelszeit außer acht gelassen wurde, war die chinesische Währung. Der US Dollar – Chinese Offshore Renminbi (USD/CNH) stieg am Donnerstag leicht und beendete die zweitägige Pause. Dies sieht eher nach einer schicksalhaften Schiebezone zwischen mittelfristigen Abwertungsbemühungen auf Seiten des Renminbi und einer vorübergehenden Ablenkung von traditionellem Risiko aus.

Aktien und Bonds der Schwellenmärkte divergieren; russische Wirtschaft kühlt in 1Q ab

Wenn es um das Risiko geht, scheint es eine bevorzugte Geschmacksrichtung zu geben. Nirgendwo war das besser zu erkennen als in den Schwellenmärkten. Während der MSCI EM ETF am Donnerstag um 0,9 Prozent fiel (am stärksten seit drei Wochen), näherte sich der Staatsschuldenindex der Gruppe Rekordwerten. In einer allgemeinen Suche nach Zinsen unter den Schuldenangeboten der Welt gibt es im EM-Markt Renditen und Abschläge - dank der geopolitischen Unruhen. Weiteres Interesse wird den sich nahenden Wahlen in der Ukraine gelten - und dem Interesse Russlands sowie den Wahlergebnissen aus Indien.

Gold notiert steile Wende; Zuwächse und spekulatives Interesse nahe dem Umbruch

So bemerkenswert die Gold-Rallye am Mittwoch war, so direkt war die Wende des Metalls am darauf folgenden Tag, um sämtliche Hoffnungen auf einen anhaltenden Bruch zu enttäuschen. Spot-Metal fiel bis zum Schluss am Donnerstag um 0,8 Prozent und schloss unterhalb von $1.300. Während der Rückgang des Kurses einen beträchtlichen Sprung im Volatilitätsindex des Marktes mit sich brachte – ein Sprung von 6 Prozent auf 14,6 Vols – macht sich angesichts der Bekanntheit des Keils, der im wesentlichen seit zwei Monaten in Arbeit ist, Selbstgefälligkeit breit. Bei einer Range von $30 (jüngst $20), erkennen wir, dass sich die Märkte wieder einmal nach einem bestimmten Katalysator zur Auflösung der Unentschiedenheit winden… selbst, wenn dies nur eine vorübergehende Lösung wäre. Die Zinssätze und deren fassbare Verbindung zu den Erwartungen an die Geldpolitik werden wohl einen Trend bieten, doch eine bedeutende Dollar-Bewegung wäre für einen Bruch effektiver.**Bringen Sie den Wirtschaftskalender auf Ihre Charts - mit der DailyFX News App.

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03:30

JPY

JPY Industrieproduktion (J/J)

7,0%

Die Kursbewegung beim JPY hängt weiterhin von den Entwicklungen im US Aktien- und Anleihemarkt ab.

03:30

JPY

JPY Industrieproduktion (M/M)

-2,3%

03:30

JPY

JPY Kapazitätsauslastung (M/M)

-2,6%

05:00

EUR

EUR EU 25 Pkw-Neuzulassungen

10,6%

Da der Euro im Mai weiter abgibt, könnten weitere negative Zahlen hier das Verkaufsfeuer zusätzlich anfachen.

05:45

EUR

EUR Französische Stellen ex-Agrar (Q/Q)

0,1%

05:45

EUR

EUR Französische Löhne (Q/Q)

0,2%

06:00

EUR

Eurozone Wirtschaftsumfrage - Bloomberg (MAI)

09:00

EUR

EUR Handelsbilanz der Euro-Zone (Euro)

16,0 Mrd.

13,6 Mrd.

09:00

EUR

EUR Handelsbilanz der Euro-Zone saisonbereinigt (Euro)

15,0 Mrd.

12:30

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CAD Internationale Wertpapiertransaktionen (C$)

6,08 Mrd.

12:30

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USD Wohnbaubeginne (M/M)

2,80%

Aufgrund gemischter Daten wachsen die Bedenken hinsichtlich des US-Wohnungsmarktes im Hinblick auf den Rückzug der Federal Reserve. Die Wohnungsmarktzahlen bleiben diesen Sommer relevant, da Wirtschaftsexperten darüber urteilen werden, zu welchem Grad der Markt sich zurückziehen wird, nachdem die Fed MBS-Aufkäufe 2014 einstellen will.

12:30

USD

USD Wohnbaubeginne

1 Mio.

0,9M

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USD

USD Baugenehmigungen

1 Mio.

1 Mio.

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USD

USD Baugenehmigungen (M/M)

-2,4%

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USD University of Michigan Verbrauchervertrauen

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Widerstand 2

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1,3250

Widerstand 1

6,8155

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6,2660

Spot

12,8983

2,0713

10,3074

7,7517

1,2503

Spot

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5,4407

5,9239

Unterstützung 1

12,8350

2,0700

10,2500

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,3350

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9,3700

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,2715

5,5655

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

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1,6865

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0,8740

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Wid. 2

1,3784

1,6842

102,36

0,8939

1,0924

0,9421

0,8721

140,55

1318,64

Wid. 1

1,3763

1,6819

102,18

0,8924

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0,8703

140,27

1313,95

Spot

1,3720

1,6772

101,83

0,8893

1,0879

0,9368

0,8666

139,71

1304,55

Unter. 1

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1,6725

101,48

0,8862

1,0849

0,9333

0,8629

139,15

1295,15

Unter. 2

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101,30

0,8847

1,0834

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Unter. 3

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