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Britisches Pfund könnte fallen, da BOE Inflationsbericht Bullen enttäuscht

Britisches Pfund könnte fallen, da BOE Inflationsbericht Bullen enttäuscht

2014-05-14 05:53:00
Ilya Spivak, Head Strategist, APAC
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • Alle Augen sind während des europäischen Handels auf den Inflationsbericht der Bank of England gerichtet
  • Währungsmärkte scheinen bereit für eine restriktive Haltung der BOE
  • Britisches Pfund wird wahrscheinlich fallen, da BOE Zinsausblick enttäuscht

Die Veröffentlichung des vierteljährlichen Inflationsberichts der Bank of England titelt den Wirtschaftskalender der europäischen Handelszeit. Die Veröffentlichung des Dokuments war nun seit einigen Punkten der vorgesehene Wendepunkt für die Geldpolitik der BOE, wobei die Politiker die begleitende Pressekonferenz als bevorzugte Methode zur Einführung von wichtigen Strategieveränderungen nuzten.

Der Bericht vom Februar trug eine kritische Veränderung des Ansatzes der BOE hinsichtlich der sogenannten Forward Guidance. Die Bank wechselte von einem Ansatz, der sich auf das Erreichen einer 7 Prozent Arbeitslosenquote als Auslöser für die Erwägung von Zinserhöhungen bezog, auf eine eher undurchsichtige Bemerkung, dass die generelle "Reservekapazität" erst von der Wirtschaft absorbiert werden müssen, bevor eine Straffung eingesetzt würde.

Die Märkte scheinen die BOE als relativ restriktiv einzustufen. Seit Mitte 2013 hat der 2-jährige UK-Staatsanleihezins beständig nach oben gedrückt, zusammen mit einem ordentlichen Anstieg der BIP Wachstumserwartungen für 2014 (laut einer von Bloomberg durchgeführten Umfrage). Kaum überraschend passt sich das Britische Pfund entsprechend an. Die heutige Bekanntgabe könnten jedoch kaltes Wasser auf solche rosige Stimmung schütten.

Die Revision des Forward Guidance Regime vom Februar war notwendig, weil sich die Arbeitslosenquote wesentlich schneller als von der BOE erwartet auf die 7 Prozent Schwelle zu bewegte als zu dem Zeitpunkt, an dem die Schwelle im August 2013 eingeführt wurde. Anders ausgedrückt kann man sagen, dass die Bank es vorzog ihre geldpolitische Struktur zu ändern, statt den verbesserten Wirtschaftsdaten zu folgen.

Dies ist eine Warnung, dass die Offiziellen stark gegen eine Straffung voreingestellt sind, und zwar so sehr, dass sie eher ihre Glaubwürdigkeit riskieren würden, indem sie explizit eine Reihe von Regeln über Bord werfen, die sie selbst nur wenige Monate zuvor aufgestellt hatten. Vor diesem Hintergrund begannen sich die UK-Wirtschaftsnachrichten im Vergleich zu den Prognosen zu Beginn es zweiten Quartals zu verschlechtern. Besonders auffällig war, dass die jüngsten VPI-Daten die Inflationsrate im Jahresvergleich mit einem fünfjährigen Tief einstuften, was für ausreichende Kapazitätsreserven spricht.

Insgesamt öffnet dies angesichts dem Inflationsbericht einem wesentlich weniger restriktivem Ton, als von den Investoren erwartet, die Türe. Natürlich dürfte sich ein solches Ergebnis schlecht auf den Sterling auswirken, da die zinsbasierte Unterstützung für die Währung sich in Luft auflösen würde. Wir sind short GBP/JPY eingestiegen.

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2,8%

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0,3%

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Mittel

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0,7%

Mittel

6:45

EUR

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-30,4 Tsd.

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GBP

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Tief

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Wochenverdienste exkl. Bonus (3M/J) (MÄRZ)

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1,4%

Tief

8:30

GBP

ILO Arbeitslosenquote (3M/3M) (MÄRZ)

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6,9%

Mittel

8:30

GBP

Veränderung der Beschäftigung (3M/3M) (MÄRZ)

248 Tsd.

239 Tsd.

Tief

9:00

EUR

Eurozone Industrieproduktion (M/M) (MÄRZ)

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0,2%

Mittel

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EUR

Eurozone Industrieproduktion (J/J) (MÄRZ)

0,9%

1,7%

Mittel

9:00

CHF

ZEW Umfrage (Erwartungen) (MAI)

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7

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GBP

Bank of England Inflationsbericht

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