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EUR/USD: Industrieproduktion schwächer erwartet

EUR/USD: Industrieproduktion schwächer erwartet

2014-05-14 07:30:00
Niall Delventhal, Marktanalyst
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(DailyFX.de) Seitens der deutschen Inflation kam es heute zu keiner Überraschung. Die Teuerungsrate von +1,3% im Vergleich zum Vorjahr wurde von keiner Revision betroffen. Frankreichs Inflation hingegen enttäuschte mit +0,7%. Vom Druck fallender und niedriger Teuerungsraten kann sich die Eurozone noch nicht befreien.

Nach enttäuschenden Konjunkturaussichten der ZEW-Umfrage könnte auch die Industrieproduktion der Eurozone sich verschlechtert haben

Der EUR/USD hätte gestern noch mehr unter Druck geraten können, doch der schwache Anstieg der Einzelhandelsumsätze der USA von 0,1% im April bot dem EUR/USD eine kurzzeitige Erholung. Nachdem die ZEW-Umfrage enttäuschte, sorgte auch eine Unterstützung expansiver Schritte seitens der deutschen Bundesbank für weiteren Druck, um gegen eine andauernde niedrige Inflation vorzugehen.

Finanzexperten und institutionelle Anleger zeigten sich in der letzten ZEW-Umfrage pessimistischer in ihrer mittelfristigen Erwartung auf Sicht von sechs Monaten bezüglich der Konjunktur- und Kapitalmarktentwicklung für Deutschland und der Eurozone.Sollten sich diese eingefangenen Meinungen in den kommenden Monaten bewahrheiten, könnte die europäische Notenbank sich dem Druck gegenüber stehen, handeln zu müssen. So gelten eine Stagnation der Wirtschaft neben einer anhaltenden hohen Arbeitslosenquote als die größten Sorgen der Eurozone.

In den kommenden Wochen werden somit gerade Konjunkturdaten der Eurozone sich als relevant erweisen und bestimmend in der Fragestellung, ob die EZB sich für weitere geldpolitisch expansive Schritte entscheidet. Geschwächt könnte auch die Industrieproduktion der Eurozone heute um 11:00 Uhr herausgegeben werden. Den Erwartungen nach soll diese im März um -0,3% gefallen sein.

Daily Chart

EUR/USD: Industrieproduktion schwächer erwartet

Chart erstellt mit FXCM Trading Station

Ausblick

Das 2,5 Jahreshoch von 1,399 ließ der Kurs zurück und brach durch die 1,38. Sollte sich der Bruch der Schiebezone der Vorwochen als nachhaltig erweisen, könnte der Kursverlauf vorerst auf das Apriltief von 1,367 führen. Es folgt unterhalb der Support der 1,364. Übergeordnet bleibe ich bullish für den EUR/USD, die „dovishe“ Rede der EZB könnte schnell wieder an Kraft verlieren, sollten Konjunkturdaten der Eurozone in den kommenden Wochen ausfallen, denn zwischen den Worten der EZB und anschließenden Taten liegt womöglich noch eine größere Kluft.

Diskutieren Sie das Kursgeschehen im EUR/USD Talk.

Analyse geschrieben von Niall Delventhal, Marktanalyst von DailyFX.de

Um Niall Delventhal zu kontaktieren, sende man eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

Folgen Sie Niall Delventhal auf Twitter: @NiallDelventhal

EUR/USD: Industrieproduktion schwächer erwartet

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