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Der Dollar stößt auf Widerstand, der einen fundamentalen Bruch benötigt

Der Dollar stößt auf Widerstand, der einen fundamentalen Bruch benötigt

2014-05-13 04:58:00
John Kicklighter, Chef-Stratege
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • Der Dollar stößt auf Widerstand, der einen fundamentalen Bruch benötigt
  • Euro rutscht langsam ab, während die Stimulus Drohungen im Markt und bei den Kursen ankommen
  • Das Britische Pfund überflügelt seine Gegenspieler, nachdem die Zinssatz-Hoffnungen neue Höhen erklimmen

Der Dollar stößt auf Widerstand, der einen fundamentalen Bruch benötigt

Die Handelszeit am Montag wurde umrahmt von einem vielbeachteten Breakout bei den Risikotrends, und zwar den US Aktien. Gleichzeitig verlangsamte der US-Dollar sein Tempo beim Eintreten in die Widerstandszone. Das stellt einen bedeutenden Rollenwechsel dar im Vergleich zu letzter Woche, als der S&P 500 sich in abgehackter Weise vor und zurück bewegte in einer schlechtdefinierten Range und der EUR/USD kollabierte und seinen größten zweitägigen Rückgang hinlegte, seit die Fed am 19. März einen längerfristigen Tapering-Prozess ankündigte. Der US Aktienindex hat seine allgemein bullische Haltung fünf Jahre lang beibehalten, und das Zögern des liquidesten Währungspaars der Welt hält den Boden eines 22-monatigen Trends aufrecht. Den meisten Berichten zufolge sieht dies nach einer Rückkehr zu dominanten Trends aus. In technischer Hinsicht ist dies korrekt. Aus fundamentaler Perspektive wird dieses Gleichgewicht sich jedoch wohl kaum lange halten können.

Weshalb ist der positive Druck auf die Risikotrends nicht der negative Kurstreiber für den Greenback, der er vor ein paar Jahren einmal war? Einerseits ist die Streuung der Erträge bei den US Kapitalanlagen vergleichbar mit vielen seiner Pendants in der ganzen Welt - anders ausgedrückt, europäische oder asiatische Investitionen mit höheren Erträgen sind vergleichbar mit ihren US-Entsprechungen. Andererseits gibt es es hartknäckige Zweifel, die die Bemühungen der Kapitalmärkte, Kurszuwächse zu erzielen, untergraben. Die Schlagzeilen der Wirtschaftsnachrichten am Montag konnten genauso gut sowohl Zweifel beinhalten als auch die neuen Hochs feiern. Die Belastbarkeit des Dollars angesichts der "Risko on" Stimmung stellt sich als höchst robust heraus. Der wahre Test der fundamentalen Rolle steht dann an, falls die eingegangene Risikoscheu einsetzen sollte und die Attraktivität des Dollars als sicherer Hafen belastet wird. Indes werden die Zinssatzerwartungen eher im Bereich der Fundamentalaspekte proaktiv behandelt. Die Erträge der Benchmark 10-jährigen Anleihen kletterten beachtlicherweise über die 2,65 Prozent, mit begleitenden Bewegungen die Kurve hinunter. Dies wirft uns aber lediglich innerhalb der Range zurück. Verpflichtung und Trend warten wohl deutlichere Signale ab – weniger die Einzelhandelsumsätze vom Dienstag und mehr die VPI-Zahlen vom Donnerstag.

Euro rutscht langsam ab, während Stimulusbedrohung in Markt und Kursentwicklung eindringt

Ein starker Euro-Abverkauf in der vergangenen Woche reflektiert passend die Bedenken des Markts mit der wachsenden Möglichkeit einer Stimulusveränderung von der EZB. Doch wir haben noch nicht erlebt, dass sich eine geldpolitische Veränderung in eine panische Kursorientierung entwickelt. Die könnte einige von uns verleiten, dass es sich hier um eine weitere kurzlebige Anpassung an eine bombastische Rhetorik ist, die mit einer unfähigen Zentralbank und einer schnellen Rückkehr zur 1,4000 endet. Doch wir sehen Anzeichen einer langwährenden – falls kontrollierten – Veränderung der zugrundeliegenden Bedingungen. Eine Fall der peripheren Regierungsanleihezinsen (Spanien, Portugal, Griechenland, etc.) stellt genau so viel Glauben an einen Stimulus dar, wie das Verlangen nach Zinsen. Gleichzeitig wenden sich die martkbasierten Zinsen tiefer, und die Bilanz der EZB ist in vier Wochen der letzten fünft gewachsen. Die Attraktivität finanzieller Stabilität ist ein Faktor, der den Euro in gewisser Weise stützen kann; doch sobald die Überzeugung einsetzt, wird der Zinseinfluss wohl mehr tun als nur jenen passiven Reiz auszugleichen.

Britisches Pfund übertrifft seine Gegenstücke, da Zinshoffnungen neue Hochs erreichen

Es steht wichtiges Eventrisiko an, das die UK Zinserwartungen wesentlich verändern kann – und somit auch den Kurs des Britischen Pfunds. Doch es scheint, als wenn die Zinsspekulanten nicht auf der Lauer liegen werden, während sie auf den vierteljährlichen Inflationsbericht der BoE am Mittwoch warten. Die Währung selbst stieg gegen sämtliche Hauptgegenstücke – wenn auch nur mäßig. Wesentlich beeindruckender war der Hintergrund für die Zinsprognosen. Der 2-jährige UK Gilt-Zins sprang beinahe exakt auf den Tag genau um 4,4 Prozent höher als ein beinahe dreijähriges Hoch von 0,791 Prozent. Dies ist ein gefährlicher Überzeugungsantrieb in letzter Minute. Obwohl die BoE den restriktiven Erwartungen nachgeben mag, dürfte der Schlag für das Pfund, falls sie expansiv eingestellt bleiben, heftig sein.

Japanischer Yen: Wird eine Leistungsbilanz auf Rekordtief mehr Stimulus bedeuten?

Der Datenfluss aus Japan begann zu Beginn dieser Woche früh... und ebenso früh setzten die Enttäuschungen ein. Am Montagmorgen berichtete das Land ein angepasstes Leistungsbilanzdefizit in Rekordhöhe von ¥782,9 Milliarden. Die Prognose der BoJ angesichts einer Prognose mit einer Erholung bei den Exporten, zusammen mit einem Fall der Währung des Landes hat sich als merkliches Verpassen der Prognosen erwiesen. Dies führt natürlich zu der Frage, ob die Zentralbank ihren Stand bezüglich der Geldpolitik für eine weitere Massage des Wechselkurses ändern wird. Falls weitere Schritte bei stabilen Wachstums- und Inflationsprognosen vorgenommen werden, würden viele Zentralbanken das ein "Foul" nennen.

Zinserwartungen der Trader des Australischen Dollars geben nach

Das australische 2014-2015 Budget ist heute um 9:30 GMT fällig. Schatzmeister Joe Hockey wird den Erwartungen nach die schärfsten Budget-Maßnahmen präsentieren, die das Land in beinahe zwei Dekaden erlebt hat. Die Wirtschaftlichen Implikation sind vor dem Hintergrund einer sich verlangsamten globalen Wirtschaft und besonders einer Abkühlung der chinesischen Nachfrage nach australischen Exporten nicht schwer vorstellbar. Falls der wirtschaftliche Einfluss als akut betrachtet wird, scheint es wahrscheinlich, dass die RBA eine stärkere Lockerung anbieten wird – eher eine längere Periode mit niedrigen Zinsen als weitere Senkungen – um den Einfluss zu mildern. Die Auswirkung auf den Aussie wäre bärisch.

Chinesischer Yuan: Neue Kredite fallen, nachdem China großen Stimulus ablehnt

Die chinesischen Regulativen haben haben ihren Punkt sehr klar gemacht: Es wird für die chinesischen Kapitalmärkte für die Zukunft kein größerer Stimulus erwartet. Für ein Land, das stark von der Unterstützung, die von der Regierung geboten wurde, abhängig ist, stellt das wichtige Bedenken dar, falls eine Wirtschaftsflaute und schlechte Kredite weiterhin die Performance des Landes schwächen werden. Bereits am Montag war zu sehen, dass sich die neuen Kredite für April auf 774,7 Milliarden Yuan abkühlten. Vor uns liegen Festanlagen, Einzelhandelsumsatzzahlen und Industrieproduktionsdaten – zugrundeliegende wachstumsbasierte Werte.

Schwellenmärkte: Indische und ukrainische Wahlen führten zu unterschiedlichen Reaktionen

Zwei wichtige Wahlen gingen Anfang dieser Woche zu Ende. Während die indischen Wahlergebnisse nicht vor Ende der Woche erwartet werden, legen vorläufige Umfragen nahe, dass Narendra Modis Bharatiya Janata Party die Mehrheit errang. Indische Aktien und die Rupie haben umso mehr zugelegt, je wahrscheinlicher Modis Sieg wurde. Eine Abstimmung, die seitens der Anleger mit wesentlich mehr Skepsis betrachtet wurde, war das Referendum in der Region Donezk, in dem über die Unabhängigkeit der Region von der Ukraine entschieden werden soll. Die Ukraine und ihre westlichen Alliierten bezeichnen die Abstimmung als nicht rechtmäßig. Russland hat sich kaum zu den Entwicklungen geäußert. Der Markt ist nicht aufgrund von geopolitischen Bedenken in Panik verfallen, aber es herrscht spürbare Zurückhaltung. Interessanterweise plant die Ukraine, heute Anleihen auszugeben.

Gold bullisches Interesse steigt in der dritten Woche, nachdem die Volatilität auf ein 13 Wochen Tief absinkt

Eine breitere Range brachte Gold am Montag kaum Zugewinne. Trotz des bescheidenen Pluses befindet sich das Metall nach wie vor innerhalb seiner Range vom letzten Monat. Aufgrund dieses Richtungsmangels macht sich bei uns ein Gefühl des Wohlbehagens breit, der sich bei den finanziellen Vermögenswerten widerspiegelt. Die Volatilitätsdaten des CBOE für Gold fielen in der vergangenen Handelszeit auf ein 13-monatiges Tief bei 14 Prozent. Indes scheint die niedrige Volatilität ein entscheidender Aspekt für bullisches Interesse zu sein, sowohl hier als auch bei den Aktien. Die COT Zahlen zeigten, dass die spekulativen Bestände an netto Long Gold Futures letzte Woche um 15 Prozent anstiegen.**Holen Sie sich den Wirtschaftskalender auf Ihre Charts mit der DailyFX News App.

WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

1:30

AUD

Australien Investitionsdarlehen (MÄRZ)

1,00%

2,3%

Die Volatilität wird voraussichtlich durch zwei bevorstehende Termine mittleren Eventrisikos für die AUD und CNH Crosses angeheizt. Obwohl die chinesischen Zahlen in der Regel den Erwartungen entsprechen, könnten die inländischen Aussie Ergebnisse für Überraschungen sorgen.

1:30

AUD

Australischer Hauspreisindex (1Q) (Q/Q)

3,0%

3,5%

5:30

CNH

Chinesische Einzelhandelsumsätze| Industrieproduktion (APR)

5:30

CNH

China Sachanlagen (APR)

17,7%

17,6%

6:45

EUR

Frankreich Saldo der Leistungsbilanz (MÄRZ)

Falls die portugiesischen VPI-Zahlen enttäuschen, belastet dies den Euro, da die Wahrscheinlichkeit einer Intervention unter seitens Draghi unter Rückgriff auf verschiedene Maßnahmen wahrscheinlicher wird, wenn die Inflationszahlen in der Peripherie weiter enttäuschend ausfallen.

7:00

EUR

Spanien - Immobilientransaktionen (MÄRZ)

9:00

EUR

Deutschland Anlegersentimentumfrage - ZEW (MAI)

9:00

EUR

Eurozone Anlegersentimentumfrage - ZEW (MAI)

10:00

EUR

Portugal Verbraucher Inflations-VPI (APR)

11:30

USD

Optimismus bei den US Kleinbetrieben - NFIB (APR)

12:30

USD

US Einzelhandelsumsätze (APR) (M/M)

0,4%

1,2%

Wenn diese Zahlen unter den Erwartungen liegen, können Wirtschaftsexperten nicht einfach die Schuld auf das Wetter schieben, wie dies bei vorherigen Veröffentlichungen der Fall war.

12:30

USD

US Importpreisindex (APR) (M/M)

0,3%

0,6%

14:00

USD

US Lagerbestände

0,4%

0,4%

21:05

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Pressekonferenz des RBNZ Gouverneurs Wheeler

Im Rahmen der Inflationszahlen werden die Bemerkungen Wheelers voraussichtlich ähnlich wie seine früheren ausfallen, was den Kiwi-Leitzins betrifft.

22:45

RBNZ

Neuseeland Einzelhandelsumsätze (1Q)

0,9%

1,2%

23:50

JPY

Japan Geschäftslevelinflation - CGPI (APR)

23:50

JPY

Japanische Kredite & ausstehende Ermäßigungen (MÄRZ)

2,23%

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CAD

Bank of Canada Frühjahrsbericht

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Ukraine wird 3- und 5-jährige Anleihen verkaufen (Schwellenmärkte)

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Gemeinsamer Pressetermin der deutschen Kanzlerin Merkel mit Spitzenfunktionären von IWF, OECD, WB

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RBNZ Finanzstabilitätsbericht

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Widerstand 2

13,5800

2,3800

12,7000

7,8165

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7,5800

5,8950

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13,1500

2,3000

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Spot

13,0904

2,1320

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1,2569

Spot

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5,3928

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12,9650

2,0700

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7,7490

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6,0800

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9,3700

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1,6877

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1,1076

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1,3878

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Spot

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1,6807

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1292,35

Unter. 1

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1,6760

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0,8787

1,0989

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