Wir verwenden eine Reihe von Cookies, um Ihnen das bestmögliche Surferlebnis zu bieten. Durch die weitere Nutzung dieser Website stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.
Sie können hier mehr über unsere Cookie-Richtlinien erfahren oder indem Sie dem Link am Ende jeder Seite unserer Website folgen.

Kostenfreie Trading-Handbücher
Dax 30
Bärisch
WTI Öl
Gemischt
Dow Jones
Bärisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Gold
Bullisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
EUR/USD
Gemischt
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Bitcoin
Bullisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Weitere Mehr ansehen
Echtzeitnachrichten
  • V, U or L - Shaped? How will the path look this time? Historically, #GDP growth is often V-shaped around recessions. However, the financial crisis in 2007/08 was a different story.... #coronavirus #research #economy https://t.co/K08eIQsaHQ
  • Forex Update: Gemäß 20:00 sind die besten und die schlechtesten Performer im Londoner Handel: 🇯🇵JPY: 0,34 % 🇬🇧GBP: -0,43 % 🇨🇭CHF: -0,46 % 🇳🇿NZD: -0,72 % 🇨🇦CAD: -0,92 % 🇦🇺AUD: -0,98 % Betrachte die Performance aller Märkte per https://www.dailyfx.com/deutsch/forex-kurse#currencies https://t.co/afnsTuYEW4
  • Rohstoffe Update: Gemäß 20:00 sind die besten und die schlechtesten Performer im Londoner Handel: WTI Öl: 3,79 % Gold: 0,71 % Silber: -0,12 % Betrachte die Performance aller Märkte per https://www.dailyfx.com/deutsch/forex-kurse#commodities https://t.co/bvswBOxdeR
  • IG Sentiment Update: Daten zeigen, dass Ripple Trader überwiegend long positioniert sind, mit 95,71 %, während USD/CAD Trader gegensätzliche Extrempositionen halten, mit 63,45 % Siehe Chart, weitere Details bei DailyFX: https://www.dailyfx.com/deutsch/forex-sentiment https://t.co/crj40UfCto
  • Not a friend of doom and gloom forecasts but it’s good to be prepared for the worst. #Recession2020 https://t.co/Lw0drm38Qn
  • Indizes Update: Gemäß 20:00 sind die besten und die schlechtesten Performer im Londoner Handel: S&P 500: -0,08 % Dow Jones: -0,09 % CAC 40: -1,42 % Dax 30: -1,66 % Betrachte die Performance aller Märkte per https://www.dailyfx.com/deutsch/forex-kurse#indices https://t.co/nRjpEM6uXU
  • #BTFD what? https://t.co/MJ8JzFaOb7
  • Rohstoffe Update: Gemäß 18:00 sind die besten und die schlechtesten Performer im Londoner Handel: WTI Öl: 0,62 % Gold: 0,42 % Silber: -0,68 % Betrachte die Performance aller Märkte per https://www.dailyfx.com/deutsch/forex-kurse#commodities https://t.co/c1P5mBti37
  • IG Sentiment Update: Daten zeigen, dass Ripple Trader überwiegend long positioniert sind, mit 95,71 %, während USD/CAD Trader gegensätzliche Extrempositionen halten, mit 63,78 % Siehe Chart, weitere Details bei DailyFX: https://www.dailyfx.com/deutsch/forex-sentiment https://t.co/1txEmd5lFB
  • Indizes Update: Gemäß 18:00 sind die besten und die schlechtesten Performer im Londoner Handel: CAC 40: -0,04 % Dax 30: -0,45 % Dow Jones: -3,53 % S&P 500: -3,76 % Betrachte die Performance aller Märkte per https://www.dailyfx.com/deutsch/forex-kurse#indices https://t.co/PAVXC86Kfx
Euro stürzt nach EZB-Warnung einer Lockerung im Juni

Euro stürzt nach EZB-Warnung einer Lockerung im Juni

2014-05-09 05:06:00
John Kicklighter, Chef-Stratege
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • Dollar legt nach Euroschwäche zu, Zinssatzprognosen sind zum Trendstart nötig
  • Euro bricht ein, nachdem die EZB vor Lockerungsmaßnahmen im Juni warnt
  • Britisches Pfund sieht heute Marktzahlen entgegen, Schwergewichte folgen nächste Woche

Dollar legt zu nach Euroschwäche, Zinssatzprognose ist für einen Trendstart notwendig

Obwohl der Dollar letztendlich am Donnerstag den Tag kaum verändert abschloss, wies die Währung außerordentlich hohe Volatilität auf. Die Verluste während des Auftakts der Handelszeit wurden komplett wettgemacht durch klare Unterstützung seitens des EUR/USD. Hinsichtlich des relativen Marktwertes können substanzielle gegenläufige Währungsflüsse andere mitreissen. Angesichts der Tatsache, dass es sich dabei um die bei weitem liquideste Währung handelt, würde der größte Rückgang in acht Wochen und ein drastisches Ansteigen der Volatilität sicherstellen, dass der Greenback diese Bewegung widerspiegelte. Abgesehen von diesem Benchmark-Währungspaar zeigten die Dollar-Paare gemischte Ergebnisse und tendierten eher bärisch. Eine Reihe von Redeterminen von Fed-Verantwortlichen war das Highlight bei den Nachrichtenagenturen, aber weder die Vorsitzende Janet Yellen noch ihre Kollegen gaben Informationen preis, die bedeutend genug gewesen wären, um eine Positionsänderung erforderlich zu machen. Für einen Dollartrend wäre ein Zusammenbruch bei den allgemeinen Risikotrends oder eine Rückkehr zu den restriktiven Zinssatzprognosen nötig. Was das letztere Thema betrifft, wird der VPI-Bericht von nächster Woche die Debatte erheblich beeinflussen.

Euro stürzt nach EZB-Warnung vor einer Lockerung im Juni

Die EZB schaffte es am Donnerstag durch ein spekulatives Minenfeld zu navigieren ohne eine marktweite Krise auszulösen. Das erste, was der Markt von der Zentralbank erfuhr, war, dass die Geldpolitik wie gehabt gehalten wurde. Der Benchmark-Zinssatz blieb bei 0,25 Prozent und es wurden keine neuen unkonventionellen Maßnahmen übernommen. Doch, wenn die Gruppe es dabei belassen hätte, wäre der EUR/USD sicherlich durch die 1,4000 gekracht und hätte die Glaubwürdigkeit der EZB untergraben – wenn man bedenkt, dass sie klar vertreten hatten, dass der hohe Wechselkurs zur schwachen Inflation beitrage. In seinen Kommentaren sagte Präsident Draghi unverblümt, das das hohe Level des Euros ein Grund für "ernsthafte Sorgen" sei, und dass die Zentralbank ohne weiteres im Juni agieren würde, falls nötig. Dies war ein Schritt weiter in Richtung einer Versicherung für den Markt, dass mehr Lockerung in Aussicht steht. Wenn diese Drohung keine Reaktion erfahren würde, wäre das eine Rallye für den Euro und ein Anzweifelung der Glaubwürdigkeit der EZB. Der Markt wird nun beginnen abzuwägen, welche Programme mit welchem Einfluss die EZB verfolgen könnte.

Britisches Pfund sieht heute Marktzahlen entgegen, einflussreiche Berichte folgen nächste Woche

Wie der Dollar spielte auch das Britische Pfund in der vergangenen Handelszeit nur eine Nebenrolle bei der Volatilität des Euro. Der Sterling könnte jedoch zukünftig eine Eigendynamik entwickeln. In der bevorstehenden Handelszeit bietet die Agenda einige Ereignisse mit beträchtlichem Eventrisiko, die die andauernde Diskussion hinsichtlich der Frage ob die Bank of England tatsächlich den Zinssatz vor ihrer offiziellen Prognose erhöhen wird. Die Handelsbilanz für den März sowie die Industrieproduktionszahlen bringen für sich genommen beträchtliche Bewegung in den Markt, während die NIESR BIP Schätzung für April ein Gesamtbild liefern wird. Die echten Spekulationen fangen nächste Woche an, wenn die BoE ihren vierteljährlichen Inflationsbericht mit aktualisierten Prognosen veröffentlicht.

Japanischer Yen: Drei Crosses brechen, doch es fehlt immer noch der Trend

Wie erwartet wurde der EUR/JPY in ein Breakoutszenario gedrängt, zwischen einer außerordentlich engen Tradingrange und dem Einfluss des Zinsentscheids der EZB. Angesichts der hohen Korrelation zwischen dem Euro und dem Schweizer Franken wurde der CHF/JPY ebenfalls in einen bärischen technischen Bruch gedrängt. Aufgrund der Bewegung des USD/JPY zu Anfang der Woche haben nun drei Yen-Crosses symbolische, aber außerordentlich wichtige Unterstützungslevel durchbrochen. Trader sollten auf der Hut sein. Obwoh es bei diesen Crosses eine deutliche "Risiko"-Empfindlichkeit gibt, da Carry von niedriger Volatilität und Ertragsnachfrage abhängt, wird, sind es die Kapitalflüsse, die den Markt antreiben. Wenn genügend Einzelpaare einknicken, baut sich Momentum auf. Betrachtet man die Agenda von nächster Woche, sollten Trader vor allem die Handelszahlen am Montag und die Veröffentlichung der BIP-Ergebnisse für das erste Quartal am Donnerstag im Auge behalten.

Kanadischer Dollar prescht höher zu den Beschäftigungsdaten

Angeführt von einem Bruch zu Viermonatstiefs beim USD/CAD, zeigte der Kanadische Dollar am Donnerstag einen beeindruckenden Tag. Der Loonie stieg aufgrund von ermutigenden Daten des Berichts zu den Baubeginnen im April gegen sämtliche Hauptgegenstücke (0,1 Prozent gegen den Aussie bis hin zu 1,1 Prozent gegen den Euro). Ein anhaltender Antrieb verlangt jedoch nach einem Auslöser mit mehr Tiefe. Die kommenden Beschäftigungsdaten für April bieten sicherlich mehr Potenzial für Eventrisiko. Wieder einmal ist der Konsens für die Gehaltslisten niedrig angesetzt (13.500 neue Stellen) und macht es leicht bei einer wesentlichen Überraschung eine Reaktion zu erzeugen. Doch in Bezug zum Trend, hat dieser Indikator weniger Zugkraft. Man beobachte die 10-jährigen Zinsspreads, um eine Überzeugung abzuschätzen.

Chinesischer Yuan: Signalisiert Zinsrückgang eine generelle "Flucht zur Qualität"?

Der Spread zwischen dem offshore und dem onshore (CNH und CNY) Renminbi hat sich im vergangenen Monat verringert und stabilisiert . Dies – wie der Rückzug bei den einmonatigen implizierten Volatilitätsdaten von 3,61 auf 2,00 Vols – ist ein weiterer Hinweis darauf, dass der dramatische Rückgang der chinesischen Währung sich abmildert. Es legt jedoch nicht nahe, dass der Trend eine Kehrtwende eingeschlagen hat. Sieht man sich die Kapitalanlagen des Landes an, wird deutlich, dass der Shanghai Composite sich über einer neunmonatigen Rangeunterstützung bei zirka 2.000 herumdrückt, während die Erträge der 10-jährigen Staatsanleihen auf sechsmonatige Tiefs abrutschen. Diese Verlagerung des Kapitals hin zu sicheren Häfen sagt viel aus über das Sentiment innerhalb der Region. Es bräuchte nicht viel, vielleicht eines globalen Risikorückgangs, um die Reichweite des Marktes bezüglich eines sicheren Hafens auf den internationalen Bereich auszudehnen.

Schwellenmärkte: Risiko-Währungen steigen, Russischer Rubel gezähmt

Die positive Neigung für die Risikotrends würde helfen den Schwellenmarktsektor anzuheben. Doch wie auch im entwickelten Weltfinanzsystem zeigen die Investoren eine Vorliebe für Schwellenmarkt-Anlagen. Ein Blick auf den MSCI ETF zeigt, dass die Kapital-Benchmark eine mäßige 0,2 Prozent Schrumpfung bei stärkerem Volumen zeigt. Dazu beschleunigt der Bloomberg EM Sovereign Bond Index zu seinem 12-Monatshoch. Bei einem weiteren 0,4 Prozent Anstieg, wird dieser Wert innerhalb seiner kurzen Geschichte zu einem Rekordhoch brechen. Hinsichtlich der einzelnen Performances überzeugte besonders der Südafrikanische Rand. Mit einem Abfall von seiner Geschwindigkeit fiel der Russische Rubel um 0,3 Prozent gegen den Dollar, bevor ein Run überhaupt beginnen konnte. Vor uns liegt das argentinische 1Q BIP. Von noch systemischerem Interesse ist, dass die Donetsk Region der Ukraine immer noch auf auf eine Referendumabstimmung wartet und die Wahlen in Indien in er nächsten Woche sich nähern.

Goldabsturz mildert sich ab, bevor die Bären das Ruder übernehmen können

Nach dem steilen Rückgang am Mittwoch bewahrte die abmildernde Bewegung von gestern - geringfügige $0,60 tiefer – den Markt davor, vollends in die Hände der Bären zu fallen. Der Markt hat bei zirka $1,275 einen soliden Boden gebildet, der sein Sentiment widerspiegelt. Um das Metall unterhalb diese Marke zu treiben, ist ein fundamentaler oder positionsmäßiger Funke nötig. Gleichzeitig haben die Bullen es nicht geschafft, den kräftigen Schub, der während des ersten Viertels herrschte, wiederzubeleben, daher kam es später zu niedrigeren Hochs. Ein Anstieg beim Open Interest über die Futures sollte ein Warnsignal für die Spekulanten sein. Die heutigen COT-Zahlen liefern ein Positions-Update. Der SSI zeigt, dass Privattrader nach wie vor netto Long sind beim Metall, auf einen Short kommen 1,56 Longs. Wenn die BIP- und VPI-Zahlen von nächster Woche die Zentralbanken aufscheuchen, kommt Bewegung in Gold.**Holen Sie sich den Wirtschaftskalender auf Ihre Charts mit der DailyFX News App.

WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

1:30

CNY

Verbraucherpreisindex (im Jahresvergleich) (APR)

2,1%

2,4%

Ein niedrigerer M/M Wert beim J/J VPI könnte dazu beitragen, den CNH anzuheizen, falls die chinesische Regierung weitere Optionen auf einer Stimulusbasis in Betracht zieht.

1:30

CNY

Erzeugerpreisindex (im Jahresvergleich) (APR)

-1,8%

-2,3%

5:00

JPY

Leitindex (MÄRZ P)

106,7

108,9

Der Leitindex ist seit Januar auf Talfahrt.

5:00

JPY

Index der gesamtwirtschaftlichen Aktivität (MÄRZ P)

114

113

6:00

EUR

Deutsche Handelsbilanz (Euro) (MÄRZ)

17,5 Mrd.

16,3 Mrd.

Jede fundamentale Entschuldigung, den Euro zu verkaufen, läuft Gefahr, ausgenutzt zu werden, besonders angesichts Draghis Bemerkungen am Donnerstag.

6:00

EUR

Deutsche Leistungsbilanz (Euro) (MÄRZ)

15,0 Mrd.

13,9 Mrd.

6:00

EUR

Deutsche Exporte, saisonbereinigt (im Monatsvergleich) (MAR)

1,0%

-1,3%

6:00

EUR

Deutsche Importe, saisonbereinigt (im Monatsvergleich) (MAR)

0,4%

6:45

EUR

Französisches zentralstaatliches Haushaltssaldo (Euro) (MÄRZ)

-25,7 Mrd.

8:00

EUR

Italienische Industrieproduktion, saisonbereinigt (M/M) (MÄRZ)

-0,5%

8:00

EUR

Italienische industrielle Produktion, arbeitstäglich bereinigt (J/J) (MÄRZ)

0,4%

8:00

EUR

Italienische Industrieproduktion, nicht saisonbereinigt (J/J) (MÄRZ)

0,4%

8:30

GBP

Sichtbare Handelsbilanz (Pfund) (MÄRZ)

-9,000 Mrd.

-9,094 Mrd.

Da der GBP sich bei einem massiven Widerstandslevel aufhält und erst spät während der US Handelszeit zulegte, könnten weitere Enttäuschungen für mehr Abverkauf sorgen.

8:30

GBP

Handelsbilanz Nicht-EU (Pfund) (MÄRZ)

-3,050 Mrd.

-2,919 Mrd.

8:30

GBP

Handelsbilanz gesamt (Pfund) (MÄRZ)

-2,000 Mrd.

-2,058 Mrd.

8:30

GBP

Industrieproduktion (im Monatsvergleich) (MÄRZ)

-0,2%

0,9%

8:30

GBP

Industrieproduktion (im Jahresvergleich) (MÄRZ)

2,4%

2,7%

8:30

GBP

Produktion des verarbeitenden Gewerbes (im Monatsvergleich) (MÄRZ)

0,3%

1,0%

8:30

GBP

Produktion des verarbeitenden Gewerbes (im Jahresvergleich) (MÄRZ)

2,9%

3,8%

12:30

CAD

Nettoveränderung der Beschäftigung (APR)

21,3 Tsd.

42,9 Tsd.

Beim Kanadischen Dollar kam es relativ betrachtet am Donnerstag zu hoher Volatilität, die nach einer schlecht laufenden Auktion 30-jähriger Anleihen noch zunahm. Da die Währung nahe einer Schlüsselunterstützung positioniert ist, könnten suboptimale Ergebnisse die tieferen Level beim USD/CAD freilegen.

12:30

CAD

Arbeitslosenquote (APR)

6,9%

6,9%

12:30

CAD

Entwicklung der Vollzeitbeschäftigung (APR)

12,8

12:30

CAD

Entwicklung der Teilzeitbeschäftigung (APR)

30,1

12:30

CAD

Erwerbsquote (APR)

66,2

14:00

GBP

NIESR Bruttoinlandsprodukt, Schätzung (APR)

0,9%

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

USD

Feds Narayana Kocherlakota spricht über U.S. Wirtschaft

1:30

AUD

Finanzpolitische Ankündigung der Reserve Bank of Australia

10:00

EUR

EZB veröffentlicht 3-Jahres LTRO-Rückzahlung

UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVELS

Um die aktualisierten UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL der Hauptwährungen zu sehen, besuchen Sie das Technische Analyse Portal

Besuchen Sie unsere Pivot-Punkt-Tabelle, um aktualisierte PIVOT-PUNKT-LEVEL für die Majors und Crosses einzusehen.

KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

13,5800

2,3800

12,7000

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,5135

Widerstand 1

13,1500

2,3000

11,8750

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,8475

6,2660

Spot

13,0904

2,1320

10,6238

7,7533

1,2569

Spot

6,5665

5,3928

5,9928

Unterstützung 1

12,9650

2,0700

10,2500

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,3350

5,7450

Unterstützung 2

12,6000

1,7500

9,3700

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,2715

5,5655

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,3920

1,6900

103,18

0,8876

1,1093

0,9340

0,8641

142,89

1313,81

Wid. 2

1,3899

1,6877

102,99

0,8862

1,1076

0,9322

0,8623

142,60

1308,44

Wid. 1

1,3878

1,6854

102,81

0,8847

1,1059

0,9304

0,8604

142,31

1303,08

Spot

1,3837

1,6807

102,43

0,8817

1,1024

0,9268

0,8568

141,72

1292,35

Unter. 1

1,3796

1,6760

102,05

0,8787

1,0989

0,9232

0,8532

141,13

1281,62

Unter. 2

1,3775

1,6737

101,87

0,8772

1,0972

0,9214

0,8513

140,84

1276,26

Unter. 3

1,3754

1,6714

101,68

0,8758

1,0955

0,9196

0,8495

140,55

1270,89

v

DailyFX stellt Neuigkeiten zu Forex und technische Analysen, die sich auf Trends beziehen, die die globalen Währungsmärkte beeinflussen, zur Verfügung.