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EUR/USD: arbeitet nach Draghi an Doppel-Top, aber Schluss unter 1,3650 USD obligatorisch

EUR/USD: arbeitet nach Draghi an Doppel-Top, aber Schluss unter 1,3650 USD obligatorisch

Jens Klatt, Marktstratege

(DailyFX.de) – Das Haupt-Event der Woche mit starken Bewegungen war diese Woche mit Sicherheit die EZB-Pressekonferenz mit Mario Draghi am Donnerstag. Der EUR/USD machte sich kurzzeitig in Richtung der 1,40er Marke auf, wurde dann jedoch scharf unter 1,3900 USD verkauft, attackiert zum Zeitpunkt der Erstellung dieser Analyse sogar das 1,38er Level.

Lassen wir Draghis Worte, die mit Sicherheit in der Wortwahl Draghis "The Governing Council is ready to act NEXT TIME" gesucht und gefunden werden können Revue passieren und schauen, was sich groß geändert hat, lautet die kurze Antwort: NICHTS!

Sicherhlich hat Mario Draghi mit dieser Wortwahl kurzfristig für eine "Entspannung" im Bezug auf die Bewertung des Euros zum US.-Dollar erreicht und vermieden, dass das Währungspaar über das 1,40er Level steigt.

Doch geht mit der Wortwahl Draghis auch einher, dass die EZB im Juni dann liefert, in welcher Form auch immer. Salopp gesprochen könnte man sagen, dass er zwar sagte "if needed", aber gehört haben dürften das die wenigsten.

In diesem Zusammenhang ist es essentiell, dass nun innerhalb eines Monats eine entsprechende Argumentatinsgrundlage geschaffen wird, die ein solches, geldpolitisches Handeln auch rechtfertigt.

Zeigt sich die Euro-Kern-Inflation weiter anziehend und die Konjunkturdaten positiv, ergänzt durch weiter auf Allzeit-Tiefstständen notierende Risikoaufschläge spanischer und italienischer Bonds, dann wird es mit solch einem Schritt weiter schwierig.

So werden die Marktteilnehmer bereits kommenden Donnerstag, auch wenn es sich nur um die finalisierten Kern-Inflationsdaten der Euro-Zone handelt, hinschauen, ob man hier eine minimale Revision nach oben oder unten zu sehen bekommt:

EUR/USD: arbeitet nach Draghi an Doppel-Top, aber Schluss unter 1,3650 USD obligatorisch

Quelle: DailyFX Wirtschaftsdatenkalender

Aus technischer Sicht schaut das Bild auf der Oberseite zunächst toppish aus und die kurzfristige Action dürfte sich bearish darstellen, besonders infolge der Auflösung des Sentiment-Extrems im SSI.

EUR/USD: arbeitet nach Draghi an Doppel-Top, aber Schluss unter 1,3650 USD obligatorisch

Aktuell arbeitet der EUR/USD an einem potentiellen Doppel-Top. Hierfür wäre es essentiell, dass der EUR/USD unter 1,3750, eher sogar unter 1,3650 / 3680 fällt und dort schließt. Ein solcher Schluss würde den Ausblick für den EUR/USD von bullish, auf neutral switchen, sogar den Weg in Richtung der Jahrestiefs um 1,3470 USD ebnen.

Auszugehen ist ausgehnd von der derzeitigen Price Action, dass der Vorteil bis kommenden Donnerstag eher auf der Short-Seite bleiben dürfte.

Im Zusammenhang mit den finalisierten Inflationsdaten und einem leichten Up-Tick dort, wäre dann eine Euro-Erholungs-Rally zum USD denkbar und möglich.

EUR/USD: arbeitet nach Draghi an Doppel-Top, aber Schluss unter 1,3650 USD obligatorisch

Chart erstellt mit FXCMs Trading Station II / Marketscope

Analyse geschrieben von Jens Klatt, Chefanalyst von DailyFX.de

Um Jens Klatt zu kontaktieren, sende man eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

Folgen Sie Jens Klatt auf Twitter: @JensKlattFX

EUR/USD: arbeitet nach Draghi an Doppel-Top, aber Schluss unter 1,3650 USD obligatorisch

http://www.dailyfx.com/deutsch/wirtschaftsdatenkalender/

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